Claudias praktischer Ratgeber zur digitalen Transformation

Die digitale Transformation

Die digitale Transformation ist ein ständiger Veränderungsprozess
Was bringt die digitale Transformation?

Es ist faszinierend anzuschauen, was sich in den letzten Jahrzehnten im Internet getan hat:

  • 1969: Die erste Vernetzung
  • 1971: Die erste Mail
  • 1981: Der erste Personal Computer
  • 1983: Der ersten Computervirus
  • 1985: Registrierung der ersten Domain
  • 1993: Der erste Browser Mosaic
  • 1994: Gründung von Amazon
  • 1998: Gründung von Google
  • 2001: Start von Wikipedia
  • 2004: Start von Facebook
  • 2005: Prägung des Begriffs Web 2.0
  • 2007: Apples Ipad kommt raus

Aber nicht nur die Geschichte des Internets, sondern auch die Digitalisierung hat eine interessante Entwicklung hinter und vor sich. Und es wird kontrovers diskutiert, ab wann Kinder mit dem Internet und der Digitalisierung in Berührung kommen sollen, wie man an den folgenden beiden Artikeln sieht:

Das Fach Medienbildung gibt es ab dem Schuljahr 2016/2017 in den Bildungsplänen von Baden-Württemberg. Ich bin gespannt auf Berichte darüber. Es ist schon ein Unterschied, ob jemand so wie ich ohne Computer, Smartphone und Internet aufwächst oder ob Kinder schon im Elternhaus den Umgang mit digitaler Technik gewohnt sind, in der Schule ihre Kenntnisse ausbauen, um sie beruflich später noch weiter zu vertiefen. Fest steht, dass sich wohl kaum jemand digitalen Produkten komplett verschließen kann, wenn man von Eingeborenen im Urwald absieht. Und ob es solche Völker noch im nächsten Jahrhundert geben wird oder diese auch noch von der Zivilisation und der Digitalisierung eingeholt werden, bleibt abzuwarten. Welche Lebensweise sinnvoller ist, wäre eine weitere spannende Frage.

 

Aber auch Erwachsene und Unternehmen sind sich oft nicht sicher, ob und welchen digitalen Entwicklungen gefolgt werden soll. Ein Beispiel ist die Frage, ob es Sinn macht, Profile in sozialen Netzwerken oder einen Corporate Blog zu erstellen oder nicht, wo gerade KMUs Bedenken haben. Mittlerweile ist die digitale Transformation, die laut Wikipedia einen fortlaufenden, in digitalen Technologien begründeten Veränderungsprozess bezeichnet, der die gesamte Gesellschaft und insbesondere Unternehmen betrifft, zum Schlagwort geworden. Die Basis dafür sind digitale Technologien, die immer schneller entwickelt werden und dadurch den Weg für wieder neue digitale Technologien ebnen.

 

Das Upload Magazin hat sich in den folgenden Artikeln mit dem Thema digitale Transformation genauer beschäftigt. Aus den Artikeln möchte ich ein paar Kernpunkte zitieren:

  • Digital Leadership Excellence statt Chef aus der Hölle
    Dieser Satz aus dem Artikel bringt es auf den Punkt: "So langsam beginnen Unternehmenslenker zu verstehen, dass die digitale Transformation mehr von ihnen erfordert, als innovative Produkte, agile Produktionsprozesse oder kundenorientierte IT-Dienstleistungen zu entwickeln. Dass es nicht ausreicht, sich mit dem Konzept des „Internets der Dinge“, Robotern als Arbeitskräften oder der „Augmented Reality“, der computergestützt erweiterten Wahrnehmung der Realität, auseinanderzusetzen."
  • Digital Leadership: Fünf Denkanstöße für eine moderne Führungskultur
    Das sind die Denkanstöße aus dem Artikel:
    1. Sei disruptiv.
    2. Sei innovativ.
    3. Sei mutig in der Führung, flexibel und zeige Haltung.
    4. Sei sozial kompetent.
    5. Sei entschlossen.
    Dieser Satz beschreibt sehr gut, was ein digitaler Leiter ist: "Digital Leader sind offline und online Influencer, die ihren Ruf und den des Unternehmens stärken."
  • Schlagwort unter der Lupe: Was bedeutet „Arbeiten 4.0“?
    Hier die Übersicht der industriellen Revolution aus dem Artikel:
    - Erste Industrielle Revolution: Einführung mechanischer Produktionsanlagen mit Hilfe von Wasser- und -Dampfkraft.
    - Zweite Industrielle Revolution: Einführung arbeitsteiliger Massenproduktion mit Hilfe von elektrischer Energie.
    - Dritte Industrielle Revolution: Einsatz von Robotik und IT zur weiteren Automatisierung der Produktion.
    - Vierte Industrielle Revolution: Einsatz von cyber-physischen Systemen.
    Dieser Satz fasst die generelle Entwicklung sehr gut zusammen "Einen wesentlichen Unterschied sieht die Studie darin, dass Maschinen den Menschen bislang bei der Arbeit unterstützt haben, während sie ihn nun zunehmend ersetzen werden." Und in diesem Satz wird das Zusammenspiel von Mensch und Maschine gut beschrieben "Menschen und Maschinen entwickeln derweil neue Formen der Zusammenarbeit – Menschen als Überwacher der Maschinen, Maschinen als Kollegen, Maschinen als Nachfolger des Menschen am Arbeitsplatz.".
  • Warum IT-Projekte ohne Changemanagement scheitern
    Bei der digitalen Transformation geht es um einen Veränderungsprozess. Der Artikel fasst IT-Projekte wie folgt zusammen:
    - Jedes (IT-) Projekt bedeutet Veränderungen.
    - Die damit zusammenhängende Vision ist für die Menschen nötig.
    - 66 % des Projekterfolgs hängt von Betroffenen & Beteiligten ab.
    - Frühe und umfängliche Kommunikation ist ein Schlüsselfaktor.
    - Lernen ist ein wichtiges Element für den Erfolg.
    - „Alle erreichen“ bedeutet nicht „bei Allen etwas bewirken“.
    - Changemanagement macht man nicht „nebenbei“.
  • Ein Social Intranet ist kein Technologieprojekt, sondern eine andere Art zu arbeiten
    Der Blick nach vorn aus dem Artikel: "Generell sehen wir, dass die Trends, die sich im Internet für drei bis fünf Jahre etabliert haben und dort stabil bleiben, dann in die Intranetwelt einfließen. Was die Nutzer auf ihren Smartphones mit den Apps gewohnt sind, das erwarten sie irgendwann auch in der Unternehmenswelt. Insofern: Mobil wird in den nächsten Jahren wichtig sein, also ein Intranet in Apps. Das kann eine People-App sein, um Kollegen zu finden. Oder man will den internen Feed als App auf dem Smartphone. Das wird sich definitiv durchsetzen."

Fassen wir kurz zusammen. Durch die digitale Transformation gab es in der Arbeitswelt und im Privatleben folgende Änderungen:

  • Manche Arbeiten werden jetzt komplett durch Maschinen statt Menschen ausgeführt, die Maschine als Ersatz für den Menschen.
  • Manche Arbeiten werden durch den Einsatz von Maschinen erleichtert, eine Zusammenarbeit von Mensch und Maschine.
  • Manche Arbeiten werden werden durch Maschinen ausgeführt, aber von Menschen programmiert und überwacht.
  • Maschinen werden immer mehr können, wissen und verstehen. Digitale Assistenten werden dadurch dem Menschen immer ähnlicher durch Verbesserung der Spracherkennung, Sammlung und Speicherung von Informationen und Dazulernen.
  • Die Kommunikation findet immer weniger direkt zwischen Menschen, sondern immer mehr über technische Hilfsmittel statt.
    - Kommunikation von Mensch zu Mensch über z. B. Smartphone, Skype, Google Hangout.
    - Kommunikation von Mensch zu Mensch/Unternehmen über z. B. soziale Netzwerke, E-Mail, Messenger.
    - Kommunikation zwischen Mitarbeitern eines Unternehmens über das Intranet.
    - Online-Meetings von Mitarbeitern vor Ort, im Homeoffice oder von anderen Standorten.
    - Kommunikation von Menschen mit digitalen Assistenten.

Das Internet der Dinge (Kurzform IdD, englisch Internet of Things, Kurzform IoT) spielt eine große Rolle dabei. Es ist laut Wikipedia eine Beschreibung dafür, dass der (Personal) Computer zunehmend als Gerät verschwindet und durch „intelligente Gegenstände“ ersetzt wird. Das Internet der Dinge soll den Menschen durch immer kleinere eingebettete Computer (Wearable Computers = tragbare Computer, kurz Wearables) bei seinen Aktivitäten unterstützen ohne aufzufallen. Ein paar Beispiele für Wearables:

  • Hörgerät, um Menschen mit Hördefiziten die Kommunikation mit anderen zu erleichtern. Je kleiner und unauffälliger, desto angenehmer ist es für den Betroffenen.
  • Activity Tracker (wörtlich Aktivitäts-Auffinder), ein Gesundheits-Armband, das für die Fitness und Gesundheit relevante Daten beim Sport aufzeichnet. 
  • Smartwatch (wörtlich schlaue Uhr), die durch eine zusätzliche Computerfunktionalität neben der Uhrzeit weitere Informationen liefern kann. Mit Apps können mehr Funktionen ergänzt werden.
  • Brillen, z. B. Google Glass, ein am Kopf getragener kleiner Computer mit Mikrofon, Digitalkamera, Lautsprecher und Verbindung zum Internet.

Wenn man bedenkt wie groß und schwer der erste Computer war, so groß wie ein Wohnzimmerschrank mit einem Gewicht von mehr als einer Tonne, oder das erste Mobiltelefon (knapp 800 Gramm und 25 Zentimeter hoch ohne Antenne, deshalb nicht für die Hosentasche geeignet), und wie beide immer kleiner, leichter und mit immer neuen Funktionen ausgestattet wurden, dann ist diese Entwicklung schon sehr beeindruckend.

 

Vieles wird heute nicht mehr manuell gemacht. Temperaturregler, Rollläden, Türen und Garagentore können per Knopfdruck betätigt werden. Straßenbeleuchtung wird durch Dämmerungssensoren mit Zeitverzögerung aktiviert, Licht im Eingangsbereich durch Bewegungsmelder. Digitale Helfer gibt es im Berufs- und Privatleben z. B. beim Auto, im Haus, im Büro. Sie werden gerne in den Bereichen Gesundheit und Sicherheit eingesetzt. Sie erleichtern uns Handgriffe, überwachen, nehmen uns Arbeit und auch das Denken ab, wenn sie einmal richtig eingestellt sind.

 

Mittlerweile spricht man auch von disruptiver (= unterbrechender) Technologie laut Wikipedia eine Innovation, die etwas, das bereits besteht, eine Technologie, ein Produkt oder eine Dienstleistung, möglicherweise vollständig verdrängt. 

 

Beispiele für disruptive Technologien aus dem Artikel von Graham Horton bei zephram:

  • Vergangenheit: Dampfmaschine, Glühlampen, Webstuhl und Fließband.
  • Gegenwart: Internet, LCD, GPS, Smartphone und LED.
  • Zukunft: 3D-Drucker, mobiles Internet, autonome Fahrzeuge und Cloud Computing.

Oder schauen wir uns an, wie die Zukunft des Online-Shoppings laut ShopSmart ausschauen könnte:

  • Bezahlung über Messenger gibt es bereits in der Beta-Version, vorläufig nur in den USA.
  • Auslieferung der Pakete durch Dronen.
  • Vollautomatische Lagerhäuser, wo kein Mensch mehr die Waren für Pakete raussucht.
  • LKWs, die ohne Fahrer fahren und Ware zustellen. Gar nicht so abwegig, wenn man bedenkt, dass bereits an selbstfahrenden Kraftfahrzeugen gearbeitet wird.
  • Jeder wird zu Hause einen 3D-Drucker haben, der nach Kauf der entsprechenden Software Produkte, die wir zerlegt erhalten, für uns zusammenbaut. Äußerst praktisch, wenn ich an schlecht übersetzte und umständliche, schwer zu verstehende Gebrauchsanleitungen denke.

Ob nun digitale Transformation oder digitale Disruption, Dr. Jens-Uwe Meyer, MBA, fragt in seinem Artikel zu Recht Wann wird Alexa Ihren Job ersetzen? Wenn eine digitale Technologie wie Deep Blue oder Watson von IBM, Alexa von Amazon, Siri  von Apple oder Cortana von Microsoft gegen den amtierenden Schachweltmeister oder bei der Ratesendung Jeopardy gewinnt, stellt sich die Frage, wer intelligenter ist: Mensch oder Maschine.

 

Fest steht, wir sind bereits sehr digital und werden es noch mehr.  Das bedeutet aber auch, wir sind von digitalen Technologien abhängig. Wenn die Technik versagt, sind wir aufgeschmissen, das Auto lässt sich nicht öffnen, das Garagentor bleibt zu, Rollläden können nicht bedient werden. Wenn es Serverprobleme im Büro gibt, Maschinen in der Fabrik stillstehen, ist das Arbeiten oft unmöglich, weil es offline weniger Arbeit gibt und für fast alles ein Computer mit Internetverbindung benötigt wird. Geraten wir in Panik, wenn WLAN nicht funktioniert oder genießen wir eine Auszeit offline, weil wir uns schon Gedanken gemacht haben über Digital Detox? Die Artikel von Menschen, die sich im Urlaub bewusst eine Auszeit ohne Technik nehmen, und darüber schreiben, wie es ihnen ergangen ist, lassen darauf schließen, dass vielen klar ist, dass die Digitalisierung Vor- und Nachteile hat.

 

Fazit

Die Menschen haben Maschinen erschaffen, die Informationen, Know-how, Denk-, Handlungs- und Arbeitsweisen speichern, Arbeiten ausführen, Prozesse überwachen, Fragen beantworten und entsprechend reagieren können. Diese Maschinen müssen angelernt und ständig geschult bzw. programmiert werden. Je mehr Informationen sie speichern, desto mehr lernen und desto intelligenter werden sie. Sie müssen die Sprache erkennen und interpretieren, auch komplexe Sachverhalte aus dem Kontext verstehen. Irgendwann werden Maschinen richtig miteinander kommunizieren, z. T. können sie das schon. Aber Maschinen werden hoffentlich nie über die Menschen bestimmen. Die digitale Transformation ist ein ständiger Veränderungsprozess, der noch lange nicht abgeschlossen ist.

 

Was meinen Sie, was uns die digitale Transformation noch bringt?

 

Ergänzung am 15.11.16:

Hier sind die 2 interessanten Links aus dem Kommentar von Benjamin Brückner:

Kommentare: 4 (Diskussion geschlossen)
  • #1

    Peter (Dienstag, 08 November 2016 08:31)

    Hallo Caudia,

    Du beschreibst eine digitale Welt, die kommen wird. Wie sie einmal wirklich aussehen wird, kann noch niemand sagen. Die Menschen stehen gespalten gegenüber dieser Entwicklung. Obwohl sie wissen, dass sie die Digitalisierung nicht ignorieren können. Die heutige Generation reagiert euphorisch und die nächste Generation reagiert, ja wie? Wir wissen es nicht. Eins weiß ich genau, die nächste Generation will anders sein als die Heutige. Bei aller technischen Euphorie dürfen wir auch bei dieser Entwicklung nicht die gesellschaftliche Entwicklung vergessen. Und die zeigt gegenwärtig etwas anderes. Zurzeit versucht die Industrie App-Technologien als Hype in der Entwicklung darzustellen. Was sie vergisst, ist die Menschen mitzunehmen. Wer nicht mit geht ist out oder wird drangsaliert. Je mehr Menschen diesem Weg nicht folgen werden, umso gespaltener wird die Gesellschaft. Noch eins müssen wir bei der heutigen Digitalisierung in Erwägung ziehen. Die Industrie befindet sich in einer schweren Krise, die über uns allen schwebt, wie das Damoklesschwert. Sie braucht unbedingt einen Entwicklungssprung, um weiter existieren zu können. Aus der Krise der 1920er Jahre ist zuerst ein Krieg und dann die Massenproduktion hervorgegangen. Heute soll die Digitalisierung unserer Welt, die Krise verhindern. Die Konzerne und die Politik arbeiten schwer daran. Diese Disharmonie in der Entwicklung, die keinen Konsens in den menschlichen Bedürfnissen findet, wird unsere Welt verändern, wie wir es noch nicht erahnen. Claudia, erinnere Dich einmal über unser G+ Gespräch über Amazon. Man findet schnell; es fehlt der regionale Aspekt. Die Digitalisierung mit all ihren wunderbaren Technologien wird in jedem Fall kommen. Da bin ich mir sicher.

    Viele Grüße
    Peter

  • #2

    Claudia (Dienstag, 08 November 2016 13:42)

    Hallo Peter,

    vielen Dank für Deinen ausführlichen Kommentar. Ich stimme Dir zu, dass die Digitalisierung auch einen großen Einfluss auf die gesellschaftliche Entwicklung hat. Die Einteilung in Generationen zeigt schon ein gewisses Schubladendenken. Und es gibt viele Ausnahmen, die nicht in die entsprechende Generation passen. Menschen sind nun mal unterschiedlich und jeder nutzt die vorhandene Technik unterschiedlich. Und wir waren uns einig in meinem Artikel über Messenger, dass Menschen mit Menschen kommunizieren wollen, was aber oft nicht der Fall ist. Der Mensch kommt oft zu kurz.
    Ich füge noch den Link zur Google+-Diskussion bei: https://plus.google.com/+AnnetteDeManna/posts/J3k5D1P8cH4
    So wie Google bei Suchergebnissen lokale Anbieter je nach dem Standort des Suchenden zeigt, sollte dies auch auch anderen Plattformen wie z. B. Amazon möglich sein.

    Viele Grüße
    Claudia

  • #3

    Benjamin Brückner (Montag, 14 November 2016 19:41)

    Hallo Claudia,

    danke für diesen Artikel. Die Diskussion um die Digitalisierung bzw. Technisierung unserer Gesellschaft heizt sich zusehends auf. Das wird auch an zwei Talks deutlich, die in diesem Jahr im Fernsehen liefen:

    "Immer online - machen Smartphones dumm und krank?" (Hart aber fair)
    http://www1.wdr.de/daserste/hartaberfair/sendungen/immeronline102.html

    "Schöne neue Arbeitswelt - Ist der Computer der bessere Mensch?" (Anne Will)
    https://daserste.ndr.de/annewill/archiv/Der-Fall-Al-Bakr-Ist-der-Staat-dem-Terror-gewachsen,erste11278.html

    Beim zweiten Link nicht verwundert sein - die URL ist falsch beschriftet, führt aber zur richtigen Sendung.

    Augenscheinlich stehen sich in der Debatte zwei Lager gegenüber - diejenigen, die eine Einführung technischer Neuerungen in den Unterricht vehement ablehnen und die begeisterten Befürworter, die mit Smartphone und Tablet auf dem Kopfkissen einschlafen. Die Wahrheit liegt sicherlich irgendwo in der Mitte.

    Danke auch für die Verlinkung auf meinen Zielbar-Artikel.

    Viele Grüße
    Benjamin

  • #4

    Claudia (Dienstag, 15 November 2016 06:24)

    Hallo Benjamin,

    vielen Dank für Deinen ausführlichen Kommentar. Das ist richtig, die Digitalisierung bzw. Technisierung unserer Gesellschaft wird sehr kontrovers diskutiert. Vielen Dank auch für die beiden interessanten Links, die ich im Artikel ergänzt habe. Das Thema Deines Zielbar-Artikels Digital Detox darf bei dieser Diskussion nicht fehlen.

    Viele Grüße
    Claudia