Claudias praktischer Ratgeber Blogstöckchen Digitales Leben

Mein digitales Leben

Sind Sie mehr online digital oder offline?
Was wird digital im Netz und was offline gemacht?

Erbse vom Vegan Beauty Blog hat ein Blogstöckchen geworfen Mein digitales Leben. Ein interessantes Thema, da immer mehr digital gemacht wird.

 

Hier meine Antworten auf die Fragen von Erbse:

 

Mein wichtigstes „Instrument“ im Netz

Das ist natürlich mein Laptop, da ich ohne den nicht im Netz aktiv sein könnte, um E-Mails abzurufen und zu versenden, Blogartikel zu lesen und eigene zu schreiben und zu veröffentlichen und in sozialen Netzwerken unterwegs zu sein.

 

Die letzte heruntergeladene App auf dem Smartphone

Ich habe kein Smartphone.


Meine Gerätschaften

Nur mein bereits erwähnter Laptop.


Accessoires

Ein paar große Taschen, in die mein Laptop reinpasst, wenn ich ihn mal unterwegs brauche.


Morgenritual

Duschen, frühstücken und an den Computer.


Persönlicher Social-Tipp

Das ist für mich die Netiquette, da ich es im Internet genauso wie im richtigen Leben äußerst wichtig finde, höflich und respektvoll miteinander umzugehen.


Websites, die ich oft besuche

Das sind u. a. die Websites von

In meinem Artikel Meine Blogempfehlungen für die Quellenbibel 3.0 habe ich einige Blogs gelistet, die ich empfehlen kann. Außerdem recherchiere ich oft in Google und Wikipedia.


Online-Shopping

Es ist einfach und bequem, Dinge online zu bestellen. Allerdings gibt es auch Dinge, die ich lieber lokal kaufe wie z. B. Lebensmittel und Drogerieartikel. Wenn ich Dinge brauche, wo eine Beratung sinnvoll ist, kaufe ich sie auch gerne vor Ort, sofern die Beratung gut war, da ich es unfair finde, sich beraten zu lassen und dann im Internet günstiger zu bestellen.


Old School oder New School

Weder noch. Wenn es um das Bücher lesen geht, bin ich Old School, weil ich nach wie vor lieber in Papierform lese. Da ich kein Smartphone besitze, nur über das Festnetz oder den Computer erreichbar bin, könnte man mich auch als Old School oder Dinosaurier bezeichnen. Wenn ich meine Aktivitäten im Internet anschaue, bin ich allerdings New School.


Letzter Tag komplett offline

Das war vor Oktober 2012, bevor ich mein 1. Profil in einem sozialen Netzwerk angelegt habe.


Digitaler Wunsch für die Zukunft

Mein größter digitaler Wunsch ist, dass die richtige Kommunikation im wirklichen Leben nicht komplett durch die Technik ersetzt wird.

 

Und was machen Sie alles digital?

Kommentare: 8 (Diskussion geschlossen)
  • #1

    Hans (Mittwoch, 06 Mai 2015 08:25)


    Guten Morgen Claudia,
    zunächst und im Besonderen ein ganz herzliches Danke schön. Es wird dich vermutlich (hoffentlich) nicht wundern, dass ich deinen persönlichen social-Tipp unbedingt gut finde. Eigentlich sollte er ja selbstverständlich sein, aber bei manchen scheint ein solches Selbstverständnis nicht gegeben. Glücklicher Weise bei dir immer.
    Danke nochmal und einen schönen Tag und einen lieben Gruß
    Hans

  • #2

    Claudia Dieterle (Mittwoch, 06 Mai 2015 08:50)

    Guten Morgen Hans,
    vielen Dank für Deinen Kommentar. Du weißt ja, dass ich Deine Themenvielfalt im Blog und Deinen Schreibstil schätze. Wünsche Dir einen schönen Tag.
    Viele Grüße
    Claudia

  • #3

    Ann-Bettina (Mittwoch, 06 Mai 2015 10:39)

    Hallo Claudia,
    vielen Dank für die Erwähnung meines Blogs. Das freut mich natürlich riesig :-).
    Ich bin wahrscheinlich auch so eine Mischung aus Old und New School. Ich bin zwar täglich im Internet, aber ein Smartphone habe ich auch noch nicht. Sehe ich im Moment auch keinen wirklichen Bedarf für.
    Viele Grüße
    Ann-Bettina

  • #4

    Alex L (Mittwoch, 06 Mai 2015 12:39)

    Hallo Claudia,
    ein guter Artikel wie immer :). Also ich bin auch meistens über die Mail erreichbar und erspare mir sinnlose Telefonate, aber mit meiner Familie telefoniere ich nach wie vor.

    Ohne mein Notebook wäre ich auch machtlos und da ich eben noch einige Blogs mehr betreibe, brauche ich die tägliche Portion von WWW und Internet. Wer weiss, wie unser digitales Leben in 20 Jahren aussehen wird. Ich denke, dass dann jeder Deutsche eine eigene Mail-Adresse im Internet haben wird und das Internet an sich ist jetzt schon in jedem zweiten, wenn nicht jedem Haushalt, zu finden. Ich finde diese Entwicklung sehr gut und man sollte mit der Zeit gehen und die moderne Technik nutzen.

    Manchmal sollte man aber auch mal offline gehen und sich anderen wichtigen privaten Dingen widmen :).

  • #5

    Thomas (Mittwoch, 06 Mai 2015 13:39)

    Jetzt werd ich aber rot! Danke für die Erwähnung unseres Blogs.

    Tja, das Digitale. Ohne kann ich es mir gar nicht mehr vorstellen. Dabei geht es aber - wir werden es im nächsten Urlaub merken - da ist zum großen Teil nichts mit Internet - es gibt dort keines in den National Parks, auch kein Handynetz. Also fällt dieses digitale Medium schon mal aus. Wird sich komisch anfühlen - aber irgendwie freue ich mich auch auf die zu erwartende Ruhe.

    LG Thomas

  • #6

    Claudia (Mittwoch, 06 Mai 2015 14:10)

    Hallo Ann-Bettina,
    vielen Dank für Deinen Kommentar. Da bin ich aber froh, dass ich nicht die Einzige bin, die kein Smartphone besitzt. Man kommt sich ja wie ein Exot vor.
    Viele Grüße
    Claudia

  • #7

    Claudia (Mittwoch, 06 Mai 2015 14:13)

    Hallo Alex,
    vielen Dank für Deinen Kommentar. Bei den vielen Projekten, die Du hast, brauchst Du natürlich Dein Notebook. Da stimme ich Dir voll und ganz zu, dass man auch mal offline sein muss.
    Viele Grüße
    Claudia

  • #8

    Claudia (Mittwoch, 06 Mai 2015 14:16)

    Hallo Thomas,
    vielen Dank für Deinen Kommentar. Ich denke auch, dass es im Urlaub kein Nachteil ist, mal komplett offline zu sein. Dann nimmt man auch das Urlaubsland mehr wahr. Bin gespannt auf Deine nächsten Reiseberichte.
    Viele Grüße
    Claudia