Claudias praktischer Ratgeber zur Gerechtigkeit

Fragen zur Gerechtigkeit

Laut Wikipedia bezeichnet Gerechtigkeit (griechisch: dikaiosýne, lateinisch: iustitia, englisch und französisch: justice) einen idealen Zustand des sozialen Miteinanders, in dem es einen angemessenen, unparteilichen und einforderbaren Ausgleich der Interessen und der Verteilung von Gütern und Chancen zwischen den beteiligten Personen oder Gruppen gibt.

 

Schon bei Kindern, besonders bei Geschwistern, fällt oft der Satz "das ist ungerecht", wenn ein Kind meint, das andere werde bevorzugt, habe eine größere Portion Kuchen erhalten, ein größeres Geschenk, usw.

Nach Gerichtsurteilen wird über das Strafmaß diskutiert, ob es angemessen ist oder nicht. Teilweise werden Sachschäden höher bestraft als Personenschäden. Opfer sind in der Beweispflicht. Es gibt Freisprüche aus Mangel an Beweisen, aber auch Menschen, die unschuldig im Gefängnis waren. Gerechtigkeit ist ein komplexes Thema, wo es oft sehr persönliche Vorstellungen gibt, was gerecht ist.

 

Die Rechtsanwältin Dr. Cornelia Grüner aus Leipzig hat sich bereit erklärt, ein paar Fragen zu beantworten.

 

Was war als Kind Ihr Berufswunsch?

Als Kind wollte ich Lehrerin werden oder Malerin oder Architektin.

Weshalb sind Sie Anwältin geworden?
Das kann ich gar nicht so genau sagen. Ich hatte eine Nebentätigkeit in einer Anwaltskanzlei und nach 2 Wochen wusste ich, dass mir der Beruf gefällt und mein Chef wusste es anscheinend auch, denn er bot mir eine Festeinstellung an mit der Maßgabe, die Zulassung zur Anwaltschaft zu beantragen.

Wie ist es zu Ihrer Spezialisierung als Anwältin zu Online-Scheidungen, Scheidungsrecht, Familienrecht, Arzthaftungsrecht, Medizinrecht und Arbeitsrecht gekommen?
Die Spezialisierung hat sich über mehrere Jahre entwickelt. Anfänglich ist man ja für verschiedene Rechtsgebiete offen und Anwältinnen entwickeln häufig eine besondere Nähe zum Familienrecht und zum Arbeitsrecht. Das Arzthaftungsrecht kam erst später hinzu durch eine Mandantin, die ich in der Scheidung hatte und die mich fragte, ob ich ihr auch bei der Formulierung eines Schreibens zur Erläuterung eines Behandlungsfehlers gegenüber der Landesärztekammer helfen könnte.
Bei dem einen Schreiben blieb es nicht und im Verlauf der Gutachtenprüfung und des anschließenden Schriftwechsels mit der gegnerischen Versicherung kamen immer mehr Mandanten, nach dem Motto: "Sie machen doch auch Medizinrecht?".
Bei unserem ersten Internetauftritt hatte ich dann schon eine Unterseite zum Thema Arzthaftung. Inzwischen sind daraus bei meiner jetzigen Webseite insgesamt 3 Unterseiten geworden, weil die Durchsetzung der Patientenrechte bei ärztlichen Kunstfehlern in meiner Tätigkeit immer mehr Raum eingenommen hat.
Offensichtlich merkt man meinem Auftreten im Internet an, dass ich mich überwiegend mit Scheidung und Arzthaftung beschäftige. Entsprechend ist jedenfalls die Gewichtung des Mandantenaufkommens.

Was genau ist eine Online-Scheidung und wie ist Ihre Meinung dazu?
Auch das Thema Online-Scheidung basiert auf Anfragen von Mandanten, die wissen wollten, ob ich so etwas auch anbiete. Dem lag die Vorstellung der Leute zu Grunde, nur online die Scheidungspapiere auszufüllen und dem Ex Partner bei der Scheidung gar nicht mehr in die Augen schauen zu müssen. Genau das ist die Online-Scheidung jedoch nicht.
Im Zusammenhang mit der Erstellung der ersten Webseite, damals noch firmierend unter Rechtsanwälte am Adler, hatte ich mir selber erst einmal angeschaut, was die anderen so anbieten.
Bei der Online-Scheidung (nur möglich bei einfachen unstreitigen Scheidungen ohne Beratungsbedarf) wird ein Internetformular ausgefüllt, die gesamte Kommunikation läuft online bzw. wenn Originalunterlagen eingereicht werden müssen, per Post und zum Schluss ist die Anwesenheit beider Parteien im Scheidungstermin vor Gericht erforderlich.
Die normale Scheidung ist im Grunde genommen nichts anderes. Es gibt einen Beratungstermin, in dem die gleichen Informationen wie im Internetformular abgefragt werden und danach läuft auf Wunsch die gesamte Kommunikation online und zum Schluss kommt die Scheidungsverhandlung vor Gericht.
Damit war für mich klar, dass ich das auch anbiete. Die meisten Anbieter von Online-Scheidungen werben damit, dass die Scheidung online kostengünstiger möglich sei. Die angepriesenen Einsparungsmöglichkeiten haben aber mit der Frage online oder nicht online überhaupt nichts zu tun, denn das Beratungsgespräch verursacht ohnehin keine Extrakosten. Deshalb biete ich zur Online-Scheidung ein kostenloses Beratungsgespräch an, weil ich die Erfahrung gemacht habe, dass die meisten Leute irgendwann doch Beratungsbedarf haben. Ein aufmerksamer Betrachter wird jetzt gemerkt haben, dass das genauso Anwalts- PR ist, wie das Bewerben der Online-Scheidung als schnelle und billige Variante einer Scheidung.
Ich halte das Online-Formular für eine gute Möglichkeit für diejenigen, deren Arbeitszeiten so liegen, dass sie kaum eine reale Möglichkeit haben, einen Anwalt zur Beratung aufzusuchen. Dadurch kann Zeitaufwand eingespart werden sowie die Fahrtkosten zum Beratungsgespräch. Insoweit ist die Online-Scheidung auch besonders für diejenigen geeignet, die weit weg vom zuständigen Gericht wohnen und einen Anwalt vor Ort beauftragen möchten.

Worauf beruht die Spezialisierung eines Anwalts, Erfahrung oder Fortbildung in den aufgeführten Gebieten?
Ganz klar auf beidem. Durch das Sammeln von Erfahrung kommt es zur Spezialisierung und auch zur Fortbildung in den aufgeführten Gebieten, denn ohne Fortbildung geht es nicht, das zeigt die Erfahrung. Dabei sehe ich allerdings Fortbildung nicht unbedingt im Besuch von Seminaren, sondern in der Notwendigkeit, Veröffentlichungen über aktuelle Entwicklungen zu lesen und in die eigene Tätigkeit zu integrieren.

Wie kann man beurteilen, ob ein Anwalt gut ist oder nicht?
Diese Frage ist nicht ganz einfach zu beantworten, da unter Umständen selbst die Empfehlung aus der eigenen Verwandtschaft, sich auf Freundlichkeit, Genauigkeit und Erreichbarkeit bezog, für das gewünschte Fachgebiet aber möglicherweise nicht weiterhilft. Die Erfahrung aus dem Bekanntenkreis kann einen gänzlich anders gelagerten  Fall betroffen haben, so dass nicht zwangsläufig sichergestellt ist, dass der vermeintlich gute Anwalt auch für den eigenen Fall gut geeignet ist. In so einem Fall wird ein guter Anwalt an einen auf das Fachgebiet spezialisierten Kollegen verweisen.
Meiner Meinung nach ist es wichtig, dass der Anwalt sich mit dem jeweiligen Fachgebiet auch wirklich beschäftigt. Dies lässt sich im Normalfall der Webseite des Anwalts entnehmen. Wenn die dort aufgeführte Anzahl der Fachgebiete nicht zur Anzahl der Anwälte passt, dann ist das ein Warnsignal, denn niemand kann 10 völlig verschiedene Fachgebiete gleichermaßen gut beherrschen. Teilweise gibt es auch schon Bewertungen im Internet zu dem jeweiligen Anwalt. In diesem Fall sollte man auf Zwischentöne hören, um festzustellen, auf welches Fachgebiet die Bewertung zutrifft, ob das also auf die eigene Rechtsfrage übertragbar ist.
Wichtig ist auch die Kostentransparenz, denn ein guter Anwalt wird auf Nachfrage gleich bei der telefonischen Terminvereinbarung eine Erklärung darüber abgeben können, was eine Erstberatung kostet. Die Kosten der Vertretung können manchmal nicht sofort eingeschätzt werden, da sie vom Gegenstandswert abhängen und dafür wiederum nähere Angaben zum Sachverhalt notwendig sind. Dann spricht es für die Seriosität des Anwalts, wenn das von seinem Büro auch so dargestellt wird.

Was halten Sie von dem Spruch „Verträge schließt man, solange man sich verträgt“?
Dieser Spruch enthält sehr viel Wahrheit, denn beispielsweise Eheverträge enthalten meist sehr sinnvolle Regelungen für den Fall der Trennung, zu denen die Parteien im Fall der Trennung nicht mehr fähig wären. Dabei besteht nur das Problem, dass viele Eheleute, wenn sie heiraten, den Gedanken an die finanziellen Folgen einer etwaigen Scheidung weit von sich weisen, da sie sich in dem Moment gar nicht vorstellen können, dass sie sich vielleicht irgendwann einmal nicht mehr lieben.
Nach meiner Erfahrung gibt es durchaus viele Trennungswillige, die sich über einen längeren Zeitraum auseinander gelebt haben und sich noch nach dem Entschluss zur Trennung soweit vertragen, dass sie in der Lage sind, Scheidungsfolgenvereinbarungen abzuschließen. Manchmal geht es auch nur um Teil-Vereinbarungen wie z. B. die Hausratsteilung,  die sich durch den Auszug eines Partners quasi von selbst ergeben und bei denen sich dann ein kurzer schriftlicher Vertrag empfiehlt, dass jedem der Hausrat zustehen soll, den er dann in seinem Besitz hat. Denn wenn man sich dann über irgendetwas endgültig gekracht hat, kann sogar daraus noch ein unnötiger Streit entstehen. Dann hätte man doch lieber einen Vertrag geschlossen, als man sich noch halbwegs vertragen hat.

Wie denken Sie über das Sprichwort „Recht haben und Recht bekommen sind zwei verschiedene Dinge“?
Mit diesem Spruch ist gemeint, dass die eigene Rechtsauffassung vor Gericht auch bewiesen werden muss und dass man durchaus Recht haben, aber sein Recht nicht durchsetzen kann, wenn der Beweis nicht gelingt. Dabei ist es sehr hilfreich, wenn man einen Anwalt zur Seite hat, der weiß, welche Beweise notwendig sind und dementsprechend den Prozess vorbereitet. Leider gerät man öfter mal an Mandanten, die der Meinung sind, dass der Prozessgegner doch ganz genau weiß, wie die ganze Sache abgelaufen ist, und die glauben, dass das dann der Beweis wäre. In dem Fall kommt auf die Frage nach Beweismitteln die Antwort: „Der weiß das doch!" Wer so an den Rechtsstreit herangeht, der sollte mit diesem Sprichwort gewarnt sein.

Was hilft, um einen Kompromiss oder eine außergerichtliche Einigung zu erzielen?
Zunächst ist es wichtig, die Rechtslage zu kennen, um dem eigenen Mandanten das Gewinn- und Verlustrisiko zu erläutern, damit die Verhandlungsbasis festgelegt werden kann. Bei der Arzthaftung ist insbesondere die Risikobestimmung mitentscheidend für den Verhandlungserfolg. In familienrechtlichen Streitigkeiten, wenn z. B. eine Umgangsregelung ausgehandelt werden soll, ist auch eine gehörige Portion Einfühlungsvermögen in die Gemütslage des eigenen Mandanten wie auch Verständnis für die Position der Gegenpartei erforderlich, um einen belastbaren Kompromiss zu erzielen, mit dem alle Beteiligten einschließlich der Kinder leben können.

Wie ist Ihre Meinung zu Mediatoren und Ombudsmännern?
Bei völlig festgefahrenen Vorstellungen beider Parteien sind gute Mediatoren äußerst hilfreich. Dabei ist es meines Erachtens wichtig, dass der Mediator möglichst auch über eine psychologische Zusatzqualifikation verfügt. Denn ich habe schon erlebt, dass Anwälte als Mediatoren auftreten, die gerade nicht ausgleichend auf beide Parteien einwirken, was sie im Rahmen einer Mediation eigentlich müssten.
Zu Ombudsmännern kann ich nichts sagen, da ich noch mit keinem zu tun hatte.

In welchen sozialen Netzwerken sind Sie aktiv und welche Erfahrungen haben Sie gemacht?
Ich bin bei XING, Facebook und Google+. XING ist besonders geeignet, wenn man einen Mitarbeiter sucht oder sich selbst beruflich verändern möchte. Auf Facebook habe ich nur einen kleinen Privat-Account, weil ich das schon immer eher als privates Netzwerk betrachtet habe. Ich habe mir da verschiedene Anwalts-Seiten angeschaut und den Eindruck gewonnen, dass die dort alle eher wenig Vertrauen erweckend wirken, was möglicherweise an der vielen Werbung liegt.
Am aktivsten bin ich auf Google+, da ich dort privat unterwegs bin und meine Kanzleiseite als Informationsseite betreibe. Damit habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht, denn dadurch, dass immer jeweils der neueste öffentlich geteilte Beitrag bei der Firmenseite angezeigt wird und diese auch besonders gut auf dem Smartphone bei der Suche nach der Adresse funktioniert, hat sich meine aktive Betätigung in diesem Netzwerk sehr positiv auf die Auffindbarkeit der Kanzlei ausgewirkt. Ich kann auf der mit meiner Webseite verbundenen Google+-Seite mit vertretbarem Zeitaufwand und für jeden öffentlich sichtbar Beiträge zu meinen Fachgebieten unterbringen, die den Rahmen meiner  Webseite sprengen würden.

Wie kam es zu Ihrem ersten Gastartikel?

Die Entstehung des Artikels "Leben Sie auch in Scheidung, weil die Zwangsvollstreckung droht?" (den Link gibt es leider nicht mehr) ist eine längere Geschichte, die zeigt, dass sich bei sozialen Netzwerken nie vorher sagen lässt, woraus sich eine Zusammenarbeit entwickelt.
Ich war bei Google+ auf meiner Privatseite auf einen Artikel aus dem Zwangsversteigerungsratgeber gestoßen, den Jan Brendel geteilt hatte und den ich sehr allgemeinverständlich und gut beschrieben fand. Diesen Post habe ich weiter geteilt und mit einer entsprechenden eigenen Anmerkung versehen.
Meinen Beitrag hatte wiederum Nicole Meurer, Chefin von Umzüge Meurer, gesehen und dem Jan Brendel mitgeteilt, dass sie den Beitrag auf meiner Seite gefunden hat, verbunden mit der netten Erklärung: "so geht netzwerken".  Dadurch bekam ich das in den Benachrichtigungen angezeigt und da es kurz vor Weihnachten war, habe ich beiden ein frohes Fest gewünscht.
2 Monate später bekam ich dann eine E-Mail von Herrn Brendel mit der Erläuterung, dass er sich meine Internetseite angesehen hat, die angebotene Online-Scheidung faszinierend findet und der Anfrage, ob ich vielleicht Zeit und Lust hätte, für seinen Blog einen Gastbeitrag über die emotionale Seite einer Scheidung zu schreiben. Diesen Ansatz fand ich wiederum sehr spannend.
Mittlerweile ist ein 2. Gastartikel Accounts im Web von Paaren nach der Trennung – was ist dabei zu beachten? gefolgt.

Könnten Sie sich weitere Gastartikel oder einen eigenen Blog vorstellen?
Weitere Gastartikel auf jeden Fall, denn der 1. Beitrag hat ja bereits einen weiteren nach sich gezogen.
Dieses Thema ist auch so eine Idee, auf die ich von alleine sicher nicht gekommen wäre. Inzwischen kann ich einschätzen, dass auch dieser Beitrag auf deutlich mehr Interesse gestoßen ist, als sich selber für möglich gehalten hätte.
Bei einem eigenen Blog sehe ich das Problem, dass das im Gegensatz zu Gastbeiträgen oder Beiträgen in sozialen Netzwerken zusätzlich zu meiner eigentlichen Arbeit zeitlich auf die Dauer nicht durchzuhalten ist.
Was ich mir aber vorstellen könnte, wäre ein fachgebietsübergreifender Corporate Blog über Patientenrecht, in dem Anwälte der bei diesem Thema tangierten Fachgebiete Verwaltungsrecht, Sozialrecht, Strafrecht und Arzthaftungsrecht Beiträge liefern. Dies würde keinen zeitlich überfordern und allen beteiligten Anwälten sowie deren Mandanten als Informationsplattform nützen. Bei Strafrecht wüsste ich schon, wen ich dafür ansprechen könnte. Was mir aber fehlt, wären Beiträge zu Heilfürsorge/Beihilferecht, was zum Verwaltungsrecht gehört, oder Beiträge zu Streitigkeiten in der gesetzlichen Krankenversicherung oder zur Durchsetzung von Kuranträgen (Sozialrecht).

Ihre Gedanken zum Thema Gleichberechtigung?
Gleichberechtigung ist wichtig und notwendig, insbesondere im Sinne von gleicher Lohn für gleiche Arbeit oder in der Familie Beteiligung beider Ehepartner an Hausarbeit und Kindererziehung.
Für mich ist es kein Zeichen für eine Durchsetzung der Gleichberechtigung, wenn männliche oder weibliche Wörter mit Gewalt geschlechtsneutral formuliert werden oder wenn in Stellenanzeigen von den so genannten BewerberInnen die Rede ist. Denn das dient nur der Profilierung der entsprechenden Artikelschreiber oder im Falle von Stellenanzeigen der Vermeidung von Klagen vorgeblich übergegangener Bewerber oder Bewerberinnen. Jemand, der eine Frau oder einen Mann sucht, wird sich davon nicht abbringen lassen, auch wenn er oder sie gezwungenermaßen die Stellenanzeige geschlechtsneutral formuliert. Viel wichtiger ist es meines Erachtens, die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen - wie etwa die Zurverfügungstellung ausreichender Kitaplätze oder die Gewährung flexibler Arbeitszeitmodelle - zu schaffen, um im wirklichen Leben die Gleichberechtigung durchzusetzen.

Hat sich unser Rechtsempfinden im Laufe der Zeit verändert?
Ja, das hat es auf jeden Fall. Dies ergibt sich aus der Entwicklungsgeschichte des Rechtssystems sehr anschaulich, wenn man bedenkt, dass einige Paragraphen, insbesondere im Familienrecht, im Verlauf der Jahre verändert wurden bzw. gänzlich entfallen sind.

Möchten Sie noch etwas ergänzen?
Ich möchte mich noch einmal ganz herzlich bedanken, dass ich hier die Möglichkeit hatte, mich so ausführlich vorzustellen.

 

Ich bedanke mich ebenfalls für Ihre Antworten zu einem spannenden Thema.


Frage an die Leser: Wie definieren Sie Gerechtigkeit?

Die Rechtsanwältin Dr. Cornelia Grüner in ihrem Büro in Leipzig
Dr. Cornelia Grüner

 

Links ein Bild von Frau Dr. Cornelia Grüner in ihrem Büro in Leipzig.

 

Hier können ihre Aktivitäten in Google+ verfolgt werden.


Ergänzung am 01.06.15

Jetzt gibt es auch ein Video mit den Spezialgebieten von Frau Dr. Cornelia Grüner.

Kommentare: 2 (Diskussion geschlossen)
  • #1

    Marcel (Mittwoch, 22 Juni 2016 22:35)

    Sehr schön geschrieben! Ist zwar viel zu lesen aber ich muss sagen sehr SEHR GUT!

  • #2

    Claudia (Donnerstag, 23 Juni 2016 06:20)

    Hallo Marcel,

    danke für den Kommentar und das Kompliment. Ich fand das Thema und die Antworten von Frau Dr. Grüner auch sehr interessant.

    Viele Grüße
    Claudia