Claudias praktischer Ratgeber zum Marketing

Vom Markt zum Marketing

Wo kaufen Sie gerne auf dem Markt, im Geschäft oder online?
Die Entwicklung vom Markt zum Marketing

Früher gingen die Menschen auf den Markt, um Dinge zu kaufen, verkaufen oder zu tauschen. Der Verkäufer, der am lautesten schrie, hatte die Aufmerksamkeit der potentiellen Kunden und Käufer. Auch heute gibt es an bestimmten Tagen in bestimmten Stadtteilen einen Markt, wo vor allem Lebensmittel aus der Region verkauft werden. Der eine oder andere kennt vielleicht den Hamburger Fischmarkt, der mit seinen Marktschreiern auch auf Tour geht in verschiedene Städte. Mittlerweile hat sich der Markt mehr in die Geschäfte und vor allem ins Internet verschoben. Produkte und Dienstleistungen werden vermarktet und das Marketing ist digital geworden. Es wird online und offline Werbung gemacht, die oft so laut wirkt wie ein Marktschreier (lästige Pop-ups, Banner, Animationen, automatisch abspielende Videos, blinkende Werbung).

 

Jutta Beyer von 2BS - Beyer Business Solutions UG (haftungsbeschränkt) hat sich bereit erklärt, mir ein paar Fragen zum Thema Marketing zu beantworten.

 

Für alle, die jetzt keine Zeit zum Lesen haben, gibt es hier eine Audioversion zum Anhören.

 

Du hast an der University of Applied Sciences in Kempten Betriebswirtschaftslehre studiert und den Bachelor of Arts (BA) erworben. Kannst Du uns Näheres über Deine Abschlussarbeit im Bereich Unternehmensberatung/Marketing erzählen?

Meine Bachelorarbeit schrieb ich praxisnah in einem Unternehmen im Bereich Marketing im Rahmen meines Schwerpunktes Unternehmensentwicklung und –beratung. Sie hatte den Titel „Stärkung der Kundenbindung mit SRD – eine empirische Exploration für SycoTec“. SRD ist eine Abkürzung für Success Resource Deployment, eine Methode in der Unternehmensentwicklung. Es ging darum, herauszufinden, was es für kunden-/marktorientierte externe Erfolgsfaktoren gibt und welche internen Ressourcen nötig sind, damit diese Erfolgsfaktoren optimal beeinflusst werden können. Dann habe ich die Erfolgsfaktoren und Ressourcen analysiert (anhand von Datenauswertungen sowie Kundenbefragungen) und Maßnahmen zur Optimierung entwickelt.

 

Ein Beispiel zur Verdeutlichung: Ein Erfolgsfaktor könnte „Vertrauen“ sein. Eine dafür benötigte Ressource die Website, da hier viele vertrauensbildende Maßnahmen stattfinden können wie beispielsweise eine klare Kommunikation der Unternehmenswerte und Einblicke ins Unternehmen mit Fotos oder sogar Videos, Einbinden von Arbeitsproben und Kundenstimmen und so weiter. 

 

Du bist im Projektmanagement qualifiziert. Welche Tipps hast Du für Projekte?

Das stimmt, ich habe das Basis-Zertifikat der GPM (Gesellschaft für Projektmanagement) gemacht, ist allerdings schon ein paar Jahre her ;-). Tipps… Hm, sich genug Zeit nehmen, um im Vorfeld eine durchdachte und realistische Planung zu erstellen, überschaubare Arbeitspakete schnüren und regelmäßig den Stand der Dinge kontrollieren. 

 

Auch wichtig finde ich zu überlegen, wer die Stakeholder sind. Als Stakeholder werden alle Personen oder Gruppen bezeichnet, die in irgendeiner Weise vom Projekt betroffen sind oder ein Interesse daran haben. Das heißt, man sollte sich im Vorfeld überlegen, wer die Stakeholder sind, diese klassifizieren, überlegen, wie man diese Personen oder Gruppen miteinbeziehen (und ggf. besänftigen) kann und dann den Verlauf beobachten. Als Beispiel: Stakeholder sind oft Geschäftsleitung, Betriebsrat, Kunden etc. Beim Bau eines Freizeitparks in schönem und naturbelassenem Gelände könnten aber zum Beispiel auch Naturschützer Stakeholder sein, die versuchen, das Projekt zu verhindern. 

 

Du hast im Vertrieb und Marketing gearbeitet. Welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten siehst Du in diesen beiden Bereichen und wie können sie sich optimal ergänzen?

Oh, ein heikles Thema, das öfter für Diskussionen sorgt ;-) Das hängt natürlich sehr von der jeweiligen Unternehmensstruktur und –größe ab. Ich sehe gar nicht mehr so viele Unterschiede, sondern hauptsächlich Gemeinsamkeiten. Marketing ist für mich das große Rahmengerüst, dem Vertrieb alleinig zugeordnet sehe ich eigentlich nur die Aufgaben, die direkt im Zuge des Auftragsmanagements anfallen. Akquise- und After-Sales-Maßnahmen sehe ich bei beiden Bereichen. Das Bild von Akquise, wie ein Vertriebsmitarbeiter am Telefon hängt und händeringend nach Adressen sucht, ist veraltet (auch wenn es schon noch hier und da so praktiziert wird). Akquise kann genauso stattfinden über Website, Blog, Online-Marketing und Social-Media-Aktivitäten der Unternehmen. Genauso sehe ich den After-Sales-Bereich bei Marketing und Vertrieb, Kunden kommunizieren auch über die sozialen Medien, stellen Fragen, wünschen Support, bewerten, loben oder beschweren sich und so weiter. Auch Kundenbindung findet unter anderem online statt. Ich halte in einem Unternehmen mit getrennten Marketing- und Vertriebsabteilungen einerseits eine klare Zuordnung der Aufgaben und Verantwortlichkeiten für wichtig und andererseits eben eine enge Zusammenarbeit.

 

Was war der Grund, Dich im März 2014 als Marketing- und Social-Media-Beraterin mit 2BS - Beyer Business Solutions UG (haftungsbeschränkt) selbständig zu machen?

Da gab es mehrere Gründe. Am Selbständig-Sein schätze ich vor allem die Unabhängigkeit und Flexibilität meiner Arbeitszeiten. Das ermöglicht mir, Arbeit und Familie unter einen Hut zu bringen. Konkreter Auslöser war die Geburt meines Kleinsten im September 2013. Da meine anderen Kinder schon älter sind, brachte das kleine Nesthäkchen wieder eine größere Umstellung mit sich ;-) Mein Mann ist auch Gesellschafter unserer kleinen Firma. Er ist Informatiker und Fotograf, und wir haben festgestellt, dass das eine tolle Kombination ist. Doch auch ohne den kleinen Nachzügler hätte ich mich vermutlich früher oder später selbständig gemacht, da mir diese Art zu arbeiten liegt und ich das sehr gerne mache.

 

Du hast 2 YouTube-Kanäle und erstellst Tutorials. Mit welchem Programm erstellst Du diese und wie ist das Feedback dazu?

Ich habe angefangen, allerdings sind es noch nicht so viele. Bisher habe ich den kostenlosen Microsoft Expression Encoder verwendet. An diesem Programm gefällt mir, dass auch das Bild des Sprechenden eingeblendet werden kann. Allerdings stößt man hier bei schwierigeren Sachen leicht an die Grenzen, mir musste auch mein Mann schon öfter aushelfen. Mein Mann erstellt professionell Videos, aber die Profi-Programme waren mir zu komplex für den Anfang. Wobei es mit Sicherheit einige Funktionen des Programms gibt, die ich einfach noch nicht kenne. Für den Einstieg und für einfache Screencasts kann ich auf jeden Fall empfehlen, es auszuprobieren. Mittlerweile habe ich zu Camtasia gewechselt, eine kostenpflichtige Version, aber dafür mit mehr Funktionen. 

Hier noch die Links der Kanäle: 2BS - Beyer Business Solutions und Contentkiste.

 

Kannst Du uns etwas über Deinen im März 2015 neu erstellten Blog „Contentkiste“ (Marketing und Content für Websites) erzählen?

Ich hatte angefangen, einen Firmenblog für unsere 2bsolutions zu schreiben, aber ich wollte einen Blog „für mich alleine“, in dem ich persönlicher schreiben kann. Ich habe zu Beginn recht allgemein über Blogging, Content und Social Media geschrieben, aber mittlerweile habe ich mich auf Marketing für Websites spezialisiert. Ich schreibe für selbständige Dienstleister und Online-Unternehmer/innen darüber, wie sie sich und ihr Angebot klar und authentisch auf der Website präsentieren und die passenden Wunschkunden anziehen können. Das ist das Thema, das mir am meisten am Herzen liegt. Oft komme ich auf Websites, die austauschbar sind, wo keine Persönlichkeit dahinter spürbar ist. Oder stoße auf Menschen, die unglücklich mit ihrer Website sind, weil sie gar nicht das aussagt, was den Unternehmern eigentlich wichtig ist und an wen sich das Angebot richtet. Ich muss gestehen, auf meiner Contentkiste ist im Moment selbst noch etwas Chaos, da ich mitten in der Umstrukturierungsphase bin – und durch die Kinder die Zeit für eigene Projekte schon mal hintenangestellt wird.

 

Was für Tipps gibst Du in Deiner im Mai 2015 gegründeten Facebook-Gruppe „Websites und Marketing für Selbständige“?

Die Facebook-Gruppe dient zum Austausch rund ums Thema Marketing mit Schwerpunkt Inhalte für Websites. Es kommen aber auch öfter Fragen zu WordPress. 

 

Welchen Stellenwert schreibst Du Social Media und den sozialen Netzwerken im Marketing zu?

Social Media schreibe ich generell einen hohen Stellenwert zu, je nach Unternehmen und Situation ist es mehr oder weniger im Gesamtmarketing integriert, bei kleineren Unternehmen aber öfter noch gar nicht. Viele verkennen das Potenzial, das in Social Media liegt und sehen es als "Spielerei“ an, da es meist nicht auf direktem Weg zu Verkäufen führt. Doch in meinen Augen ist es ein ganz wichtiges Instrument zur Kundenbindung, um in Dialog mit seiner Zielgruppe zu sein und sich als Personen- oder Unternehmensmarke zu positionieren und auf diesem Wege potenzielle Kunden zu erreichen (wenn es passt auch über bezahlte Werbung).

 

Welche Tipps hast Du für kundenorientiertes Marketing?

Sich in die Situation des Kunden hineinzuversetzen und aus seiner Perspektive zu denken und zu fühlen. Und zwar frühzeitig, bereits vor dem Erstellen eines Produktes oder Angebots. Nur wenn die Probleme und Wünsche der Kunden bekannt sind, kann man sie beheben bzw. erfüllen. Je breiter man aufgestellt ist, desto schwieriger wird das. Deshalb macht es Sinn, sich enger zu positionieren und auf bestimmte Kernthemen (im Idealfall eins ;-)) zu spezialisieren. Ich empfehle auch, ein Wunschkundenprofil zu erstellen. Wie genau das gemacht werden soll, da gehen die Meinungen auseinander. Ich finde, da muss jeder für sich selbst so herangehen, wie es sich für ihn stimmig anfühlt. Für die gesamte Kommunikation ist es sinnvoll, sich vorzustellen, dass man sich an diese eine Person richtet.

Kundenorientierung sollte sich in allen Prozessen widerspiegeln. Ich verstehe unter Kundenorientierung auch, sich auf gleicher Augenhöhe mit den Kunden zu sehen und diesen mit Wertschätzung, Authentizität und Verständnis entgegenzutreten.

 

Welchen Firmen würdest Du einen Blog empfehlen?

Das ist schwierig so allgemein zu beantworten, da es jeweils auf die individuelle Situation ankommt. Es ist vielleicht leichter, von der entgegengesetzten Richtung heranzugehen: Ein Blog macht wenig Sinn für Firmen, die nicht das notwendige Verständnis dafür aufbringen. Dass in einen Blog Zeit (und damit auch Geld) investiert werden muss und das nicht einfach so nebenher läuft. Die zuständigen Mitarbeiter müssen eingelernt werden, denn wenn ein Blog „nur mal so“ aufgesetzt wird und keinen professionellen Eindruck macht, schadet er eher als dass er nützt. Professionell heißt nicht, dass es gleich ein Riesen-Blog werden muss. Nein, im Kleinen anzufangen reicht oft völlig aus, aber das was man macht, sollte eben (zumindest im Business-Bereich) gut gemacht werden.

 

Welche Tipps hast Du für guten Inhalt beim Content Marketing?

Puh, da ich schon bei knapp 1500 Wörtern bin versuche ich, mich kurz zu fassen ;-) Den Kunden in den Mittelpunkt stellen. Stefan Merath hat in seinem Buch "Die Kunst seine Kunden zu lieben: Neurostrategie für Unternehmer" gesagt, Kundennutzen (nicht Umsatz) müsste der Zweck eines Unternehmens sein – der Umsatz kommt dann von alleine. Diese Haltung finde ich passend und sie sagt eigentlich alles aus. Guter Inhalt muss also nutzbringend für die Zielgruppe sein und zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort platziert werden. 

 

Wie schätzt Du die Gewichtung zwischen Inbound Marketing und Outbound Marketing ein?

Die Konsumenten sind zunehmend von aufdringlicher Push-Werbung des Outbound-Marketings genervt, deshalb wird sich die Gewichtung auch weiterhin zugunsten des Inbound Marketings verschieben. Hier stehen die Kunden und ihre Interessen im Mittelpunkt.

 

Welche Erfahrungen hast Du mit Echtzeit-Marketing?

Nicht sehr viele. Ich bin zwar auf der Livestreaming-Plattform Periscope vertreten aber nutze es bis jetzt (außer Test-Scopes) nicht fürs Marketing, schaue aber öfters Scopes an. Neulich war ich auf blab.me bei einem Livestream dabei, hier können bis zu 4 Personen gleichzeitig mitmachen und man muss sich nicht anmelden – auch interessant. 

Es ist schon spannend, wie größere Unternehmen Echtzeit-Marketing betreiben, zum Beispiel Sixt macht das sehr gut finde ich.

 

Welche Bedeutung hat die Corporate Identity Deiner Meinung nach beim Marketing?

Eine ganz, ganz große Bedeutung. Denn die CI, die Unternehmenspersönlichkeit, die Werte, für die ein Unternehmen steht, macht ein Unternehmen einzigartig. Und zum Beispiel durch das Corporate Design, das einen Teil der Corporate Identity darstellt, steigert das Unternehmen seinen Wiedererkennungswert und es spielt eine bedeutende Rolle für den Markenaufbau.

 

Welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten siehst Du bei Marketing und Public Relations?

Marketing und Public Relations nähern sich meiner Meinung nach immer mehr an. Moderne PR beschäftigt sich abgesehen von der Erstellung hochwertiger Textinhalte und Storytelling auch mit Kommunikation über Social Media und Imagepflege. Auch Influencer Marketing wird immer häufiger praktiziert. Dies sind auch wichtige Aspekte im Content Marketing.

 

Was empfiehlst Du beim Branding?

Vor allem, nicht in diesem Bereich zu sparen ;-) Ich erlebe es häufig, dass hauptsächlich Selbständige nicht einsehen, sich ein Logo und ein Corporate Design professionell erstellen zu lassen. Doch das äußere Erscheinungsbild sagt einiges über das Unternehmen aus, und wirkt sich auch darauf aus, ob sich die Zielgruppe angesprochen und wohl fühlt. 

Wichtig finde ich Name, Logo, CI und vor allem CD, eine einheitliche Kommunikation und vor allem, die Besonderheiten des Unternehmens herauszuarbeiten. Was macht das Unternehmen einzigartig? In welchen Punkten kann das Unternehmen besonders gut helfen und warum? Wofür steht das Unternehmen? 

 

Die Positionierung der Marke sollte gut überlegt sein. Auch emotionale Aspekte spielen hier eine Rolle. Markentreue entsteht nur, wenn sich die Zielgruppe wohl und ernst genommen fühlt und Vertrauen aufgebaut hat.

 

Bei Einzelpersonen, also beim Personal Branding, muss man sich bewusst sein, dass man privat und geschäftlich nie ganz trennen kann. Auch Dinge in Social Media, die auf dem Privatprofil gepostet werden, wirken sich auf die Eigenmarke aus. 

 

Vorteilhaft ist, wenn man sich sogenannte "Kernaussagen“ überlegt, und diese immer wieder verbreitet. Oder immer gleiche Gruß- und Abschiedsformeln verwendet. Ich schreibe zum Beispiel schon seit meinem ersten Newsletter zum Schluss „Bis bald und leg‘ los“. 

 

Möchtest Du noch etwas ergänzen?

Ja, vielen herzlichen Dank liebe Claudia für dieses Interview, es hat mich sehr gefreut!

 

Ich bedanke mich ebenso für die interessanten und informativen Antworten.

 

Was finden Sie beim Marketing besonders wichtig?

Jutta Beyer von 2BS - Beyer Business Solutions UG (haftungsbeschränkt)
Jutta Beyer

Links ein Bild von Jutta Beyer und nachfolgend eine Übersicht ihrer Profile, Website und ihres Blogs:

Kommentare: 5 (Diskussion geschlossen)
  • #1

    Jutta Beyer (Dienstag, 15 Dezember 2015 16:32)

    Liebe Claudia,

    auch hier nochmals herzlichen Dank. Was ich vergessen hatte zu ergänzen: Ich nutze künftig Camtasia für Screencasts, das ist von der Bedienung her übersichtlicher. Aber nicht gerade billig, für Mac ca. 99 Euro und für PC ca. 250 Euro. Ich habe neulich bei einer Rabatt-Aktion zugeschlagen ;-)

    LG Jutta

  • #2

    Claudia (Dienstag, 15 Dezember 2015 17:20)

    Hallo Jutta,

    herzlichen Dank auch nochmal von mir. Den Tipp mit Camtasia habe ich einfach noch ergänzt. So können sich die Leser beide Programme mal anschauen.

    Viele Grüße
    Claudia

  • #3

    Jutta Beyer (Dienstag, 15 Dezember 2015 23:56)

    Hallo Claudia,

    super, danke :-) Camtasia lohnt sich, wenn man mehr mit Videos machen will (was bei mir der Fall ist). Wenn es nur zum Ausprobieren ist oder ab und zu, finde ich es zu teuer. (Es gibt auch einen Testmonat frei).

    LG Jutta

  • #4

    Alexa (Donnerstag, 07 Januar 2016 11:22)

    Hallo Claudia,

    ein super interessantes Interview mit Jutta - vielen Dank dafür :)

    Habe hier erst von ihrer Facebook-Gruppe erfahren und bin direkt dort eingetreten.
    Außerdem wusste ich gar nicht, dass Juttas Blog erst seit März 2015 existiert.

    Also ingesamt: Danke für die tollen Fragen und natürlich auch Antworten.

    Liebe Grüße
    Alexa

  • #5

    Claudia (Donnerstag, 07 Januar 2016 13:33)

    Hallo Alexa,

    vielen Dank für Deinen Kommentar. Das freut mich, dass Du interessante Infos gefunden hast.

    Viele Grüße
    Claudia