Claudias praktischer Ratgeber zum Networking

Networking

Welche Tipps haben Sie fürs Networking?
Wie baue ich mir ein Netzwerk auf?

Jeder hat beruflich und privat online und offline sein Netzwerk.
Das sind Familie, Freunde, Bekannte und Arbeitskollegen im richtigen Leben. Virtuell im Internet haben wir teilweise mit denselben Leuten zu tun und auch mit ganz anderen Menschen, die wir manchmal nur im Netz, manchmal auch persönlich kennen.

 

In folgenden Situationen brauchen wir jemandem aus unserem Netzwerk:

  • Wenn das Kind krank oder der Kindergarten geschlossen ist, wird geschaut, wer Zeit hat, auf das Kind aufzupassen.
  • Wenn etwas kaputt ist oder es Probleme am Computer gibt, fragt man jemanden in seinem Bekanntenkreis, der helfen kann.
  • Wenn man etwas wissen will, fragt man eine Person, die sich auskennt.
  • Wenn man mehr über ein Thema oder die Antwort auf eine Frage zu einem Problem wissen möchte, recherchiert man im Internet in Google, Wikipedia oder entsprechenden Blogs und Foren.

Offline können wir Kontakte durch entsprechende Aktivitäten knüpfen wie z. B. Kurse, Sport und Veranstaltungen bzw. Events.


Für den schnellen Austausch von Kontaktdaten bei Events ist die gute alte Visitenkarte immer noch sehr praktisch und es gibt günstige Möglichkeiten für den Druck.

 

Da es nicht nur beruflich, sondern auch bei Events oft üblich ist, sich kurz vorzustellen, ist es sinnvoll, sich einen sogenannten Elevator Pitch zu überlegen (2 – 3 Sätze mit einer kurzen Zusammenfassung, um den Beruf, ein Produkt, einen Service, eine Firma, Organisation oder andere Dinge zu beschreiben).
Bei der beruflichen Kurzbeschreibung kann neben der Berufsbezeichnung und dem Produkt oder Service, das verkauft wird, eine Besonderheit erwähnt werden, die Interesse weckt, weil eine Hilfe, Vereinfachung oder sonstige Vorteile durch das Produkt/den Service geboten werden.
Bei privaten Veranstaltungen könnte der Elevator Pitch aus einer Beschreibung des Berufs und der Hobbys bestehen und sollte neugierig machen, denjenigen kennen zu lernen.

 

Im Internet lernt man andere Menschen am einfachsten durch soziale Netzwerke, eine eigene Website oder einen Blog kennen und kann Kontakte knüpfen und pflegen.


Nachfolgend stelle ich ein paar soziale Netzwerke vor:

 

Google+
Bei Google+ gibt es die Möglichkeit, ein Profil (meistens privat) und eine Seite (meistens für Firmen) zu erstellen. Für die Erstellung einer Seite ist ein Profil notwendig.
Im Profil gibt es die Menüs "Über mich", "Beiträge", "Foto", "YouTube", "+1", "Bewertungen".
Auf der Seite gibt es die Menüs "Info", "Beiträge", "Foto", "Videos", "Bewertungen".

Welche Menüs angezeigt werden, kann teilweise in den Einstellungen geändert werden.
Die Kontakte in Google+ werden Follower genannt und können in Kreise eingeteilt werden (z. B. Freunde, Arbeitskollegen, IT-Leute, Verkauf, Marketing, etc.).
Es kann Text mit einem Foto, Link, Video, einer Veranstaltung oder Abstimmung (mit mehreren Auswahlmöglichkeiten) gepostet werden und entweder öffentlich mit allen Kreisen, nur bestimmten Kreisen oder privat mit bestimmten Personen geteilt werden.
Außerdem gibt es die Möglichkeit, in Communities einzutreten. Geben Sie einfach im Suchfeld oben das Wort „Communities“ mit dem Thema, das Sie interessiert, ein (z. B. Communities Marketing) und Sie erhalten Communities über Marketing zur Ansicht.
Über Google Mail können Sie einen Chat starten mit Personen, die einen grünen, roten oder gelben Punkt beim Namen in der Kontaktliste links unten haben. Personen, die keinen Punkt haben, können eingeladen werden. Die Nachrichten über Chat können, wenn jemand offline ist, später gelesen werden.
Ebenfalls über Google Mail (Klick auf die Gänsefüßchen links unten) oder über Google+ (Klick auf die Gänsefüßchen rechts oben unter dem Profilbild) gibt es die Möglichkeit über Google Video-Hangouts mit bis zu 10 Personen live zu sprechen und alles aufzunehmen. Das Video-Hangout kann danach in Youtube veröffentlicht werden. Die 2. Variante ist ein Hangout on Air, das live übertragen wird.
Noch ein wichtiger Hinweis, wer Google-Produkte nutzt, sollte immer dieselben Zugangsdaten verwenden, da es sonst Schwierigkeiten gibt, die einzelnen Dienste zu verknüpfen. Wenn jemand Google privat und beruflich für die Firma nutzt, ist allerdings eine Trennung notwendig.

 

YouTube
Da YouTube zu Google gehört, macht es aus SEO-Sicht Sinn, dort Videos zu veröffentlichen, um besser gefunden zu werden. Ob nun Tutorials, Aufzeichnungen von Webinaren, Präsentationen von Produkten und deren Funktionsweise oder Kurzfilme über Firmen, hier kann sehr visuell mit Bild und Ton etwas vermittelt werden.
Vine (für sehr kurze Videos, die über Twitter oder Facebook geteilt werden können) und Vimeo (private Nutzung oder Video-Hosting für Unternehmen) sind weitere Videoportale.
Zur Erstellung und Bearbeitung von Videos kann ich Video easy 4 HD von Magix und MoviePlus X5 von Serif empfehlen.

 

Facebook
Ähnlich wie bei Google+ kann ein privates Profil und eine Seite erstellt werden.
Beim privaten Profil gibt es die "Chronik" mit den Posts, "Infos" über sich, "Freunde" (die Kontakte), "Fotos", die in Alben sortiert werden können, "Mehr" (z. B. Orte, Pinterest, YouTube, Bücher, Musik, Filme, „Gefällt-mir“-Angaben, Gruppen, Sport, Rezensionen). Bei "Mehr" ist frei wählbar, was angezeigt wird. Bei Bücher können z. B. die Lieblingsbücher angegeben werden.
Bei Seiten gibt es die folgenden Angaben: "Chronik", "Info" (Übersicht mit Karte, Seiteninfo mit Daten über die Firma und Meilensteine mit z. B. Awards), "Newsletter" (mit Abomöglichkeit), "Offertanfrage", "Mehr" (z. B. Referenzen, „Gefällt-mir“-Angaben, Fotos, Videos, Veranstaltungen, Bewertungen).  Die Menüs (z. B. Newsletter, Offertanfrage, Veranstaltungen) und die Angaben bei "Mehr" sind je nach Seite unterschiedlich und individuell eingerichtet.
Bei Facebook gibt es auch eine Chat-Funktion.

 

LinkedIn
Ein Netzwerk für berufliche Zwecke zur Job-, Kunden-, Geschäftspartnersuche, besonders zu empfehlen, wenn man beruflich und privat international tätig ist. Im privaten Profil können Angaben zur "Berufserfahrung", "Zertifikate/Diplome", "Sprachen", "Veröffentlichungen", "Kurse", "Kenntnisse" (die von anderen bestätigt werden können), "Ausbildung", "Weitere Informationen" (Interessen, persönliche Informationen, Kontaktaufnahme) gepflegt und ein Profilbild hochgeladen werden. Empfehlungen in LinkedIn von anderen Personen erscheinen ebenfalls im Profil. Firmen können ein Bild, eine Beschreibung und Angaben über Spezialgebiete, die Website, Branche, Typ, Hauptsitz, Unternehmensgröße und das Gründungsdatum einpflegen. Aktuelle Updates (Posts in LinkedIn) werden ebenfalls im Profil angezeigt.
Kontakte können thematisch sortiert werden. Ähnlich wie die Communities in Google+ gibt es in LinkedIn Gruppen. Einfach im Suchfeld oben links auf „Gruppen“ umstellen und einen Begriff eingeben, dann werden Ihnen alle Gruppen zu diesem Begriff angezeigt, wo Sie Mitglied werden können, um zu posten, lesen und diskutieren. Firmen können auf ihrer Seite Artikel posten, Privatpersonen können in Gruppen eigene Artikel posten, Fragen stellen oder Artikel von Dritten teilen. Eine ausführliche Anleitung zum Erstellen eines Profils in LinkedIn mit Video finden Sie hier.

 

Xing
Ähnlich wie LinkedIn, aber nur für den deutschsprachigen Raum.

Beim privaten Profil können "Profildetails" (Slogan, Ich biete, Ich suche, Berufserfahrung, Ausbildung, Sprachen, Qualifikationen, Auszeichnungen, Organisationen, Referenzen, Interessen, Persönliches), ein "Portfolio" (ähnlich wie eine Präsentation), "Weitere Profile im Netz", "Kontakte", "Gruppen", "Events", "Aktivitäten" gepflegt werden.
Eine Unternehmensseite enthält die folgenden Angaben: "Bewertungen von Mitarbeitern", "Über uns", "Auszeichnungen", "Steckbrief" (Unternehmensgröße, Gründungsjahr und Branche) und "Kontakt" (Adresse, Telefon, Fax, E-Mail, Website, Seite gepflegt durch).
Auch hier sind Aktivitäten in Gruppen möglich (Menü "Gruppen" oben und im Suchfeld das gewünschte Thema eingeben). Xing ist auch ideal, um zu Webinaren oder Events einzuladen.

 

Twitter
Ein soziales Netzwerk, in dem Nachrichten mit maximal 140 Zeichen versendet werden können. Es können ein Link, der nicht gekürzt werden muss, um Zeichen zu sparen, und bis zu 4 Bilder hinzugefügt werden. Die Follower können in Listen unterteilt werden, die auf privat (nur für den Benutzer selbst sichtbar) oder öffentlich (für jeden sichtbar) gestellt werden können. Man kann Tweets favorisieren, darauf antworten oder sie retweeten (teilen). Es können Direktnachrichten an Follower geschickt werden. Ideal auch als Nachrichtenplattform, um z. B. seine Followern mitzuteilen, dass die Website gerade wegen Serverproblemen nicht funktioniert, eine Buslinie ausfällt, neue Ware eingetroffen ist, eine Veranstaltung stattfindet, etc.

 

flickr
Wer gerne fotografiert, kann seine Bilder bei flickr veröffentlichen. Es gibt dort auch Gruppen mit speziellen Themen wie z. B. Vögel, Kakteen, Kachelöfen, Deutsche Geschichte, wo die Bilder ebenfalls eingestellt werden können und man weitere Bilder zum selben Thema findet. Es können auch Videodateien hochgeladen werden.

 

Pinterest
Neben den Kategorien "Mode für Frauen", "Essen & Trinken" und "Zitate", die in 1. Linie mit Pinterest in Verbindung gebracht werden, sind Infografiken dort sehr beliebt.
Wer häufig Infografiken erstellt, kann diese auf einer eigenen Pinnwand in Pinterest pinnen. Sie werden gerne mit „Gefällt mir“ markiert und gepinnt. Ein Vorteil ist, dass gepinnte Infografiken beim Anklicken auf den Blogartikel führen, wo man sie gefunden hat, was die Reichweite erhöht. Es können auch Videos von YouTube und Vimeo gepinnt werden.
In Zusammenhang mit Pinterest muss Instagram erwähnt werden, auch ein sehr visuelles Netzwerk, wobei es dort momentan nur im Profil die Möglichkeit einer Verlinkung zur Website gibt. Bei den Anzeigen ist anscheinend geplant, dort aufrufbare Links einzuführen.
 
about.me
Um international Menschen kennen zu lernen, die dieselben Interessen und Fähigkeiten haben, ist about.me eine ideale Plattform. Zu der bisherigen Rubrik „Interessen“, ist jetzt noch neu die Rubrik „Bekannt für“ hinzugekommen. D. h. man kann über diese Angaben einfach Menschen finden, die z. B. auch Autor oder Blogger sind, sich für SEO oder Webdesign interessieren. Eine about.me Seite kann eine Ergänzung zu einer eigenen Website sein, in meinem Fall habe ich sie genutzt, um eine Seite auf Englisch über mich zu haben, da in meinen Kreisen viele sind, die nicht deutsch sprechen.

 

SlideShare
Wer häufig Präsentationen oder Infografiken erstellt, kann diese sehr gut in SlideShare hochladen und teilen und dort andere Präsentationen und Infografiken mit "Gefällt mir" markieren.

 

Die Auswahl des passenden Netzwerkes hängt vor allem vom erwarteten Ziel ab, was man erreichen möchte, z. B. private Kontakte pflegen, Menschen mit denselben Interessen, Kunden oder Geschäftspartner finden, die Produkte oder den Service bekannt machen.

 

Ich kann nur jedem empfehlen, mal in Google den eigenen Namen einzugeben und sich die Suchergebnisse anzuschauen. Bei einer Firma ist diese Suche besonders wichtig. Wenn man auch nach seinen Konkurrenten sucht, erhält man nützliche Infos, welche sozialen Netzwerke oder Online-Branchenverzeichnisse in der jeweiligen Branche für die Auswahl in Frage kommen.

 

Die wichtigsten Punkte beim Anlegen von Profilen in sozialen Netzwerken sind ein gutes Profil-, Hintergrundbild und eine aussagekräftige Kurzinfo/Biographie (s. a. o. bei Elevator Pitch). Das Profilbild kann ein Avatar sein, wenn man kein Bild von sich selbst einstellen möchte, sollte aber auf alle Fälle nicht leer gelassen werden (das berühmte Ei bei Twitter, wenn kein Profilbild hochgeladen wurde). Bei Firmen ist es meist das Logo. Es gibt nicht in allen sozialen Netzwerken ein Hintergrundbild. Bei Google+ und Twitter gibt es Hintergrundbilder zur Auswahl, wenn man kein eigenes hat.

 

Ein neues Profil sieht am Anfang natürlich leer aus, wenn es noch keine Posts und vor allem keine Follower gibt, aber man sollte gerade bei den Followern nichts überstürzen und wahllos folgen und Einladungen aussprechen. Sie können mit entsprechenden Suchbegriffen gezielt nach Leuten und Firmen suchen, deren Interessen Sie teilen oder die thematisch passen. In einigen sozialen Netzwerken erhalten Sie Vorschläge, die Sie sich anschauen können. Bei about.me werden Leute angezeigt, die z. B. denselben Wohnort haben oder dieselben Interessen teilen.
Eine Möglichkeit der Multiplikation von Followern, wenn man in mehreren sozialen Netzwerken unterwegs ist, ist bei neuen Followern zu schauen, in welchen Netzwerken diese sonst noch aktiv sind, um sie dort ebenfalls hinzuzufügen. Wenn das zeitnah geschieht, ist die Chance groß, dass man dort ebenfalls hinzugefügt wird. Wenn Sie jemand hinzufügt oder eine Kontaktanfrage sendet, sollte das Profil angeschaut werden, bevor Sie ebenfalls hinzufügen oder bestätigen.
Es versteht sich eigentlich von selbst, dass man Kontaktanfragen nicht ohne Anrede, ein paar persönliche Worte und Grußformel versendet, statt die oft angebotenen Standardeinladungen zu verwenden. Nach Durchsicht des Profils ergibt sich oft ein Aufhänger, um eine Einladung ins Netzwerk auszusprechen und die Chance der Annahme steigt. Eine kurze Antwort nach Bestätigung einer Kontaktanfrage schafft einen ersten näheren Kontakt.

 

Beim Posten empfiehlt es sich, auf das Thema zu achten, das mit dem Ziel zusammenhängt. Wenn Sie sich als Experte zu einem bestimmten Thema etablieren wollen, erwarten Ihre Follower und Leser (Ihre Zielgruppe) mit der Zeit, immer zu diesem Thema nützliche Infos zu erhalten. Selbstverständlich können Sie thematisch auch mal „fremdgehen“. Wenn Sie nur privat in sozialen Netzwerken unterwegs sind und bloggen, ist das sowieso ihre Entscheidung. Ein paar Posts, Plusse oder Kommentare bei fachfremden Dingen, die Ihre private und persönliche Seite zeigen, geben Ihren Aktivitäten eine menschliche Seite. Die Schwierigkeit dabei ist, das richtige Maß zu finden. Von der Art der Posts hängt es auch ab, was für Follower Sie erhalten. Wenn Sie nur Witze und Zitate posten, ist das ein anderer Kreis als bei SEO-Artikeln.

 

Der wichtigste Punkt beim Netzwerken sind die Interaktionen. Wenn jemand nur über sich selbst postet, nur verkaufen will, nichts mit „Gefällt mir“ markiert, kommentiert oder teilt, kommt das nicht gut an. Es muss ein Austausch stattfinden, ein Geben und Nehmen. Kommentare in sozialen Netzwerken und Blogs sollten zum Thema passen und nicht durch Eigenwerbung spammen.

 

Fazit

Unsere Welt hat sich verändert und wird immer digitaler.

  • Früher waren viele in Vereinen aktiv, die heute meist über Mitgliederschwund klagen. Heute gibt es in den sozialen Netzwerken viele Gruppen, in denen wir unseren Interessen nachgehen können.
  • Es wurden Kurse u. a. bei der Volkshochschule belegt. Bildung und Weiterbildung erfolgt heute oft im Internet über Webinare, Fernstudien mit Online-Vorlesungen, Online-Kurse.
  • Wir besuchen Online-Events, gehen aber auch zu Konzerten, Open-Air-Veranstaltungen und ins Theater oder Kino.
  • Banken schließen Filialen vor Ort, weil immer mehr Menschen Online-Banking machen.
  • Lokale Geschäfte klagen über sinkende Verkaufszahlen, weil immer mehr Menschen online shoppen.
  • Viele lesen heute lieber E-Books statt Bücher in Papierform.
  • Das Smartphone oder Skype und andere Dienste im Internet ersetzen immer mehr das Festnetz.
  • Nachrichten werden über WhatsApp versendet. Wir chatten in sozialen Netzwerken.

Unser Netzwerk und unsere Aktivitäten verlagern sich immer mehr ins Internet.

 

Welche Erfahrungen haben Sie mit Networking und sozialen Netzwerken?

Kommentare: 4 (Diskussion geschlossen)
  • #1

    Thomas (Donnerstag, 26 März 2015 12:24)

    Toller, vollständiger Artikel, den ich gerne gelegentlich weiter empfehlen werde um die verschiedenen Systeme vorzustellen.

    LG Thomas

  • #2

    Claudia (Donnerstag, 26 März 2015 12:39)

    Hallo Thomas,
    vielen Dank für Deinen Kommentar. So war es auch gedacht, das Netzwerken und diverse soziale Netzwerke zu beschreiben.
    Viele Grüße
    Claudia

  • #3

    Kompetenz.Persönlich.Gestalten. (Mittwoch, 15 April 2015 11:33)

    Ein wirklich sehr schöner und umfassender Beitrag über die "Neuen Medien".

    Die genannten Social Media Plattformen eignen sich nicht nur ganz wunderbar zum Netzwerken. Sie sind auch eine hervorragende Möglichkeit, die eigene Webpräsenz zu erhöhen.

    Besten Dank für diese informative Aufstellung!

    Ihr Bernd Litzenberger
    http://www.kompetenz-persoenlich-gestalten.de

  • #4

    Claudia Dieterle (Mittwoch, 15 April 2015 11:49)

    Hallo Herr Litzenberger,
    vielen Dank für den Kommentar. Stimmt, die sozialen Netzwerke sind nicht nur zum Netzwerken gut, sondern auch um Traffic auf der Website zu erhalten.
    Freundliche Grüße
    Claudia Dieterle