Blogartikel Blogparaden

Teilnahmen an Blogparaden.

Claudias praktischer Ratgeber Blogparade zu Twitter

Warum ich so gern auf Twitter bin

Warum mir Twitter so gut gefällt
Meine Gründe, auf Twitter aktiv zu sein

Tina Gallinaro von  extrawerbung hat zu einer Blogparade "Nenn mir einen Grund, warum du so gerne bei Twitter bist" eingeladen. Als Twitter-Fan beantworte ich diese Frage auch sehr gern.

 

Mein erstes Profil in einem sozialen Netzwerk war auf Google+. Es folgten ein YouTube-Kanal, Profile auf LinkedIn und XING. Dann erst kam im März 2013 ein Profil auf Twitter dazu. Lange Zeit waren Google+ und LinkedIn meine Lieblingsnetzwerke. Mittlerweile sind es Twitter und LinkedIn. Obwohl ich aus nostalgischen Gründen immer noch sehr an Google+ hänge, da ich dort sehr viele nette Menschen kennengelernt habe und mir die Sammlungen so gut gefallen.

 

Was mir an Twitter besonders gut gefällt:

  • Das Profil auf Twitter ist sehr übersichtlich. Mit einem Blick sehe ich die Anzahl der Tweets, Folge ich, Follower, Gefällt mir, Listen und neuerdings Moments. Links das Profilbild und die Kurzbiographie. Die Zeichenbeschränkung bei der Biographie finde ich sehr gut, da sich dadurch jeder Mühe geben muss, eine möglichst kurze und präzise Beschreibung zu machen. Für ausführlichere Infos kann auf eine Website, einen Blog oder ein anderes Profil verlinkt werden. Ich verlinke z. B. auf mein about.me- Profil, da ich auch viele englischsprachige Follower habe.
  • Auf Twitter habe ich die besten Erfahrungen mit Hashtags gemacht. Sowohl bei meinen Artikeln als auch bei fremden, die ich teile, versuche ich immer, wenigstens einen Hashtag zu ergänzen. Ein Hashtag eignet sich auch gut, Informationen zu einem bestimmten Thema zu finden. Eine besonders gute Idee ist es, für eine Blogparade einen eigenen Hashtag zu erstellen. Dann kann man schnell und einfach alle Beiträge dazu finden, wenn die Teilnehmer den Hashtag verwenden.
  • Auf Twitter habe ich die meisten Follower, weil es ein Netzwerk ist, wo man sehr einfach und schnell neue Kontakte findet, wenn man aktiv folgt, favorisiert, teilt und kommentiert.
  • Mir gefallen die Listen sehr gut, um seine Follower ähnlich wie die Kreise auf Google+ in Kategorien einzuteilen. Es ist auch sehr interessant zu sehen, in welchen Listen man selbst ist, weil es Aufschluss darüber gibt, wie man thematisch wahrgenommen wird.
  • Twitter ist eine Plattform, wo es sehr einfach ist, durch den Benutzernamen Erwähnungen zu machen, andere direkt anzusprechen, um sich zu bedanken, eine Frage zu stellen oder eine Diskussion in Gang zu bringen.
  • Auf Twitter finde ich immer interessante Artikel, erfahre Neuigkeiten und kann auf dem Laufenden bleiben über die Themen, die mich interessieren. Besonders, wenn es einen Hashtag zum Thema gibt.
  • Die Zeichenbeschränkung von 140 Zeichen hat mir von Anfang an sehr gut gefallen, da es für mich immer eine sportliche Herausforderung war und ist, in wenigen Worten etwas zu beschreiben. Momentan werden bei einem Link noch 23 Zeichen abgezogen, Bilder zählen nicht mehr mit. Eine Erweiterung auf 10.000 Zeichen bei den Tweets, wie das bei den Direktnachrichten bereits seit Juli 2015 möglich ist, würde mir nicht gefallen. Dazu ist das Alleinstellungsmerkmal in meinen Augen einfach zu wichtig. Twitter als Nachrichtenkurzdienst sollte in der Timeline einfach kurz und treffend sein. Wobei es für den Kundenservice günstig ist, dass bei den Direktnachrichten längere Nachrichten möglich sind.
  • Mir gefällt das neue Feature Moments sehr gut, das es jetzt auch in Deutschland gibt. Meinen ersten Moment habe ich Anfang Oktober 2016 erstellt. Ich finde die Idee sehr gut, Tweets zu einem bestimmten Thema zu sammeln. Erinnert mich an die Sammlungen von Google+. Denn das ist ein Punkt, der mich auf Twitter stört, dass in der Timeline schnell alles untergeht. Moments sind eine gute Möglichkeit für themenspezifische Sammlungen.
  • Twitter ist meiner Meinung nach das soziale Netzwerk, dass sich am besten für Wachstum bzw. Growth Hacking eignet, um sich zu vernetzen, Inhalte zu teilen und Neues zu erfahren.

Dafür sind folgende Tools sehr nützlich:

  • Twitters erweiterte Suche für die Suche nach Wörtern oder Personen in einem bestimmten Zeitraum.
  • Click to Tweet (klicken, um zu tweeten und etwas zu teilen).
  • Pay With A Tweet (mit einem Tweet zahlen, um etwas zu erhalten, = Empfehlungsmarketing).
  • TweetChat (regelmäßige Chats zu einem bestimmten Thema mit einem Hashtag).
  • Twitter Analytics zur Analyse betreffend Impressionen, Profilbesuchen und Erwähnungen.
  • tweepsmap zur Analyse der Follower, wer neu/nicht mehr folgt/nicht zurückfolgt, inaktiv ist.
  • Buffer, um interessante Tweets zu sammeln und nach Schedule zu veröffentlichen. Der Vorteil von Buffer ist auch, dass ich automatisch Bilder aus dem Artikel zum Ergänzen beim Tweet erhalte. Das ist etwas, dass ich mir auch beim manuellen Erstellen eines Tweets wünschen würde nach Eingabe des Links, so wie das auf Google+ oder Facebook der Fall ist. Ein Verbesserungsvorschlag bzw. Wunsch von mir bei Twitter.

Fazit

Ich denke, dass das genügend Gründe sind, auf Twitter aktiv zu sein und dass es ausreichend Tools zur Unterstützung der Aktivitäten gibt. Wie erfolgreich man auf einem sozialen Netzwerk ist, hängt immer vom persönlichen Einsatz und den Aktivitäten ab. Von einer kompletten Automatisierung rate ich ab. Der persönliche Kontakt durch Interaktionen in Echtzeit bringt mehr Erfolg. Für die Entscheidung, welches soziale Netzwerk passt, empfehle ich, zu prüfen, wo sich die gewünschte Zielgruppe (Freunde, Bekannte, Leser, Kunden, Unternehmen, Konkurrenten, usw.) aufhält. Twitter kann ich auf alle Fälle empfehlen.

 

Sind Sie auch gern auf Twitter?

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Claudias praktischer Ratgeber zum Schreiben

Ideen und Inspiration für Blogartikel

Ideen und Inspiration für Blogartikel
Woher kommen die Ideen für meine Blogartikel?

Elke Schwan-Köhr vom Blog Federführend Media hat zu einer Blogparade Worüber soll ich nur schreiben? – Ideen finden für grandiose Blog-Artikel eingeladen. Eine Frage, die sich wohl jeder, der schreibt, schon mal gestellt hat. Ursprünglich bin ich durch das Bücher schreiben auf das Bloggen gekommen. Ich habe auch schon länger eine Blogpause geplant, aber irgendwie bin ich immer wieder inspiriert worden und habe doch wieder einen Artikel geschrieben. Und wodurch ich immer wieder Ideen für neue Blogartikel erhalte beschreibe ich nachfolgend.

 

Wie kommst du auf die Themen für deine Blogartikel? Wie findest du Ideen für neue Blogartikel?

 

Da gibt es mehrere Inspirationsquellen:

  • Blogparaden. Das ist mein 268. Artikel und meine 124. Teilnahme an einer Blogparade. Mit 8 Artikeln habe ich sogar an zwei verschiedenen Blogparaden teilgenommen, weil es ein ähnliches Thema war. D. h. rund die Hälfte meiner Artikel sind durch Blogparaden inspiriert. Interessante Blogparaden finde ich in den sozialen Netzwerken. Mittlerweile kommt es auch häufiger vor, dass ich per E-Mail zu einer Blogparade eingeladen werde, was mich immer sehr freut, da es oft Blogparaden sind, über die ich sonst nichts gewusst hätte.

  • Es gibt viele Worte, für die es verschiedene Definitionen und Interpretationen gibt. Gerade bei Blogparaden ist es immer wieder interessant, die unterschiedlichen Betrachtungsweisen zu Begriffen wie Zuverlässigkeit, Ruhe, Rücksichtnahme, Nachhaltigkeit, Ritualen, Emotionen, Stolz, Dankbarkeit, Freiheit, Glück, Zuhören, Leichtigkeit und Kreativität zu lesen. Es ist sehr interessant, einen Begriff von verschiedenen Seiten zu betrachten und eigene Erfahrungen mit einfließen zu lassen.
  • Manchmal finde ich ein Thema spannend oder ich habe einen Follower, der sich zu einem speziellen Thema gut auskennt. Dann kommt mir die Idee, ein Interview zu machen.  Wenn ich zuerst das Thema habe, überlege ich, wer für die Antworten in Frage käme, dann mache ich eine Anfrage, ob derjenige bereit wäre, meine Fragen zu beantworten. Es macht sehr viel Spaß, sich auf diese Art mit einem Thema auseinander zu setzen. Denn vorab muss gut recherchiert werden für gute Fragen.

  • Da ich gerne Programme teste, erkläre und darüber schreibe, bin ich auch schon mehr als einmal auf die Idee gekommen, ein Tutorial zu schreiben. Wenn möglich, mache ich auch ein Erklärvideo dazu.
  • Wenn ich in den sozialen Netzwerken unterwegs bin, finde ich oft interessante Artikel, die ich mittlerweile immer als Google Lesezeichen speichere. Durch die verschiedenen Label (Kategorien) sind die Lesezeichen thematisch übersichtlich sortiert und ich habe für einen neuen Artikel zu einem bestimmten Thema ausreichend Material zum Einlesen und auch zum Verlinken.
  • Ich bin ein großer Fan von Zitaten, die ich auch gerne in meinen Artikeln verwende. Oft stoße ich beim Suchen nach einem passenden Zitat auf weitere, die mich auf neue Ideen bringen.
  • Generell bringen mich Dinge, die ich lese oder erlebe oft auf den Gedanken, darüber könnte ich mal schreiben. Solche Ideen werden notiert, manchmal wieder verworfen, manchmal in die Tat umgesetzt.
  • Ich erstelle die Grafiken für meine Blogartikel selbst bzw. verwende Fotos (meistens eigene), die ich bearbeite. Manchmal ist zuerst die Artikelidee da und beim Überlegen, was für ein Bild dazu passen könnte, fallen mir Aspekte ein, die ich im Artikel verwende. Oft fällt mir das Schreiben leichter, wenn das Bild zum Artikel bereits vorhanden ist. Manchmal mache ich auch Fotos, weil ich denke, könnte ich mal für einen Blogartikel brauchen, und oft inspiriert mich das Bild dann auch und wird verwendet.
  • Generell kommen mir die besten Ideen spontan, wenn ich nicht krampfhaft überlege, worüber ich schreiben könnte, sondern mit etwas ganz anderem beschäftigt bin.

Welches sind deine größten Hürden bei der Themenfindung?

Es gibt keine Hürden. Da ich mittlerweile Slow Blogging praktiziere, d. h. lieber weniger Artikel veröffentliche und dafür mehr fremde Artikel teile, mein Blog nur privat ist, gibt es keinen Druck, etwas schreiben zu müssen. Das ist die optimale Voraussetzung für einen freien Gedankenfluss und Inspiration.

 

Hast du einen Redaktionsplan? Und wenn ja, wie sieht der aus? Nutzt du dafür ein Tool und wenn ja, welches?

Mein Redaktionsplan ist eine Word-Datei, in der die verschiedenen Bereiche durch Überschriften unterteilt sind zwischen denen ich bequem springen kann. Dort sind alle Blogartikel chronologisch aufgeführt, Ideen werden notiert, und wenn ich noch kurzfristig bei einer Blogparade teilnehme, die Veröffentlichungsdaten geändert und die Artikel mit "copy and paste" verschoben. Ich habe mir auch schon OneNote und Trello angeschaut, aber so lange ich so sehr gut zurechtkomme, besteht für mich kein Grund zur Änderung eines laufenden funktionierenden Systems.

 

Wo findest du die meiste/beste Inspiration?

Der Löwenanteil sind Blogparaden wie bei der Beantwortung der ersten Frage erwähnt. In meinem ABC der Inspiration habe ich diese Frage so beantwortet "Wie man sieht besteht meine Inspiration hauptsächlich aus Büchern, Essen und Sport (BES)." D. h. das Lesen von Büchern, gutes Essen (vor allem Schokolade) und Sport bringen mich sonst noch auf die besten Ideen.

 

Was machst du, wenn du gar keine Ideen hast?

Ist bisher noch nicht vorgekommen, es gibt immer eine Idee in der "Schublade".  Aber manchmal dauert es, bis die Idee ausgereift und der Artikel geschrieben ist. Ich teile dann Artikel von Dritten und mache eine Schreibpause.

Meine Leseempfehlung bei Schreibblockaden ist die Auswertung der Blogparade gegen die Schreibblockade von Dr. Kerstin Hoffmann.

 

Abschlusstipp

Nie auf Biegen und Brechen einen Artikel schreiben, nur um etwas veröffentlichen zu können. Und nie über ein Thema, das einem überhaupt nicht liegt, schreiben. Man kann sich durch sorgfältige Recherchen in viele Themen einarbeiten, aber es sollten ein Interesse am Thema und nach Möglichkeit eigene Erfahrungswerte vorhanden sein. Wenn ich nicht mit Begeisterung und Leidenschaft schreiben kann, wird der Artikel auch nichts.

 

Und woher kommen Ihre Ideen und Inspiration?

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Claudias praktischer Ratgeber zu Konflikten

Konflikte meistern

Meine Tipps für das Meistern von Konflikten
Wie kann man Konflikte meistern?

Christina Wenz  hat zu einer Blogparade Wie werde ich zum Konfliktmeister? eingeladen. Ein spannendes Thema, da jeder Mensch Konflikte hat oder hatte und es viele Menschen gibt, die beruflich z. B. als Mediator, Psychologe, Therapeut oder Coach versuchen, bei der Lösung von Konflikten zu helfen. Und nach der Blogparade Konflikte als Chance von Christina Wenz und dem Interview Konflikte und Mediation, das wir zusammen gemacht haben, setze ich mich gerne ein weiteres Mal mit dem Thema Konflikte auseinander.

 

Nachfolgend die Punkte, die ich zum Meistern oder Lösen von Konflikten wichtig finde:

 

Aufmerksamkeit

Das größte Geschenk, das man seinen Mitmenschen machen kann, ist Aufmerksamkeit, sich voll auf sein Gegenüber zu konzentrieren und auf ihn/sie einzugehen. Leider mangelt es heute oft an Aufmerksamkeit. Die Menschen laufen oder fahren von einem Ort zum anderen, unterhalten sich und schauen dabei auf ihr Smartphone. Wenn ich nicht erkenne, dass ein Konflikt besteht, weil ich unaufmerksam, mit den Gedanken woanders bin, kann ich auch nicht versuchen, ihn zu lösen. 

 

Zuhören

Wenn wir jemandem unsere volle Aufmerksamkeit schenken, hören wir auch richtig zu. Dieses Zitat "Unser größtes Kommunikationsproblem ist, dass wir nicht zuhören, um zu verstehen, sondern um zu antworten." aus dem Artikel 7 Tipps, wie gutes Zuhören besser gelingt von Christina Wenz trifft es auf den Punkt. Wir müssen erst richtig zuhören, dann können wir verstehen und auch richtig antworten.

 

Einfühlungsvermögen

Bei jedem Konflikt gibt es 2 Seiten und unterschiedliche Emotionen. Was wir sagen und meinen und wie es ankommt, ist oft unterschiedlich. Jeder hat Erfahrungen gemacht, die in bestimmten Situationen negative Assoziationen hervorrufen, die das Gegenüber nicht nachvollziehen kann. Deshalb ist es wichtig, zu versuchen, sich in den anderen hinein zu versetzen. Ein indianisches Sprichwort sagt "Großer Geist, bewahre mich davor, über einen Menschen zu urteilen, ehe ich nicht eine Meile in seinen Mokassins gelaufen bin."

 

Empathie

Empathie ist laut Wikipedia die Fähigkeit und Bereitschaft, Gedanken, Emotionen, Motive und Persönlichkeitsmerkmale einer anderen Person zu erkennen und zu verstehen. Wenn wir aufmerksam sind und zuhören, können wir anhand von Mimik, Gestik, Körpersprache und sonstigen Reaktionen und Äußerungen erkennen, wenn wir jemandem zu nahe getreten sind, ihn verletzt oder beleidigt haben. In den sozialen Netzwerken fällt der "optische Teil" weg und wir müssen aufmerksam lesen, auch zwischen den Zeilen, da es auch schriftlich Möglichkeiten gibt, Emotionen auszudrücken (z. B. mit Emojis).

 

Geduld

Leider lässt sich ein Konflikt nicht immer lösen, nur weil man ihn erkannt und offen zur Sprache gebracht hat. Oft erfordert es sehr viel Geduld, mehrere Gespräche und Kompromissbereitschaft, bis ein Konflikt gelöst werden kann. Manchmal kann er auch gar nicht gelöst werden, wenn nur eine Seite an einer Lösung interessiert ist.

 

Ehrlichkeit

Ein Konflikt kann nicht gelöst werden, wenn wir nicht ehrlich zu uns selbst und unserem Gegenüber sind. Beschönigen, leugnen, lügen, usw. helfen nicht weiter bei der Lösung. Der Konflikt ist nur kurzfristig und scheinbar gelöst, tritt aber beim nächsten Vorfall wieder auf. Laotse hat es treffend formuliert "Wahre Worte sind nicht angenehm, angenehme Worte sind nicht wahr."

 

Lächeln

Damit meine ich natürlich nicht, dass man sein Gegenüber auslacht oder sich lustig macht über ihn. Aber eine positive Grundeinstellung, den Konflikt lösen zu wollen und zu können, und ein Signal, dass man es gut meint mit dem anderen, kann die Situation schon entspannen. Dazu ein passendes Zitat von Werner Fink, Kabarettist, Schauspieler und Schriftsteller: "Lächeln ist die eleganteste Art, seinem Gegner die Zähne zu zeigen." Bitte nicht wörtlich nehmen.

 

Komfortzone

Manchmal muss man zur Lösung eines Konflikts auch seine Komfortzone verlassen. Denn ein Konfliktgespräch ist meist kein netter Kaffeeplausch, sondern kann auch ungemütlich werden, da man offen und ehrlich darüber sprechen sollte, was einen geärgert, verletzt, etc. hat. Ben Paul beschreibt in Wie dich deine Komfortzone ständig austrickst (und 7 einfache Methoden, die dir helfen) amüsant, wie man seine Komfortzone verlassen kann.

 

Schuldzuweisungen

Das Schlimmste, was man bei einem Konfliktgespräch tun kann, sind Schuldzuweisungen und Vorwürfe. Es bringt überhaupt nichts, die Schuldfrage klären zu wollen. Ganz im Gegenteil. Manche Menschen geben dem Gegenüber die komplette Schuld und machen sich deshalb überhaupt keine Gedanken, welchen Anteil sie selbst zur Entstehung des Konflikts hatten. So kann natürlich kein Konflikt gelöst werden, weil die andere Seite praktisch gegen eine Wand läuft.

 

Angst

Konflikte bzw. deren Lösung haben auch viel mit Angst zu tun. Die Angst, etwas oder jemanden zu verlieren, vor Änderungen, etwas zuzugeben. Angst kann deshalb auch lähmen, sich mit einem Konflikt auseinander zu setzen. Aber genau diese Überwindung ist notwendig, um einen Konflikt zu lösen. Zum Thema Angst und wie sie lähmen kann gefällt mir der Artikel Angst lähmt: Pro Infirmis macht mit kleinstem Budget das Unfassbare sichtbar sehr gut.

 

Resilienz

Resilienz oder psychische Widerstandsfähigkeit ist laut Wikipedia die Fähigkeit, Krisen zu bewältigen und sie durch Rückgriff auf persönliche und sozial vermittelte Ressourcen als Anlass für Entwicklungen zu nutzen. Ein sehr wichtiger Punkt auch beim Meistern eines Konflikts, vor allem, wenn er nicht gelöst werden konnte, daraus zu lernen, sicher weiter zu entwickeln und nicht unterkriegen zu lassen.

 

Hilfe annehmen

Es gibt immer wieder Konflikte, die trotz aller Bemühungen nicht gelöst werden können. Da sollte man sich nicht scheuen, Hilfe von dritter Seite in Anspruch zu nehmen. Das kann jemand aus dem engeren Umfeld, ein Freund oder Bekannter sein, aber auch professionelle Hilfe wie z. B. ein Mediator.

 

Tabus

Bei Konflikten sollte es keine Tabuthemen geben. Wenn klar ist, dass die Ursache des Konflikts ein Thema ist, über das normalerweise nicht oder nur ungern gesprochen wird, sollte trotzdem darüber gesprochen werden, sonst ist eine Lösung unmöglich.

 

Burnout

Ein ganz spezieller Konflikt ist der Burnout. Fabienne Riener beschreibt im Blog Edition F in Ein Burnout beginnt anders, als die meisten denken sehr anschaulich die einzelnen Phasen eines Burnouts durch eine neue Situation:

  • Vorfreude (Energie, Hoffnung und Tatendrang).
  • Frühling (am Anfang ist alles in Ordnung, aber der Energieverbrauch wird unterschätzt).
  • Realitätscheck (nach dem ersten Low wird das High nicht mehr erreicht, Beginn des Konflikts zwischen eigenen Bedürfnissen und solchen von außen).
  • Verleugnung (kein Handeln bei aufkommendem Stress und Verbrauch der Energiereserven).
  • Rückzug (Fokus auf das Negative und Gleichgültigkeit).
  • Zusammenbruch (Höhepunkt der Sinn- und Identitätskrise).

Nur besteht der Konflikt hier in erster Linie mit sich selbst, muss aber erst gar nicht entstehen, wenn man auch sich selbst gegenüber aufmerksam ist, auf die Signale seines Körpers hört und entsprechend handelt.

 

Fazit

Es gibt viele Punkte, die für das Meistern eines Konflikts wichtig sind. Aber es gibt keine Garantie, dass ein Konflikt gelöst werden kann, wenn nicht alle Beteiligten das wirklich wollen. Der  US-amerikanische Schriftsteller Eldridge Cleaver bringt es auf den Punkt "Wenn Du nicht ein Teil der Lösung bist, dann bist Du ein Teil des Problems." Und mit dem Zitat von Siddhartha Gautama „Wenn du ein Problem hast, versuche es zu lösen. Kannst du es nicht lösen, dann mache kein Problem daraus.“ möchte ich abschließen.

 

Und wie meistern Sie Konflikte?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade zu Messengern

Messenger und Kommunikation

Messenger, Bots, die künstliche Intelligenz
Die Zukunft von und mit Messengern (Suche und Kommunikation)

Susanne Maier hat zu einer Blogparade Messenger & Co. – wie kommunizieren Unternehmen in Zukunft mit Kunden und Followern? #SoMeParade eingeladen. Ein spannendes Thema, da sich die Kommunikation in den letzten Jahren drastisch verändert hat und noch weiter verändern wird. Immer mehr verlagert sich ins Internet und die Technik macht rasante Fortschritte. Mittlerweile gibt es wahrscheinlich kaum noch jemanden, der komplett offline lebt und nicht in irgendeiner Form digital kommuniziert. Die Digitalisierung hat einige Änderungen und Verschiebungen von offline zu online mit sich gebracht wie z. B.:

  • Gespräche, die nicht mehr nur persönlich oder per Telefon oder Smartphone, sondern auch immer mehr digital über z. B. Skype, Google Hangout oder in den sozialen Netzwerken stattfinden.
  • Nachrichten, die nicht mehr nur per Brief, E-Mail oder SMS, sondern immer mehr in den sozialen Netzwerken oder über Messenger mitgeteilt werden.
  • Lernen, das heute bequem von zu Hause aus stattfinden kann durch Webinare, Online-Seminare und Fernstudien.
  • Arbeit, die von zu Hause mit Homeoffice erledigt werden kann mit digitaler mündlicher und schriftlicher Kommunikation mit den Kollegen und Online-Meetings.
  • Einkaufen, mit ein paar Klicks sind sogar Lebensmittel online bestellt und werden nach Hause geliefert.
  • Werbung, die nicht mehr nur im Fernsehen, Radio, auf Plakaten, etc. sondern auch sehr stark im Internet gemacht wird, z. B. über eine Website, einen Blog, Profile in sozialen Netzwerken oder durch bezahlte Anzeigen auf Google oder in sozialen Netzwerken. Die Anzeigen bei Retargeting begegnen uns auch häufig, wenn wir im Internet auf Websites oder in den sozialen Netzwerken unterwegs sind.
  • Kundenkontakt, der nicht mehr nur über Telefon oder E-Mail, sondern immer mehr über soziale Netzwerke und vor allem Messenger wie z. B. der Facebook Messenger oder WhatsApp stattfindet.

Die Menschen suchen, kommunizieren und informieren sich in den sozialen Netzwerken. Social Media ist ein fester Bestandteil in unserem Alltag geworden. Die sozialen Netzwerke versuchen, ihre Nutzer möglichst lang auf ihren Seiten zu halten mit Buy-Buttons und immer neuen Funktionen wie z. B. Videos oder Artikel zu veröffentlichen. Die Frage, die sich viele stellen, die eine Website, einen Online-Shop oder Blog haben, ist die, wie sie die Menschen dorthin lotsen. Die Kommunikation ist definitiv im Wandel. Blogger kennen das Problem, dass mehr in den sozialen Netzwerken kommentiert wird als im Blog. Hinzu kommt, dass viele soziale Netzwerke eine Nachrichten- oder Chat-Funktion anbieten. Und dann gibt es noch die verschiedenen Messenger-Apps wie WhatsApp und andere Alternativen über die täglich Milliarden von Kurznachrichten versendet werden.

Mittlerweile spricht man deshalb von "Dark Social", laut Wikipedia ein geheimes soziales Netzwerk, auch "Dark Traffic“ genannt (geheimer Datenverkehr), der den von nicht verfolgbaren, nicht messbaren Quellen ausgehenden Datenverkehr auf Webseiten bezeichnet (klassische E-Mails oder Instant Messenger). Und der Anteil an Nachrichten unter dem Radar wächst stetig. Mittlerweile sind künstliche Intelligenz oder digitale Assistenten ein großes Thema beim Online-Marketing und damit komme ich zu den Fragen von Susanne:

 

Wie verändert sich das Kommunikationsverhalten der Zielgruppen in Social Media und wie sollten Unternehmen darauf reagieren?

Den (potentiellen) Kunden muss es so einfach wie möglich gemacht werden, das Unternehmen zu kontaktieren. D. h. die Kontaktdaten und Kommunikationsmöglichkeiten (Adresse, E-Mail, Telefon, Profile in sozialen Netzwerken, Chat, Messenger usw.) müssen auf der Website einfach zu finden sein. Grundsätzlich würde ich jedem Unternehmen empfehlen, zu recherchieren, wo sich die Zielgruppe oder die Konkurrenz aufhält und genau dort präsent zu sein, d. h. Profile auf diesen sozialen Netzwerken anzulegen. Statt einer E-Mail oder einem Anruf mit meist langer Warteschleife werden es immer mehr Menschen vorziehen, in den sozialen Netzwerken oder über einen Messenger dem Unternehmen eine Nachricht zu schreiben.

 

Vor welchen Herausforderungen stehen Unternehmen angesichts dieser Entwicklungen?

Egal über welchen Kanal eine Anfrage, Beschwerde oder Reklamation eingeht, der Kunde erwartet eine zeitnahe Antwort. Ungefähr die Hälfte der Kunden erwartet sogar eine Reaktion in ca. 1 Stunde. D. h. es muss intern für eine möglichst schnelle Beantwortung von eingehenden Nachrichten gesorgt werden. Es ist eine Herausforderung, einen reibungslosen Ablauf zu organisieren.

 

Welche Chancen und Risiken ergeben sich für die professionelle Kundenkommunikation?

Durch die technischen Möglichkeiten ist eine schnelle Kommunikation in beide Richtungen möglich, was definitiv ein Vorteil ist für einen guten Kundenkontakt und -service. Aber ich sehe (noch) ein Problem darin, diese Informationen, die im Dark Social über Messenger laufen, zu speichern, verarbeiten und auszuwerten. Fragen, die beantwortet werden, Absprachen, die getroffen werden, Probleme, die gelöst werden, sind Informationen, die oft für andere Abteilungen, das Unternehmen wichtig sind, um das Produkt oder den Service oder den Kundenservice zu verbessern. Stichwort "Big Data". Ich denke, dass ein riesiges Datenvolumen vorliegt, aber oft nicht richtig genutzt wird.

 

Welche Themen werden Social Media Helden in Zukunft beschäftigen?

Ich stelle in den sozialen Netzwerken eine große Bewegung fest mit ständigen Neuheiten wie z. B.:

  • Business Account bei Instagram.
  • Memories bei Snapchat.
  • Stories bei Snapchat und Instagram.
  • Moments bei Twitter für Storytelling.

Mit neuen interessanten Funktionen versuchen die sozialen Netzwerke, ihre Nutzer dort zu halten und neue zu gewinnen. Storytelling ist derzeit ein großes Thema. Die große Frage ist, wie das Produkt oder Unternehmen in eine interessante Geschichte verpackt werden kann, die informiert, unterhält und auch für Verkäufe sorgt. Meiner Meinung nach werden Videos verstärkt im Online-Marketing genutzt werden. Ein Social Media Manager oder Held ist viel in den sozialen Netzwerken unterwegs, informiert sich laufend, agiert und interagiert. Flexibilität, Fingerspitzengefühl, Kreativität, Wissbegierde und Neugier sind gefragt bei der Auseinandersetzung mit Themen wie z. B.:

  • Mobile Commerce, da immer mehr mobil gesucht und eingekauft wird,
  • Chat-Funktion im Online-Shop, um dem Kunden schnell Fragen zu beantworten,
  • Personalisierung, damit der Kunde genau das Angebot erhält, was er möchte,
  • Datenschutz, um die bestehenden Vorschriften einzuhalten,
  • Augmented Reality, um Käufern visuell eine bessere Vorstellung des Produkts zu geben,
  • Programmatic Advertising, um den Nutzern individualisierte Werbung anzuzeigen,
  • digitale Plattformen, um einfach Preis und Leistung von Produkten oder Serviceleistungen zu vergleichen.

Welches sind die Kanäle und Plattformen, die Unternehmen künftig für ihre Kommunikation nutzen sollten?

Wie bereits erwähnt ist eine Recherche notwendig, wo sich die Zielgruppe und die Konkurrenz aufhalten. Das kann je nach Branche sehr unterschiedlich sein. Vor allem kann sich das sehr schnell ändern und wird es auch durch die technischen Weiterentwicklungen. Deshalb muss nach der Recherche und Umsetzung auch ein Monitoring, eine Auswertung und ggf. eine Anpassung und Neuausrichtung der Strategie stattfinden. Facebook, Twitter, Instagram und Snapchat sind momentan angesagt. Ich denke, dass die o. e. digitalen Plattformen und der Einsatz von Messengern für die Kommunikation weiter zunehmen werden.

 

Welche Arten von Content benötigen wir künftig?

Content muss den (potentiellen) Kunden sachlich informieren, eine Hilfe sein oder die Lösung eines Problems beschreiben. Das passende Content-Format hängt vom Produkt bzw. der Serviceleistung ab. Da kann man sich von der Content-Formate-Reihe von textbest inspirieren lassen.

 

Welche Prozesse und Ressourcen müssen auf Unternehmens- und Agenturseite vorhanden sein, um Anfragen schnell und professionell zu beantworten?

Zuerst muss geklärt werden, über welchen Kanal die Anfragen kommen (Telefon, Kontaktformular, E-Mail, soziale Netzwerke, Messenger, etc.). Für eine einfache Bearbeitung wäre ein Kanal praktisch, ist aber meist nicht möglich. Im nächsten Schritt muss geklärt werden, wer die Anfragen beantwortet. Idealerweise ist genügend Personal vorhanden, um alle Anfragen zeitnah zu beantworten, einen Zwischenbescheid zu geben oder für Abklärungen Kontakt aufzunehmen. Vorlagen für Angebote sollten vorhanden sein, die individuell auf die Anfrage angepasst werden können und müssen.

 

Welche Best Practice-Beispiele und Learnings aus der Praxis gibt es?

Caroline Langer hat in ihrem Artikel Messenger for Business: 5 Tipps für den Einsatz im E-Commerce gut beschrieben, wie Messenger in der Kommunikation im E-Commerce eingesetzt werden können:

  1. Das Potential des Messengers für das Unternehmen identifizieren.
  2. Den Messenger für Kundenservice-Anfragen anbieten.
  3. Den Messenger für transaktionsbasierte Kommunikation nutzen (Informationen und Updates per E-Mail oder Messenger?).
  4. Den Messenger mit intelligentem Targeting einsetzen (z. B. Einladung zum Chat per Messenger).
  5. Kundenkommunikation bündeln (Kontaktkanäle und Kundenanfragen auf einer Plattform).

Ein Beispiel aus der Praxis ist die Fluggesellschaft KLM Royal Dutch Airlines, die auf ihrer Website den Besucher einfach fragt "Sie brauchen Hilfe? Einfach fragen!!"und auf die Facebook-Seite verweist. Dort wird zeitnah auf Fragen betreffend verlorenem Gepäck, Turbulenzen während des Flugs, Ticketpreisen, etc. geantwortet hat. Der Kundenservice, der hier gezeigt wird, hat auf mich einen guten Eindruck gemacht.

 

Inwiefern kann Software dabei helfen, die Social Media Kommunikation in Zukunft zu verbessern und zu professionalisieren, und was müssen solche Tools können?

Folgende Tools können die Arbeit und die Kommunikation erleichtern:

Tools können die Arbeit erleichtern, aber man darf nie vergessen, dass ein Kunde ein Mensch ist, der mit einem anderen Menschen des Unternehmens kommunizieren möchte und nicht mit einem Roboter. Deshalb ist es wichtig, nur einfache Transaktionen wie z. B. eine Eingangsbestätigung für eine Anfrage oder Bestellung zu automatisieren, aber jede Anfrage zu personalisieren und individuell zu beantworten. Die Technik kann einen Menschen (noch?) nicht zu 100 % ersetzen, aber es wird fleißig daran gearbeitet, dass Bots immer bessere Antworten geben und auch mit Hilfe von künstlicher Intelligenz dazulernen.

 

Fazit

Ich denke, die Kommunikation über Messenger wird noch weiter zunehmen und es wird immer mehr Bots geben. Die Einsatzbereiche sind groß z. B. Entertainment-Bots, kommerzielle Bots, News-Bots und Kundenservice-Bots. Beim Kundenservice können Messenger und Bots sinnvoll eingesetzt werden, für eine schnelle und einfache Kommunikation und um Fragen zu beantworten.

 

Wie ist Ihre Meinung zur Kommunikation mit Messengern?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Zeit für

Zeit für ...

Zeit für die Dinge, die wichtig sind
Wie nutze ich meine Zeit?

Ulrike vom Blog Lieferando.de hat zu einer Blogparade "Zeit für…" #ZeitFürEineBlogparade eingeladen.

 

Die Zeit ist schon immer ein beliebtes Thema gewesen. Überall kann man nachlesen, wie Zeit gespart werden kann, man effizienter mit ihr umgeht, sie besser nutzen kann. Auch ich habe schon diverse mal über die Zeit gebloggt:

Nachfolgend meine Antworten zu Ulrikes Fragen zum Thema:

 

1. Wofür vergeudest Du gerne mal Deine Zeit?

Eigentlich für gar nichts, da ich immer versuche, meine Zeit sinnvoll zu nutzen und dabei meine Prioritäten zu setzen. Allerdings halte ich mich oft zu lang am Computer auf und sollte mich mehr entspannen. Könnte man Zeit vergeuden nennen, aber so lange es mir Spaß macht, sehe ich das nicht so eng. Bettwäsche zu bügeln wäre für mich reine Zeitverschwendung, deshalb wird sie bei mir auch nur ordentlich zusammengelegt und im Stapel ganz unten einsortiert. Manchmal merkt man hinterher, dass Zeit vergeudet wurde. Aber da die Zeit dann schon verwendet wurde, bringt es nichts, sich darüber aufzuregen. Aber vielleicht kann man für das nächste Mal daraus lernen.

 

2. Für das Erledigen welcher unangenehmen Dinge geht Dir am meisten Zeit verloren?

Richtig unangenehme Dinge gibt es bei mir nicht. Die notwendigen Dinge (Arbeit und Haushalt) werden einfach gemacht. Da bin ich gut organisiert. Mit einer guten Planung verliert man weniger Zeit. Sich negative Gedanken zu machen, dass etwas unangenehm ist, finde ich Zeitvergeudung.

 

3. Was wäre Dir eine Stunde mehr Freizeit wert?

Eine Stunde mehr Freizeit hätte ich, wenn ich weniger Zeit am Computer verbringen würde. Aber da ich das freiwillig mache, ist es müssig darüber nachzudenken. Wenn ich mehr Freizeit möchte, muss ich einfach meine Prioritäten anders setzen.

 

4. Wie viel Zeit am Tag verbringst Du, um Dich weiter zu entwickeln (geistig, körperlich)?

Lässt sich schwer messen. Sport und Weiterbildung sind mir wichtig. Als aktiver Mensch bin ich immer körperlich und geistig in Bewegung. Beim Sport kommen mir die besten Ideen für meine Blogartikel. Im Internet und den sozialen Netzwerken informiere ich mich über Themen, die mich interessieren. Außerdem lese ich sehr viel online und offline.

 

5. Wenn Du an einer Stelle in der Vergangenheit mehr Zeit haben könntest, welche wäre es?

Meine Grundeinstellung ist, dass alles im Leben seinen Sinn hat, deshalb würde ich alles so belassen wie es war. Es macht meiner Meinung nach keinen Sinn, sich Gedanken zu machen in dem Stil "Warum habe ich nicht ... getan?" oder "Ach hätte ich doch ...".

 

6. Was würdest Du mit einer Stunde mehr Zeit pro Tag anstellen?

Dann würde ich mehr lesen und mehr Sport machen. Wie bei Punkt 3 erwähnt, hätte ich eine Stunde mehr Zeit, wenn ich weniger am Computer sitzen würde.

 

7. Was würdest Du machen, wenn das nächste Wochenende vier Tage hätte?

Hatten wir ja kürzlich an Ostern. Länger schlafen, mehr lesen, mehr Sport, versuchen, mal nichts zu tun.

 

8. Dein Lieblingszitat zum Thema Zeit.

Mein Lieblingszitat ist "Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist zu viel Zeit, die wir nicht nutzen." von Lucius Annaeus Seneca, einem römischen Philosophen und Politiker. Dieses Zitat spiegelt genau meine Einstellung zur Zeit wider. Jeder Tag hat für jeden Menschen 24 Stunden und jeder muss selbst entscheiden, wie er diese Zeit nutzt. "Keine Zeit" ist einfach nur eine beliebte Ausrede, wenn jemand nicht will. Wenn ich etwas will, nehme ich mir die Zeit dafür.

 

Heute wird in Zusammenhang mit der Zeit auch oft über Entschleunigung gesprochen. Hier kann ich den Artikel meines Bloggerkollegens Hans Reuter Entschleunigung – sachtes Tempo gegen Stress und Hektik empfehlen.

 

Wenn man bedenkt, wie die Menschen früher ihre Zeit verbracht haben, sehr viel, vor allem körperlich, gearbeitet haben, sich wohl kaum jemand über Freizeit Gedanken gemacht hat, weil es einfach nur ums Überleben ging. Wie die Arbeitszeit immer weiter gekürzt wurde, die Freizeit immer mehr Raum und Bedeutung erhielt. Bis zur Digitalisierung durch die sich die Arbeitszeit und Freizeit immer mehr vermischt haben. Wie viel Zeit wir dadurch verlieren bzw. nicht richtig nutzen, weil wir meinen, ständig online und erreichbar sein zu müssen. Für jeden ist Freizeit und eine Zeit offline wichtig zum Entspannen und Kräfte tanken. Zweimal im Jahr wird uns durch die Sommerzeit eine Stunde genommen bzw. eine Stunde geschenkt. Ich denke nicht, dass sich viel ändern würde, wenn wir jeden Tag statt 24 plötzlich 25 Stunden hätten. Man sollte jeden Tag so leben, als ob es der letzte sein könnte, sich über jede Kleinigkeit freuen und dankbar dafür sein, die Zeit sinnvoll nutzen und genießen.

 

Da heute frei ist, werde ich mir nachher Zeit für mein spannendes Buch nehmen. 

 

Wofür nehmen Sie sich gerne Zeit?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade zu Autorenlesungen

Fragen und Antworten zu Autorenlesungen

Ann-Bettina Schmitz von der ABS-Lese-Ecke hat zu einer Blogparade "Was haltet ihr von Autorenlesungen?" eingeladen. Obwohl ich 4 Bücher geschrieben habe, muss ich ehrlich zugeben, dass ich mir nie richtig Gedanken gemacht habe über Autorenlesungen. Aber diese Blogparade nehme ich gerne zum Anlass, das nachzuholen.

 

Nachfolgend meine Antworten zu Ann-Bettinas Fragen:

 

1. Ich mag Lesungen weil …

Ehrlich gesagt lese ich lieber selbst. Beim Lesen hat jeder sein eigenes Tempo, ich blättere auch gerne mal zurück oder lese einen Absatz nochmal, mache eine Pause, um mir Gedanken zu machen über das Gelesene. Das geht nur, wenn man selbst liest. Nebenbei bemerkt lese ich immer noch lieber in Papierform.

 

2. Ich war schon auf Lesungen von …

Ich war noch nie auf einer Lesung.

 

3. Warst du schon einmal auf einer Lesung, die dich besonders beeindruckt hat? Wenn ja, warum?

Nein, wie bereits erwähnt war ich noch nie auf einer Lesung. Ich habe aber mal ein Event besucht, wo eine Autorin einen Vortrag gehalten hat. Daraufhin habe ich mir ein Buch von ihr gekauft, das mich zu einem Blogartikel inspiriert hat.

 

4. Ich war noch nie auf einer Lesung, weil …

Es gibt keinen speziellen Grund, warum ich noch nie auf einer Lesung war. Ich habe ein paar Lieblingsautoren und kaufe mir deren Neuerscheinungen, wenn sie als Taschenbuch verfügbar sind. Da die meisten meiner Lieblingsautoren aus Amerika oder England sind, werden sie sich wohl nicht in meine Gegend verirren, um eine Lesung zu halten.

 

5. Ich mag keine Autorenlesungen, weil …

Dass ich noch keine Autorenlesungen besucht habe, liegt nicht daran, weil ich sie nicht mag. Aber bei der 1. Frage habe ich bereit erzählt, dass ich lieber selbst lese als zuzuhören. In der Grundschule meiner Kinder gab es mal eine Autorenlesung von einer Kinderbuchautorin, die gut angekommen ist. Sie hat von ihren Büchern erzählt und es gab Autogrammkarten. Allerdings war der 2. Grund für die positive Resonanz, dass dadurch Unterricht ausgefallen ist. Ich finde trotzdem alle Aktionen gut, die Kindern Bücher und das Lesen näher bringen. Dazu zählt natürlich auch, Kindern regelmäßig vor zu lesen bis sie selbst lesen können.

 

6. Gehst du nur zu kostenlosen Lesungen oder bist du auch bereit dafür zu bezahlen?

Da ich noch keine Lesungen besucht habe, möchte ich das mal mit Events und Webinaren vergleichen, wo ich schon kostenpflichtige und kostenlose besucht habe. Es ist natürlich klar, dass ich mich schneller zu einem kostenlosen Ereignis anmelde. Wenn etwas interessant für mich ist, bin ich aber auch bereit, dafür zu bezahlen. Nur ärgere ich mich dann natürlich mehr, wenn es doch nicht so interessant war, und ich Geld investiert habe.

 

7. Wie erfährst du von Lesungen in deiner Nähe?

Ich habe schon Aushänge gesehen bei Buchläden oder Schulen. Bei Interesse an einer Lesung würde ich in Google entsprechend suchen.

 

8. Sollte eine Lesung ein Event, eventuell mit Musik oder einem anderen Rahmenprogramm sein, oder bevorzugst du reine Lesungen?

Das kommt auf das Buch und das Thema an. Mit einem gutem Rahmenprogramm wäre eine Lesung meiner Meinung nach ansprechender und man könnte den Autor/die Autorin besser und in lockerer Atmosphäre kennen lernen.

 

9. Fährst du für eine Lesung auch in einen benachbarten Ort?

Nein, da ich kein Auto habe, kommen für mich nur Lesungen und Events in Frage, die ich mit dem Fahrrad erreichen kann. Aber da es heute viele Angebote online gibt, muss man auch nicht mehr das Haus verlassen.

 

10. Ist der Ort, an dem die Lesung stattfindet, wichtig für deine Entscheidung dorthin zu gehen?

Wenn eine Lesung an einem Ort stattfinden würde, der mir nicht gefällt, würde ich eher nicht hingehen.

 

11. Hast du dir schon einmal eine Online-Lesung angehört?

Nein, bisher noch nicht. Da ich aber viel und gerne im Internet unterwegs bin, habe ich mal in Google geschaut und diese interessante Seite mit online Autorenlesungen gefunden und reingehört.

 

12. Wie gefällt dir die Idee der Online-Lesung?

Wenn man bedenkt, was wir durch die Digitalisierung mittlerweile alles online machen, war es absehbar, dass es irgendwann auch Autorenlesungen online gibt. Mir gefällt die Idee sehr gut.

 

Für meine Bücher  habe ich bisher immer gedacht, dass eine Autorenlesung nicht in Frage kommt, weil das bei Ratgebern wohl eher langweilig ist. Für Romane und Krimis finde ich Lesungen sehr viel spannender. Aber da ich in 2014 selbst einen Vortrag gehalten habe und mittlerweile viele Vorträge, Events, Webinare, etc. online und offline besucht habe, denke ich jetzt, nachdem ich die Fragen von Ann-Bettina beantwortet und mir nochmal Gedanken gemacht habe, dass es auch bei Sachbüchern möglich ist, eine interessante Autorenlesung zu machen, aber statt einen Ausschnitt vor zu lesen würde ich Tipps und Tricks aus den Büchern erwähnen und eine Fragerunde zum Thema anschließen. Um die eventuell jetzt auftauchende Frage gleich zu beantworten, da ich mittlerweile lieber blogge als Bücher zu schreiben, wird es voraussichtlich auch in Zukunft keine Autorenlesung mit mir geben. Aber man soll niemals "nie" sagen.

 

Fazit

Für mich ist klar, dass jeder, der ein Produkt oder eine Dienstleistung verkaufen möchte, sich mit Online-Marketing beschäftigen muss. Das betrifft natürlich auch das Autorenmarketing. Es reicht nicht, ein Buch online und offline einfach anzubieten. Der Autor muss darauf aufmerksam machen, ganz besonders dann, wenn er nicht bei einem renommierten Verlag ist, der sich um die Werbung kümmert. Um Leser zu erreichen, sind eine eigene Website, ein Blog, Profile in sozialen Netzwerken und u. a. eben auch Autorenlesungen nützlich.

 

Was halten Sie von Autorenlesungen?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade zum Bloggen

Bloggen mit oder ohne eigenen Blog?

Eigenen Blog oder andere Plattformen nutzen
Wo soll man Artikel veröffentlichen?

Meike Leopold hat zu einer Blogparade Erfolgreich bloggen ohne eigenes Blog? #bloggenohneblog eingeladen. Eine gute Frage, mit der ich mich auch gern auseinandersetzen möchte. Dazu ist erst mal wichtig zu wissen, welche Möglichkeiten es gibt, Artikel zu veröffentlichen.

 

Variante 1

Ein eigener Blog kann recht schnell mit z. B. WordPress, Drupal, Joomla, Typo3, Google Blogger oder Tumblr erstellt werden.

 

Ein paar Beispiele zur Veranschaulichung:

  1. Reisen & Fotografie Thomas Jansen (WordPress)
  2. Online Reisebüro Peter Ehrlich (WordPress)
  3. Kinderbuchautorin & Illustratorin Sabine Hahn (Google Blogger)
  4. Handwerkernet Adi Barthenheier (Tumblr)
  5. PR & Content Marketing Andreas Quinkert (Medium)
  6. In der Liste mit Projekten von Alexander Liebrecht sind weitere CMS aufgeführt.

Variante 2

Wer keinen eigenen Blog erstellen möchte, hat z. B. folgende Möglichkeiten:

Der Vorteil eines eigenen Blogs liegt klar auf der Hand. Ich kann im Rahmen der technischen Möglichkeiten des jeweiligen Programms machen, was ich will. Auf der Plattform eines Anbieters muss ich mich an die dort geltenden Regeln für Veröffentlichungen halten und bin technisch und funktional eingeschränkt. Nachteil ist, dass ich mit eigenem Blog mehr Arbeit habe und u. U. auch Kosten, wenn die kostenlose Version nicht (mehr) die gewünschten Funktionen bietet.

 

Auf LinkedIn gibt es zwar einen Abschnitt mit Beiträgen (den veröffentlichten Artikeln) im Profil, aber nur chronologisch ohne Kategorien oder Suchfunktion. Auf XING Klartext werden chronologisch alle Artikel eines Autors aufgeführt oder es kann bei den Debatten (Artikeln) nach einem Stichwort gesucht werden. Hier ist noch ein Link mit weiteren Informationen über XING Klartext und ein Artikel von Lars Hahn zum Thema. Die Übersicht gefällt mir im Blog besser, da dort meist Kategorien, ein Archiv und eine Suchfunktion vorhanden sind. Aber für Blogger, die nur ab und zu schreiben und das ohne großen Aufwand tun möchten, ist XING Klartext oder LinkedIn Pulse eine Möglichkeit.

 

Facebook Notes ist meiner Meinung nach eher für Snack-Content geeignet, kurze Informationen, die schnell konsumiert werden.

 

Wenn man noch keinen Artikel geschrieben und veröffentlicht hat, ist es schwierig(er), einen Blog für einen Gastartikel zu finden. Die Chance, mit einem Gastartikel neue/mehr Leser und eine höhere Reichweite zu erhalten, darf nicht unterschätzt werden.

 

Aber gehen wir doch die oben erwähnten Blogs durch.

  1. Thomas bloggt privat und veröffentlicht Artikel mit Reiseberichten, gibt Tipps zum Reisen und Fotografieren, veranstaltet Fotowettbewerbe und Blogparaden. Diese Aktivitäten und der Erfolg damit sind in einem eigenen Blog besser umsetzbar.
  2. Mit einem Online Reisebüro ist es für Peter unabdingbar, im Internet präsent zu sein. Sein Blog ist sinnvollerweise in der Website integriert. Er schreibt über verschiedene Reiseziele und gibt Tipps zum Buchen von Reisen, zu Mietwagen und Flügen. Auch hier ist klar, dass ein eigener Blog erfolgreicher ist.
  3. Wenn ich Buchrezensionen schreibe, recherchiere ich vorab über den Autor. Meistens finde ich eine eigene Website. Manche Autoren wie Sabine haben zusätzlich einen Blog. Eine gute Idee, um im Gespräch zu bleiben.
  4. Ich kenne niemanden, der so gut vernetzt und so aktiv ist wie Adi Barthenheier. Für sein Branchenverzeichnis Handwerker.net hat er sogar 2 Blogs auf Tumblr und Google Blogger. Für jemanden, der genau weiß, was er will, gut organisiert und technisch versiert ist, kommt meiner Meinung nach nur ein eigener Blog in Frage.
  5. Medium ist eine schnelle und einfache Variante, um einen eigenen Blog zu erstellen. Mich stört allerdings, dass ich beim Kommentieren und Abonnieren ein Medium-Account erstellen muss.

Einige Blogger besitzen mehrere Blogs, weil sie z. B. über unterschiedliche Themen schreiben.

Mischformen von Variante 1 und 2 gibt es auch. Manche haben einen eigenen Blog, veröffentlichen aber auch auf LinkedIn Pulse Artikel. Wegen Duplicate Content sollten natürlich nicht dieselben Artikel veröffentlicht werden.

Deshalb wird gerne auf LinkedIn Pulse ein kurzer Artikel mit einer Beschreibung eines Blogartikels veröffentlicht und zum kompletten Artikel im Blog verlinkt.

 

Wofür sich ein Blogger entscheidet hängt von verschiedenen Faktoren ab:

  • Wird privat oder beruflich gebloggt?
  • Wie häufig wird gebloggt?
  • Welches Ziel soll erreicht werden?
  • Wo hält sich die Zielgruppe auf?

Einem Unternehmen, das bloggen möchte, würde ich immer einen eigenen Corporate Blog empfehlen. Entweder in die Website integriert oder separat, wenn der Blog ein anderes Ziel verfolgt als die Website. Es bedarf in jedem Fall einer sehr guten Planung und Strategie für eine erfolgreiche Umsetzung.

 

Ein gutes Beispiel wie man auch ohne eigenen Blog erfolgreich sein kann ist Frau Dr. Cornelia Grüner.

Ob Blog, Website oder soziales Netzwerk, alle befinden sich optisch, technisch und funktionell in einem stetigen Wandel. Die sozialen Netzwerke versuchen, die Nutzer immer länger auf ihrer Seite zu halten, z. B. mit Buy-Buttons, die Online-Shops Konkurrenz machen, und ständigen Veränderungen und Neuerungen. Facebook bietet z. B. Publishern mit Instant Articles die Möglichkeit an, Artikel auf Facebook einzubinden. Deshalb glaube ich, dass die Blogfunktionen in den sozialen Netzwerken weiter optimiert werden. 

 

Fazit

Auch ohne eigenen Blog ist es möglich, erfolgreich zu sein. Die bloße Existenz eines eigenen Blogs ist kein Erfolgsgarant, da es vom Inhalt, der Qualität der Artikel, deren Promotion und der Persönlichkeit des Bloggers abhängt, ob das Bloggen erfolgreich ist oder nicht. Mit eigenem Blog sehe ich allerdings größeren Erfolg als ohne.

 

Was meinen Sie, ist es möglich, ohne eigenen Blog erfolgreich zu sein?

 

Ergänzung am 27.01.17

Frau Dr. Grüner hat mittlerweile auch einen eigenen Blog. Sie ist nach wie vor ein gutes Beispiel für diesen Artikel. Man kann ohne eigenen Blog auf anderen Plattformen starten und später immer noch selbst einen erstellen. Alles ist möglich beim Bloggen.

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Kommunikation 2016

Kommunikationsstrategien 2016

Nicolas Scheidtweiler hat zu einer Blogparade Erwartungen an das Kommunikations-Jahr 2016 eingeladen.

 

2015 waren das meine Kommunikationsstrategien. Eins ist für mich sicher, das klassische Telefon wird als Kommunikationsmittel immer weniger verwendet und es wird immer mehr digital kommuniziert werden. Aber auch digital ist die Kommunikation für mich immer ein Gespräch, ein Dialog oder eine Diskussion. Sie kann auch eine Marketing- oder Verkaufsstrategie sein, um potentielle Kunden anzusprechen und zum Kauf zu animieren. 

 

Gehen wir doch ein paar Möglichkeiten für die Kommunikation durch.

 

Soziale Netzwerke

Über seine Kontakte in den sozialen Netzwerken erfährt man, was anderen gefällt, was diese gut oder schlecht finden. Viele Firmen sind mittlerweile mit einem Profil vertreten. Die sozialen Netzwerke werden auch als Suchmaschinen verwendet. Die Kommunikation wird sich deshalb immer mehr in die sozialen Netzwerke verschieben. Social Selling wird populärer werden. Die Buy-Buttons zeigen deutlich in diese Richtung. Es wird schwieriger, die Nutzer auf die Website zu lotsen. Dasselbe Problem haben auch Blogger, da mehr in den sozialen Netzwerken kommentiert und kommuniziert wird als im Blog. Vor allem Facebook und Twitter sind geeignet, um mit Kontakten, Kunden, Geschäftspartnern, usw. zu kommunizieren. Die Chat-Möglichkeit bei Facebook oder die Direktnachrichten auf Twitter (mittlerweile bis 10.000 Zeichen möglich) machen es einfach, mit seinen Kontakten zu kommunizieren.

Seit November 2014 hat Google+ ein neues Design und legt den Schwerpunkt auf Sammlungen und Communities. Wie immer gibt es Nutzer, die das gut finden und solche, die das vorherige Design vorziehen.

Bei den Google+ Communities findet sich für fast alle Interessen eine passende Gruppe, um Informationen auszutauschen und mit Gleichgesinnten zu kommunizieren. Ebenso in Gruppen auf LinkedIn oder Facebook.

Welches soziale Netzwerk sich am besten für die Kommunikation eignet, lässt sich pauschal nicht beantworten. Sowohl beruflich als auch privat hängt das davon ab, wo Freunde, Bekannte, Kunden, Geschäftspartner, etc. aktiv sind und was man erreichen möchte. Dafür empfehle ich eine Recherche vorab und einfach mal ausprobieren und eigene Erfahrungen sammeln. Meine Empfehlungen für die berufliche Kommunikation sind LinkedIn, Twitter und Google+. Facebook ist für mich eine private Kommunikationsplattform, aber eben deshalb ist dieses Netzwerk auch für Firmen interessant, weil sich dort Kunden und Entscheider aufhalten.

 

Social Media Kampagnen

Fast jedes soziale Netzwerk bietet die Möglichkeit, Kampagnen zu starten, um die Follower zu einer Interaktion oder einem Dialog zu bewegen. Ob nun ein Gewinnspiel oder Quiz, eine Umfrage oder Schnitzeljagd, der Fantasie sind hier fast keine Grenzen gesetzt. Sehr originell finde ich, das Verschwinden der Bilder auf Snapchat zum Vorteil für die Kampagne zu nutzen.

 

Website und/oder Blog

Da man bei den sozialen Netzwerken von Dritten abhängig ist, nie weiß, wie lange und in welcher Form sie existieren werden (Beispiel Google+), ist für mich die eigene Website und/oder ein eigener Blog das Kommunikationsmittel, das jedes Unternehmen, das im Internet gefunden werden will, haben sollte, um frei zu entscheiden, was und wie mit der Zielgruppe kommuniziert werden soll. Dabei ist die Authentizität der Website bzw. des Blogs von großer Bedeutung. Der Besucher muss so angesprochen werden, dass er sich wohlfühlt und gerne verweilt und ein authentisches Bild erhält.

 

Videos

Laut einer Umfrage würden 51 % in 2016 gerne mehr mit YouTube experimentieren. Ein Video ist eine sehr visuelle Art der Kommunikation, um eine Firma, einen Menschen, eine Dienstleistung oder ein Produkt vorzustellen. Ein professionell gemachter Imagefilm löst Emotionen aus, schafft Vertrauen und kommuniziert direkt mit dem Betrachter, veranlasst uns, etwas zu kaufen.

 

Lifestreaming

Da ein professionelles Video recht aufwendig und teuer ist, wird Lifestreaming weiter an Bedeutung gewinnen. Mit Periscope oder Meerkat ist es recht einfach möglich, eine aktuelle Entwicklung, ein Event oder Ähnliches live zu übertragen. Die Livestreams können direkt mit den Followern auf Twitter geteilt und kommentiert werden. Bei Meerkat kann das Konto auch mit Facebook verknüpft werden. Eine Echtzeitübertragung kann geschickt genutzt werden, um direkt mit potentiellen Kunden zu kommunizieren. Deshalb denke ich, dass diese Kommunikationsform technisch erweitert und mehr genutzt werden wird.

 

Messenger

Statt zu telefonieren, E-Mails oder SMS zu senden wird vermehrt über Messenger kommuniziert werden. Ob nun über die Messenger-App von Facebook oder WhatsApp, 2014 von Facebook übernommen, mittlerweile wird lieber eine Nachricht geschrieben als gesprochen.

 

Life-Chat-Support

Auf Websites, besonders wenn etwas verkauft werden soll oder ein Online-Shop vorhanden ist, sieht man immer häufiger die Möglichkeit für einen Life-Chat-Support. Dabei erscheint auf der Website nach einer bestimmten Zeit, meistens unten rechts, ein Fenster mit der Frage, ob Hilfe benötigt wird. In der Regel müssen der Name, E-Mail oder Telefonnummer und die Frage eingegeben werden. Eine sehr gute Möglichkeit, einen Besucher auf der Website zu halten und direkt Fragen zu beantworten. Das entsprechende Unternehmen muss natürlich auch eine zeitnahe Beantwortung der Fragen sicherstellen. Der Life-Chat-Support ist eine moderne Form der Kommunikation, die meiner Meinung nach immer mehr genutzt werden wird. Über Google Hangout gibt es ebenso eine Chat-Funktion wie auf Facebook, die allerdings eher zum chatten als für Support genutzt wird.

 

Storytelling

Die Diskussionen um Adblocker haben es ganz klar gezeigt, die Menschen wollen nicht plump angesprochen werden "kauf mich, ich bin das Beste". Werbung muss gut verpackt sein. Mit Storytelling oder Storyscaping wird versucht, in Form einer ansprechenden Geschichte eine Verbindung zwischen dem Verbraucher und der Marke herzustellen, um eine Botschaft zu kommunizieren. Diese Marketing-Technik wird sicher weiter ausgefeilt werden.

 

Influencer-Marketing

Beim Influencer-Marketing kommuniziert ein Prominenter, Blogger oder Networker mit hohem Bekanntheitsgrad und hoher Reichweite eine Botschaft über eine Marke. Wenn wir diesem Influencer (Beeinflusser oder Meinungsmacher) vertrauen, überträgt sich das auf das Produkt oder die Dienstleistung. Das gilt natürlich auch umgekehrt. Die Schwierigkeit besteht darin, den passenden Influencer zu finden. Ein weiteres Problem besteht darin, wenn das Produkt nicht das hält, was es bzw. der Influencer verspricht, überträgt sich das auch negativ auf den Influencer. Im weitesten Sinn sind auch Bewertungen Influencer, denn sie veranlassen uns, ein Produkt zu kaufen oder eben nicht zu kaufen. Generell ist es nicht immer einfach, eine Bewertung, egal ob sie von einem Familienangehörigen, Bekannten, Unbekannten oder einem Influencer gemacht wurde, zu bewerten und die richtige Kaufentscheidung zu treffen, da in der Kommunikation menschliche Faktoren, Assoziationen und Manipulationen zu unterschiedlichen Ergebnissen beim Empfänger/der Zielgruppe führen können. Simples Beispiel ist das Spiel Stille Post.

 

Echtzeit-Marketing

Beim Echtzeit-Marketing reagieren Marken auf aktuelle Ereignisse in Echtzeit, also zeitnah. Besonders bekannt sind dabei die Beißattacke des Fußballers Luis Suarez und die Reaktionen von Snickers oder Sixt und der Stromausfall beim Superbowl 2013 und die Reaktion von Oreo. Dabei werden aktuelle Ereignisse in neuer Form mit Bezug auf die Marke kommuniziert und erreichen eine sehr hohe Reichweite. Da im Internet Informationen sehr schnell gefunden und verbreitet werden können, wird diese Form der Kommunikation an Beliebtheit gewinnen.

 

Virtuelle Arbeitswelt

Auch in der Arbeitswelt hat sich die Kommunikation drastisch verändert und wird noch digitaler werden. Angefangen bei der Bewerbung, die mittlerweile meist digital übermittelt wird, dem 1. Gespräch, das oft nicht mehr persönlich sondern virtuell stattfindet, bis zur Arbeit mit Kollegen und Geschäftspartnern im Homeoffice oder Ausland. Gespräche oder Konferenzen finden z. B. über Skype oder Google Hangout statt. Für Events oder Meetings wird z. B. GoToMeeting oder edudip verwendet. Dabei stellt sich natürlich die Frage, ob virtuelle Teams  effizient arbeiten, welche technischen und menschlichen Anforderungen notwendig sind, um eine produktive Arbeit unter Menschen, die räumlich getrennt sind und sich nicht persönlich kennen, zu ermöglichen. Bei der ganzen Technik darf der Mensch nicht vergessen werden. Sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber (Unternehmen) müssen darauf achten, was sie im Internet kommunizieren, da beide Seiten sich im Internet bei der Stellensuche und der Stellenbesetzung informieren.

 

Hashtags

In der Kommunikation in den sozialen Netzwerken werden immer mehr Hashtags verwendet werden. Ein Beispiel ist das Hashtag #toolparade der aktuellen Blogparade von ZIELBAR. Ein Hashtag ist ideal geeignet, um Informationen oder Daten zu einem bestimmten Thema zu sammeln oder zu recherchieren und ist deshalb ein gutes Werkzeug für die Kommunikation.

 

Fazit

Wie eingangs erwähnt wird die Kommunikation in 2016 immer mehr von offline zu online gehen. Wenn man bedenkt, was alles für Daten über jeden Einzelnen von uns im Internet vorhanden sind durch die Nutzung von Suchmaschinen oder kostenloser Online-Dienste, wo immer mit den eigenen Daten bezahlt wird, dann wird klar, wie es durch die Analyse unseres Nutzerverhaltens möglich ist, ein Profil von uns zu erstellen, so dass die Werbung immer zielgenauer wird und genau das kommuniziert, was wir über uns preisgegeben haben.

 

Was erwarten Sie von der Kommunikation in 2016?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Blog-ABC

Mein Blog-ABC

Durch den Beitrag von Lisa-Alexa Kopka bin ich auf die Blogparade Mein persönliches Blog-ABC (#BlogABC) von Burkhard Asmuth aufmerksam geworden. Vielen Dank Alexa.


Als begeisterte Bloggerin habe ich mich spontan entschieden, mein Blog-ABC kurz vor dem Annahmeschluss auch noch einzureichen.

 

Hier nun mein Alphabet zum Bloggen:


A wie Arbeit

Egal ob ein Blog beruflich oder privat erstellt wird, er bedeutet Arbeit. Von der Ideenfindung über das Schreiben, Lektorieren, Veröffentlichen bis zur Promotion muss Zeit und Mühe investiert werden. 

 

B wie Begeisterung

Es ist ein großer Unterschied, ob man etwas tut, weil es halt getan werden muss, oder man mit Begeisterung bei der Sache ist. Das merken die Leser, ob der Blogger sein Herzblut in den Artikel steckt und mit Begeisterung über ein Thema schreibt oder eben nicht. Begeisterung reißt mit.

 

C wie Checkliste

Bei jedem Blogartikel gibt es verschiedene Punkte, die abgearbeitet bzw. beachtet werden sollten. Dani Schenker hat das in seinem Artikel Blogartikel veröffentlichen, aber erst Checkliste durchgehen sehr gut beschrieben. Die Checkliste dort kann übrigens auch heruntergeladen werden. Bei diesem Buchstaben muss ich natürlich noch erwähnen, dass mein Blog "Claudias Blog" bzw. "Claudias praktischer Ratgeber" heißt.

 

D wie Datum

Kürzlich wurde beim Webmaster Friday die Frage gestellt Wie wichtig ist das Datum für eure Blogartikel? Ich habe bei jedem Blogartikel ein Datum, damit meine Leser sofort wissen, von wann der Artikel ist. Rechtschreib-, Grammatik-, Tipp- oder Kommafehler werden einfach so korrigiert. Wenn ich eine Ergänzung mache, ist das entweder aus den Kommentaren ersichtlich oder ich schreibe am Ende des Artikels "Ergänzung am ..." mit dem Datum, an dem ich eine Ergänzung gemacht oder den Artikel überarbeitet habe, um z. B. mit einem älteren Artikel an einer Blogparade zum selben Thema teilzunehmen. Ich finde Transparenz wichtig und das Datum und Nachvollziehen von Änderungen gehören für mich dazu.


E wie Energie

Ein Blog kostet Energie, um ihn regelmäßig zu befüttern. So lange meine Begeisterung mich nicht verlässt, ist auch die notwendige Energie da, weiterzumachen.

 

F wie Fotos

Ein Artikel ohne Bild ist wie ein Tag ohne Schokolade, weniger gut. Deshalb füge ich jedem Artikel ein Foto oder eine Grafik bei. Die Fotos bearbeite ich in einem Grafikprogramm. Wenn ich mit meiner Kamera unterwegs bin, mache ich auch oft Fotos mit dem Hintergedanken, dass sie mal für einen Blogartikel passend sein könnten. Manchmal inspiriert mich auch ein Foto zu einem neuen Artikel.

 

G wie Grafiken

Wenn ich kein Foto für meinen Artikel verwende, erstelle ich eine Grafik wie die zu diesem Artikel. Das macht mir immer sehr viel Spaß. Meist ist der Artikel schnell geschrieben, wenn die Grafik bereits vorhanden ist.

 

H wie Humor

Ob Humor im Blog passt oder nicht hängt natürlich immer auch vom Thema ab. Zwischendurch ein Kommentar oder Satz, der den Leser zum Lächeln oder Lachen bringt, lockert den Text auf. Andreas Quinkert hat das sehr gut beschrieben in Ein bisschen Spaß muss sein – Drei Wahrheiten über Humor in Blogs.


I wie Inspiration

Wie bereits erwähnt, werde ich manchmal durch das Fotografieren inspiriert. Was mich sonst noch inspiriert habe ich in Mein ABC der Inspiration erzählt.


J wie Jagd nach Ideen

Ich bin viel im Internet in diversen sozialen Netzwerken unterwegs und immer auf der Jagd nach interessanten Informationen und Artikeln. Dabei erfahre ich interessante Neuigkeiten und finde auch oft Inspiration für neue Artikel, vor allem durch Blogparaden.

 

K wie Kommentare und Kreativität

Was wäre ein Blog ohne Kommentare? Ich freue mich immer ganz besonders, wenn jemand meinen Artikel nützlich oder hilfreich findet oder mir schreibt, dass er zum Nachdenken angeregt hat. Kreativität ist beim Bild und Text notwendig, dazu braucht es Inspiration und Ideen.

 

L wie lesen und Leidenschaft

Ich habe schon immer viel gelesen und letztendlich bin ich auch durch das Lesen zum Schreiben und Bloggen gekommen. Meine Leidenschaft gehört den Fremdsprachen, dem Bloggen und dem Netzwerken.

 

M wie Mut

Als ich mit dem Bloggen angefangen habe, hätte ich mir nie vorstellen können, über manche Themen zu schreiben. Es gehört Mut dazu, ein neues Thema anzugehen, sich damit zu beschäftigen, zu recherchieren und darüber zu schreiben.


N wie "Nein" sagen

Fast jeder Blogger erhält auch mal Anfragen mit der Bitte um Verlinkung, ein Produkt zu testen und darüber zu berichten oder über ein bestimmtes Thema zu schreiben. Nicht alle Anfragen können positiv beantwortet werden und man muss auch mal, selbstverständlich in passender Form, "nein" sagen.

 

O wie Ordnung

Ordnung muss sein, auch im Blog. Deshalb habe ich letztes Jahr Kategorien in meinem Blog eingeführt, damit meine Leser nach Thema sortiert auswählen können, was für sie von Interesse ist.

 

P wie Promotion

Einen Blogartikel einfach so zu veröffentlichen bringt noch keine Leser, nur die, die den Blog abonniert haben. Deshalb ist die Promotion jedes neuen Artikels in den sozialen Netzwerken wichtig. Weitere Leser für den Blog erhält man durch Kommentieren in anderen Blogs und das Diskutieren und Fragen beantworten auf entsprechenden Plattformen, in sozialen Netzwerken oder Gruppen/Communities.

 

Q wie Quellen

Wenn mich jemand auf etwas aufmerksam gemacht, mir geholfen, zu einem Blogartikel inspiriert hat, nenne ich diese Quelle auch gerne namentlich.

 

R wie Reihenfolge und Recherchen

Wenn eine interessante Blogparade (so wie diese hier) dazwischen kommt oder ein Artikel auf dem anderen aufbaut und verlinkt werden soll, muss das bei der Reihenfolge der Veröffentlichungstermine berücksichtigt und auch mal ein Artikel verschoben werden. Es gibt Blogartikel, die ich einfach so schreibe, weil es ein Thema ist, wo ich meine Meinung dazu sage oder Fragen im Rahmen einer Blogparade oder eines Blogstöckchens beantworte. Aber es gibt auch Artikel, wo ich länger brauche, weil ich viel recherchiere und dann auch entsprechend im Artikel verlinke.


S wie Schreibstil und Sport

Je mehr man schreibt, desto mehr entwickelt sich ein eigener Schreibstil. Es gibt Blogs, die ich besonders gerne besuche, weil mir der Schreibstil des Bloggers gut gefällt. Dazu zählen z. B. die Blogs von Hans Reuter und Stefan Schütz. Beim Sport kommen mir oft Ideen für einen Artikel, er ist eindeutig eine Inspirationsquelle für mich.

 

T wie Themen und Terminplanung

Dass ich sehr viele Interessen habe, merkt man an den verschiedenen Themen in meinem Blog, weshalb ich Kategorien eingeführt habe. Mein Blog ist kein reiner Themenblog, wo es z. B. nur um Mode, Reisen oder gute Küche geht. Die Terminplanung für meinen Blog wird in einer Word-Datei gemacht, wo alles, was meinen Blog betrifft, festgehalten wird.

 

U wie Uhrzeit und Urheberrecht

Es gibt für jedes soziale Netzwerk eine passende Uhrzeit, um die beste Reichweite für seine Artikel zu erreichen. Ich poste trotzdem wie ich Zeit habe, meistens morgens. Urheberrecht ist auch ein wichtiger Punkt beim Bloggen. Da ich nur eigene Fotos und Grafiken verwende, habe ich kein Problem in diesem Punkt. Es sollte sich auch von selbst verstehen, dass man keine Texte kopiert, sondern zitiert mit Angabe des Autors oder direkt auf den Artikel verlinkt.

 

V wie Verlinkungen

Ich verlinke sehr gerne, wenn ich meinen Lesern dadurch Mehrwert bieten kann. Es gibt oft Themen, wo ein anderer Blogger bereits einen guten Artikel dazu geschrieben hat. Da ist es geschickter, auf diesen zu verlinken, als selbst etwas zu schreiben.

  

W wie Werbung

Ich habe mich in meinem Blog gegen Werbung entschieden. Es stört mich aber nicht, wenn ich Werbung in anderen Blogs sehe, wenn sie nicht zu aufdringlich ist.

 

X wie x-fach lesen

Ich lese mir jeden Blogartikel x-fach/mehrfach durch, korrigiere Rechtschreib-, Grammatik-, Tipp- und Kommafehler, lösche Füllwörter und verändere auch mal die Reihenfolge der Absätze für einen besseren Lesefluss. Manchmal mache ich auch noch Ergänzungen beim nochmaligen Lesen. Beim Alphabet hier kann ich natürlich nicht die Reihenfolge der Buchstaben ändern. :-)

 

Y wie Yacht

Ein schwieriger Buchstabe, deshalb improvisiere ich mal. Ein Blog ist am Anfang wie eine Nussschale, dann ein Ruderboot, dann ein Segelboot. Er entwickelt sich. Sehr gute und erfolgreiche Blogs sind wie eine Yacht. Ein Beispiel für eine Yacht ist der Blog von ZIELBAR.

 

Z wie Zeit

Je mehr Zeit man investiert, desto besser ist in der Regel das Ergebnis. Jeder Blogger kann wohl bestätigen, dass die Tage oft zu kurz sind und das Schreiben häufig zu kurz kommt. Da ist eine gute Planung notwendig, um die vorhandene Zeit sinnvoll zu nutzen.


Das war mein Blog-ABC mit Tipps für Blogger zu jedem Buchstaben. Was für ein ABC haben andere Blogger?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Facebook

Wie ich Facebook nutze

Facebook - ein beliebtes soziales Netzwerk
Und wie nutzen Sie Facebook?

Alexander Liebrecht hat zu einer Blogparade Facebook Social Network und seine Nutzung eingeladen. Nach der Blogparade über Twitter folgte die über Google+ und jetzt also Facebook. Da ich bei allen drei Netzwerken Profile habe, beantworte ich auch bei dieser Blogparade gerne seine Fragen. Hier nun meine Antworten.

 

1. Seit wann seid ihr bei Facebook? Und verlinkt doch mal eure Accounts und Fanpages.

Mein Profil habe ich im September 2013 angelegt, die Seite folgte knapp 3 Wochen später.

 

2. Was passt euch bei Facebook und was eher nicht und warum?

Mir gefällt es auf Facebook im Unterschied zu Google+ und Twitter, dass ich beim Profil Kontaktanfragen bestätigen muss. Die Chat-Funktion nutze ich auch genauso gerne wie die von Google. Es gefällt mir nicht, dass ich z. B. beim Einstellen eines neuen Profilbilds die automatische Nachricht darüber an meine Kontakte nicht deaktivieren kann. Bei XING und LinkedIn kann ich selbst einstellen, ob Profiländerungen für meine Kontakte sichtbar sind oder nicht. Auf XING und LinkedIn finde ich es interessant zu sehen, wer mein Profil besucht hat, was auf Facebook leider nicht möglich ist.


3. Nutzt ihr parallel zu Facebook auch Twitter, Google+ und XING oder Instagram, Pinterest und Linkedin? Was sind eure Erfahrungen mit diesen übrigen Social Networks?

Bis auf Instagram nutze ich alle der genannten sozialen Netzwerke. Google+ und LinkedIn sind meine Lieblingsnetzwerke. Jedes Netzwerk hat seine Besonderheiten und wird von mir unterschiedlich genutzt.

XING und LinkedIn verwende ich, um mich über interessante Themen zu informieren, auf LinkedIn diskutiere ich gerne. Meine Blogartikel werden über Google+, Twitter und Facebook geteilt. Bilder stelle ich auf flickr und Pinterest ein. Infografiken werden teilweise auch automatisch auf Twitter und Facebook geteilt. Auf Twitter teile ich, bis auf meine eigenen Beiträge, meist auf Englisch. Auf Google+ teile ich, bis auf Infografiken, meist auf Deutsch.


4. Nutzt ihr Facebook-Gruppen und wie sind eure Erfahrungen damit?

Ich bin nur in einer Gruppe auf Facebook Mitglied nämlich Infografiken Showroom, da ich ein großer Fan von Infografiken bin, die ich auch gerne pinne. Über Erfahrungen kann ich deshalb nicht viel sagen, möchte aber den Artikel von Jutta Beyer empfehlen, wenn jemand wissen möchte, wie man Gruppen auf Facebook nutzt.

 

5. Wie sieht eure Facebook-Nutzung aus, teilt und likt ihr mehr oder seid ihr passiv und lest sowie nehmt dort alles auf?

Auf Facebook teile ich über mein Profil wie bereits erwähnt Infografiken, aber auch Fotos zum Thema essen, was ich gerne backe und esse, und ab und zu interessante Artikel, meist über Facebook selbst. Über meine Seite teile ich neben meinen Blogartikeln auch Auswertungen von Blogparaden und meine Buchrezensionen. Auf Facebook like ich auch Dinge, die mir privat gefallen. Es ist allerdings das Netzwerk, wo ich am wenigsten aktiv bin.

 

6. Bringt Facebook Traffic auf eure Webseiten, Blogs, Shops oder Wiki-Projekte?

Eher weniger, der meiste Traffic kommt über Google+, aber das hängt auch damit zusammen, dass ich dort aktiver bin als auf Facebook. Interessant finde ich, dass meine Interviews auf Facebook eine zwei- bis dreimal so hohe Reichweite haben wie die anderen Artikel, wobei das sicher daran liegt, dass meine Interviewpartner den Beitrag von ihrer Seite auch noch pushen. Die meisten Kommentare erhalte ich auf Google+. Ich habe den Eindruck, dass Themen, die mit dem Internet zu tun haben, auf Facebook gut ankommen, während psychologische Themen wie z. B. Konflikte oder Verhaltensmuster auf weniger Interesse stoßen. Ein Beispiel mit hoher Reichweite ist der Artikel Die Digitalisierung unseres Lebens.


7. Welche Smartphone-Apps für Facebook sind bei euch in Verwendung?

Da ich kein Smartphone besitze, verwende ich auch keine Apps.

 

8. Setzt ihr auf Facebook-Wordpress-Plugins und welche sind dort existent? Was könnt ihr den Lesern dieses Blogs ans Herz legen?

Ich verwende gar keine Plugins, habe aber diesen interessanten Artikel über Facebook Plugins gefunden.

 

9. Habt ihr schon mal bei einer ähnlichen Blogparade mitgemacht oder seid ihr neu dazu gestoßen und macht zum ersten Mal mit?

Das ist die 116. Blogparade, an der ich teilnehme. Wie bereits erwähnt, habe ich auch an der Blogparade zu Twitter und Google+ teilgenommen. Da ich Profile auf verschiedenen sozialen Netzwerken habe, sind Blogparaden, die Fragen dazu stellen, interessant für mich.

 

10. Was denkt ihr, wie sich Facebook in den nächsten 5 Jahren entwickeln wird? Zeichnen sich heute schon irgendwelche Trends ab?

Ich denke, dass Facebook seine Funktionen betreffend Videos weiter ausbauen wird, um YouTube Konkurrenz zu machen. Dass Facebook selbstlöschende Nachrichten wie bei Snapchat testet ist für mich auch ein Anzeichen, dass man genau schaut, welche Funktionen andere soziale Netzwerke haben, und versucht, ähnliche zu bieten, um die User zu halten. 

 

11. Lest ihr auf Social Media Blogs oder gibt es noch Blogs, wo nur über Facebook gesprochen wird? Ihr könnt diese Blogs gerne empfehlen!

Da fallen mir spontan nur 2 Blogs ein, die sich u. a. mit Social Media befassen. Das sind Die Klickkomplizen und Social Media Betreuung extrawerbung von Tina Gallinaro. Ich kenne nur einen Blog, bei dem es nur um Facebook geht, das ist der bei den Facebook Plugins erwähnte Der inoffizielle Facebook Blog allfacebook.de. Für Google kenne ich noch den GoogleWatchBlog.

 


12. Was muss über Facebook noch gesagt werden, so als Fazit?

In seinem Artikel So wichtig ist Facebook im B2B-Marketing (für jede Branche) hat Gidon Wagner bei Hubspot beschrieben, welche Bedeutung Facebook für Unternehmen haben kann, wenn man das Netzwerk für das Marketing richtig nutzt. Für mich sind XING und LinkedIn professionelle Netzwerke, Facebook eher ein privates, aber genau das ist der Vorteil, wenn man die passende Zielgruppe, nämlich die Entscheider von Firmen, die eben auch privat auf Facebook unterwegs sind, erreichen möchte.

 

Und wie nutzen Sie Facebook?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Google Plus

Wie ich Google Plus nutze

Alexander Liebrecht hat im Blog Technik Surfer von Moritz Krauss zu einer Blogparade Alles rund um Google Plus eingeladen. Da Google+ eines meiner Lieblingsnetzwerke ist, mache ich doch gerne mit. Hier meine Antworten auf die Fragen.

 

1. Seit wann bist du bei Google Plus, kannst du dich daran entsinnen? Wenn du möchtest, kannst du auch deine Accounts und Seiten verlinken.

Google+ war das 1. soziale Netzwerk, auf dem ich ein Profil angelegt habe. Mein privates Profil gibt es seit Oktober 2012. Im Januar 2013 folgte eine Seite.

 

2. Hast du bei Google Plus einen privaten Account oder/und auch eine Google+ Seite für deinen Blog zum Beispiel?

Wie bereits erwähnt habe ich einen privaten Account und eine Seite. Über mein persönliches Profil poste ich Infografiken, Videos, Artikel über Marketing & Verkauf und Leseempfehlungen. Für diese 4 Kategorien habe ich auch Sammlungen angelegt. Über meine Seite poste ich Animationen & Videos, meine Blogartikel, Auswertungen von Blogparaden, meine Buchrezensionen und Artikel über Buchthemen & Blogs. Für diese 5 Kategorien gibt es ebenfalls Sammlungen. Auf meiner Seite finden Leser deshalb nur Artikel über Bücher und Blogs. Auf meinem privaten Profil Artikel, die ich interessant und lesenswert finde. Selbstverständlich teile ich dort auch Artikel von ZIELBAR.

 

3. Was hat sich für dich seit der Nutzung von Google+ geändert, bloggst du mehr, teilst du mehr deine Inhalte bei Google+ oder oder oder?

Ich bin überhaupt erst durch meine Aktivitäten in verschiedenen sozialen Netzwerken auf die Idee gekommen, zu bloggen. Meine Blogartikel teile ich immer auf Google+, Twitter und Facebook. Der meiste Traffic im Blog kommt bei mir über Google+.

 

4. Was ist mit den Google Plus Communities, kommen diese für dich in Frage und welche kennst du, wo bist du aktiv?

Ich bin nur in 2 Communities mit meiner Seite aktiv. Das sind das BloggerNetzwerk von Alexander Liebrecht und Autoren - Bücher - Leser von Hans-Peter Braun. Kann ich nur empfehlen, sich eine passende Community zu suchen, wenn man sich für ein bestimmtes Thema interessiert. Ist aber auch eine Zeitfrage, in ein paar Communities bin ich zwar Mitglied, besuche sie aber nur selten.

 

5. Bringen deiner Ansicht nach Aktivitäten bei Google+ für dich etwas?

Wie bereits erwähnt, kommt bei mir der meiste Traffic über Google+. Dort gibt es auch die meisten Reaktionen und Kommentare. Also ein ganz klares "ja".

 

6. Wie schaut es mit anderen Social Networks wie Twitter, Facebook, Xing, Pinterest oder Instagram, Linkedin aus – nutzt du sie auch noch?

Bis auf Instagram nutze ich alle der genannten sozialen Netzwerke. Außerdem habe ich noch Profile auf SlideShare, about.me und flickr. Meine Lieblingsnetzwerke sind Google+ und LinkedIn. Auf Pinterest und flickr lade ich die Bilder zu meinen Blogartikeln hoch.

 

7. Wenn man bei Google+ aktiv ist und postet, sieht man in den Google Suchtreffern auch eigene Ergebnisse! Ist dir das schon aufgefallen und hast du Suchtreffer anderer Nutzer bereits sehen können?

Ich verwende zwar Google Analytics für diese Website mit Blog, muss aber ehrlich zugeben, dass ich nur selten reinschaue und keine Auswertungen mache.

 

8. Bekommst du mehr Traffic durch Google+ auf deinen Websites, Blogs, Communities oder gar in den Shops?

Diese Frage habe ich schon für meinen Blog mit einem "ja" beantwortet.

 

9. Welche Google Plus Apps nutzt du auf dem Handy bzw. deinem Smartphone?

Keine, da ich kein Smartphone besitze.

 

10. Nutzt du Tools wie IFTTT oder Buffer um deinen Google+ Posts zu veröffentlichen? Wenn ja, welche Vor- & Nachteile siehst du? 

Ich verwende gar keine Tools, nur Buffer für Twitter. Einen Post über einen neuen Blogartikel mache ich immer nach der Veröffentlichung auf Google+, Twitter und Facebook. Für Twitter ist Buffer ein großer Vorteil, weil ich dort über mein privates Profil und das von ZIELBAR Artikel von Dritten teile und diese zu den im Schedule hinterlegten Zeitpunkt veröffentlicht werden. Sonst plusse, favorisiere, like und kommentiere ich, wenn ich gerade "meine Runde mache" in den sozialen Netzwerken.

Ich finde Tools sinnvoll, um schneller und einfacher zu arbeiten, sehe aber auch eine Gefahr, wenn zu viel automatisiert wird und dadurch keine Interaktionen mehr stattfinden. Für Interaktionen braucht es eben doch noch einen Menschen und keine Maschine. Da muss man sich die Zeit nehmen, zu lesen und individuell auf den Inhalt einzugehen, zu antworten und zu kommentieren.

 

11. Welche WordPress/CMS-Plugin für Google Plus setzt du ein? Etwa Shariff Social Media Buttons und Co.?

Dieser Blog ist bei Jimdo, wo ich aus einer Liste auswählen kann. Ich ergänze immer die Social Media Buttons von Facebook, Twitter und Google+.

 

12. Und was möchtest du uns noch sagen, bevor du den Artikel zu Ende geschrieben hast?

Fest steht, dass sich bei Google+ etwas tut und man gespannt sein darf, welche Änderungen kommen. Ich hoffe, dass Steve Naumann mit seiner Aussage Google+ ist nicht tot. Google+ ist anders! recht hat und es dieses Netzwerk noch lange geben wird.

 

Und wie nutzen Sie Google+?

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Claudias praktischer Ratgeber zum Verhaltensmuster brechen 

Verhaltensmuster brechen

Verhaltensmuster erkennen und brechen
Welche Verhaltensmuster haben wir?

Durch den Beitrag von microTOOL bin ich auf die Blogparade Muster brechen im Zusammenhang mit Projekten von Eberhard Huber vom PM Camp Dornbirn aufmerksam geworden und auf die Idee gekommen, einen Artikel zum Thema Verhaltensmuster brechen zu schreiben.

 

Laut Wikipedia bezeichnen Verhaltensmuster in der Verhaltensbiologie angeborene und erlernte Bewegungsabfolgen, die in einer bestimmten Situation in einer bestimmten, häufig vorhersagbaren Weise, und in gleicher Reihenfolge stattfinden. Die Wiederholung von Verhaltensmustern vermittelt oft ein Gefühl von Sicherheit, kann aber auch zwanghaft sein und eine Verhaltenstherapie erforderlich machen.


In der Evolution haben sich Mensch und Tier an die Umgebung angepasst und weiterentwickelt. Es wurden Merkmale von Generation zu Generation vererbt und auch mutiert. Die frühesten Verhaltensmuster sehe ich im Jagen und Schutz suchen, um zu überleben. Babys von Menschen und Tieren sind in der Regel so niedlich, dass sie das Verhalten auslösen, sie auf den Arm zu nehmen und sich um sie zu kümmern. Durch die Erziehung entstehen Verhaltensmuster, die sich bis ins Erwachsenenalter halten und oft unbewusst ablaufen in bestimmten Situationen. Viele Verhaltensmuster sind auch mit Ritualen oder Gewohnheiten vergleichbar.

 

Dann gibt es Verhaltensmuster, die beigebracht/konditioniert werden, wie es der russische Forscher Iwan Petrowitsch Pawlow mit seinem Experiment mit Hunden zum Nachweis der klassischen Konditionierung gezeigt hat. Er stellte fest, dass bei Hunden der Speichel floss, sobald sie wussten, es gibt Essen. In seinen Versuchen ließ er die Hunde kurz vor dem Essen einen Glockenton hören. Nach einigen Wiederholungen hatten die Hunde bereits beim Glockenton Speichelfluss, auch wenn es nichts zu essen gab.

 

Das heißt es gibt Verhaltensweisen, die angeboren sind, z. B. das Schreien von Babys, damit ihr Hunger gestillt wird, oder der Adrenalinschub, wenn wir in Gefahr sind und den Drang verspüren wegzurennen. Sie dienen dem Schutz.

Aber es gibt auch Verhaltensweisen, die anerzogen werden. Kinder, die sehr streng erzogen wurden, haben meist gelernt, sich anzupassen, nicht aufzufallen, um Ärger zu vermeiden.

 

Schauen wir uns mal unsere Verhaltensmuster im Alltag an:

  • Wir stehen auf, duschen, essen, gehen zur Arbeit, wohl meistens dasselbe Essen und dieselbe Uhrzeit.
  • Wir erledigen Arbeiten wahrscheinlich immer auf eine bestimmte Art und Weise, reagieren in Stresssituationen immer auf dieselbe Weise mit Ruhe oder Hektik.
  • Beruflich und privat reagieren wir häufig immer auf dieselbe Art und Weise, wenn wir um etwas gebeten werden. Wir sagen immer "ja", immer "nein" oder antworten je nach Situation mal mit "ja" und mal mit "nein".
  • Auch bei unseren Hobbys gibt es Verhaltensmuster. Ein Bergsteiger kontrolliert z. B. immer seine Ausrüstung bevor er auf Tour geht. Wir schwimmen meistens denselben Stil, eine bestimmte Strecke oder Zeit.

In manchen Situationen wissen wir oft gar nicht, warum wir plötzlich traurig, verärgert, wütend, etc. sind oder so heftig reagieren. Oft erinnern uns bestimmte Situationen an Dinge, die wir bereits erlebt haben, und wir haben dieselben Gefühle wie damals. Wir reagieren dadurch immer nach demselben Verhaltensmuster.

 

Verhaltensmuster geben auch Sicherheit. Wenn wir wissen, dass wir selbst oder Menschen, mit denen wir zu tun haben, immer auf dieselbe Weise reagieren, wissen wir immer, woran wir sind und was in einer bestimmten Situation passieren wird. Aber es kommt auch vor, dass jemand dieses Verhaltensmuster benutzt, um zu manipulieren.

 

Wenn wir etwas ändern wollen oder müssen, ist es notwendig, ein Verhaltensmuster zu brechen. Dazu müssen wir zuerst erkennen, dass es überhaupt ein bestimmtes Verhaltensmuster gibt. Uns gedanklich damit beschäftigen, die Situation, eventuell auch unsere Vergangenheit, analysieren und ggf. verarbeiten und abschließen, damit wir in ähnlichen Situationen in Zukunft anders reagieren und eben nicht das Verhaltensmuster mit den meist negativen Gefühlen von damals hervorgerufen wird. Dazu benötigen wir eventuell Hilfe von Dritten.

 

Fazit

Jeder Mensch hat seine eigenen Verhaltensweisen, Erfahrungen, Denkweise, Kultur, Religion, Wertvorstellungen, usw. Manche wollen, wenn sie in Urlaub oder aus beruflichen, privaten oder anderen Gründen in ein anderes Land gehen, alles 1 : 1 mitnehmen. Das ist aber nur begrenzt möglich, es sind Anpassungen und Flexibilität notwendig, um die lokalen Gegebenheiten zu akzeptieren und sich zu integrieren. Dafür müssen beide Seiten aufeinander zugehen und sich mit Respekt und Toleranz begegnen.

 

Was denken Sie über Verhaltensmuster?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade zum Nein sagen

Warum wir lieber "ja" sagen

Nein sagen fällt oft schwer
Ja, nein oder vielleicht, welcher Typ sind Sie?

Katrin Klemm hat zu einer Blogparade Nein sagen und selbstbestimmt glücklich werden eingeladen. Ich bin mal wieder durch den Beitrag meines Bloggerkollegen Hans Reuter auf eine interessante Blogparade aufmerksam geworden. Vielen Dank lieber Hans für die Inspiration.

 

Hier nun meine Gedanken zum Thema. "Ja" und "nein" gehören zu unserem Grundvokabular, die meist nach "Mama" und "Papa" gelernt werden. Früher war die Erziehung streng. Eltern haben von ihren Kindern Gehorsam erwartet. Es musste das gemacht werden, was die Eltern sagten, Widerspruch wurde nicht geduldet. Die Kinder mussten zu allem "ja" sagen. Ende der 60er, Anfang der 70er Jahre kam die antiautoritäre Erziehung in Mode.  Sie sollte die freie Entwicklung der Kinder ohne Zwänge fördern. Klaus Schaller kritisierte damals, dass die antiautoritäre Erziehung das Verhältnis zwischen Eltern und Kindern umgedreht habe. Nun sagten die Eltern zu allem, was die Kinder taten und sagten, "ja".


Im Elternhaus, im Kindergarten, in der Schule und später in der Arbeitswelt gibt es Regeln, an die sich die Kinder und später die Erwachsenen halten bzw. zu denen sie "ja" sagen sollen. Die einen halten sich an die Regeln, ohne zu hinterfragen, ob sie Sinn machen, sagen einfach "ja". Andere stellen die Regeln in Frage, halten sich nicht daran und sagen "nein".

 

Vielleicht passen sich Kinder mit strenger Erziehung eher an in der Schule und im Arbeitsleben, ordnen sich unter und halten sich an die Regeln. Oder sie fangen irgendwann an, zu rebellieren, lehnen sich gegen Eltern, Lehrer, Vorgesetzte auf und sagen aus Prinzip "nein", auch wenn ein "ja" möglich wäre.

 

Kinder, die ohne irgendwelche Regeln erzogen wurden, machen meist einfach was sie wollen. Sagen "ja" oder "nein" wie es ihnen passt.

 

Es fällt oft der Satz "Es sind ja noch Kinder.". Ist das eine Erklärung oder Entschuldigung für das Verhalten von Kindern? Soll ich immer "ja" sagen zu dem was mein Kind sagt oder tut, weil es noch ein Kind ist? Natürlich kann ein Kind nicht wissen, dass man sich z. B. bei Erhalt eines Geschenks bedankt, oder "Entschuldigung" sagt, wenn etwas nicht in Ordnung war. Das sind Dinge, die Kindern beigebracht werden müssen. Es liegt in der Verantwortung der Eltern, Grenzen zu setzen, Regeln aufzustellen, je nach Sachlage "ja" oder "nein" zu sagen. Denn irgendwann ist das Kind kein Kind mehr und der Satz kann nicht mehr angewendet werden. Idealerweise erklären die Eltern, warum sie "ja" oder "nein" sagen, damit die Kinder die Entscheidung verstehen und akzeptieren.

 

Fest steht, dass sich die Wertvorstellungen in der Erziehung geändert haben. Standen früher Gehorsamkeit und Disziplin im Vordergrund, sollen Kinder heute in ihrer Entwicklung gefördert werden.

 

Eine ungünstige Entwicklung sehe ich auch durch die Digitalisierung, weil weniger miteinander gesprochen und mehr geschrieben wird. Manchen fällt es anscheinend schriftlich leichter, "nein" zu sagen. Aber z. B. per SMS Schluss zu machen ist ein ganz schlechter Stil.


Menschen sind unterschiedlich. Die einen sagen immer "ja", die anderen immer "nein" und sind auf Konfrontation aus. Dann gibt es noch die "Vielleicht-Typen", die sich nicht entscheiden können. Hat wohl jeder schon mal beim Bäcker, Metzger oder im Kaufhaus erlebt, dass sich jemand einfach nicht entscheiden kann, was er/sie nimmt und alle Menschen in der Schlange warten müssen, bis endlich eine Entscheidung - meist mit Hilfe des Verkäufers - getroffen wird. Manche vertreten auch immer gerade die Meinung von demjenigen mit dem sie gerade sprechen. Da wird je nach Gesprächspartner aus einem "ja" schnell ein "nein" und bei nächster Gelegenheit wieder ein "ja". Selbstverständlich gibt es auch viele "Mischtypen". Man kann Menschen nicht in Schubladen sortieren.

 

Grundsätzlich hat wohl fast jeder ein gewisses Harmoniebedürfnis und möchte von seinen Mitmenschen akzeptiert werden, was teilweise dazu führt, um des lieben Friedens willen immer "ja" zu sagen und dadurch Konflikte zu vermeiden. Immer "ja" zu sagen bedeutet eine gewisse Selbstaufgabe, da es auch Nachteile mit sich bringen kann. Solche Menschen werden beruflich und privat häufig ausgenutzt. Hilfsbereitschaft ist eine wertvolle Charaktereigenschaft, aber wenn immer nur Hilfe gegeben, nie erhalten wird, ist sie einseitig und ein "nein" längst überfällig. Wir sagen oft "ja" zu unserem Partner, Vorgesetzten, Freunden oder Bekannten, weil es einfacher ist und wir niemanden verletzen oder verärgern wollen. Wie oft haben wir nach einem vorschnellen "ja" gedacht "Was habe ich mir da wieder eingebrockt, warum habe ich bloß zugesagt?". Es ist weitaus schwieriger, eine Zusage in eine Absage zu ändern, als sofort "nein" zu sagen. Aber genau das fällt vielen Menschen schwer. Sie müssen mühsam lernen, für sich selbst und ihre Überzeugung einzustehen und auch mal "nein" zu sagen. Um "nein" zu sagen braucht man Mut und Vertrauen in sich selbst und die Überzeugung, dass das, was man sagt und tut, richtig ist. Wenn jemand immer in derselben Situation "ja" sagt und sich danach über sich selbst ärgert, wird es Zeit, sich eine Strategie, ein paar Argumente für die nächste Situation zu überlegen, um "nein" zu sagen. Fragen stellen und Gegenvorschläge machen helfen dabei oft.

 

Fazit

Wichtig ist, sich selbst zu bejahen. Wer sich selbst verleugnet und immer "ja" sagt, sagt "nein" zu sich. Nur wenn wir "ja" zu uns selbst, unserem Denken und Handeln sagen, haben wir den Mut "nein" zu sagen, wenn es erforderlich ist.

 

Fällt Ihnen das "nein" sagen schwer?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade zu Konflikten

Ein Konflikt als Chance?

Wie lösen Sie Konflikte?
Konflikte lösen erinnert oft an Tauziehen

Christina Wenz hat zu einer Blogparade Konflikte als Chance eingeladen. Durch den Beitrag von Hans Reuter bin ich auf diese Blogparade aufmerksam geworden. Nachfolgend meine Gedanken zu Konflikten und wie man sie lösen kann.

 

Von einem Konflikt (von lateinisch confligere zusammentreffen, kämpfen) spricht man laut Wikipedia, wenn Interessen, Zielsetzungen oder Wertvorstellungen von Personen, gesellschaftlichen Gruppen, Organisationen oder Staaten miteinander unvereinbar sind oder unvereinbar erscheinen (Intergruppenkonflikt). Dabei kann man zwischen verschiedenen Strukturen von Konflikten, unterschiedlichen Gefühlen, die Konflikte begleiten (z. B. Wut, Ärger), und unterschiedlichem Verhalten (z. B. ein tätlicher Angriff) unterscheiden. Es gibt Konflikte mit anderen Menschen, aber auch Menschen, die im Konflikt mit sich selbst stehen.

 

Das Wort Konflikt ist meist negativ belegt. Oft wird dabei an Streit und Uneinigkeit gedacht. Für mich sind Gegensätze und Konflikte miteinander verknüpft. Ein paar Beispiele:

  • Kinder mit unterschiedlichen Interessen streiten, was gespielt werden soll.
  • Die einen essen lieber süß, die anderen pikant.
  • Bei der Urlaubsplanung möchte einer ans Meer, der andere in die Berge.
  • Verkauf und Marketing haben unterschiedliche Ansichten zur Vermarktung.
  • Mitarbeiter und Vorgesetzter sind sich nicht einig, wie eine Arbeit ausgeführt werden soll.

Es gibt mehrere Möglichkeiten, einen Konflikt zu lösen:

  1. Einer gibt nach.
  2. Man schließt einen Kompromiss.
  3. Beide Seiten kommen zu Wort, um gemeinsam eine Lösung zu finden.
  4. Es wird Hilfe von dritter Seite geholt, wenn man sich nicht einigen kann.

Aber so einfach ist die Lösung eines Konflikts nun doch nicht. Wenn jemand seine Konflikte immer nur mit den ersten beiden Varianten löst, wird er/sie irgendwann unzufrieden und frustriert sein, immer nachzugeben und den Kürzeren zu ziehen. Oft kommt es dann zum großen Erstaunen und Unverständnis der Umgebung irgendwann zu einem großen Knall, wenn wieder um des lieben Friedens willen nachgegeben oder ein fauler Kompromiss eingegangen wurde. Die dritte Variante ist die beste, damit ein Konflikt für beide Seiten zufriedenstellend gelöst werden kann.


Um einen Konflikt zu lösen, ist ein offenes und ehrliches Gespräch notwendig, wo beide Seiten ihre Sichtweise erzählen. Das traut sich nicht jeder. Es gehört Mut dazu, ein offenes Gespräch zu führen und ehrlich über seine Gefühle (wie z. B. Wut, Ärger, Frustration, Enttäuschung, usw.) zu sprechen. Man muss auch Verständnis und Respekt für den anderen haben und zeigen. Manche Konflikte basieren einfach auf Missverständnissen, die sich durch ein Gespräch beseitigen lassen. Leider sind viele Menschen nicht konfliktfähig, geben lieber nach und gehen Auseinandersetzungen aus dem Weg.

 

Einige verfallen auch in Schuldzuweisungen. Natürlich sind oft besondere Umstände oder das, was ein Mensch gesagt oder getan hat, daran Schuld, dass ein Konflikt entstanden ist. Oft trägt die Reaktion der anderen Seite dazu bei, den Konflikt zu verschärfen. Aber eine Schuldzuweisung löst den Konflikt nicht. Im Gegenteil, sie verstärkt ihn oft und macht ein Gespräch unter Umständen unmöglich, weil sich die Fronten verhärten.


Wichtig sind Ich-Botschaften bei Gesprächen, um einen Konflikt zu lösen. In einem Elterncoaching, das ich mal besucht habe, wurde betont, wie wichtig es in der Kommunikation mit Kindern ist, ihnen zu vermitteln, was man selbst fühlt (siehe oben) anstatt  Kinder mit Du-Botschaften anzugreifen. Bei Erwachsenen ist das ebenso. Es ist ein himmelweiter Unterschied zwischen den beiden Sätzen "Ich bin verärgert, weil ..." und "Du hast mich verärgert, weil ..."

 

Die Grundvoraussetzung für ein solches Gespräch ist das Zuhören. Durch die Digitalisierung und den Anspruch Multitasking sind viele Menschen nicht immer mit 100 % bei der Sache, weil die Aufmerksamkeit geteilt wird. Ein paar Beispiele:

  • Während dem Autofahren wird telefoniert.
  • Beim Fahrradfahren wird Musik gehört.
  • Im Gespräch wird gleichzeitig das Smartphone bedient.

Kinder sind meist mit 100 % bei der Sache. Wenn sie sich anziehen sollen und gleichzeitig etwas erzählen wollen, wird das Anziehen während dem Reden unterbrochen. Durch den Leistungsdruck, der von außen, innen und der Umgebung kommt, versuchen viele, möglichst viel gleichzeitig zu erledigen und hören nur mit halbem Ohr zu. Es fällt vielen schwer, sich auf eine Sache oder einen Menschen zu konzentrieren.

 

Nachdem beide Seiten ihre Sichtweise erzählt haben, versteht hoffentlich jeder den anderen (besser), kann sich, wenn notwendig, entschuldigen und ganz wichtig verzeihen und vergessen, um einen Neuanfang zu machen, den Konflikt als gelöst abzuhaken anstatt ihn immer wieder aufzuwärmen. Im Idealfall wird ein Konflikt durch ein offenes und ehrliches Gespräch endgültig gelöst. Die Problematik bei beruflichen und privaten Problemen sehe ich in den Gefühlen, die Konflikte begleiten, weil sie oft daran hindern, eine Angelegenheit sachlich zu betrachten. Hier ist sehr viel Einfühlungsvermögen und Geduld gefragt, um ein sachliches Gespräch zu führen und eine Lösung zu finden.


Fazit

Das Lösen von Konflikten erinnert mich an Tauziehen.

  • Entweder sind beide Seiten gleich stark bzw. stur, dann gewinnt keiner bzw. der Konflikt wird nicht gelöst.
  • Oder eine Seite ist stärker, die andere schwächer, einer gewinnt, einer verliert bzw. gibt nach oder lässt sich auf einen Kompromiss ein. Optimal ist, wenn die schwächere Seite überzeugt, nicht überredet wird.
  • Schön wäre es, wenn immer alle am gleichen Strang ziehen würden und sich einig wären.

Die Lösung eines Konflikts ist definitiv eine Chance für einen Neuanfang und ein besseres Miteinander.


Und wie lösen Sie Konflikte?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade zur Unsterblichkeit

Ist Unsterblichkeit erstrebenswert?

Wollen Sie unsterblich sein?
Der Wunsch nach Unsterblichkeit

Isabella Tonn hat zu einer Blogparade "Plötzlich unsterblich" eingeladen. Das klingt erst mal erschreckend, da der Tod zum Leben dazugehört. Gedanken über Unsterblichkeit oder ein Leben nach dem Tod gab es schon sehr früh.


Bei den griechischen Göttern gab es das Getränk Ambrosia (griechisch = unsterblich, eine Speise der Götter) durch das Götter ihre Unsterblichkeit erlangten. Manchmal durften auch Menschen, die Lieblinge der Götter, Ambrosia trinken.


In Ägypten gab es Bestattungsriten, damit die Seelen der Verstorbenen in den Körper zurückgehen und die Reise in die Unterwelt angetreten werden konnte.


Bereits in der Steinzeit gab es Grabbeigaben (z. B. Waffen, Geräte, Schmuck), weil man davon ausging, dass der Verstorbene nach dem Tod diese braucht.


Bei den Griechen gab es die Vorstellung, der Tote benötige eine Münze, um den Fährmann zu bezahlen und ins Schattenreich zu gelangen.


Menschen, die fast gestorben wären, berichten von außergewöhnlichen Erfahrungen, Begegnungen mit Verstorbenen, das eigene Leben in Zeitraffer noch einmal erlebt zu haben.


Wenn wir uns die Entwicklung der Menschen, Tier- und Pflanzenwelt anschauen, sehen wir große Veränderungen und Weiterentwicklungen, Tier- und Pflanzenarten sind ausgestorben, neue entstanden. Mensch, Tier und Pflanzen haben sich an die Umwelt angepasst.


Mit Hilfe der Medizin werden wir immer älter. Unsere Welt ist voll von Schönheitsidealen und viele träumen von der ewigen Jugend, helfen mit Cremes, Spritzen, Operationen nach. Wir wollen alt werden, aber nicht alt ausschauen. Aber wollen wir auch unsterblich sein? Was würde das bedeuten? Wahrscheinlich hat niemand etwas dagegen, alt zu werden oder auch unsterblich zu sein, wenn er/sie gesund ist. Isabella hat hierzu ein paar Fragen gestellt, zu denen ich mir Gedanken gemacht habe.

 

Gibt es Aspekte in Deinem Leben, an denen Du bereits kurzfristig etwas ändern würdest?

Wenn ich wüsste, dass ich nur noch eine bestimmte Zeit zu leben hätte, würde ich möglichst viel regeln, um es meiner Familie und Freunden einfacher zu machen nach meinem Tod. Ich würde versuchen, jeden Tag noch bewusster zu leben und genießen. Es gibt ein Sprichwort "Lebe jeden Tag als sei es Dein letzter, nur nicht den Letzten den solltest Du leben als gäbe es kein Morgen mehr.". Generell denke ich, dass man seine Zeit sinnvoll nutzen sollte. Es muss Höhen und Tiefen geben, sonst weiß man die Glücksmomente nicht zu schätzen, aber schade ist es, wenn man erst kurz vor dem Tod wehmütig daran denkt, was versäumt wurde. Um auf die Frage zurückzukommen, nein ich würde kurzfristig nichts ändern, da es für meine Lebensweise keine Rolle spielt, ob ich noch lang oder kurz zu leben habe.

 

Welchen neuen Zielen und Aufgaben würdest Du Dich als Zeitmilliardär/in stellen?

Ich würde so oder so versuchen, die Pläne, Ziele und Träume, die ich jetzt habe, zu realisieren. Das Problem bei Zeitmilliardären sehe ich darin, dass bequeme Menschen gar nichts mehr tun und immer wieder aufschieben, weil unendlich viel Zeit vorhanden ist. Zeitdruck durch eine Deadline oder den Tod kann auch dazu beitragen, dass Menschen aktiv werden.

 

Wie würde sich Deine Unsterblichkeit auf Deine Beziehungen zu anderen Menschen im Hier und Jetzt und auch später auswirken?

Ich denke nicht, dass Unsterblichkeit einen Einfluss auf meine Beziehungen hätte. Vielleicht würde ich mir mehr Gedanken machen, ob ein Kontakt, eine Freundschaft oder Beziehung wirklich Sinn macht, wenn mein Leben endlos wäre. Auf der anderen Seite regelt sich das meist von selbst, wenn nicht auf beiden Seiten Interesse besteht, einen Kontakt zu pflegen.

 

Wie stellst Du Dir mittel- und langfristig die Zukunft der Menschheit und die des Planeten vor?

Ich denke, dass wir sparsamer mit unseren Ressourcen umgehen und mehr für die Umwelt tun müssen. Das Thema Nachhaltigkeit gewinnt deshalb immer mehr an Bedeutung. Wichtig sind auch Gedanken über unsere Gesellschaft und uns selbst. Durch die zunehmende Digitalisierung dürfen Menschlichkeit und Tugenden wie Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit, Vertrauenswürdigkeit, Respekt usw. nicht verloren gehen. 

 

Wenn Du mal ganz ehrlich zu Dir selbst bist: Würdest Du unsterblich sein wollen?

Ein ganz klares "Nein". Das Leben ist für mich ein Kreis mit einem Anfang und einem Ende. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es mal ewige Gesundheit und Jugend geben wird. Es ist gut so wie es ist. Und ob es tatsächlich ein Leben nach dem Tod gibt, wir quasi schon unsterblich sind, werde ich irgendwann, hoffentlich nicht so bald, erfahren.

 

Möchten Sie unsterblich sein?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Meine Website

Wie meine 1. Website entstanden ist

Haben Sie auch eine Website?
Über das Bücher schreiben zur eigenen Website

Marco Eitelmann hat zu einer Blogparade "Aus welchen Gründen habt Ihr Eure Homepage gegründet?" eingeladen.

Über den Beitrag von Dani Schenker bin ich auf diese Blogparade aufmerksam geworden.


Der Grund für die Website

Der Grund für die Erstellung meiner Website liegt schon einige Jahre zurück. In 2007 habe ich mein 1. Buch "Tipps und Tricks vor und nach der Geburt geschrieben." Danach fing ich mit großer Begeisterung mit dem 2. Buch "Tipps und Tricks, wie Sie Ihr Leben entrümpeln" an. Aber da sich kein Verlag für die Veröffentlichung fand, wurden beide Buchmanuskripte weggelegt.


Die 1. Website

In 2012 bin ich dann per Zufall auf BoD (Books on Demand) gekommen und habe mein 1. Buch veröffentlicht. BoD bietet verschiedene Autorenservices an, darunter auch die Erstellung einer Autorenwebsite, wo Jimdo empfohlen wird. Da ich beruflich schon bei der Erstellung einer neuen Website im Projektteam mitgearbeitet hatte, dachte ich mir, das versuche ich jetzt auch privat und habe diese Website mit der kostenlosen Version erstellt. Beim Namen der Website sollten unbedingt die beiden Worte "Tipp" und "Trick" enthalten sein in Anlehnung an meine Buchtitel. Da die gewünschten Kombinationen zu dem Zeitpunkt alle vergeben waren, habe ich mich für den Zungenbrecher "tipptrick" entschieden. Ursprünglich war die Website nur dazu gedacht, meine Bücher und mich vorzustellen. Es gab damals auch noch eine Seite "Aktuelles", wo ich aktuelle Infos eingetragen habe zu meinen Büchern und sonstigen Aktivitäten wie z. B. die Erstellung diverser Profile in sozialen Netzwerken oder dem Schreiben von Buchrezensionen.

Was mir bei Jimdo gefällt, ist die einfache, nutzerfreundliche Bedienung und dass ich mich nicht um die Mobilansicht kümmern muss. Ende 2012 habe ich ein Upgrade meiner kostenlosen Website bei Jimdo gemacht, weil es einfach professioneller aussieht, wenn die URL und die Website keine Werbung enthält.


Die 2. Website

Nach Erstellung der Website bei Jimdo wollte ich, auch zur Suchmaschinenoptimierung, noch eine Website haben, die meinen Namen enthält und habe www.claudia-dieterle.de Lesen & schreiben mit einem kostenlosen Baukastensystem der Telekom erstellt. Nachteil bei den kostenlosen Versionen ist immer, dass sie entweder Werbung enthalten oder eingeschränkte Funktionen haben. Deshalb konnte ich z. B. nur maximal 5 Seiten anlegen (Kontakt und Impressum sind deshalb auf einer Seite zusammengefasst), kein Favicon hinzufügen und kein Google Analytics einrichten, mobilfreundlich ist die Website auch nicht. Aber dafür war es kostenlos, da darf man dann nicht meckern.

 

Die 3. Website

Da mir das Erstellen der Websites so viel Spaß gemacht hat, wollte ich noch eine Website komplett neu ohne Vorlagen erstellen, wäre auch mit Jimdo mögich gewesen, habe aber den Magix Web Designer MX Version 8 gekauft und www.claudiadieterle.de erstellt. Leider gab es bei dieser Version keine Funktion für die Einrichtung einer Mobilansicht. Zu dem Zeitpunkt hatte ich mich noch nicht mit mobilfreundlichen Websites und Responsive Design beschäftigt. Ich habe mir damals meine Website auf einem Smartphone angeschaut und entsprechende Anpassungen gemacht, damit die Seiten auf dem Desktop und dem Smartphone gut aussehen, was recht mühsam und ein schlechter Kompromiss für die Optik war. Mittlerweile ist bei dieser Domain eine Umleitung zu www.tipptrick.com eingerichtet, auch um Zeit zu sparen.

Außerdem hatte ich 3 Landing Pages, auch mit Magix erstellt, die aber ebenfalls für die Mobilansicht ungeeignet waren wegen der verwendeten Flash-Technologie. Sah auf dem Desktop gut aus, aber auf dem Smartphone nicht. Wurde geändert, als ich es bemerkte. Schlussendlich war die Pflege von allem aber zu aufwändig, deshalb habe ich die 3 Landing Pages wieder aufgegeben.

 

Der Blog

Nur die Website und Infos über die Bücher oder meine Wenigkeit fand ich dann aber doch zu langweilig für meine Leser und habe in 2013 den Blog hier erstellt. Die ersten Artikel waren sehr kurz und haben nicht viel Mehrwert geboten. Aber durch das regelmäßige Schreiben, weil ich immer wieder durch Dinge, die ich lese oder erlebe, oder durch Blogparaden inspiriert werde, habe ich langsam meinen eigenen Schreibstil gefunden. Benjamin Brückner hat das Schreiben und wie man sich dabei entwickelt in "5 Gründe, warum jeder Text Gold wert ist" sehr gut beschrieben.

Mittlerweile ist die Website bei Jimdo mehr ein Blog als eine Website, weil ich über das Bücher und Buchrezensionen schreiben meine Leidenschaft für das Bloggen entdeckt habe. Deshalb habe ich später auch 2 weitere Blogs erstellt mit Google Blogger und WordPress, die allerdings nicht mehr aktiv sind. Hier bei Jimdo ist mein Hauptblog.

Lesen, schreiben und bloggen gehören einfach zu meinen Hobbys.

 

Fazit

Es gibt heute viele kostenlose und kostenpflichtige Möglichkeiten, eine Website selbst zu erstellen. Für private Zwecke ist es kein Problem, mit einer kostenlosen Version anzufangen und später ein Upgrade zu erwerben, wenn man merkt, es macht Spaß und bringt etwas. Wichtig ist aber immer, sich vorab gut zu überlegen, welchen Namen und welches System man wählt, da spätere Änderungen meist aufwändig sind.

Ganz egal, ob es um das Bücher schreiben, Website erstellen oder Bloggen geht, mein Tipp ist, einfach anfangen, alles andere ergibt sich dann. Nicht umsonst ist mein Motto "Es gibt mehr Menschen, die aufgeben, als solche, die tatsächlich scheitern.". Wenn ich nicht einfach alles mal probiert hätte, gäbe es keine Bücher, keine Websites, keine Blogs und keine Profile in sozialen Netzwerken von mir. Und aus den Fehlern habe ich gelernt.


Und weshalb haben Sie eine Website?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade über Twitter

Wie ich Twitter nutze

Und warum und wie nutzen Sie Twitter?
Warum ich Twitter gerne nutze

Alexander Liebrecht hat zu einer Blogparade (den Link gibt es leider nicht mehr) eingeladen "Ich nutze Twitter, weil…"

Nach dem Blogstöckchen über Twitter von Hans Reuter nun eine Blogparade von Alex. Hier die Antworten zur Blogparade.

1. Nutzt ihr Twitter und seit wann? Wie seid ihr auf Twitter gekommen, aus purem Zufall, aus Langeweile oder gar mit voller Absicht?

Ich nutze Twitter seit März 2013. Mein 1. Profil war auf Google+, dann kamen ein YouTube-Kanal, LinkedIn, XING und danach Twitter dazu. Später wurden noch weitere Profile angelegt. Der Grund dafür war jedes Mal Interesse und Neugierde, etwas Neues auszuprobieren und mir selbst eine Meinung zu bilden.


2.  Falls ihr Twitter nicht nutzt, aus welchem Grund?

Wie oben erwähnt nutze ich Twitter (immer noch). Manche sozialen Netzwerke nutze ich weniger, manche mehr, manche gar nicht mehr. Twitter nutze ich nach wie vor aktiv, weil es neben Google+ und LinkedIn zu meinen Lieblingsnetzwerken zählt.


3. Erzählt mal, wo bei Twitter seid ihr zu finden und einige Sätze zu eurem Twitterdasein?

Unter @ClaudiaDieterle findet man mich bei Twitter. Ich tweete dort meine Blogartikel, Infografiken, die ich auf Pinterest pinne, und Bilder von Essen. Außerdem favorisiere und retweete ich Artikel, die mir gefallen und die ich interessant finde. Seit Februar 2014 bin ich Teammitglied bei ZIELBAR. Dort führe ich zusammen mit Steve Naumann das Twitter-Account. Mittlerweile teile ich deshalb deutsche Artikel über ZIELBAR und hauptsächlich englische, aber auch spanische oder französische Artikel über mein Account. Die geteilten Artikel sind über Themen wie z. B. SEO, Bloggen, Content Marketing, Social Media.


4. Welche Twitter-Desktop-Tools und Smartphone-App setzt ihr ein? Mir ist ein Online-Tool namens HootSuite bekannt, kennt ihr das?

HootSuite kenne ich, verwende aber Buffer, wo sowohl für ZIELBAR als auch für mein Account ein Schedule hinterlegt ist, an welche Tagen und zu welchen Uhrzeiten die Tweets, die ich sammele, veröffentlicht werden. In Twitter Analytics schaue ich nur selten rein.

 

5. Wo verbringt ihr mehr Zeit, auf Twitter, Facebook, Google Plus, Pinterest oder gar XING?

Wie bereits erwähnt, sind meine Lieblingsnetzwerke Google Plus, Twitter und LinkedIn. Hier verbringe ich mehr Zeit als auf den anderen Netzwerken, wo ich auch Profile habe. Durch ZIELBAR verwende ich die meiste Zeit für Twitter.

 

6. Was hat euch Twitter alles gebracht, was konntet ihr damit realisieren bzw. schon erreichen?

Generell konnte ich durch das Netzwerken, nicht nur auf Twitter, nette Menschen aus diversen Ländern kennenlernen und up to date bleiben über Themen, die mich interessieren. Spannend finde ich es immer wieder, wenn ich sehe, dass meine geteilten Artikel favorisiert und retweetet werden, weil das bedeutet, dass andere meine Interessen teilen.

 

7. Postet doch mal in eurem Teilnahme-Beitrag euren letzten Tweet.

Meine beiden letzten Tweets habe ich unten beigefügt (eine Infografik von Pinterest und ein Retweet).

 

8. Nutzt ihr Twitter-Wordpress-Plugins? Welche gibt es da?

Nein, ich nutze gar keine Plugins.

 

9. Nehmt ihr am FollowFriday teil oder ist es euch gleich?

Ich werde ab und zu erwähnt beim FollowFriday, mache aber selbst keine Tweets mit meinen Follow-Empfehlungen. Meine Empfehlungen spreche ich durch das Plussen, Favorisieren, Liken, Kommentieren und Teilen im Social Web aus, wo ich mich immer bemühe, den Autor zu erwähnen.

 

10. Bekommt ihr Traffic aus Twitter auf euren Blog?

Ja, der meiste Traffic kommt von Google+, an 2. Stelle steht Twitter, an 3. Stelle Facebook.

 

11. Kennt ihr einen Twitterer persönlich und offline?

Persönlich kenne ich niemanden, habe aber schon mit einigen telefoniert oder per E-Mail Kontakt gehabt.

 

12. Euer Fazit, was muss über Twitter noch gesagt werden?

Mir gefällt bei Twitter, dass man sich beim Tweeten durch die Zeichenbeschränkung kurz fassen muss. Es ist für mich ein soziales Netzwerk, das ich sehr gerne nutze und auch empfehlen kann.

 

Und wie und warum nutzen Sie Twitter?

 

Und hier noch wie oben angekündigt meine beiden letzten Tweets.

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade zur Rücksichtnahme

Rücksicht, was ist das eigentlich?

Was bedeutet Rücksichtnahme für Sie?
Rücksicht hat mit dem Blickwinkel zu tun

Ilse Maria Lechner hat zu einer Blogparade Rücksichtnahme eingeladen.
Beim Wort „Rücksicht“ denke ich als Erstes daran, dass ich, wenn ich durch eine Tür gehe, immer nach hinten schaue, ob direkt hinter mir jemand ist. In diesem Fall halte ich die Tür auf, weil ich es unhöflich finde, wenn jemandem die Tür vor der Nase zuschlägt. Eine wörtliche Erklärung des Begriffs Rücksicht, die Sicht hinter dem Rücken zu berücksichtigen, um Rücksicht zu nehmen. Es gibt viele Situationen, in denen man auf andere Menschen Rücksicht nehmen kann, wenn man aufmerksam ist.

 

Bei fehlender Rücksicht fallen mir sofort einige Situationen im Straßenverkehr ein:

  • Fußgänger, die an Bushaltestellen gerne auf dem Fahrradweg stehen und keinen Zentimeter weichen, wenn ein Fahrradfahrer kommt.
  • Fahrradfahrer, die auf der falschen Seite fahren oder rechts statt links überholen.
  • Autofahrer, die Fahrradfahrern die Vorfahrt nehmen oder auf dem Fahrradweg parken.

Auch bei Schlangen an Kassen, Schaltern und dergleichen gibt es oft rücksichtsloses Verhalten. Manche Leute gehen mit einer Selbstverständlichkeit ganz nach vorn. Jeder will der Erste sein, hat keine Zeit und ist voll im Stress.  Aber ist das wirklich fehlende Rücksicht oder einfach nur Gedankenlosigkeit?


So wie auf einem Boot kann jeder im wörtlichem und übertragenen Sinn nach vorn (in die Zukunft), nach hinten (in die Vergangenheit) oder zur Seite nach links oder rechts schauen. Dabei kann man bei allen Handlungen und Überlegungen nur sein eigenes Ziel verfolgen oder Rücksicht auf andere nehmen, die Familie und Freunde im privaten Bereich, Kollegen und Vorgesetzte im beruflichen Bereich. Aber es ist auch wichtig, auf sich selbst Rücksicht zu nehmen, einen gesunden Egoismus zu besitzen. Die Rücksicht auf andere darf nicht zur Selbstaufgabe führen.

 

Hier nun die Antworten auf Ilses fragen.


Was bedeutet Rücksichtnahme für dich?

Rücksichtnahme bedeutet für mich, sich so zu verhalten, dass die Gefühle und Bedürfnisse, spezielle Umstände von anderen Menschen berücksichtigt werden. Dazu gehören Verständnis und Einfühlungsvermögen, um wahrzunehmen, wo Rücksicht genommen werden könnte oder sollte.


Stellt Rücksichtnahme für dich einen bedeutenden Wert dar?
Ja, Rücksicht ist eine Eigenschaft, auf die ich viel Wert lege. Sie gehört für mich neben Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit zu den Werten, die ich meinen Kindern vermitteln möchte.


Ist Rücksichtnahme noch zeitgemäß?
Ich habe den Eindruck, dass in der Erziehung Rücksicht nicht mehr die Rolle spielt, die sie früher innehatte. Die Wertvorstellungen in der Gesellschaft und auch das Miteinander, das oft ein Gegeneinander ist, haben sich geändert. Meiner Meinung nach ist  Rücksicht aber eine zeitlose Eigenschaft, die immer wichtig war und ist und auch in Zukunft wichtig sein sollte.


Fördert Rücksichtnahme das friedvolle Zusammenleben oder beschränkt sie die persönliche Freiheit?

Diese Frage kann nicht pauschal mit "ja" oder "nein" beantwortet werden. Wenn jeder auf den anderen Rücksicht nimmt, ist das Miteinander harmonischer. Die Rücksicht darf aber nicht so weit gehen, dass jemand seine eigenen Bedürfnisse vernachlässigt, seine Wünsche zurückstellt und damit mal mehr, mal weniger seine persönliche Freiheit ganz oder teilweise aufgibt. Kommt bei Müttern oder Menschen, die einen Angehörigen pflegen, häufig vor.


Ist Rücksichtnahme automatisch mit mangelndem Durchsetzungsvermögen gleichzusetzen?
Nein, Rücksicht heißt für mich nicht, dass ich mich unterordne und immer das mache, was andere wollen. Das wäre falsch verstandene Rücksichtnahme.


Sind rücksichtsvolle Personen schwach oder demonstrieren sie gerade dadurch Stärke?
Rücksichtsvolle Menschen wirken vielleicht umgänglicher und dadurch schwach, während rücksichtslose Menschen fälschlicherweise stark wirken, weil sie sich, oft ohne Rücksicht auf Verluste, durchsetzen. Rücksicht ist weder eine Stärke, noch eine Schwäche, sondern eine positive Eigenschaft, mit der man seinem Gegenüber Wertschätzung zeigen kann.


Was bedeutet Rücksicht für Sie?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade zur Werbung

Nervige Werbung?

Werden Sie durch Werbung genervt?
Werbung kann auch süß sein

Mit Ergänzung am 10.02.17.

 

Henrik Stamm hat zu einer Blogparade eingeladen Werbung - einfach nervig?

 

Da Werbung online und offline eines meiner Interessensgebiete ist, habe ich mir diese Blogparade gleich notiert.

 

Als Kind hat mich vor allem Werbung von Schokolade angesprochen. Die lila Kuh von Milka kennt wahrscheinlich jeder. Ich erinnere mich auch noch an die Waschmittelwerbung mit Clementine und die Spülmittelwerbung "Sie baden gerade Ihre Hände drin". Hier habe ich einen schönen Link gefunden mit nostalgischen Werbespots, an die ich mich auch gerne erinnere.

Die Werbung heute ist schon kommerzieller, wenn man z. B. an die Vermarktung von Produkten zu Disney-Filmen denkt, wo es dann T-Shirts, Tassen, Schlüsselanhänger, Bettwäsche und andere Dinge mit entsprechenden Motiven gibt. Wenn ich Werbung sehe, wird sie in 2 Kategorien einsortiert, gefällt mir/gut gemacht und gefällt mir nicht/schlecht gemacht. Das heißt aber nicht, dass ich mir jedes Produkt kaufe, wo mir die Werbung gefällt. Bei Werbung im Fernsehen stehe ich meistens auf, um etwas zu erledigen. Werbung im Internet stört mich, wenn sie mich sofort nach dem Öffnen der Website/des Blogs noch bevor ich zum Lesen und Schauen gekommen bin, in Form eines Pop-ups überfällt und nicht sofort abgeschaltet werden kann, weil das Kreuz rechts oben fehlt, oder die Seite überladen ist mit Werbung und es nur so blinkt.

 

Da ich eine Website mit Blog habe und natürlich auch privat ständig mit Werbung konfrontiert werde, beantworte ich alle Fragen von Henrik.


Fragen an Leser/Nutzer:

Wie viel Werbung ist für dich erträglich?
Die Relation bei einem Film, einer Zeitschrift, dem Besuch einer Website, eines Blogs, etc. zwischen Werbung und Inhalt muss stimmen. D. h. ich möchte bei einem Film nicht 5 Minuten nach Start, diverse Male während des Films und 5 Minuten vor Ende mit Werbung behelligt werden. Bei einer Zeitschrift ist mir Werbung auf jeder 2. oder 3. Seite zu viel. Auf einer Internetseite möchte ich nicht mehr Werbung als Inhalt sehen, vor allem nicht automatisch laufende Videos und Animationen oder die o. e. Pop-ups. Das ist zu viel. Da muss die Werbung schon verdammt gut sein, dass ich nicht genervt bin.

Nutzt du AdBlock? Wenn ja, warum?
Habe ich mal eine Weile genutzt, aber wieder deinstalliert, weil mich Werbung interessiert und ich sie sowieso nur kurz wahrnehme, wenn sie mich nicht anspricht.

Hast du dich schon einmal von Werbung belästigt gefühlt?
Ja, wenn sie mich überfällt und mir nicht gefällt. Was mich auch stört sind Werbesendungen, die man erhält, weil man irgendwo etwas bestellt hat und die Adresse weitergegeben wurde. Online geschieht das durch E-Mails und Newsletter, die man teilweise unaufgefordert erhält und die manchmal keine Möglichkeit haben, sie abzubestellen.
Über Remarketing muss ich schmunzeln, wenn ich Artikel, die ich mir in einem Online-Shop angeschaut aber nicht bestellt habe, auf einer anderen Website wiedersehe.

Sind Websites mit viel Werbung ein Grund für dich, die Seite zu verlassen?
Definitiv ja. Ich habe Verständnis dafür, wenn z. B. ein Blogger etwas Werbung macht, um die Kosten für das Betreiben des Blogs zu finanzieren, wenn er keine kostenlose Version nutzt, aber wenn es so viel ist, dass ich den Blogartikel fast nicht finde und vor allem, wenn es thematisch überhaupt nicht zum Blog passt, bin ich ganz schnell wieder weg.

 

Fragen an Blogger/Website-Betreiber:

Schaltest du Werbung? Wenn ja, wie viel?
Nein, ich habe mich dagegen entschieden, weil ich meine Leser nicht mit Werbung behelligen möchte.

Wurdest du von deinen Lesern schon mal auf deine Werbung angesprochen?
Nein, da ich keine schalte. Aber ich wurde schon gefragt, warum ich keine Werbung schalte. Es gibt ja auch genügend Blogartikel, wie man mit seinem Blog Geld verdienen kann.

Wie findest du die Balance zwischen Gewinn und UX?
Hier kann ich nur aus der Sicht eines Website-/Blogbesuchers sprechen. Ideal ist, wenn der Gewinn aus der Werbung die Kosten für den Blog oder die Website deckt ohne die Nutzererfahrung des Besuchers zu stören.

Wie viel Werbung empfindest du als “verträglich”?
Wie bereits bei der obigen Frage erwähnt, sollte Werbung nicht die Nutzererfahrung stören und beim Besuch nerven. Es kommt wie bei fast allem auf das Maß an. Der eigentliche Inhalt der Website oder des Blogs sollte im Vordergrund stehen, die Werbung thematisch passen und nicht zu viel und zu auffällig sein.

Fazit
Gute Werbung nervt mich nicht.

 

Werden Sie durch Werbung genervt?

 

Ergänzung am 10.02.17

Ann-Bettina Schmitz vom Blog ABS-Lese-Ecke hat zu einer Blogparade "Was hältst du von Werbung auf dem Blog?" eingeladen. Da das nach wie vor ein sehr aktuelles Thema ist, beschäftige ich mich gerne nochmal damit und beantworte Ann-Bettinas Fragen wie folgt:

 

1. Stört dich Werbung generell, ist sie dir egal oder findest du sie interessant?

Ich interessiere mich sehr für Werbung, sowohl online als auch offline. Für mich dient Werbung in erster Linie dazu, etwas zu verkaufen. Aber Werbung ist auch ein Mittel, Geld zu verdienen, um z. B. eine Website oder einen Blog zu finanzieren. Werbung lässt sich in gut oder schlecht gemacht (Bilder, Text, Gesamteindruck), ansprechend oder nicht (z. B. optisch oder emotional) und verständlich oder miss-/unverständlich (z. B. Slogans, die missverstanden oder gar nicht verstanden werden) unterteilen. Auf einer Website oder in einem Blog bewerte ich auch, ob die Werbung inhaltlich passt.

 

2. Gibt es bestimmte Formen der Werbung, die du besonders nervig findest?

Ja, mich stört aufdringliche Werbung, die mich ziemlich schnell beim Aufrufen der Seite "überfällt" und daran hindert, eine Website genauer anzuschauen, einen Blogartikel zu lesen oder einfach zu sehr vom eigentlichen Inhalt ablenkt. Z. B. ein riesiges Pop-up-Fenster, das womöglich nicht sofort zu schließen geht. Es ist bisher nur einmal vorgekommen, dass ich einen Blog sofort wieder verlassen habe, weil er total überfrachtet war mit Werbung.

 

3. Hat dich Werbung auf einem Blog oder einer Webseite schon einmal dazu gebracht, etwas zu kaufen? Wenn ja, warum? War die Werbung so gut oder brauchtest du das Produkt gerade sowieso?

Nein, ich habe zwar schon oft Werbung auf Websites oder in Blogs gesehen, aber das hat mich bisher nicht zum Kaufen animiert. Allerdings habe ich schon häufiger auf Websites oder in sozialen Netzwerken Produkte angeboten bekommen, nach denen ich speziell gesucht hatte, da schaue ich dann doch ab und zu nochmal im entsprechenden Online-Shop nach. 

 

4. Sollte Werbung zum Blogthema passen oder ist dir das egal?

Ich finde, dass Werbung zum Blogthema passen sollte. Allerdings würde mich Werbung, die nicht passt, nicht daran hindern, den Artikel trotzdem zu lesen, wenn ich ihn interessant finde.

 

5. Findest du es gut, dass Google demnächst manche Werbung abstraft?

Die anhaltende Diskussion darüber, was guter Inhalt ist, und der Einsatz von Adblockern hat dazu beigetragen, dass man sich mehr Gedanken macht bei der Erstellung von Inhalten und Werbung. Die Maßnahme von Google wird sicher auch eine positive Auswirkung haben, weshalb ich die geplante Abstrafung positiv sehe.

 

Hier sind noch ein paar Fragen für die Blogbesitzer.

 

6. Hast du auf deinem Blog Werbung geschaltet?

Nein, ich habe keine Werbung in meinem Blog geschaltet.

 

7. Wenn ja: Wie hast du sie ausgewählt? Lohnt sich das? Wenn nein: warum nicht?

Da mich Werbung interessiert und ich mir schon Gedanken darüber gemacht habe, wie sich das Internet finanziert, stört mich Werbung auf Websites oder in Blogs nicht, und ich habe Verständnis dafür, dass es Blogbesitzer gibt, die Werbung schalten, um den Blog zu finanzieren oder etwas Geld zu verdienen.

Aber dadurch dass es im Internet ein Überangebot an Inhalten und sehr viel Werbung gibt, ist es auch schwieriger geworden, Aufmerksamkeit zu erhalten und Menschen sind schneller genervt.

In meinem Blog habe ich mich gegen Werbung entschieden, weil mein Blog ein privates Hobby ist, und ich möchte, dass Besucher meiner Website oder meines Blogs in Ruhe ohne eventuell als störend empfundene Werbung schauen und lesen können.

 

Fazit

Werbung an sich ist keine Zumutung, aber die Qualität und das Maß spielen eine sehr große Rolle. Deshalb muss sehr gut überlegt werden, ob, wo und wie Werbung geschaltet wird, um positiv aufgenommen zu werden.

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Content Marketing

Noch eine Definition von Content Marketing

Was verstehen Sie unter Content Marketing?
Wie wird Inhalt vermarktet?

Robert Weller hat zu einer Blogparade Was ist Content Marketing? PR? Inbound Marketing? Eine Metadisziplin? eingeladen. Meine Definition von Content Marketing habe ich letztes Jahr bereits in der Blogparade von Hanser Update und Michael Firnkes beschrieben. Aber jetzt ist ein neuer Ansatz gewünscht. Nachfolgend meine Gedanken. Zuerst möchte ich aber auf die Definition verschiedener Begriffe eingehen.


Marketing

Marketing ist die Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen, um Kunden zum Kauf zu animieren.

 

Content Marketing

Beim Content Marketing (content = Inhalt) sollen die Kunden informiert, beraten oder unterhalten werden, um sie als Kunden zu gewinnen oder zu halten.

 

Inbound Marketing

Beim Inbound Marketing (inbound = eingehend) geht es darum, von Kunden gefunden zu werden, indem relevante Inhalte und Mehrwert geboten werden (z. B. Blogartikel, Whitepaper).

 

Outbound Marketing

Beim Outbound Marketing (outbound = ausgehend) geht es darum, Kunden durch z. B. Postwurfsendungen, Radio- oder Fernsehwerbung, Flyer, usw. zu erreichen.


Echtzeit Marketing

Beim Realtime Marketing bzw. Echtzeit Marketing wird zeitnah auf aktuelle Geschehnisse reagiert. Bekanntes Beispiel ist die Werbung der Keksfirma Oreo beim Stromausfall während des Super Bowls 2013. D. h. die Gunst der Stunde für eine passende Werbung nutzen.

 

Influencer Marketing

Beim Influencer Marketing (to influence = beeinflussen) werden Personen mit hohem Bekanntheitsgrad für das Marketing eingesetzt. Dies ist eine zweischneidige Sache. Verliert der Influencer (z. B. ein Star, Sportler, etc.) durch negative Schlagzeilen (z. B. Affären, Drogenskandale, Doping) an Sympathie, kann sich das negativ auf das beworbene Produkt auswirken. Oft werden dann Verträge gekündigt. Umgekehrt kann ein Influencer sich schaden, wenn er für ein Produkt Werbung macht, das in negative Schlagzeilen gerät. Ein Influencer ist heute auch oft ein Blogger, der Artikel über ein Produkt oder eine Dienstleistung schreibt, dazu auch kostenlose Proben erhält.

 

Werbung

Mit Werbung wird versucht, Informationen in der Öffentlichkeit zu verbreiten, um Kunden für Produkte und Dienstleistungen zu erreichen.

 

Public Relations

Public Relations oder PR ist die Öffentlichkeitsarbeit zur internen und externen Kommunikation.


Branding

Beim Branding (= Markenbildung) geht es darum, eine Marke aufzubauen und einzusetzen, um sich als Unternehmen einen Namen zu machen, ein gutes Image, einen guten Ruf aufzubauen.

 

Corporate Identity

Die Corporate Identity (Identität der Firma) umfasst alle Merkmale, die eine Firma kennzeichnen und von anderen unterscheiden. D. h. die Firma muss bei allen Werbemaßnahmen durch das Logo, spezielles Design und Farbauswahl wieder erkennbar sein.

 

Die einzelnen Schritte

  • Bevor eine Firma überhaupt Marketing oder Werbung machen kann, muss eine Corporate Identity festgelegt werden. Das Firmenlogo, die Auswahl der Farben und das Design müssen bei allen Werbemaßnahmen übereinstimmen. D. h. ganz egal, ob Kunden einen Flyer, die Website oder ein Profil in sozialen Netzwerken sehen, sie müssen am Logo, Design und den Farben sofort die Firma wieder erkennen.
  • Beim Branding, der Markenbildung, müssen die unique selling points = Alleinstellungsmerkmale der Firma herausgearbeitet und klar definiert werden, wodurch sich die Firma von anderen Firmen unterscheidet und hervorhebt.
  • Bei der Öffentlichkeitsarbeit, PR, muss festgelegt werden, wer was kommunizieren darf und ein Krisenplan aufgestellt werden, wie zu reagieren ist, um z. B. zu verhindern, dass negative Kommentare in sozialen Netzwerken in einem Shitstorm (mir gefällt die Definition "Sturm der Entrüstung" im Duden) enden.
  • Meiner Meinung nach können Marketing und Werbung eines Produktes oder Dienstleistung nicht von der Firma getrennt werden. Wenn die Firma in negative Schlagzeilen gerät, z. B. die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter bei Amazon oder in Fabriken im Ausland mit fehlenden Sicherheitsstandards in der Bekleidungsindustrie, wirkt sich das auf die Verkaufszahlen aus. Firmen müssen auf ein gutes Image achten, weil sich Informationen, vor allem negative, rasend schnell durch das Internet verbreiten können.
  • Sobald diese Punkte geklärt sind, kann eine Firma sich Gedanken machen, welche Art von Werbung und Marketing für die Produkte und Dienstleistungen sinnvoll ist. Das hängt sehr stark von der Branche ab, was die Konkurrenz macht und vom Land.
  • Der nächste Punkt ist nun der Inhalt der Werbung. Welche Alleinstellungsmerkmale, Vorteile, welchen Nutzen haben die Produkte oder Dienstleistungen? Wodurch unterscheiden sie sich von der Konkurrenz und heben sich positiv hervor? Welche Relevanz (Bedeutung), welchen Mehrwert (z. B. Information oder Unterhaltung) haben das Produkt oder die Dienstleistungen für (potentielle) Kunden? Kunden sollen spontan den Eindruck gewinnen "das ist was für mich". Guter Inhalt muss personalisiert sein, um Kunden direkt und persönlich anzusprechen.
  • Jetzt kommt die Verpackung der Werbung, wie der Inhalt präsentiert wird. Das kann z. B. in Form einer Anzeige im Internet oder Fachzeitschriften, in einem Radio- oder Fernsehspot, in einem Video, in einer Infografik, in einem Webinar oder Podcast, in einem Blogartikel oder in einem Whitepaper sein. Der Inhalt kann auch zu einem späteren Zeitpunkt recycelt werden, indem z. B. der Blogartikel mit aktuellen Informationen neu veröffentlicht oder eine Infografik dazu erstellt und geteilt wird.
  • Inhalt, der im Internet geteilt wird, muss natürlich SEO optimiert sein.
  • Je nachdem welches Medium, welche Kanäle, sozialen Netzwerke zur Verbreitung des Inhalts verwendet werden, muss eventuell inhaltlich differenziert und angepasst werden.

In der Praxis gibt es meistens eine Marketing-Abteilung oder einen Social Media Manager oder Mitarbeiter müssen die anfallenden Arbeiten neben ihrer eigentlichen Arbeit erledigen oder es wird extern mit einer Agentur gearbeitet.

 

Fazit

Marketing und Werbung ist der Oberbegriff für alle Aktivitäten, die zum Ziel haben, Produkte oder Dienstleistungen zu verkaufen und Kunden zu gewinnen bzw. zu halten. Darunter gibt es diverse Disziplinen, die aufeinander aufbauen bzw. miteinander verzahnt sind, um dieses Ziel zu erreichen.

Content Marketing ist weder Inbound Marketing noch PR, sondern eine dieser Disziplinen. Aber Marketing und PR lassen sich nicht (mehr) voneinander trennen. Jede Art von Werbung und Marketingaktivitäten müssen aufeinander abgestimmt sein, Arbeiten koordiniert werden. Der Inhalt ist der wichtigste Punkt in Marketing und Werbung, deshalb ist Content Marketing zum Schlagwort geworden. Aber er muss zur rechten Zeit, am richtigen Ort, in der richtigen Form präsentiert werden.

Wer heute effizient Marketing und Werbung machen möchte, muss Content Marketing und PR vereinen und auch andere Marketing-Disziplinen beherrschen und gekonnt einsetzen.


Meine Prognose

Der Inhalt, die Aussage die im Marketing mit Werbung gemacht werden soll, wird immer ein Kernpunkt bleiben, aber bei der Art und Weise, wie der Inhalt präsentiert wird, werden neue Techniken (Disziplinen) hinzukommen.

 

Und wie definieren Sie Content Marketing?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade zum Familienalltag

Vereinfachung des Familienalltags

Was tun Sie, um den Familienalltag zu vereinfachen?
Wie kann man den Familienalltag vereinfachen?

Birgit Geistbeck hat zu einer Blogparade eingeladen Deine drei besten Tipps, um den Familienalltag zu vereinfachen. Ein interessantes Thema, da viele Frauen heute den Spagat zwischen Beruf, Haushalt und Kindern schaffen müssen.


Gehen wir nun die o. g. 3 Bereiche  nacheinander durch:

 

Beruf

Es wird zwar regelmäßig über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf geredet, aber letztendlich ist jede (werdende) Mutter sich selbst überlassen. Der Arbeitgeber ist meist nicht begeistert, weil Schwangere Kosten verursachen und Mutterschutz vor und nach der Geburt und Elternzeit danach Ausfallzeiten bedeuten. Personell muss für eine Vertretung gesorgt werden. Eine Reduktion der Arbeitszeit ist mit Kind meist auch noch gewünscht. Es fehlt aber an Teilzeitstellen, Job-Sharing-Angeboten, Möglichkeiten der Auslagerung ins Homeoffice und vor allem an Betreuungsmöglichkeiten für Kinder. Manche Firmen haben erkannt, dass sie kompetente Mitarbeiterinnen halten können und eine schnellere Rückkehr in den Beruf erreichen, wenn es z. B. einen Firmenkindergarten gibt. Aber das kann sich nicht jede Firma leisten. Ich hatte das Glück, dass sich eine Möglichkeit für einen Arbeitsplatz mit Homeoffice ergeben hat. So war ich immer präsent, auch wenn ich gearbeitet habe, musste mir keine Gedanken machen, wenn ein Kind krank oder der Kindergarten zu war, oder was ich in den langen Schulferien mache. Deshalb mein Tipp: Überlegen Sie sich, welche Arbeitsbereiche aus Ihrer bisherigen Tätigkeit Sie gut zu Hause machen könnten und fragen beim Arbeitgeber nach, ob das möglich ist. Selbst eine Kombination von Bürostunden und Homeoffice ist schon eine große Hilfe mit Kindern. Ich kenne auch Bloggerinnen, die den Mut hatten, sich mit Homeoffice selbständig zu machen, um beruflich und privat alles unter einen Hut zu bringen.

 

Haushalt

Über Zeit im Haushalt sparen habe ich bereits einen separaten Artikel geschrieben. Viele Dinge, die Zeit kosten wie z. B. Bettwäsche bügeln, sind (meiner Meinung nach) gar nicht nötig, also streichen. Sobald man nicht mehr allein wohnt, Partner und später Kinder hinzukommen, ist es gut, wenn von Anfang an geklärt ist, wer welche Arbeiten erledigt. Wenn man als Frau oder Mutter einmal angefangen hat, immer alles zu machen, ist es später umso schwerer, Arbeiten zu delegieren. Deshalb mein Tipp: Nicht immer alles freiwillig um des lieben Friedens willen machen, sondern delegieren. Auch Kinder können schon mithelfen. Meistens ist bei den Kleinen ein Interesse für den Haushalt da, wie Mama zu putzen, kochen, usw. Einfach mitmachen lassen und auch mal 5 gerade sein lassen, es muss nicht immer alles perfekt sein. Der Satz "Du bist mir eine große Hilfe" motiviert Kinder übrigens ungemein, Mama oder Papa zu helfen.

 

Kinder

Selbständigkeit und Kreativität finde ich bei Kindern ganz wichtig. Wie das bei uns läuft habe ich in der Blogparade Was Mamas gut machen beschrieben. Kinder, die immer jemanden um sich brauchen, sich nicht allein beschäftigen können, sind sehr viel anstrengender als Kinder, die Hobbys und Interessen haben, denen sie ihre volle Aufmerksamkeit schenken. Deshalb mein Tipp: Fördern Sie Selbständigkeit und Interessen bei Ihren Kindern, trauen Sie ihnen etwas zu, motivieren Sie Ihre Kinder, Dinge einfach auszuprobieren. Wenn Kinder den Satz "Ich will das allein machen" sagen, sollte man sie machen lassen, auch wenn die Kleidung dann falsch angezogen oder die Brotscheibe zu dick geschnitten ist. Übung macht den Meister. Erfolge motivieren weiter zu machen.

 

Praktisch ist, dass meine Kinder neben Pommes und Dinoschnitzeln auch gerne Kartoffelbrei, Spinat, Spiegeleier und Fischstäbchen essen. Das erleichtert den Familienalltag, wenn es beim Essen machen mal schnell gehen muss. Und wenn man meinen Kindern die entsprechenden Zutaten besorgt und auf den Küchentisch stellt, machen sie das Essen auch selbst wie z. B. ein Dessert, das auch Erwachsenen schmeckt, mit den folgenden Zutaten: 250 Gramm Quark, 1 Becher Joghurt Heidelbeere, 1 Packung gefrorene Waldbeeren, 1 Päckchen Vanillinzucker und ca. 100 Gramm Schokomüsli.

 

Welche Tipps haben Sie, um den Familienalltag zu vereinfachen?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade zur Karriereplanung

Karriereplanung mit XING und LinkedIn

Wie planen Sie Ihre Karriere?
Sind Xing und LinkedIn nützlich für die Karriere?

Karrierebibel hat in Kooperation mit der Deutschen Universität für Weiterbildung zu einer Blogparade Karriereplanung mit XING und LinkedIn: Mit Netzwerk zum Job eingeladen. Wie ich XING nutze habe ich bereits in einer anderen Blogparade beschrieben. Eine Anleitung wie Sie ein Profil auf LinkedIn anlegen mit Erklärvideo finden Sie hier.

Aber fangen wir am Anfang an. Vor noch gar nicht so langer Zeit wurden Bewerbungen mit der Schreibmaschine geschrieben. Wenn man einen Fehler machte, meistens passierte das zum Schluss, musste man von vorn anfangen, da eine Bewerbung mit Korrektur sich nicht gut macht.

Dann kam der Computer mit Word, eine Erleichterung beim Schreiben und Korrigieren. Vor allem konnte man sich eine Vorlage für weitere Bewerbungen erstellen. Blieb nur das Problem, die Bewerbung irgendwo auszudrucken, da nicht jeder einen Drucker zu Hause hat. Wahrscheinlich haben viele heimlich im Büro gedruckt und auch dort die Kopien der Zeugnisse gemacht. Die Unterlagen kamen leider auch abgegriffen, mit Eselsohren oder Kaffeeflecken zurück, so dass man neue Kopien machen musste. Eigentlich wurde empfohlen, immer neue Kopien zu versenden.

Schließlich wurde auch die Bewerbung digital. Einige Firmen haben auf ihrer Website eine Seite mit offenen Stellen, wo man sich auch direkt bewerben kann. Heute genügt meistens der Lebenslauf und das letzte Arbeitszeugnis. Es gibt aber auch noch Firmen, die Bewerbungen per Post haben möchten. In Facebook gibt es Silp und in XING und LinkedIn gibt es die Möglichkeit, Stellen und Stellenanzeigen einzustellen und nach möglichen Kandidaten und Stellen zu suchen.

 

Bei XING sind die folgenden Dinge im Profil wichtig, wenn Sie auf Jobsuche sind:

  • Bei "Ich biete" und "Ich suche" schreiben, welche Kenntnisse Sie haben und welche Arbeit Sie suchen.
  • Die Berufserfahrung mit den Stellen, die Sie bisher hatten und jetzt haben.
  • Ausbildung (was Sie gelernt haben).
  • Sprachen, die Sie sprechen.
  • Qualifikationen (durch Kurse und Prüfungen erworben).
  • Auszeichnungen (bei der Arbeit erhalten).
  • Interessen (Ihre Hobbys).
  • Im "Portfolio" ein Profilbild, eine Präsentation und eine Kurzinfo eingeben.
  • In "Weitere Profile im Netz" Links zu Ihrer Website, Ihrem Blog und Profilen in sozialen Netzwerken eintragen.
  • "Gruppen" zeigt die Gruppen in XING an, in die Sie eingetreten sind. Die Themen sollten zum Profil passen.

Die folgenden Menüs in XING können bei der Jobsuche helfen:

  • Stellenmarkt (Suche nach einem Job mit "Was" und "Wo"). Es können bis zu 5 Suchaufträge angelegt werden, um eine automatische E-Mail zu erhalten, wenn eine passende Stelle eingestellt wird.
  • FutureMe (einen Job nach Beruf, Ausbildung, Fähigkeiten, Ort oder Gehalt suchen).
  • ProJobs (Karrierewünsche eintragen, Lebenslauf erweitern, Dokumente beifügen, Sichtbarkeit einstellen).

Den XING-Newsletter kann ich auch empfehlen. Er besteht aus den Bereichen "Marketing & Werbung" (deutsche Artikel), "Personalie" (Mitteilungen über personelle Änderungen in bekannten Firmen), "Internationale Medien" (englische Artikel), "Arbeiten & Leben" (Artikel aus der Arbeitswelt), "News-Seiten" (News aus diversen Branchen). Manchmal gibt es auch eine Rubrik "Event der Branche" (Information über ein Event) oder "Und sonst so..." (ein Artikel, der auch noch interessieren könnte).

 

Bei LinkedIn sind die folgenden Dinge im Profil wichtig, wenn Sie auf Jobsuche sind:

  • In den Kontaktdaten Ihr Twitterprofil, Link zu Ihrem Blog, Ihrer Website oder anderen Seiten eintragen.
  • Die Zusammenfassung mit einer kurzen Beschreibung über sich.
  • Die Berufserfahrung mit den Stellen, die Sie bisher hatten und jetzt haben.
  • Zertifikate/Diplome (durch Prüfungen erworben).
  • Sprachen, die Sie sprechen.
  • Veröffentlichungen (z. B. Bücher, die Sie geschrieben haben).
  • Kurse, die Sie besucht haben.
  • Kenntnisse und Bestätigungen (z. B. SEO, Marketing, Webdesign), die von Dritten bestätigt werden können.
  • Ausbildung (was Sie gelernt haben).
  • Weitere Informationen mit den Interessen (Hobbys), persönlichen Informationen und Kontaktaufnahme.
  • Empfehlungen von Leuten, die mit Ihnen gearbeitet haben.
  • Gruppen, in die Sie eingetreten sind. Die Themen sollten zum Profil passen.

Die folgenden Menüs in LinkedIn können bei der Jobsuche helfen:

  • Alumni, um ehemalige Mitstudenten zu finden, die vielleicht Tipps für Sie haben.
  • Stellenmarkt, um Stellen zu suchen oder die angezeigten Stellen durchzusehen.
  • Wissenschaft und Bildung , um das passende Studienfach und die passende Hochschule zu finden.
  • Business-Services, um eine Stellenanzeige aufzugeben.

Wie Sie sehen sind die Möglichkeiten in XING und LinkedIn sehr ähnlich mit dem Unterschied, dass Xing für berufliches Fortkommen im deutschsprachigen und LinkedIn besser für den internationalen Raum geeignet ist.

 

Interessant finde ich, dass laut Karrierebibel nur 17 Prozent der 18- bis 29-Jährigen für ihre Karriere diese sozialen Netzwerke nutzen, wo doch gerade die Jüngeren gerne technisch fortschrittlich sind und WhatsApp, Facebook, Skype, Computerspiele nutzen.

 

Hier meine Antworten auf die Fragen von Karrierebibel:

 

Wie lassen sich XING und LinkedIn ganz konkret für die Karriereplanung nutzen?

Beide Netzwerke lassen sich wie oben beschrieben durch das Pflegen eines guten Profils und die Stellensuche für die Karriereplanung nutzen.


Wie gestalten Arbeitnehmer, Studenten und Fachkräfte ihre Karriereplanung?

Da kann ich nur für mich sprechen. Wichtig ist zu wissen, welches berufliche Ziel man erreichen möchte, welche Kenntnisse dazu notwendig sind und wie diese erworben werden können.


Welche Rolle spielen online Netzwerke im beruflichen Kontext?

Ich denke, dass online Netzwerke wie XING und LinkedIn praktisch sind für die Stellensuche und Bewerbungen. Außerdem sind sie nützlich, um berufliche Kontakte zu knüpfen. Die Bestätigung von Kenntnissen und Empfehlungen auf LinkedIn helfen dabei, sich einen guten Ruf aufzubauen.


Wie können Businessnetzwerke wie XING und LinkedIn ein bestehendes Netzwerk ergänzen?

Auch hier kann ich nur für mich sprechen. In Google+, Twitter und Facebook bin ich privat unterwegs, XING und LinkedIn nutze ich beruflich. Mein Favorit ist LinkedIn, da ich dort in diversen Gruppen über Themen, die mich interessieren, auf dem Laufenden bleiben und diskutieren kann.


Welche Strategien und Vorgehensweisen haben sich bei der Karriereplanung via XING und LinkedIn bewährt?

Ein gut gepflegtes Profil, Aktivitäten in Gruppen und das Teilen von interessanten Links sind von Vorteil.


Welche Erfahrungen haben Bewerber und Arbeitnehmer bei der Nutzung von XING und LinkedIn gesammelt?

Meine jetzige Stelle habe ich über XING gefunden, deshalb sind die Erfahrungen positiv.

 

Und wie nutzen Sie XING und LinkedIn beruflich?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade zur Musik

Wie wichtig ist Musik?

Welche Musik hören Sie gerne?
Welche Bedeutung und Wirkung Musik hat

Henrik Stamm hat zu einer Blogparade über Musik eingeladen. Musik ist für mich genauso wichtig wie Bücher, ohne geht es einfach nicht. Ich habe mir früher immer gerne den Eurovision Song Contest angeschaut, weil es mir gefallen hat, Musik in vielen anderen Sprachen zu hören. Leider wird dort mittlerweile fast nur noch englisch gesungen. Der Musikgeschmack ist eine sehr persönliche Sache und über Geschmack lässt sich bekanntlich sehr gut streiten. Bestes Beispiel ist die Volksmusik, die sehr viele Anhänger hat, die von vielen Leuten belächelt werden.

Und mit diesem Artikel oute ich mich als Fan von deutschen Schlagern.

 

Nachfolgend meine Antworten auf Henriks Fragen:

 

Was ist dein Lieblingslied? Und warum?

Ich habe mehrere Lieblingslieder, die ich immer wieder gerne höre, wo die Musik auch richtig aufgedreht wird. Beim Bügeln oder anderen Hausarbeiten höre ich gerne laut schnelle Musik, weil die Arbeit dann schneller von der Hand geht und mehr Spaß macht (z. B. die Alben von Loreen oder Emmelie de Forest, beides Sängerinnen, die beim Eurovision Song Contest mit "Euphoria" bzw. "Only teardrops" gewonnen haben). Meine Lieblingssängerin ist Céline Dion. Natürlich bin ich auch ABBA-Fan.


Welches Genre hat es dir besonders angetan? Und warum?

Es gibt mehrere Musikrichtungen, die ich gerne höre: Disco-Hits der 80er Jahre, italienische Hits und deutsche Schlager. Die Disco-Hits der 80er sind besonders gut zum Tanzen geeignet (z. B. Funkytown von Lipps Inc.). Italienische Musik von z. B. Al Bano & Romina Power, Umberto Tozzi, Toto Cutugno, Alice reißt einfach mit und bringt Stimmung. Ich singe auch gerne mit, wenn der Text gut ist, hört ja keiner, wenn es laut ist.


Wo bekommst du deine Musik her? Kaufst du noch CDs?

Schallplatten habe ich schon lange keine mehr, die Musikkassetten sind auch weg, aber ich habe noch sehr viele CDs. Ab und zu kaufe ich auch neue CDs, aber nicht mehr so häufig wie früher. Meistens höre ich ein Album aus meiner Sammlung an, Radio sehr selten.


Besitzt du einen MP3-Player?

Nein, ich habe mal einen geschenkt bekommen, den ich verschenkt habe.


Wie oft hörst du Musik?

Täglich. Aber ich finde es mittlerweile auch schön, wenn es mal ganz ruhig ist und ich nicht berieselt werde.


Was ist dein musikalischer Geheimtipp gegen schlechte Laune?

Da gibt es mehrere Alben/Lieder, die ich dann gerne anhöre. Wichtig ist dabei besonders die Lautstärke und die Musik muss schnell sein. Ich habe aber auch einige CDs zur Entspannung mit "beruhigender" Musik.

 

Und welche Musik hören Sie gerne?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Quellenbibel

Meine Blogempfehlungen

Welche Blogs empfehlen Sie?
Die Blogs, die ich empfehlen kann

Ralf Bohnert vom Blog bohncore hat zu einer Blogparade Eure Quellen für die Quellenbibel 3.0 eingeladen. Das Projekt finde ich eine klasse Idee, aber da die meisten Blogs, die ich abonniert habe, nicht auf Deutsch sind oder über ganz andere Themen als die in der Quellenbibel, dachte ich, nicht genügend Vorschläge für eine Teilnahme zu haben.

Als mein geschätzter Teamkollege Stefan Schütz mich auch nochmal auf eine Teilnahme angesprochen hat, habe ich doch noch meine Kontakte und Blogs durchsucht, um dieses Projekt mit meinen Blogempfehlungen zu unterstützen und habe mehr als erwartet gefunden.

 

Die Haupt-Kategorien der Quellenbibel sind Bloggen & Webwork, Online-Marketing, WordPress und Werkzeuge. Die von mir ausgesuchten Blogs fallen alle in die Kategorie Online-Marketing, teilweise auch  in andere Kategorien.

Hier nun meine Liste mit Blogempfehlungen:

 

Jutta Beyer von 2BS - Beyer Business Solutions, Blog Contentkiste 2BS

Die sympathische Jutta schreibt über Blogging, Content, Webdesign, Online-Marketing und Social Media. Der noch relativ neue Blog Contentkiste 2BS ist ebenso empfehlenswert.

 

Tina Gallinaro von Social Media Betreuung "Extrawerbung"

Die Frohnatur Tina ist im Bereich Social Media zu Hause und erfreut ihre Leser jeden Freitag mit den Social‬ ‪‎Web‬ ‪‎News, einer Sammlung lesenswerter Artikel. 

 

Hanser Update

Hanser Update ist der IT-Blog des Hanser Verlags mit Büchern rund um die Themen Online Marketing, Webentwicklung, Programmierung, Softwareentwicklung sowie IT- und Projektmanagement.

 

INTERNET WORLD Business

Bei INTERNET WORLD Business gibt es Neuigkeiten aus Onlinemarketing, E-Commerce, Technik, Social und Mobile.

 

Stefan Kitzinger von Vanderelbe

Der nette Stefan schreibt über Social Media, WordPress, Google, Suchmaschinen, Blogs, SEO und Technik.

 

Klickkomplizen GmbH
Bei den Klickkomplizen gibt es Tipps und Infos zu Webdesign, Online Marketing, Web 2.0.

 

OnlineMarketing

Bei OnlineMarketing finde ich fast täglich interessante Artikel mit Tipps und Tricks aus der Welt des Online Marketing.


PR-Gateway

Mit PR-Gateway kann man Pressemitteilungen und Unternehmensnews an Presse-, Branchen- und Regional-Portale übermitteln. Außerdem sind Themenportale, Social Bookmarking Verzeichnisse und Social Media sowie Dokumenten-Netzwerke an PR-Gateway angeschlossen. Eine ideale Anlaufstelle zum Verteilen oder Finden von interessanten Artikeln.

 

Nicolas Scheidtweiler von Scheidtweiler PR

Nicolas Scheidtweiler schreibt über PR, Pressearbeit, Öffentlichkeitsarbeit, Online PR, Social Media, Marketing, Podcast, Strategie, Projektmanagement und Konzeption.

 

Ralph Scholze von webpixelkonsum

Der kommunikative Ralph bloggt über Social-Media, Corporate Blogs mit Tipps für eine bessere Blog-Strategie und Content Marketing mit Strategien. An ihm schätze ich, wie er auf Kommentare eingeht, Fragen stellt und dadurch ein interessanter Informationsaustausch stattfindet.

 

Björn Tantau vom Online Marketing Magazin

Björn Tantau bloggt über Online Marketing mit Suchmaschinenoptimierung, Linkaufbau, Social Media Marketing und Content Marketing.


TILL.DE GmbH

Im Blog von TILL.DE GmbH findet man Artikel über Webdesign, Mobile Websites, Online Marketing, Online PR, Google AdWords, Google Analytics, Suchmaschinenoptimierung.

 

t3n Magazin

Beim t3n Magazin geht es um eBusiness, Zukunftstechnologien und digitales Arbeiten.

 

WebmasterWissen

WebmasterWissen ist ein Frage- und Antwortportal für Webmaster, SEOs, Affiliates, Webdesigner und Onlinemenschen.


WinLocal

In den Blogs WinLocal und KennstDuEinen findet man Artikel, um im Internet gefunden zu werden mit Werbeanzeigen bei Google, Google+ Local bzw. My Business, SEO-optimiertem Eintrag zu den Keywords der jeweiligen Branche.

 

Zielbar

Im Blog von ZIELBAR gibt es Tipps und Tricks zu Themen wie Bloggen, Branding, Content Marketing, Public Relations, Grafiken, Webseitenoptimierung, SEO. Hier hat mir von Anfang an der Gemeinschaftsgedanke und Teamgeist gefallen.


Warum ich Blogs mag und welche mir sonst noch gefallen habe ich hier beschrieben.

 

Das waren nun meine Empfehlungen. Welche Blogs können Sie empfehlen?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade zu Entscheidungen

Entscheidungen treffen

Wie entscheiden Sie sich?
Wie treffen wir Entscheidungen?

Diana Grabowski hat zu einer Blogparade Kraftvolle Entscheidungen eingeladen. Ein schönes Thema, da jeder von uns jeden Tag unzählige Entscheidungen treffen muss. Manche Menschen wissen genau, was sie wollen und können sich relativ einfach und schnell entscheiden. Andere wollen auf Nummer sicher gehen, wägen ab und brauchen ihre Zeit. Wieder andere Menschen können sich nicht allein entscheiden, bitte jemanden um Hilfe oder machen einfach das, was andere auch tun. Menschen, die sich nicht entscheiden können, gehen auch manchmal auf die Nerven, wenn man z. B. beim Bäcker oder Metzger in der Schlange steht und jemand alles aufhält, weil er/sie sich einfach nicht entscheiden kann, was er/sie eigentlich will. Es gibt auch Schreckensmomente (im Straßenverkehr z. B.), wo man in Bruchteilen von Sekunden entscheiden muss, wie man sich verhält. Meistens sind Entscheidungen, die auf Erfahrungswerten basieren, einfacher zu treffen.

 

Nachfolgend meine Antworten auf Dianas Fragen:

 

Wie triffst Du Entscheidungen?

Es gibt Entscheidungen, die ich aufgrund von Erfahrungen sehr schnell treffe, weil ich dann weiß, was für mich passt und was nicht. Dann gibt es Entscheidungen, die nicht nur für den Moment sind, sondern eine Reichweite in die Zukunft haben, wo ich das Für und Wider, die Vor- und Nachteile abwäge und mich dann entscheide.

Manchmal entscheide ich aber auch spontan, was mir gefällt. Meistens spielt mein Bauchgefühl eine große Rolle.


Welche Entscheidungen haben sich im nach hinein als absolut richtig herausgestellt? Und wie hattest Du damals gemerkt, dass es die richtige Entscheidung war?

Man nimmt rational und emotional, bewusst und unbewusst Dinge wahr und wertet sie aus. Das Resultat ist dann das sogenannte Bauchgefühl. Beruflich habe ich mich immer auf mein Bauchgefühl verlassen und es war im Nachhinein immer die richtige Entscheidung. Ein einziges Mal habe ich privat nicht auf mein Bauchgefühl gehört und die Sache ist schief gegangen.


Welche Tricks und Tipps hast du auf Lager?

Wer sich nicht entscheiden kann, sollte sich überlegen, was für und was gegen die Entscheidung spricht. Oft hilft es auch, sich mit einer 3. Person zu beraten, die noch andere Aspekte zur Sprache bringt, um ein komplettes Bild für eine Entscheidung zu haben.


Welche Fragen stellst Du Dir, bevor Du Dich entscheidest?

Ich stelle mir einfach die Frage, was passiert, wenn ich mich so entscheide, und was passiert, wenn ich mich anders entscheide.


Wie bleibst Du an einmal getanen Entscheidungen dran? Oder agierst Du eher flexibel?

Wenn ich eine Entscheidung getroffen habe, wird sie umgesetzt. Wenn es allerdings neue Aspekte gibt, überdenke ich neu und ändere meine Entscheidung, wenn es notwendig ist.


Wie gelingt es Dir, als Ideenheld/in zu Deinen  Entscheidungen zu stehen?

Da es in der Regel gute Gründe für meine Entscheidungen gibt, sind das auch die Argumente, die ich nenne, wenn jemand meine Entscheidung in Frage stellt.


Wie würdest Du einem kleinen Kind erklären, wie es sich am besten entscheidet?

Ich würde Kindern Fragen stellen, die verschiedenen Situationen durchspielen, damit sie die  Vor- und Nachteile und die Tragweite ihrer Entscheidung begreifen und sich entscheiden können. Anregen, sich die Situation auszumalen, wenn sie eine Entscheidung getroffen haben, und ob sie dann mit dem Ergebnis zufrieden sind.

 

Fazit

Entscheidungen zu treffen und sie dann auch umzusetzen hat auch etwas mit Selbstvertrauen zu tun. Man muss wissen, was man will, und bereit sein, auch mal gegen den Strom zu schwimmen.

 

Und wie entscheiden Sie sich?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade zur Emotion

Die Bedeutung von Emotionen

Können wir Emotionen steuern?
Welche Emotionen gibt es?

Stephan Stockhausen vom Blog Manufaktur für Wachstum hat zu einer Blogparade Emotion schafft mehr Wert eingeladen.

 

Laut Wikipedia bezeichnet Emotion eine Gemütsbewegung im Sinne eines Affektes, ein psychophysiologisches, auch psychisches Phänomen, das durch die bewusste oder unbewusste Wahrnehmung eines Ereignisses oder einer Situation ausgelöst wird. Emotion wird auch oft mit Gefühl gleichgesetzt.

 

Gefühl

Ein Gefühl ist das, was man ohne Bewertung über die Sinnesorgane wahrnimmt und bewusst fühlt.


Emotion

Im Wort Emotion steckt das Wort Bewegung (englisch = motion), eine Bewegung von innen nach außen. Die Emotion ist eine Bewertung des Gefühls.

 

Die Unterscheidung von Gefühl und Emotion

Zuerst kommt das Gefühl, dann die Beurteilung oder Bewertung. Die Unterscheidung von Gefühl und Emotion lässt sich nicht nur auf physische Wahrnehmungen (z. B. Wärme und Kälte) anwenden, sondern auch auf die Wahrnehmung von Stimmungen zwischen Menschen und Atmosphären in einem Raum.

 

Die erste Emotion lösen wir bereits als Baby aus. Wir sind süß, niedlich, einfach zum Knuddeln und Liebhaben. Jeder will uns auf den Arm nehmen und sich um uns kümmern. Das ist von der Natur so eingerichtet.

Später drohen Kinder mit "Liebesentzug", wenn es nicht nach ihrem Kopf geht, sie würden weggehen, sich neue Eltern suchen, usw. Trotzphase, Pubertät, Wechseljahre und andere Phasen oder Erlebnisse bringen alle Gefühle und Emotionen mit sich. Menschen zeigen im Laufe ihres Lebens viele Gefühle und Emotionen wie Freude, Trauer, Glück, Zufriedenheit, Ärger, Wut, Frustration. Gefühle und Emotionen werden beruflich und privat auch ganz bewusst eingesetzt, um Ziele zu erreichen.

 

Hier die Antworten auf Stephans Fragen:

 

Gibt es aus Ihrer Sicht absurde Gewohnheiten im Umgang mit Emotionen im Arbeits- und Geschäftsleben? Kennen Sie Maschen und Muster, die Sie nicht mehr hören können oder sehen wollen?

Im Arbeitsleben wird oft mit Druck und Angst versucht, Mitarbeiter zu mehr Leistung zu bringen. Die Angst, die Arbeit zu verlieren, wird ausgenutzt. In der Werbung werden oft Gefühle angesprochen, um Menschen zum Kauf zu animieren. Z. B. die ewige Jugend und Schönheit durch Kosmetikprodukte, Abenteuerlust und der Geschmack von Freiheit durch die Zigarette, Unwiderstehlichkeit durch das passende Auto.


Haben Emotionen in faktenorientierten Welten eigentlich Platz? Und wie können sie den einnehmen?

Jede Tatsache löst eine positive oder negative Emotion aus. Das lässt sich nicht vermeiden, wird auch oft genutzt, um jemanden zu manipulieren und etwas zu erreichen. Emotionen haben deshalb einen Platz und sollten bei Entscheidungen in Betracht gezogen werden. Bekannt ist das sogenannte Bauchgefühl, wo unbewusste und bewusste Wahrnehmungen dafür sorgen, dass man ein gutes oder schlechtes Gefühl hat und sich dann positiv oder negativ entscheidet.


Kennen Sie positive Beispiele, in denen die Macht der Emotionen wertschöpfend genutzt werden? Welche eigenen Erfahrungen haben Sie gesammelt?

Jemand der Spaß an der Arbeit hat, mit Freude dabei ist, arbeitet produktiver und effizienter. Diese Tatsache kann genutzt werden, um Kindern spielerisch etwas beizubringen oder indem z. B. ein Teamleiter für die notwendige Begeisterung in seinem Team sorgt.


Welche Disziplinen beschäftigen sich mit dem Mehrwert der Emotion? Was sagen beispielsweise Marketingexperten oder Künstler zum Thema?

Vor allem Künstler und Werbefachleute beschäftigen sich mit dem Mehrwert der Emotion. Ein guter Schauspieler oder  Sänger kann ein Gefühl von Freude, Glück, Traurigkeit, Wut, etc. auslösen. In der Werbung werden wie oben erwähnt gezielt Gefühle eingesetzt, um zum Kauf zu animieren.


Was bedeutet Mut zur Emotion für Sie: Wie kann das funktionieren?

Mut zur Emotion heißt für mich, Emotionen und Gefühle zuzulassen und offen zu zeigen. Das kann je nach Situation auch mal unangenehm sein, aber mit Ehrlichkeit habe ich die besseren Erfahrungen gemacht.


Wer wäre für mehr Emotion im Unternehmen/Geschäftsleben verantwortlich: Geschäftsleitung? Marketing? Personalentwicklung? Führungskräfte? Kunden? Motivationsgurus?

Jeder Einzelne von uns ist für mehr Emotion zuständig. Wenn nur eine Seite Emotion zeigt und es keine positive Resonanz gibt, zeigt vielleicht niemand mehr Emotion, was schade wäre. Es gibt aber auch Menschen, die erst lernen müssen, Emotionen und Gefühle zuzulassen.

 

Welche Rolle spielen Emotionen in Ihrem Leben?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade zum Stolz

Was ist Stolz?

Worauf sind Sie stolz?
Worauf kann man stolz sein?

Verena Linhart hat zu einer Blogparade eingeladen Worauf bist Du am meisten stolz? Erzähle uns von Deinem wichtigsten Milestone!

Laut Wikipedia ist Stolz (von mittelhochdeutsch stolt = prächtig, stattlich) das Gefühl einer großen Zufriedenheit mit sich selbst, einer Hochachtung seiner selbst. Stolz wird auch oft mit Arroganz und Überheblichkeit gleichgesetzt.

Die Basis, um Stolz zu empfinden ist Vertrauen in sich selbst und andere und das beginnt im Elternhaus. Nach der Geburt sind Eltern, Verwandte und Freunde stolz auf den Nachwuchs. In den ersten 2 Jahren macht ein Baby sehr viele Entwicklungsschritte, worauf die Eltern stolz sind, das erste Lächeln, der erste feste Griff, drehen in Bauchlage, robben und kriechen, die ersten Schritte, das erste Wort, die ersten Sätze. Und jedes Mal loben die Eltern das Kind voller Stolz über den Fortschritt. Das Kleinkind ist stolz, wenn es etwas baut, einen Turm kaputt macht, aus dem Regal etwas rausholen konnte, wenn es selbständig ein Ziel erreicht hat. Aus diesen positiven Erlebnissen gewinnt das Kind Selbstvertrauen und ist stolz auf das, was es kann.

Menschen, die nicht in einem behüteten Elternhaus aufwachsen, nicht gelobt und motiviert werden, haben meist kein Selbstvertrauen und Schwierigkeiten, auf sich und ihre Leistung stolz zu sein. Aber das lässt sich ändern, wenn man bereit ist, an sich zu arbeiten.

 

Hier meine Antworten auf Verenas Fragen:

 

1. Wie geht es Dir damit, wenn Du Dich selbst lobst?

Es ist ungewohnt, weil es schwierig ist, sich selbst gegenüber neutral und objektiv zu sein, und weil Lob eher angenommen wird, wenn es von einer dritten Person kommt. Aber in der Blogparade Was Mamas gut machen habe ich es sogar schriftlich geschafft zu erzählen, worauf ich stolz bin, und mich praktisch selbst gelobt.


2. Erzähle uns von Deinen bisher erfolgreichsten Meilensteinen auf die Du besonders stolz bist?

Darüber habe ich kürzlich in meinem Artikel 50 Fakten Schreib- und Internetaktivitäten geschrieben, wo ich erzählt habe, wie sich aus dem Bücher schreiben diverse Aktivitäten im Internet entwickelt haben. Besonders stolz bin ich auf diesen Blog hier.


3. Was löst das Thema: Stolz, Ich bin stolz auf… bei Dir aus?

Das Wort Stolz hat für mich durch die eingangs erwähnten Assoziationen einen negativen Beigeschmack. Ich finde Dankbarkeit für die Dinge, die ich erreicht habe, viel wichtiger.


4. Welche Emotionen und Gedanken kommen bei Dir empor, wenn Du an das Thema denkst?

Die Frage habe ich in 3. eigentlich schon beantwortet. Stolz löst ein eher negatives Gefühl aus, obwohl es Dinge gibt auf die ich stolz bin. Dankbarkeit löst dagegen ein positives Gefühl aus.


5. Welche Erfahrungen als Kind, im Beruf oder zu Hause in Deiner Familie hast Du gemacht?

Als Kind bin ich vor allem von meinem Vater motiviert und gelobt worden. Beruflich waren das meine Chefs, was sich in guten Zeugnissen ausgedrückt hat. Privat sind es meine Kinder, die mich stolz machen.


6. Welche Unterschiede gibt es zwischen Mann und Frau bei diesem Thema?

Männer und Frauen denken unterschiedlich, werden auch oft unterschiedlich erzogen. Für Männer ist es in der Regel eine Selbstverständlichkeit, beruflich ehrgeizig und stolz auf jeden Erfolg zu sein. Während es Frauen manchmal schwer fällt, auf das Erreichte stolz zu sein und sich, z. B. wenn es um Beförderungen geht, gut zu präsentieren. 


7. Wie oft lobst Du andere?

Ich lobe und spreche gerne Komplimente aus, wenn es einen Grund dafür gibt. Also nur, wenn es ehrlich ist. Das ist bei meinen Kindern fast täglich.


Worauf sind Sie stolz?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade zur Dankbarkeit

Wofür ich dankbar bin

Wofür sind Sie dankbar?
Wofür können wir dankbar sein?

Mara Stix hat zu einer Blogparade über Dankbarkeit eingeladen. Dabei ist mir sofort das folgende Erlebnis eingefallen. Vor einigen Jahren habe ich ein Seminar besucht. Der Seminarleiter bat uns am Anfang, zu erzählen, worüber wir uns in der vergangenen Woche gefreut haben. Mir fiel sofort etwas ein, aber zu meinem Erstaunen hatten die meisten ein Problem, etwas zu finden, worüber sie sich gefreut haben. Da beim nächsten Seminartag alle wussten, dass diese Frage wieder kommen würde, überlegte sich jeder vorher, was er erzählen könnte.

 

Seitdem zähle ich jeden Abend auf, worüber ich mich an diesem Tag gefreut habe und wofür ich dankbar sein kann. Das kann ein Lächeln, ein nettes Gespräch, ein gutes Essen, ein interessantes Buch oder ein schönes Erlebnis sein. Manche führen ein Dankbarkeitstagebuch, ich mache das abends in Gedanken. Es ist ein schöner Ausklang für den Tag. Manchmal überlege ich auch, welche Gründe es gibt, mich auf den nächsten Tag zu freuen, weil es dort auch Gründe für Freude und Dankbarkeit gibt.

 

Ich bin dankbar und freue mich wenn:

  • ich einen Regenbogen sehe
  • die Sonne scheint
  • ich backe und es allen schmeckt
  • ein  Vogel zwitschert
  • jemand lächelt oder ich einen Grund zum Lächeln habe
  • ich ein gutes Buch lese
  • niemand in meiner Familie krank ist

Dankbarkeit hat für mich etwas mit der persönlichen Definition von Glück zu tun. Für das, was mich glücklich macht, bin ich dankbar. Wenn die Erwartungen sehr hoch sind, ist man auch nicht so schnell glücklich und dankbar. Es gibt Menschen, die sich über Kleinigkeiten freuen können. Es gibt aber auch Menschen, die immer nur auf das schauen, was andere haben und sie nicht, anstatt für das dankbar zu sein, was sie selbst haben.


Hier meine Antworten auf Maras Fragen:

 

Wofür du in deinem Leben dankbar bist

Ich bin dankbar für alles, was ich beruflich und privat lernen konnte, für meine Hobbys, die mich erfüllen, und vor allem für meine Kinder.


Was sich durch mehr Dankbarkeit in deinem Leben verändert hat

Seit ich abends immer darüber nachdenke, worüber ich mich am Tag gefreut habe und wofür ich dankbar sein kann, bin ich zufriedener und habe eine positivere Einstellung.


Wie dir Dankbarkeit geholfen hat, aus einer negativen Situation heraus zu kommen bzw. deine Ziele zu erreichen

Ich sage immer, wenn es einem ab und zu schlecht geht, weiß man es besser zu schätzen, wenn es einem gut geht. In diesem Sinn versuche ich immer, in jeder Situation die positiven Seiten zu sehen und dankbar zu sein für alles, was ich habe. Dankbarkeit ist ein positives Gefühl, das positive Assoziationen auslöst, was die beste Voraussetzung für das Erreichen eines Ziels ist.


Warum Dankbarkeit wichtig ist

Dankbarkeit ist wichtig für ein zufriedenes und glückliches Leben. Deshalb finde ich es wichtig, schon Kindern beizubringen, dankbar zu sein für Aufmerksamkeit, Unterstützung, Vertrauen und Geschenke. Das Wort "danke" gehört zum Grundvokabular für jeden Menschen und ist Bestandteil eines netten Miteinanders. Jemand, der es schätzt, wenn ihm geholfen wird, ist dankbar für diese Unterstützung und eher bereit, anderen zu helfen. Genauso verhält es sich mit Vertrauen und Aufmerksamkeit. Ich freue mich und bin dankbar, wenn mir jemand vertraut oder Aufmerksamkeit schenkt und gebe das Vertrauen und die Aufmerksamkeit gerne zurück.


Unsere Zeit ist viel zu kostbar, um nicht für jeden schönen Moment dankbar zu sein.

 

Ich bin übrigens durch meinen geschätzten Bloggerkollegen Hans Reuter auf diese Blogparade aufmerksam geworden, der in seinem Beitrag sehr viele Gründe aufzählt, dankbar zu sein. Wer da nichts findet, ist selbst schuld, wenn er nicht glücklich und dankbar ist.

 

Wofür sind Sie dankbar?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade zur Lernfreude

Lernfreude

Wie lernen Sie?
Ich lerne aus Büchern und im Internet

Nach den Blogparaden Einfluss Bildung auf das Leben und Meine persönliche Weiterbildung fand ich es passend, auch an der Blogparade Es war einmal die Lernlust von Bob Blume teilzunehmen, da die Freude am Lernen einen starken Einfluss hat auf Bildung und Weiterbildung.


In der Grundschule hatte ich einen Lehrer, der mit einem Lineal auf den Tisch schlug, wenn er schimpfte. Eine Schülerin hatte solche Angst vor ihm, dass sie oft im Unterricht fehlte und von ihrer Mutter immer wieder gebracht werden musste. Lehrer, die Schüler durch ihr Verhalten einschüchtern und ihnen Angst machen, hindern diese am Lernen.

 

Ich habe schon immer sehr gerne gelesen und mich schon sehr früh für Fremdsprachen interessiert. Wenn ich ein Wort in einer anderen Sprache gelesen habe, wurde es in einem Buch notiert mit der jeweiligen Übersetzung. Wenn keine vorhanden war im Buch, habe ich aus dem Kontext heraus eine eigene Übersetzung gemacht.

 

Meine Eltern haben mich nach der Grundschule genau richtig auf ein Fremdsprachengymnasium geschickt. Dort habe ich Englisch, Latein und Französisch gelernt.

In der 5. und 6. Klasse machte ich mit anderen Schülern eine Sprachreise nach England in den Ferien. Morgens war Schule, nachmittags wurden Ausflüge gemacht. Im 1. Jahr war alles sehr gut organisiert, so dass wir dort  in der Schule viel lernen und unsere Englischkenntnisse verbessern konnten. Im 2. Jahr wurde alles lascher vom Organisator gehandhabt, so dass die Sprachreise nicht so viel gebracht hat wie beim 1. Mal.

Mein Vater hat mir mal 1 Jahr eine Mitgliedschaft in einem englischen Buchclub finanziert, wodurch ich angefangen habe, Bücher in anderen Sprachen zu lernen, sehr nützlich zum Lernen einer Sprache.

In Französisch hatte ich anfangs Probleme, aber die Lehrerin merkte, dass ich die Sprache unbedingt lernen wollte und hat mich sehr gefördert, so dass es recht schnell keine Probleme mehr gab.

Später bei der Auswahl der Leistungskurse war klar, dass ich mich für 2 Fremdsprachen entscheiden würde. Da ich beruflich später auch etwas mit Fremdsprachen machen wollte, wurde natürlich Englisch als Leistungskurs ausgewählt, als 2. Sprache habe ich mich für Latein entschieden, weil den Kurs mein Lieblingslehrer machte. Es war eine gute Entscheidung, da im Französischleistungskurs hauptsächlich schwere französische Literatur gelesen und auf Deutsch diskutiert wurde. Meine Mitschüler haben mehr literarisch und weniger sprachlich dazugelernt.

Da meine Begeisterung für Fremdsprachen hauptsächlich für romanische Sprachen ist, war der Lateinleistungskurs eine gute Basis, um Worte abzuleiten und besser zu lernen.

Die Schüler des Lateinleistungskurses machten vor dem Abitur eine Klassenfahrt nach Rom. Jeder musste ein Referat für die geplanten Besichtigungen vorbereiten. Mein Thema waren die Aquädukte (die Wasserversorgung im römischen Reich). Ich bin damals an die Uni gegangen, um mir die notwendigen Informationen in der Bibliothek zu holen. Das war eine positive und nützliche Erfahrung für spätere Ausarbeitungen im Berufsleben. 

Eine Verbesserung oder Verschlechterung der Noten durch Lehrerwechsel haben wahrscheinlich auch andere erlebt.

Ein großes Problem der Schulen sehe ich darin, dass sehr viel gelernt wird, das später nicht mehr gebraucht wird, und dass Dinge, die für den Alltag nach der Schule nötig wären, gar nicht gelernt werden.

Ich denke, dass es mehr Freude macht, etwas zu lernen, wenn man einen Sinn, Zweck oder Vorteil für sich erkennt.

Das Arbeiten in Projekten zu einem bestimmten Thema motiviert sicher mehr als ein trockener Vortrag des Lehrers.

Wie gut Schüler lernen hängt nicht nur von den Eltern sondern vor allem auch von den Lehrern ab. Es reicht nicht aus für Lehrer, etwas zu wissen, das Wissen muss auch vermittelt werden können. Lernschwächen müssen erkannt und es muss gegengesteuert werden. Leider sind es oft zu viele Schüler für einen Lehrer in einer Klasse, so dass zu wenig Zeit ist, auf einzelne Schüler und deren Bedürfnisse einzugehen.

 

Mein Glück nach der Schule war, dass ich meistens für Firmen gearbeitet habe, die großen Wert auf Weiterbildung gelegt haben und dementsprechend Kurse anboten. Meistens hatte ich auch Chefs, die meine Fähigkeiten oft noch vor mir erkannt und entsprechend gefördert haben, so dass ich beruflich immer wieder neue Dinge lernen konnte.

 

Ich hatte schon immer Freude am Lernen, meistens autodidaktisch, früher hauptsächlich über Bücher, heute mehr im Internet (z. B. Recherchen in Google und Wikipedia, lesen von Blogartikeln über Themen, die mich interessieren, Besuch von Webinaren).

 

Fazit

Lernfreude ist nicht angeboren, sie muss von den Eltern oder Bezugspersonen vorgelebt und durch Lob und Motivation gefördert werden. Ob jemand gerne lernt hängt auf der einen Seite vom Charakter ab und auf der anderen Seite von den Menschen im Umfeld und den Erfahrungen, die jeder macht. Und natürlich zählt auch Selbstdisziplin dazu, wenn man etwas lernen möchte.

 

Haben Sie Freude am Lernen?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade zum Autorenmarketing

Was bringt Autorenmarketing?

Welche Vermarktung bringt etwas für Autoren?
Wie kann man seine Bücher vermarkten?

Vera Nentwich hat zu einer Blogparade Autorenmarketing im Web - Hilfreich oder unnütz? eingeladen. Egal, was man verkaufen möchte, das Produkt oder der Service müssen auch vermarktet werden. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten, vor allem im Internet. Pauschal lässt sich aber nicht sagen, was erfolgreich ist und was nicht. Ich denke, man muss auch viele Dinge einfach mal ausprobieren.

Nachfolgend meine Antworten auf Veras Fragen:

 

Welche Bedeutung hat dein Blog für dein Marketing im Web?

Ich habe 4 Ratgeber geschrieben und diesen Blog ursprünglich gestartet, um Blogartikel über meine Bücher zu schreiben. Der 1. Artikel war zum Thema Entrümpeln in der Küche. Anfangs waren meine Artikel sehr kurz. Mittlerweile sind die Artikel länger und die meisten Artikel haben nichts mit meinem Büchern zu tun. Ich habe meine Leidenschaft fürs Schreiben und Bloggen entdeckt und nehme gern an Blogparaden teil. Wenn es thematisch passt, verlinke ich auch mal zu einem meiner Bücher. 

 

Wie oft veröffentlichst du einen Blogartikel und zu welchen Themen schreibst du?

Ich veröffentliche 1 bis 2 Artikel in der Woche. Wenn ich noch an einer Blogparade teilnehmen möchte vor dem Ende, sind es auch mal 3 Artikel. Die Themen sind über aktuelle Themen, Bücher, das Entrümpeln, das Internet, Tipps, Artikel für Schwangere, Mütter oder Eltern.

 

Auf welchen Social-Media-Plattformen bist du vertreten und wo besonders aktiv?

Nach Veröffentlichung eines Artikels poste ich in Google+, Twitter und Facebook. Die Bilder meiner Blogartikel veröffentliche ich in flickr und Pinterest. Es gibt auch Videos über meine Bücher in YouTube.

 

Wie oft postest du etwas auf den Social-Media-Plattformen und was sind die Inhalte deiner Posts?

Auf meiner Google+ Seite, Twitter und Facebook  poste ich nach Veröffentlichung eines Blogartikels oder einer Buchrezension, ab und zu Links mit Artikeln, die mit Büchern zu tun haben, oder Auswertungen von Blogparaden, an denen ich teilgenommen habe.

 

Auf welchen Special-Interest-Plattformen, wie Lovelybooks usw., bist du vertreten? Wie aktiv nutzt du sie?

Meine Bücher sind zwar in LovelyBooks zu finden, aber da meine Bücher bei BoD (Books on Demand) veröffentlicht wurden, durfte ich dort kein Autorenprofil anlegen. Außerdem habe ich meine Bücher auf der Plattform Neue Autoren eingestellt mit kurzer Biographie und Beschreibung der Buchinhalte. Ein Autorenprofil bei Amazon ist ebenfalls eingerichtet.

 

Gibt es noch andere Tools im Web, die du für dein Marketing nutzt?

Nein, es gibt nur meine Website, meinen Blog und die Profile in den sozialen Netzwerken.

 

Wie definierst du Erfolg für deine Aktivitäten im Web?

Erfolg im Web heißt für mich, nette Kontakte zu knüpfen und zu pflegen, fachliche Informationen zu erhalten und auszutauschen, Kommentare in meinem Blog zu erhalten.

 

Hast du weitere Pläne oder Ziele für deine Marketingaktivitäten im Web?

Meine Ziele und Pläne habe ich schon in der Blogparade Besser Bloggen – Deine Vorsätze und Tipps für 2015 von Zielbar beantwortet.

 

Was ist dein Tipp an alle anderen, die sich auch mit Autorenmarketing im Web beschäftigen?

Folgende Dinge würde ich empfehlen:

  • Eine eigene Website
  • Eventuell ein Blog
  • Profile in sozialen Netzwerken
  • Aktivitäten in passenden Gruppen oder Communities wie z. B. die Google+ Community Leser – Bücher - Autoren
  • Profile bei Amazon, LovelyBooks und anderen Plattformen für Bücher und Autoren
  • Aktionen wie Leserunden, um Rezensionen zu erhalten
  • Vorlesen in Buchhandlungen oder anderen öffentlichen Einrichtungen
  • Buchtrailer oder Soundtracks zum Buch

Details, welche Internetaktivitäten sich bei mir aus dem Schreiben ergeben haben, finden Sie im Artikel 50 Fakten Schreib- und Internetaktivitäten.

 

Welche Tipps haben Sie zum Thema Autorenmarketing? 

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade zum Valentinstag

Valentinstag

Was machen Sie am Valentinstag?
Welche Bedeutung hat der Valentinstag?

Lottoland ltd. hat zu einer Blogparade Glück im Spiel, Pech in der Liebe - Der Anti-Valentinstag eingeladen.

Lothar vom AV100 Blog hat ebenfalls zu einer Blogparade Valentinstag eingeladen.

 

Laut Wikipedia gab es mehrere christliche Märtyrer mit Namen Valentinus, die in Frage kommen, diesem Tag den Namen gegeben zu haben. Papst Gelasius I. hat ihn als Gedenktag eingeführt, er wurde jedoch aus dem römischen Generalkalender gestrichen. Vor, am und nach dem Valentinstag werden in Gottesdiensten Ehepaare gesegnet. Der Valentinstag gilt als der Tag der Liebenden. Mittlerweile ist der Valentinstag im deutschsprachigen Raum vor allem durch die Kommerzialisierung und Werbung von Blumenhändlern und Süßwarenherstellern bekannt.

 

Genau dieser Punkt ist es, der mich an diesem Tag stört. Blumen sind teurer dank der erhöhten Nachfrage. Es werden spezielle Süßwaren mit Herzen und Valentinsgrüßen hergestellt, die meist teurer sind als dieselbe Süßigkeit ohne Valentinsgruß. Es wird ein gewisser Zwang ausgeübt, manche Menschen fühlen sich verpflichtet, an diesem Tag etwas zu schenken. Wer nichts bekommt, ist "vergessen" worden, und fühlt sich unter Umständen schlecht.

Muttertag ist ein ähnlicher Tag, der von der Industrie kommerzialisiert wurde.

 

Es gibt viele Gedenk- und Feiertage, die einen historischen Hintergrund, national oder religiös eine Bedeutung haben, uns sogar einen freien Tag bescheren (z. B. der 3. Oktober, der Tag der Deutschen Einheit).

Die Frage stellt sich, ob Gedenktage wie z. B. der Weltbehindertentag, Welttierschutztag, Internationaler Hebammentag,  Weltkindertag einen Sinn machen. Einen Tag denken wir an Behinderte, Tiere,  Hebammen oder Kinder, starten Aktionen, dann ist wieder alles vergessen? Sollten wir nicht das ganze Jahr über darüber nachdenken, wie Behinderten das Leben einfacher gemacht werden kann (z. B. Bordsteine, Treppen, schwer zu öffnende Türen), was für das Wohl und die Bildung unserer Kinder getan werden kann, wie Tiere vor dem Aussterben geschützt werden können, wie Hebammen die Ausübung ihres Berufs vereinfacht werden könnte?

 

Ist es sinnvoll, seinem Partner am Valentinstag eine Aufmerksamkeit in Form von Blumen,  Süßigkeiten oder einer Grußkarte zukommen zu lassen? Ist es nicht viel mehr Wert, seinem Partner unter dem Jahr im wörtlichen Sinn Aufmerksamkeit zu schenken und dies auch ab und zu in Form eines Geschenks zu zeigen? Blumen und Süßigkeiten sind doch eher banale Geschenke. Wer Blumen und Süßes mag, wird sich sicher freuen. Es könnte aber auch Anlass zu Misstrauen geben, wenn der Ehemann plötzlich mit Blumen dasteht, obwohl er das sonst nie tut. :-)

Aufmerksamkeit kostet nichts (nur Zeit), ist aber eins der schönsten Geschenke, das man seinen Mitmenschen machen kann. Vor allem Kinder freuen sich, wenn man Zeit mit ihnen verbringt und ihnen Aufmerksamkeit schenkt.

Ein individuelles Geschenk, das den persönlichen Geschmack trifft, kommt meist besser an, als ein typisches Valentinsgeschenk.


Woher der Spruch "Glück im Spiel, Pech in der Liebe" kommt ist unsicher. Es könnte eine falsche Übersetzung eines englischen Sprichworts sein "Das Glück suchen wir, das Pech sucht uns." oder eines spanischen Sprichworts, in dem es um häusliches Glück geht, das sich in Spanien auf die Ehefrau bezieht. Dort heißt es, dass nur ein Haus mit Frau ein glückliches Haus ist, und wer sein Glück im Spiel sucht, sein Glück zu Hause verliert.

Der Spruch passt natürlich gut zum Lottoland als Einlader zu dieser Blogparade, frei nach dem Motto, wenn man Pech in der Liebe hat, sollte man doch Lotto spielen. Vielleicht ist es auch ein Wink mit dem Zaunpfahl, dass ein Lottoschein ebenso ein passendes Geschenk für den Valentinstag wäre? Diese Blogparade ist auf alle Fälle eine gute Marketingidee. Ich habe mich jedenfalls über die persönliche Einladung zu dieser Blogparade gefreut.

 

Da Lothar, der 2. Einlader zu einer Blogparade zum Valentinstag, schon verraten hat, dass er am Valentinstag in Urlaub ist, wünsche ich ihm einen schönen Urlaub.

 

Jetzt habe ich mal wieder 2 Fliegen mit einer Klappe erschlagen (mit einem Beitrag an 2 Blogparaden teilgenommen), weshalb mich Stefan Schütz mal das doppelte Lottchen getauft hat.

 

Ich werde am Valentinstag nichts Besonderes machen, es ist für mich ein Tag wie jeder andere. Wenn ich eine Idee habe, jemandem eine Freude zu machen, dann geschieht das auch ohne speziellen Anlass oder Gedenktag.

 

Und was machen Sie am Valentinstag?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade zum Homeoffice

Vor- und Nachteile Homeofffice

Arbeiten Sie lieber im Büro oder Homeoffice?
Hat ein Homeoffice mehr Vor- oder Nachteile?

Claudia Kauscheder hat zu einer Blogparade Wie geht’s dir mit dem Alleinsein im Home-Office? eingeladen.

So wie alles im Leben hat auch das Homeoffice seine Vor- und Nachteile:

  • Zuerst einmal hängt es von der Arbeit selbst ab, ob ein Homeoffice ganz- oder teilweise möglich ist.
  • Wenn man nicht selbständig ist, hängt es vom Arbeitgeber ab, ob im Homeoffice gearbeitet werden kann.
  • Technisch ist ein Homeoffice kein Problem, wenn man für die Arbeit "nur" einen Computer (vorzugsweise mit Lautsprecher) und ein Telefon braucht. Mit Lautsprecher kann man sehr viel bequemer ohne lästigen Kopfhörer z. B. über Skype telefonieren. Google Hangouts sind eine Möglichkeit für Besprechungen, Google Drive für die Verwaltung von gemeinsamen Dokumenten.
  • Ein Punkt, der wahrscheinlich jeden stört, der mit Homeoffice arbeitet, ist die Wahrnehmung der Umgebung, der Gedanke, dass jemand, der morgens nicht außer Haus geht und immer die Pakete der Nachbarn entgegennimmt, nicht arbeitet.

Hier nun die Antworten zu Claudias Fragen:

 

Fühlst du dich alleine?

Nein, ich mache einfach meine Arbeit, egal ob ich zu Hause oder im Büro arbeite.

 

Wenn du von einem Angestelltenverhältnis in die Selbständigkeit gewechselt bist: wie hast du diese Umstellung “verkraftet”?

Ich bin nicht selbständig, habe sehr viele Jahre im Büro gearbeitet, dann mit Homeoffice. Es war nicht geplant, hat sich einfach so ergeben und ist sehr praktisch, wenn man Kinder hat. Wer zu Hause arbeitet, muss sich keine Gedanken machen, wenn ein Kind krank ist oder Ferien sind.


Welche Strategien verfolgst du, um nicht immer “im eigenen Sud” zu schwimmen?

Ich bin ein strukturierter Mensch und arbeite im Prinzip gleich wie im Büro. Die Arbeit, die anfällt, wird einfach gemacht. Ich setze Prioritäten und plane dementsprechend.


Liebst oder hasst du es, so alleine vor dich hinzuarbeiten?

Weder noch, es hat beides seine Vor- und Nachteile. Zu Hause hat man mehr Ruhe. Im Büro kann man schneller Dinge mit Kollegen und Vorgesetzten klären.


Wenn du etwas ändern könntest, was würdest du gerne tun/lassen?

Da fällt mir nur ein Punkt ein, dass man seine Arbeitszeiten klar kommunizieren muss, damit man nicht ständig im Einsatz ist.

 

Fazit

Ich denke, es hängt vom Typ und Charakter ab, ob man gerne im Homeoffice oder lieber im Büro arbeitet. So wie manche Menschen nach dem Druck in der Schule auf der Universität ein Problem haben, sich zum Lernen aufzuraffen, brauchen manche auch bei der Arbeit Vorgaben und Regeln.

 

Eine interessante Frage bei der Arbeit mit Homeoffice ist, in welchem Maß Teamgeist möglich ist, wenn man sich nur virtuell kennt oder in einem Team Mitarbeiter im Homeoffice und im Büro arbeiten.

 

Oder die Frage Einzelkämpfer oder Teamarbeit? (das Thema der 1. Blogparade von Claudia Kauscheder), da man mit Homeoffice meist Einzelkämpfer und auf sich gestellt ist.


Ich denke, dass alles eine Frage von guter Organisation und Kommunikation ist und eine Mischung von Homeoffice und persönlichen Kontakten von Vorteil ist.

 

Arbeiten Sie lieber im Homeoffice oder Büro?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade zur Freiheit

Was ist Freiheit?

Die Freiheit einfach davon zu fliegen
Frei sein wie ein Vogel

Andrea Hiltbrunner hat zu einer Blogparade Was bedeutet Freiheit für dich? eingeladen. Freiheit ist ein weit verbreiteter Wunsch mit vielen Aspekten und persönlichen Vorstellungen.

Wir werden nicht frei geboren, da wir als Babys von unseren Eltern oder anderen Bezugspersonen abhängig sind, sich um uns zu kümmern. Schon als Kleinkind müssen wir uns an Regeln, Vorschriften und Verbote halten, haben nicht die Freiheit, zu tun und zu lassen, was uns gefällt.

Das erste bisschen Freiheit schnuppern wir im Kindergarten ohne Eltern, die uns dort nicht in unserem Freiheitsdrang einschränken. Aber auch im Kindergarten und später in der Schule gibt es Regeln, Vorschriften und Verbote. Wir nehmen uns allerdings die Freiheit heraus, uns nicht immer an diese zu halten.

In der Ausbildung und später im Beruf gibt es Vorgesetzte und Kollegen, die uns mehr oder weniger Freiraum lassen, unsere Arbeit zu erledigen.

In einer Partnerschaft fühlen wir uns unter Umständen nicht frei, sondern eingeengt, wünschen uns mehr Freiräume.

Wenn wir Kinder haben, wird unsere Freiheit eingeschränkt und wir haben weniger Zeit und Freiräume für uns.

Wenn man finanziell von jemandem abhängt, ist man nicht immer frei in seinen Entscheidungen.

 

Aber es gibt auch viele Momente, Situationen, wo wir frei sind oder frei entscheiden, was wir tun:

  • Die meisten Kinder entscheiden selbst, was sie spielen, lassen sich keine Vorschriften machen, bestenfalls inspirieren.
  • Wenn wir unseren Hobbys nachgehen, fühlen wir uns frei, entspannt und glücklich.
  • Wer die Möglichkeit hatte, seinen Beruf frei zu wählen und sich darin wohlfühlt, ist zufriedener.
  • Freiheit kann auch ein Auslandsaufenthalt sein, z. B. im Rahmen eines Schüleraustausches, ein Jahr Work and Travel nach der Schule, beruflich im Ausland arbeiten, auswandern oder einfach nur ein Urlaub.
  • Eine andere Form der Freiheit ist der Minimalismus, sein Leben komplett umzukrempeln und auf viele Dinge zu verzichten.

Menschen sind unterschiedlich. Die einen wollen frei und ungebunden sein, sich beruflich und privat nicht festlegen. Die anderen brauchen gewisse Sicherheiten und verzichten dafür auf ein Stück Freiheit.

Jeder muss für sich selbst definieren, was Freiheit ist, wo er/sie selbst entscheiden kann und will.

 

Hier meine Antworten zu Andreas Fragen:

 

Was bedeutet Freiheit für dich?

Freiheit bedeutet für mich, selbst zu entscheiden, was ich beruflich und privat machen möchte.


In welchem Lebensbereich lebst du sie?

Meine persönliche Freiheit lebe ich in meinen Hobbys.


Wo fehlt dir (noch) die Freiheit?

Ist in Arbeit und noch nicht spruchreif.


Welche Freiheitskämpfer/Visionäre inspirieren dich?

Es gibt keine speziellen Menschen, die mich inspirieren. Ich bewundere einfach Menschen, die sich im Rahmen von Hilfsprojekten, oft ehrenamtlich oder in ihrer Freizeit für andere Menschen einsetzen.


Welche Erlebnisse hast du gemacht? Auf Reisen, beruflich, in Beziehungen?

Es ist beruflich und privat wichtig, sich frei entscheiden zu können, was man tun möchte. Oft verzichten wir auf unsere Freiheit, um uns anzupassen, nicht anzuecken, weil es einfacher ist, seine eigenen Wünsche zurückzustellen als sich durchzusetzen. Meistens habe ich es bereut, wenn ich mich mal nicht frei entschieden habe.


Welche Emotionen löst Freiheit in dir aus?

Das Gefühl von Freiheit beschwingt, entspannt, motiviert und macht gute Laune.


Hast du kreative Arbeiten, die zum Thema passen und die du uns zeigen kannst?

Meine kreativste Arbeit ist mein Blog hier. Da es sich um einen privaten Blog handelt, nehme ich mir die Freiheit, wann und worüber ich will zu schreiben.

 

Fazit

Freiheit ist ein kostbares Gut, es liegt an jedem selbst wie viel Freiheit er/sie sich einräumt und inwieweit man sich von anderen seine Freiheit nehmen oder einschränken lässt. Und manchmal wünscht man sich, frei wie ein Vogel davonzufliegen.

 

Was bedeutet Freiheit für Sie? 

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade zum Minimalismus

Minimalismus

Was brauchen Sie unbedingt?
Was brauchen wir wirklich und was nicht?

Sandra Hylla vom Blog ganzichselbst  hat zu einer Blogparade (den Link gibt es leider nicht mehr) Was bedeutet für dich Minimalismus? Wie wenig oder wie viel “darfst” du besitzen? eingeladen.

Minimalismus bedeutet,  ein einfaches Leben zu führen in Bezug auf unser Konsumverhalten, Besitztümer und Kontakte, möglichst wenig Dinge zu besitzen, bei allem den Sinn und die Notwendigkeit zu hinterfragen.

Im Gegensatz dazu steht der Materialismus, bei dem Besitztümer, Reichtum, der soziale Status und Prestige im Vordergrund stehen.

 

Für mich gehören zum Minimalismus auch das

  • Minimalprinzip: Mit möglichst wenig Mitteln mein Ziel erreichen.
  • Maximalprinzip: Mit gegebenen Mitteln möglichst viel erreichen.

Menschen, die sich für ein minimalistisches Leben entscheiden, krempeln oft ihr ganzes Leben um, trennen sich von Fernseher, Smartphone und anderen Gegenständen, stellen ihre Ernährung um, wechseln den Beruf.

 

Die ersten Erfahrungen mit Minimalismus macht man oft, wenn man mit seinem Partner zusammenzieht. Plötzlich sind viele Dinge doppelt vorhanden wie z. B. Möbel, Fernseher, Radio, Küchensachen und Versicherungen, so dass überlegt werden muss, was man braucht und was nicht. Hier kann man ganz einfach die Dinge, die besser sind, behalten und die anderen entsorgen. Bei Versicherungen kann man den Partner mit aufnehmen und die schlechtere Versicherung kündigen.

 

Wenn ein Kind unterwegs ist, Neuanschaffungen nötig sind und Platz geschaffen werden muss, stehen viele Besitztümer auf dem Prüfstand, werden aussortiert und verschenkt, verkauft, gespendet oder entsorgt.

 

Ich habe mich damals von diversen Sammlungen, Kleidung, Schuhen, Taschen, Büchern, CDs getrennt, um Platz zu schaffen. Ein ganzer Kleiderschrank wurde komplett leergeräumt und zum Kinderschrank umfunktioniert (siehe Bild). Manche Dinge wurden entrümpelt, weil sie für Babys oder Kleinkinder ungeeignet sind (z. B. eine Stehlampe, die umfallen kann). Je mobiler mein Kind wurde, desto höher wurden kleinere Dinge im Regal geräumt, bis sie ganz wegkamen. Dann habe ich sogar ein Buch geschrieben, was ich alles entrümpelt habe. Mit Kind verändern sich total die Prioritäten und die Einstellung, was man im Leben wirklich braucht. Bei der Frage, was wirklich notwendig ist, unterscheide ich in 3 Kategorien:

  1. Notwendig (z. B. ein Kochtopf)
  2. Ideeller Wert (kein Nutzen, aber eine schöne Erinnerung)
  3. Luxus (nicht notwendig und unnütz)

Beim Ausmisten bin ich mittlerweile ganz rigoros, wenn mich etwas ärgert, im Weg ist, nicht mehr benötigt wird, kommt es ziemlich schnell weg. Es ist ein gutes Gefühl, Platz zu schaffen. Allerdings nutzen meine Kinder den freien Platz ziemlich schnell, um dort zu spielen oder ihre Dinge unterzubringen. Dadurch lasse ich mich aber nicht entmutigen.

 

Bei mir wird regelmäßig durchgeschaut, was wegkann. Es gibt einen vorgegebenen Platz, z. B. der Schuhschrank, mehr Schuhe als dort reinpassen, werden nicht gekauft, sonst muss etwas weg.

Natürlich habe ich auch schon Dinge entsorgt und es später bereut, dafür achte ich bei Neuanschaffungen darauf, dass es praktisch ist oder mir eine Freude bereitet.

 

Gedanken darüber Was ich wirklich brauche habe ich mir schon mal im Rahmen eines Blogstöckchens gemacht. Die Dinge, die im Leben wirklich wichtig sind, kann man sowieso nicht kaufen.

 

Fazit

Für mich bedeutet Minimalismus, nicht auf das zu schauen, was andere haben und mich dem Konsumzwang zu unterwerfen, sondern zu überlegen, was ich selbst brauche und möchte. Dinge, die ich nicht (mehr) brauche, kommen weg, was mir eine Freude bereitet, darf bleiben.

 

Was bedeutet Minimalismus für Sie?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade zum Vertrauen

Vertrauen

Wem vertrauen Sie?
Wem können wir vertrauen?

Marie Gräff vom Blog Schwellentroll hat zu einer Blogparade Vertrauen eingeladen.

Laut Wikipedia ist Vertrauen aus psychologischer Sicht die subjektive Überzeugung bzw. das Gefühl oder der Glaube an die Richtigkeit, Wahrheit bzw. Redlichkeit von Personen, Handlungen, Einsichten und Aussagen eines anderen oder von sich selbst (Selbstvertrauen).

Die Frage ist nun, wie Vertrauen entsteht.

  • Babys im Mutterleib haben es schön warm und erhalten ausreichend Nahrung. Sie haben eine Art Urvertrauen, gut versorgt zu sein.
  • Nach der Geburt schreien sie, weil es plötzlich kalt ist und die Nahrungszufuhr gekappt wurde. Sobald sie warm eingepackt sind und Milch erhalten, ist die Welt wieder in Ordnung und die Babys vertrauen darauf, dass sich jemand um sie kümmert.
  • Kleinkinder in einer Spielegruppe sind auf die Erzieherinnen fixiert, weil sie darauf vertrauen, dass diese sich um sie kümmern bis sie wieder abgeholt werden.
  • Im Kindergarten haben manche Kinder schon ausreichend Selbstvertrauen durch ein liebevolles Zuhause, um sich gegenüber den anderen Kindern zu behaupten und ihren Platz zu finden. Andere Kinder sind unsicher und schüchtern, müssen sich erst orientieren, um Selbstvertrauen zu gewinnen.
  • In der Schule wird den Lehrern vertraut, den Kindern Dinge beizubringen.
  • In der Ausbildung und später im Beruf vertrauen wir dem Chef und führen Aufträge nach seiner Anweisung aus.
  • Im Alltag gibt es Familie, Freunde und Bekannte, denen wir vertrauen.

Es gibt noch weitere Personen, denen wir vertrauen wie z. B.:

  • dem Arzt, dass er unsere Krankheiten diagnostiziert und heilt.
  • dem Architekten, dass er beim Hausbau gut berät.
  • dem Elektriker, dass er so arbeitet, dass es keinen Kurzschluss gibt.
  • dem Kunden, dass er seine Rechnung bezahlt.
  • dem Geschäftsmann, dass er ein faires Geschäft mit uns abschließt.
  • dem Vertreter, dass er uns passende und günstige Versicherungen vermittelt.

Jeden Tag vertrauen wir beruflich und privat anderen Menschen und machen positive und negative Erfahrungen.

 

Anerkennung und Wertschätzung sind 2 wichtige Punkte, damit Selbstvertrauen entsteht und anderen Menschen Vertrauen geschenkt wird. Menschen mit genügend Selbstvertrauen vertrauen nicht blind, sondern informieren sich, haben ihre eigene Meinung und vertreten diese.

 

Was passiert nun, wenn ein Kind im Elternhaus nicht die Liebe, Zuwendung, Aufmerksamkeit und Motivation erhält, die es braucht, um ein gesundes Selbstbewusstsein zu erlangen, um anderen Menschen und sich selbst zu vertrauen?

  • Das Kind kann unsicher und schüchtern sein, passt sich an, um nicht aufzufallen und so Zustimmung zu finden.
  • Es sucht nach Bestätigung durch Dritte, indem es versucht, Dinge besonders gut zu machen, um ein Lob und Anerkennung zu erhalten (z. B. in der Schule, im Sport).
  • Oder das Kind macht extreme Dinge, um andere Kinder zu beeindrucken z. B. Mutprobe Regenwürmer essen oder im Geschäft etwas klauen.

Wenn die Bestätigung nur von außen kommt und kein Selbstbewusstsein/Selbstvertrauen besteht, gibt es ein Problem, sobald die Bestätigung von Dritten wegfällt. Es gibt verschiedene Anlaufstellen, die Menschen helfen können.

 

Hier meine Antworten zu Maries Fragen:

 

Was genau bedeutet Vertrauen für dich? Welche Rolle spielt Vertrauen in deinem Leben/bei deiner Arbeit?

Zum Vertrauen gehören für mich Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit und Fairness, dass jemand persönliche Dinge für sich behält und nicht weiterträgt, nicht intrigiert, andere unterstützt und nicht ausnutzt. Vertrauen ist ein wichtiger Punkt beruflich und privat. Den Kontakt zu Menschen, denen ich nicht vertraue, versuche ich zu vermeiden. Bei Menschen, die nicht vertrauenswürdig sind, ist Vorsicht geboten.

 

Wie weit gehst du mit deinem Vertrauen? Glaubst du, dass wir immer und überall vertrauen können oder kennt dein Vertrauen Grenzen? Wenn ja, welche?

Diese Fragen können nicht pauschal beantwortet werden. Man kann nicht jedem Menschen vertrauen. Um jemanden Vertrauen zu schenken, muss man ihn/sie erst mal näher kennenlernen und positive Erfahrungen sammeln. Wenn das Vertrauen missbraucht oder man hintergangen wurde, schlägt das Vertrauen in Misstrauen um und es ist sehr schwierig, wieder eine Vertrauensbasis zu schaffen.

 

Eine Welt des grenzenlosen Vertrauens – ist das möglich? Wäre es eine bessere Welt oder eine, in der die meisten nur ausgenutzt würden?

Ich denke, dass eine Welt des grenzenlosen Vertrauens schön wäre aber utopisch ist. Es wird immer Menschen geben, die nur ihren eigenen Vorteil sehen und andere Menschen benutzen.

 

Wie steht es mit deinem Vertrauen ins Leben an sich (oder in Gott, wenn du religiös bist)? Kennst du so etwas? Was hältst du davon, einfach so zu vertrauen, dass alles gut wird?

Ich vertraue darauf, dass es immer einen Weg gibt, man muss ihn nur finden. Jeder ist für sein Glück verantwortlich und muss etwas dafür tun.

 

Was bedeutet Vertrauen für Sie?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Winterzeit

Winterzeit

Alexander Liebrecht  hat zu einer Blogparade Vorteile und Nachteile der Winterzeit eingeladen. Da Alexander bisher meist Blogstöckchen geworfen und zu Blogparaden zum Thema Bloggen eingeladen hat, fand ich es eine gute Idee, mal ein anderes Thema aufzugreifen.

Hier meine Antworten auf seine Fragen:


Mögt ihr die Winterzeit, falls nein, aus welchem Grund?

Nein, ich mag lieber Frühjahr und Herbst, wenn die Temperatur angenehmer ist.


Welche Vorteile kann man in der Winterzeit haben?

Ich freue mich für Kinder, die Schneemänner bauen und Schlitten fahren können, wenn Schnee da ist.


Welche Nachteile haben die Winterzeit und die Wintermonate?

In der Winterzeit ist es oft glatt und gefährlich für Autos, Fahrradfahrer und Fußgänger. Es ist kalt und viele Leute werden krank.


Verreist ihr im Winter oder habt es geplant?

Nein, keine Pläne, zum Skifahren zu fahren oder in den sonnigen Süden zu fliegen.


Wie verbringt ihr die freie Zeit im Winter und worauf legt ihr Wert?

Ich bin mehr drinnen als draußen, gehe aber gerne spazieren. Mir gefällt es, wenn es draußen kalt und drinnen schön warm und gemütlich ist.

 

Schmunzeln muss ich immer, wenn laut Kalender offiziell Winterzeit ist und im Fernsehen oder in den Zeitungen Meldungen über einen überraschenden und unerwarteten Wintereinbruch mit Schnee kommen.

Die Winterzeit wird gedanklich auch oft mit Weihnachten verbunden. Viele, vor allem Kinder, wünschen sich weiße Weihnachten. Meist ist der Schnee allerdings vor oder nach Weihnachten da. Oft kommt der Winter dann in der Fastnachts- oder Osterzeit nochmal mit Schnee. Gar nicht so einfach, das passende Kostüm zu wählen und sich warm anzuziehen, wenn es kalte Wintertemperaturen hat. Ostereier im Schnee zu suchen ist auch nicht unbedingt ein Spaß.

 

Ich denke, dass jede Jahreszeit ihre Vor- und Nachteile hat und man immer das Beste daraus machen sollte.

 

Nach den Artikeln für die Blogparade Frühling und dem Blogstöckchen Fragen zum Sommer also jetzt eine Blogparade zum Winter. Wenn jetzt noch jemand zu einer Blogparade über den Herbst einlädt, habe ich über alle Jahreszeiten geschrieben.

 

Und wie gefällt Ihnen der Winter?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade zur Kommunikation

Kommunikationsstrategien

Welche Kommunikationsstrategien sind sinnvoll?
Wie ist ist optimale Kommunikation?

Das PR-Gateway Team hat zu einer Blogparade eingeladen Was sind Ihre Kommunikations-Strategien 2015?

 

Laut Wikipedia ist Kommunikation (lat. communicatio = Mitteilung) der Austausch oder die Übertragung von Informationen (Wissen, Erkenntnisse oder Erfahrungen).


Eine Kommunikationsstrategie ist ein Plan, um ein Kommunikationsziel zu erreichen. Dieser Plan gliedert sich in 4 Punkte:

  1. Mit wem kommuniziert werden soll z. B. mit Mitarbeitern oder (potentiellen) Kunden.
  2. Wie kommuniziert werden soll z. B. persönlich, telefonisch, schriftlich oder virtuell über das Internet. Das entsprechende Medium/Gerät z. B. Meeting, Telefon, Skype, E-Mail, soziale Netzwerke.
  3. Was kommuniziert werden soll z. B. betriebliche Veränderungen oder Informationen über neue Produkte.
  4. Was erreicht werden soll z. B. Mitarbeiter informieren und instruieren, etwas verkaufen oder Neukunden gewinnen (Ziel).

Für eine erfolgreiche Kommunikationsstrategie ist eine Analyse notwendig. Was in der Firma gemacht wird, wie sich die Firma und ihre Produkte präsentieren möchte, was die Konkurrenz macht und welche Erfolge es gibt bzw. gab. Welchen Ruf möchte sich die Firma aufbauen, welche Firmenphilosophie vermitteln? Z. B. deutsches Unternehmen mit Qualitätsprodukten, zuverlässiger Service.

 

Was sind für Sie erfolgreiche Kommunikationsstrategien?

Das lässt sich nicht pauschal sagen. Nach der Analyse wird entschieden, welches soziale Netzwerk passt, ob ein Newsletter oder Blog Sinn machen, ob Prospekte, Anzeigen, Videos, Podcasts, Webinare in Frage kommen. Es muss von Anfang an klar sein, dass es nicht ausreicht, ein Profil in einem sozialen Netzwerk anzulegen, einen Blog oder Newsletter zu starten, wenn es nicht regelmäßig Neuigkeiten gibt, die dort veröffentlicht werden können. Wichtig ist, dass bei allen Werbemitteln dasselbe Logo, ähnliche Farben verwendet werden für die Wiedererkennbarkeit/Corporate Identity. Kurz gesagt: Erfolgreiche Kommunikationsstrategien bringen den gewünschten Erfolg.


Auf welche Herausforderungen sind Sie bei der Umsetzung vergangener Kommunikationsstrategien gestoßen?

Es ist schwierig eine Strategie durchzusetzen, wenn die Vorgesetzten nicht überzeugt werden können, skeptisch sind und Zweifel haben. Außerdem können Kommunikationsstrategien nie von einer Person allein fest- und durchgesetzt werden, dazu braucht es Mitarbeiter aus diversen Abteilungen, die die notwendigen Informationen zur Verfügung stellen.


Welche Kommunikationsstrategien sind für Sie 2015 besonders interessant?

Dieselben Strategien wie in 2014:

  • Firmen kommunizieren in 1. Linie über eine eigene Website. Gerade kleinere Betriebe haben oft noch gar keine Website. Diese muss mobilfreundlich sein, da immer mehr Menschen auf Mobilgeräten suchen. Sie muss die Firma und deren Produkte/Serviceleistungen gut darstellen und alle notwendigen Informationen und Kontaktdaten liefern.
  • An sozialen Netzwerken kommt meiner Meinung nach keiner vorbei. Sie führen Traffic auf die Website und helfen dabei, einen guten Ruf online aufzubauen, indem man seinen guten Kundenservice öffentlich zeigt.
  • Ein Firmenblog kann nützlich sein, wenn dort (neue) Produkte, Produkteigenschaften oder Funktionen vorgestellt werden. Wenn mit den Kunden interagiert und Fragen gestellt werden, können Firmen durch die Kunden nützliche Informationen zur Verbesserung der Produkte/der Serviceleistungen erhalten.
  • Mit einem Newsletter können ebenfalls Produktinfos an Kunden weitergegeben und auf Neuigkeiten und Verbesserungen aufmerksam gemacht werden.
  • Videos sind ein optimales Medium, um einfach und anschaulich Produktfunktionen zu erklären. Man hat festgestellt, dass Produkte, bei denen nicht nur Bilder von mehreren Seiten, sondern auch Videos zur Verfügung stehen, online mehr gekauft werden.
  • Webinare (oder auch Podcasts) sind in Deutschland noch nicht so verbreitet, haben aber durchaus Potential, um neue Kunden zu gewinnen. Bei einem Online-Seminar können im Internet einfach und schnell sehr viele Menschen erreicht werden, um die eigenen Produkte/Serviceleistungen vorzustellen. Meist ist es üblich, den Teilnehmern zum Schluss als Dank für die  Teilnahme eine gratis PDF-Datei zum Download oder eine vergünstigte Beratung oder Schulung anzubieten.

Wie recherchieren Sie relevante Themen, mit denen Sie Ihre Kommunikationsstrategien langfristig füllen können?

Ich lese sehr viel und recherchiere im Internet. Dazu sind die sozialen Netzwerke wie Google+, Twitter und LinkedIn, Gruppen in LinkedIn oder Communities in Google+ geeignet. Außerdem habe ich einige Blogs abonniert mit Themen, die mich interessieren.

 

Welche Ergebnisse erhoffen Sie sich durch die Umsetzung Ihrer Kommunikationsstrategien?

Von meinen privaten Kommunikationsstrategien erhoffe ich mir, fachlich auf dem Laufenden zu bleiben und nette, kompetente Menschen kennen zu lernen, mit denen ich über interessante Themen diskutieren kann.

 

Kennen Sie Best Practice Beispiele, die erfolgreiche Kommunikationsstrategien umsetzen? Sind das besondere Vorbilder, an denen Sie sich für zukünftige Kommunikationsstrategien ein Beispiel nehmen?

Ich finde die Videos von KLM, einer niederländischen Fluggesellschaft, ein sehr schönes Beispiel wie man zeigen kann, dass Kundenservice und Wertschätzung der Fluggäste wichtig sind.


Wenn Sie ein unerschöpfliches Budget zur Verfügung hätten, wie würden Sie Ihre Kommunikationsstrategien dann gestalten?

Ich würde einen Social Media Manager einstellen und diese Aufgabe nicht einem Auszubildenden oder Mitarbeiter als Zusatzjob aufs Auge drücken, die Website mit responsive Webdesign gestalten und Geld zur Verfügung stellen für die oben erwähnten interessanten Strategien, die sich nach Analyse als sinnvoll erweisen.

 

Zu welchen Themen und Strategien wünschen Sie sich Nachholbedarf bzw. eine intensivere Diskussion innerhalb der Branche?

Ich würde gerne mehr darüber lesen, welche Strategien in welcher Branche am besten funktionieren mit Erfahrungswerten und Beispielen aus der Praxis.

 

Bei der Kommunikation stellt sich für mich auch die Frage, ob es nur um Imagepflege geht, ein Bild der Firma zu vermitteln, das nicht immer echt ist, oder ob man ehrlich kommunizieren und ehrlich verkaufen möchte, um authentisch zu sein.

 

Welche Kommunikationsstrategien haben Sie?

 

Ergänzung am 26.01.15

Nicolas Scheidtweiler hat zu einer Blogparade Erwartungen an das Kommunikations-Jahr 2015 eingeladen, bei der ich diesen Artikel auch eingereicht habe. Für mich steht die Website im Mittelpunkt der Kommunikation und alles, was man wie oben erwähnt tun kann, um Besucher auf die Website zu bekommen, dort zu halten und Produkte und Service vorzustellen.

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Buchtrailer

Buchtrailer

Nützen Buchtrailer oder Soundtracks zum Buch?
Verkauft man mehr Bücher mit einem Buchtrailer?

Ann-Bettina Schmitz hat zu einer Blogparade eingeladen Was hältst du von Buchtrailern? Wir sind es gewohnt, im Fernsehen oder Kino Filmausschnitte von neuen Fernsehserien oder Filmen zu sehen, die uns neugierig machen sollen. Wenn ein neues Album veröffentlicht wird, hören wir im Radio oder Fernsehen ein paar Ausschnitte einzelner Lieder oder können im Internet mal reinhören. 

Seit einiger Zeit kommt es immer häufiger vor, dass Autoren Buchtrailer oder auch Soundtracks zu ihren Büchern erstellen und veröffentlichen. Da immer mehr Werbung über das Internet gemacht wird und sich so schnell verbreiten kann, finde ich Buchtrailer ein gutes Medium, um ein Buch bekannt zu machen. Sehr viele Buchtrailer habe ich noch nicht gesehen und Soundtracks noch weniger, aber da ich mich für Werbung sehr interessiere, schaue ich mir sie gerne an, wenn ich in den sozialen Netzwerken Buchtrailer oder Soundtracks entdecke.

 

Zu meinen Büchern habe ich keine Buchtrailer im klassischen Sinn gemacht, aber  diverse Videos erstellt wie z. B. ein Video zum 1. Buch für Schwangere/frischgebackene Mütter oder ein Video mit einem Überblick meiner Bücher.

 

Hier nun meine Antworten auf Ann-Bettinas Fragen:


Schaust du dir regelmäßig Buchtrailer an?

Ja, wenn mir einer "über den Weg läuft" (z. B. in Google+ gepostet wird).


Wenn du von einem neuen Buch hörst, schaust du dann, ob es einen Trailer dazu gibt?

Nein, wenn mich ein Buch interessiert, schaue ich, ob ich eine Leseprobe (Blick ins Buch) und Rezensionen finde.


Beeinflussen Buchtrailer deine Kaufentscheidung?

Nein, die Bücher, die ich habe, sind alle ohne Anschauen eines Buchtrailers gekauft worden. Im Buchladen lese ich Titel, Klappentext, blättere durch und lese an ein paar Stellen. Im Internet nutze ich den Blick ins Buch und lese die Rezensionen.


Was erwartest du von einem guten Buchtrailer?

Ein guter Buchtrailer soll mir etwas über den Inhalt des Buches verraten, mich neugierig machen und nicht zu lang sein.

Wenn ich ein Buch lese und die Charaktere sehr gut beschrieben sind, entsteht vor meinem geistigen Auge ein Bild der Charaktere und des Geschehens. Ein Buchtrailer kann dieses Bild vor dem Lesen optisch geben. Wenn man bedenkt, dass viele Bücher schon verfilmt wurden, sind Buchtrailer oft ähnlich wie Filmtrailer, die Interesse wecken sollen, das Buch zu lesen bzw. den Film anzuschauen.


Hast du einen Favoriten unter den Buchtrailern?

Mir gefällt der Buchtrailer "Flucht aus dem Morgenland" von S. M. Jansen, weil die Musik passt, er auf das Buch neugierig macht und eine optimale Länge hat.

 

Fazit

Ich denke, dass Autoren immer mehr Buchtrailer und auch Soundtracks nutzen werden, um auf ihre Bücher aufmerksam zu machen. Für Romane oder Krimis ist es einfacher einen Buchtrailer zu erstellen und eine kurze Geschichte zu erzählen, die einen Einblick und die notwendigen Infos zum Buch gibt, als für ein Sachbuch. Da die meisten Autoren heute in sozialen Netzwerken aktiv sind, ist eine Plattform für das Veröffentlichen und Teilen bereits vorhanden.

 

Was halten Sie von Buchtrailern?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade zum Glück

Was ist Glück?

Was bedeutet Glück für Sie?
Was ist Glück und wo findet man es?

Frank Ohlsen hat zu einer Blogparade eingeladen Wie sich Glück darstellt.

 

Jeder definiert Glück anders, wünscht sich Familie, gute Freunde, Spaß bei der Arbeit, erfüllende Hobbys, materielle Dinge. Glück kann man für einen kurzen Moment oder dauerhaft empfinden. Außerdem gibt es einen Unterschied zwischen zufrieden und glücklich sein.

Man kann zufrieden sein mit seinem Leben, weil man ein Dach über dem Kopf, eine Arbeit und Familie hat, oder glücklich, weil man genau das Leben lebt, was man sich immer erträumt hat und nicht mit einem anderen Menschen tauschen möchte.


Das Sprichwort "Jeder ist seines Glückes Schmied" des römischen Konsuls Appius Claudius Caecus bringt es auf den Punkt. Jeder muss sich Gedanken machen, was Glück für ihn/sie bedeutet und etwas dafür tun, um es zu erhalten. Wie sagte der römische Dichter und Philosoph Titus Lucretius Carus so treffend "Von nichts kommt nichts".

 

Hier meine Antworten zu Franks Fragen:

 

Welche Erfahrungen hast Du mit Glück gemacht – beruflich und/oder privat?

Wenn ich in meinem Leben zurückschaue und mir Gedanken mache, was ich anders hätte machen können oder warum etwas nicht geklappt hat, muss ich sagen, dass ich beruflich und privat viel Glück hatte, weil alles, was passiert ist, meine Entscheidungen (oft nach Bauchgefühl) einen Sinn hatten. Eine Tür, die zufällt, öffnet eine andere. Es ergeben sich neue Möglichkeiten, die man sonst verpasst hätte. Beruflich und privat gab es immer Menschen, die durch etwas, das sie gesagt oder getan haben, Glücksmomente schufen. Die schönsten Glücksmomente beim Bloggen sind Kommentare, dass der Artikel zum Nachdenken angeregt oder nützliche Tipps gegeben hat.


Was waren die Gefühle, wie erlebtes Du diese?

Das Gefühl von Glück zaubert ein Lächeln ins Gesicht, lässt vor Freude einen Luftsprung machen, entspannt, motiviert und gibt Energie.


Welche Rolle spielt Glück in Deinem Leben? Wie gehst Du damit um?

Ich schätze es und bin dankbar, wenn ich Glück habe.


Welche Empfehlungen hast Du?

Das eigene Glück zu definieren, prüfen, was notwendig ist, um es zu erreichen, und dann loslegen. Nicht gleich aufgeben, wenn es nicht auf Anhieb klappt, das Ziel/Glück zu erreichen, und sich über jeden Teilerfolg freuen. Beruflich und privat etwas tun, das Spaß macht und Freude bereitet, sich mit Menschen umgeben, die das eigene Leben positiv bereichern, Menschen meiden, die das nicht tun. Mein Motto dazu: Ich mach mein Ding (was mich glücklich macht) mit Leichtigkeit.


Abschließend noch eine Erzählung über Glück von Krösus, dem letzten König von Lydien in Kleinasien. Krösus soll den weit gereisten weisen Solon gefragt haben, wen er für den glücklichsten Menschen halte. Wegen seines Reichtums erwartete er, seinen eigenen Namen zu hören. Solon nannte zuerst Tellos, der einen Heldentod in Athen starb. Als Krösus weiter fragte, nannte Solon die Brüder Kleobis und Biton, die die Göttin Hera als Belohnung für ihren Einsatz ruhmvoll entschlafen ließ. Schließlich fragte Krösus, ob sein eigenes Glück nicht gleich viel wert sei wie das der genannten Personen. Solon antwortete, dass das Schicksal launisch sei und er Krösus erst als glücklich bezeichnen könne, wenn er nicht mehr lebe. Krösus war über diese Antwort sehr ungehalten. Der weise Solon sollte aber Recht behalten. Der Erzählung nach soll sich Krösus auf dem Scheiterhaufen an die Worte von Solon "Keiner ist vor seinem Tode glücklich zu preisen." erinnert und Solons Namen gerufen haben.

 

Manche suchen das Glück in weiter Ferne, in einem anderen Land, irgendwo in der Zukunft, dabei ist es oft so nah, muss nur von uns/in uns entdeckt werden. Deshalb ist es umso wichtiger, jeden Moment des Glücks zu genießen. Wer wissen will, was mich inspiriert oder glücklich macht, liest Mein ABC der Inspiration und stellt sich danach sein eigenes ABC der Inspiration bzw. des Glücks zusammen.

 

Was bedeutet Glück für Sie?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Ehrlich verkaufen

Ehrlich verkaufen

Lohnt es sich, ehrlich zu verkaufen?
Ehrlich mehr verkaufen?

Angelika Eder von Der TrainerLotse hat zu einer Blogparade Ehrlich verkaufen eingeladen. Ein interessantes Thema, ob das möglich ist.

Jeder wird täglich mit Verkäufertricks konfrontiert wie z. B.:

  • Sonderangeboten mit mehr Inhalt.
  • Limitierten Auflagen.
  • Begrenzter Verfügbarkeit.
  • Zeitlich begrenzter Angebotsdauer.
  • Treuepunkten und Sammelaktionen.
  • Gratisgeschenken in der Packung.

Hier werden die Gefühle der Kunden angesprochen, Angst, etwas zu verpassen, oder Freude über ein besonderes Schnäppchen.

Das ist verhältnismäßig harmlos, da der Kunde ein gutes Gefühl hat nach dem Kauf.

 

Es gibt aber auch andere Taktiken, etwas (teurer) zu verkaufen:

  • Wenn jemand Kleider in einer Boutique anprobiert, kann es vorkommen, dass der Verkäufer/die Verkäuferin erzählt, das passe perfekt und sehe gut aus. Nach dem Kauf merkt man, dass man einen Fehlkauf gemacht hat und sich überhaupt nicht wohlfühlt im neuen Stück.
  • Es ist bekannt, dass Frauen oft mehr zahlen bei Autoreparaturen als Männer, weil Mann annimmt, sie verstehen nichts von Autos und merken nicht, wenn Dinge berechnet werden, die gar nicht repariert wurden. Passiert auch bei anderen Arbeiten, dass Teile, die nicht ersetzt oder Arbeiten, die nicht ausgeführt wurden, berechnet werden.
  • Beim Autoverkauf werden von manchen Verkäufern Tachos manipuliert oder Unfälle verschwiegen, um einen besseren Preis zu erzielen.
  • Große Verpackungen, die  mehr Inhalt vortäuschen (z. B. Parfüm).
  • Zu Weihnachten, Ostern und sonstigen Festen gibt es Süßigkeiten mit entsprechenden Motiven. Kaum einer merkt, dass das normale Produkt ohne dieses Motiv mehr Inhalt hat und/oder weniger kostet.
  • Seit der Abschaffung der Standardverpackungen bei Milch, Saft und Schokolade ist es schwieriger geworden für den Verbraucher, Preise zu vergleichen.
  • Die Preise bleiben gleich, aber es gibt weniger Inhalt. Wenn sich die Verpackung nicht ändert, schwer zu merken.
  • Geräte werden günstig angeboten, den Gewinn macht man dann mit teuren Zubehör- und Ersatzteilen (z. B. Drucker, elektrische Zahnbürsten). Ein Vergleich der Kosten vorab lohnt sich, um hohe Folgekosten nach der günstigen Erstanschaffung zu vermeiden.

Es gibt viele Fälle, wo Kunden und Verbraucher teilweise unter Vorspiegelung falscher Tatsachen oder nur optisch getäuscht werden, um zu verkaufen und/oder einen höheren Preis zu erhalten. Hier hat der Kunde bestimmt kein gutes Gefühl mehr, wenn er das weiß.

 

Hier nun meine Antworten auf die Fragen:

 

Gibt es aus Ihrer Sicht absurde Gewohnheiten, über die Sie sich schon immer gewundert haben? Kennen Sie Maschen und Muster, die Sie nicht mehr hören können oder sehen wollen?

Ich finde die Abschaffung der Standardverpackungen eine unsinnige Entscheidung. Eine zusätzliche kleinere Verpackungseinheit für Singles wäre ehrlich gewesen. Die Preise nicht zu erhöhen, aber weniger Inhalt zu verkaufen, ist eine Täuschung des Verbrauchers, auch wenn der Inhalt irgendwo auf der Packung steht. Wer hat schon von jedem Produkt, das er kauft, im Kopf, ob die Packung 90, 100 oder 110 Stück enthält.

 

Kann es „ehrlichen Verkauf“ im werbegefluteten 21. Jahrhundert überhaupt geben?

Theoretisch kann es ehrlichen Verkauf auch im 21. Jahrhundert geben. Jede Firma kann seine eigene Firmenphilosophie und Preispolitik bestimmen. In der Praxis ist der Konkurrenz- und Preiskampf, z. B. bei Diskountern, so groß, dass beim Kampf ums Überleben teilweise auch zu unehrlichen Maßnahmen gegriffen wird. 

 

Offiziell mag niemand großspurige Werbung und Täuschung im Verkauf leiden: Weshalb verhalten sich Werber und Verkäufer dann so, wie sie es tun?

Durch die Digitalisierung werden wir so überhäuft mit Werbung, dass es oft nur darum geht, aufzufallen, sich von der Konkurrenz abzuheben und die Aufmerksamkeit des Kunden zu erhalten.

 

Oder kennen Sie ein positives Beispiel, einen Verkäufer etwa, der schlicht auftritt und erfolgreich ist?

Es gibt Selbständige, die so erfolgreich sind, dass sie es sich leisten können, ihre Kunden auszusuchen und auch mal einen abzulehnen. Für diese Menschen ist es bestimmt einfacher, ehrlich zu sein.


Was bedeutet ehrlicher Verkauf für Sie: Wie kann er funktionieren?

Ehrlicher Verkauf heißt für mich, dass ich über die Vor- und Nachteile des Produktes oder der Serviceleistung informiert werde, mir keine wichtigen Details verschwiegen werden und es offen zugegeben wird, wenn das Produkt oder die Serviceleistung für mich nicht in Frage kommen. Jemand, der einen Kollegen empfiehlt, weil der für die Ausführung der Arbeit besser geeignet ist, hat zwar im Moment einen Kunden/einen Auftrag verloren, aber durch seine Ehrlichkeit mein Vertrauen gewonnen. Hier das Beispiel von Umzüge Meurer aus dem Kommentar unten.


Wenn Sie in Sachen „ehrlichem Verkauf“ Handlungsbedarf sehen: Was wäre aus Ihrer Sicht zu tun? Wer sind die entscheidenden Akteure? Produzenten? Händler? Politiker? Kunden?
Alle genannten sind entscheidende Akteure. In der Produktion gibt es z. B. in Fabriken oder bei der Tierhaltung immer wieder Skandale, obwohl es Richtlinien gibt, die Mitarbeiter und Tiere schützen sollen. Händler können darauf achten, welche Produkte sie kaufen und verkaufen. Politiker bzw. der Verbraucherschutz können darauf achten, dass bestehende Regeln eingehalten und im Bedarfsfall neue Regeln erstellt werden. Der Kunde kann entscheiden, welche Produkte er kauft. Oft kann er sich das aber nicht leisten und muss ein günstigeres Produkt kaufen, das unter ungünstigen Bedingungen hergestellt wurde.

 

Mir ist Ehrlichkeit sehr wichtig, sie kann aber auch Nachteile, Unannehmlichkeiten oder Verzicht mit sich bringen. Das muss jeder für sich selbst entscheiden, ob er ehrlich ist.

 

Wie ist Ihre Meinung zum ehrlichen Verkauf? 

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Besser bloggen

Tipps fürs Bloggen

Welche Eigenschaften und Tools braucht ein Blogger?
Das Handwerkzeug eines Bloggers

Andreas Quinkert von Zielbar hat zu einer Blogparade eingeladen Besser bloggen – Deine Vorsätze und Tipps für 2015.

Eigentlich habe ich schon länger vorgehabt, eine Blogpause zu machen. Aber ich werde immer wieder durch etwas inspiriert und dann bin ich im Flow, es kribbelt in den Fingern und ich will/muss einfach etwas zum Thema schreiben.

Und eigentlich denke ich, dass zum Thema Bloggen schon fast alles gesagt ist.

Weitere Bloggerfragen habe ich in diversen Blogstöckchen beantwortet. Aber bevor es jetzt langweilig wird, möchte ich erst einmal die Fragen von Zielbar beantworten. Es waren sogar neue Fragen dabei, die ich bisher noch nicht beantwortet habe.

 

Hast du die Performance deines Blogs in 2014 bereits analysiert? Zu welchem Ergebnis bist du gekommen? Aus welchen Fehlern hast du am meisten gelernt?

Ich habe zwar Google Analytics, muss aber ehrlich sagen, dass ich nur selten reinschaue und keine Auswertungen mache.


Willst du thematisch und inhaltlich etwas verbessern? Wenn ja, was und wodurch? Möchtest du deinen Zielgruppenfokus ändern/optimieren?

Neben der Teilnahme an Blogparaden geht es in meinen Artikeln immer um Themen, die mich interessieren, oder darum, Erfahrungen und Tipps zu teilen (z. B. Umzug, Verbraucherschutz). Ich habe keine Zielgruppe, sondern schreibe, was ich will und weil es mir Spaß macht.


Beabsichtigst du, deine Blogbeiträge intensiver zu promoten und beispielsweise mehr auf Content Marketing zu setzen?

Nein, ich poste über neue Artikel in Google+, Twitter und Facebook. Das reicht.


Strebst du (weitere) Kooperationen mit anderen Bloggern an?

Hierzu habe ich keine Erfahrungen und Pläne. Seit einiger Zeit verlinke ich aber meine Blogartikel gerne nach vorheriger Absprache mit externen Websites, die zum Thema des Artikels passen.


Willst du mehr Influencer erreichen? Wenn ja, wie?

Nein, ich blogge nur privat und weil es mir Spaß macht.


Hast du vor, selbst mal eine bzw. eine weitere Blogparade zu initiieren?

Bisher habe ich 2 Blogparaden initiiert. Momentan ist keine weitere geplant.

 

Kommt die Schaltung von Werbeanzeigen für dich in Frage?

Für meine Bücher hatte ich Anzeigen bei Google AdWords geschaltet. Da dies für Privatleute nicht mehr erlaubt ist, habe ich 2014 mein Konto gelöscht. Nur den Blog habe ich nie beworben und habe es auch nicht vor. Anzeigen von Dritten möchte ich nicht auf meiner Website oder im Blog haben.


Willst du ab 2015 Geld mit deinem Blog verdienen?

Nein, ich möchte keine Werbung in meinem Blog, deshalb habe ich auch keine kostenlose Domain.


Wird es Veränderungen aus technischer Sicht geben?

Nein, ich habe meinen Vertrag bei Jimdo verlängert.


Gibt es optische Anpassungen?

Es gab im November 2014 ein neues Design und im Dezember 2014 habe ich zur besseren Übersicht Untermenüs mit den Kategorien der Blogartikel erstellt. Weitere Änderungen sind momentan nicht geplant.


Welche Ziele hast du alles in allem?

Ich habe keine speziellen Ziele, wenn ich eine Idee habe, schreibe ich einen Blogartikel.

 

Abschließend noch meine Tipps und Vorsätze für 2015

Zum Bloggen gehören Begeisterung und Leidenschaft für ein Thema und das Schreiben, das liest man heraus und der Artikel und Blogger kommen authentisch beim Leser an. Texte, die nur für die Suchmaschine oder eine Zielgruppe geschrieben werden oder weil halt etwas geschrieben werden muss, wirken weniger natürlich und ansprechend.

Der wichtigste Tipp beim Bloggen ist, möglichst viel zu lesen und zu schreiben. Andere Blogs besuchen, gute/interessante Blogs abonnieren, lesen, kommentieren, an Diskussionen und Blogparaden teilnehmen und ganz viel schreiben. Meine ersten Blogartikel waren sehr kurz. Jetzt sind sie je nach Thema sehr viel länger. Übung macht eben den Meister und daraus entwickelt sich ein eigener Schreibstil und Schreibfluss.

Eine gute Vernetzung in z. B. Google+, Twitter und Facebook ist von Vorteil für das Posten der eigenen Artikel und lesen,  kommentieren und diskutieren bei anderen Artikeln.

Bei manchen Blogs macht es auch Sinn, sich in Foren zum selben Thema zu engagieren, um Besucher zu erhalten.

Mein Vorsatz für 2015: So lange es mir Spaß macht, ich inspiriert und durch Kommentare motiviert werde, schreibe ich weiter Blogartikel.

 

Welche Tipps und Vorsätze haben Sie beim Bloggen?

 

Ergänzung am 19.01.15

Marcus Rönz von Webmaster-Glossar hat zu einer Blogparade (Link gibt es leider nicht mehr) Welche Online-Projekte planst du 2015? eingeladen. Mein Hauptprojekt online ist diese Website mit Blog. Den Vertrag habe ich letztes Jahr verlängert, es gab ein neues Design und im Blog Untermenüs der Blogkategorien. Mein Plan für 2015 ist, weiter Blogartikel zu veröffentlichen, so lange ich inspiriert werde und es mir Spaß macht zu schreiben. Details dazu habe ich oben in der Blogparade von Zielbar beschrieben.

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Datenschutz

Was heißt Datenschutz?

Welche Bedeutung hat der Datenschutz für Sie?
Wie schützt und sichert man seine Daten?

Henrik Stamm hat zu einer Blogparade eingeladen Datenschutz interessiert keine Sau?

 

Das Wort Datenschutz ist laut Wikipedia nicht klar definiert. Entweder ist Datenschutz Schutz vor missbräuchlicher Datenverarbeitung, Schutz des Rechts auf informationelle Selbstbestimmung, Schutz des Persönlichkeitsrechts bei der Datenverarbeitung oder Schutz der Privatsphäre. Grundsätzlich soll jeder selbst entscheiden, wem und wann er/sie seine persönlichen Daten geben möchte. Der Datenschutz soll in einer zunehmend digitalen Welt den gläsernen Bürger bzw. einen Überwachungsstaat verhindern.

 

Von jedem von uns gibt es im Laufe des Lebens unzählige Daten, die von uns oder über uns weitergegeben werden:

  • Nach der Geburt gibt es eine Meldung an das Einwohnermeldeamt.
  • Es wird eine Steuernummer zugeteilt.
  • Ein Personalausweis oder Reisepass wird erstellt.
  • In der Schule, Ausbildung und bei der Arbeit gibt es Zeugnisse.
  • Ein Konto wird eröffnet.
  • Für das Zahlen von Miete, Strom, Telefon, etc. erteilen wir eine Einzugsermächtigung.
  • Beim Online-Shoppen geben wir dem Händler Adresse, Geburtsdatum und Bankdaten.
  • Wir sind in sozialen Netzwerken aktiv und veröffentlichen Bilder und Informationen über uns.
  • Es werden Newsletter oder Blogs abonniert mit Angabe unserer E-Mail-Adresse.
  • Unsere Daten liegen diversen Ämtern und Behörden vor.

Mit Geschenken, Rabatten, Treuepunkten, Preisausschreiben und sonstigen Aktionen wird versucht, an unsere Adresse und sonstige Daten zu kommen.

Wenn auf einer Website Google Analytics verwendet wird, muss ein Kapitel Datenschutz vorhanden sein als Hinweis für die Besucher, dass Daten gemessen werden.

Wir müssen den Datenschutzbestimmungen zustimmen und ggf. auch den AGBs, wenn wir unsere Daten online oder offline weitergeben,

Nach einem Einkauf erhalten wir oft Werbung von anderen Anbietern, weil unsere Adresse weitergegeben/verkauft wurde.

Einige Online-Händler haben erkannt, dass sich nicht jeder mit seinen kompletten Daten registrieren möchte, und bieten ein Login als Gast mit weniger Daten an.

Wenn wir z. B. in Vereine eintreten, Kurse besuchen, etc. muss ein Formular mit Daten über uns ausgefüllt werden. Bei Formularen gibt es online und offline Pflicht- und Kannfelder. Es bleibt jedem selbst überlassen, wie viele Informationen freiwillig gegeben werden, obwohl sie nicht erforderlich sind.

Es gibt immer wieder Skandale, weil Hacker an Daten gelangen und diese verkaufen oder für kriminelle Machenschaften nutzen. Geheim- und Nachrichtendienste sammeln Daten.

Viele Websites bieten heute Social Logins an, d. h. man muss sich nicht neu registrieren und alle Daten eingeben, sondern kann sich mit seinen Benutzerdaten von Facebook, Twitter und Google+ anmelden und die bereits vorhandenen Daten werden übernommen. Aber es gibt auch Dienste, die nicht notwendige Zugriffsrechte wollen. Je mehr persönliche Daten über die Nutzer vorhanden sind, desto gezielter kann Werbung gemacht werden. Hier muss jeder selbst entscheiden, ob er das zulassen will.

Der Verbraucherschutz ist durch den technischen Fortschritt eine wichtige Einrichtung.

Durch das Internet ist das Urheberrecht ein wichtiges Thema geworden, wem Daten (Texte, Bilder, etc.) gehören, wie man sie als sein Eigentum kennzeichnet, wer sie verwenden und teilen darf.

 

Zum Datenschutz gehört auch die regelmäßige Datensicherung aller Daten auf einem Rechner (Bilder, Dateien, etc.).

 

Und zu guter Letzt muss man sich noch Gedanken machen, was passiert mit den Daten von Konten im Internet, wenn man stirbt.

 

Fazit

Daten können durch das Internet sehr schnell verbreitet werden, deshalb muss sich jeder Gedanken machen, welche Daten er von sich weitergibt und öffentlich teilt. Datenschutz geht uns alle an. Es hat jeder eine Sorgfaltspflicht mit den eigenen und fremden Daten.

 

Was heißt Datenschutz für Sie?

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Claudias praktischer Ratgeber zur Weihnachtszeit

Weihnachtszeit

Wie dekorieren Sie an Weihnachten?
Traditionen in der Weihnachtszeit

Lothar vom Blog AV100 hat zu einer Blogparade Die Wohnung weihnachtlich dekorieren eingeladen.

 

Ich erinnere mich noch sehr gut an die Weihnachtspyramiden,  Räuchermännchen und den Weihnachtsbaum, Dinge, die in meiner Kindheit immer vor Weihnachten aufgestellt und im Januar wieder abgeräumt wurden. Unter dem Weihnachtsbaum lagen dann wie wahrscheinlich in den meisten Familien die Geschenke.

 

Bei uns gibt es am 1. Dezember Adventskalender für die Kinder. Dieses Jahr sogar 2 für jedes Kind, einer mit Schokolade und einer mit kleinen Geschenken. Das macht den Kindern Spaß, morgens die Zahl des Türchens zu suchen, das geöffnet werden kann, und die Tage zu zählen bis endlich Weihnachten ist.

 

Am Nikolaustag werden nur Süßigkeiten geschenkt (Gummibärchen und Lebkuchen dieses Jahr). Spielzeug und andere teure Sachen an diesem Tag finde ich zu viel.

 

Der Weihnachtsbaum wird ca. 3 Wochen vor Weihnachten aufgestellt und von den Kindern geschmückt.

 

Die Stimmung im Dezember ist freudige Erwartung, Ungeduld, dass die Weihnachtsferien beginnen und endlich die Geschenke ausgepackt werden können. Mir gefällt es, wenn kleine Kinder noch an den Weihnachtsmann glauben und sich deshalb bemühen, brav zu sein, damit er auch bestimmt vorbeikommt, wenn sie sich Gedanken machen, wie der Weihnachtsmann aussieht und ob sie das Glück haben, ihn mal sehen zu können bevor er wieder geht.

 

Nach Weihnachten sind die Adventskalender leer, der Bauch voll, die Kinder aufgedreht. Im Januar kommt der Weihnachtsbaum wieder weg, die Erwachsenen haben gute Vorsätze für das neue Jahr, der Alltag hat uns wieder.

 

Und was ist bei Ihnen in der Weihnachtszeit üblich?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Gebrauchte Computer

Gebrauchte Computer

Alter oder neuer Computer?
Gebrauchten oder neuen Computer kaufen?

Stefan Koch von der ESM-Computer GmbH hat zu einer Blogparade Gebrauchte Computer eingeladen. Ein wichtiges Thema in unser Wegwerfgesellschaft mit der Einstellung, dass immer alles neu sein muss.

Hier meine Antworten auf Stefans Fragen:

 

Warum würden Sie einen gebrauchten Computer kaufen? Warum nicht?

Ich würde einen gebrauchten Computer kaufen mit dem ich bereits beruflich oder privat gearbeitet habe, wenn er ausrangiert wird, um ein neues Modell zu kaufen. Einen gebrauchten Computer würde ich von einem Händler kaufen, wenn ein einwandfreier Zustand und Garantie zugesichert werden.

 

Haben Sie vielleicht schon einmal einen gebrauchten Computer gekauft?

Wie waren Ihre Erfahrungen damit?

Ja, ich habe privat einen gebrauchten Laptop. Das Modell kannte ich schon von der Arbeit und war bzw. bin beruflich und privat sehr zufrieden damit.

 

Welchen Beitrag leisten gebrauchte Computer für die Umwelt und die Gesellschaft?

Wir leben in einer Wegwerf- und Konsumgesellschaft. Alles, besonders technische Dinge, müssen immer auf dem neuesten Stand sein. Die IT-Branche ist besonders schnelllebig sowohl die Hard- als auch Software. Es werden laufend Nachfolgemodelle, Updates und Upgrades herausgebracht. Ältere oder alte Modelle werden günstig(er) angeboten.

Als ich meinen Artikel Meine Programmempfehlungen geschrieben habe, habe ich auch erwähnt, dass ich nicht immer mit den neuesten Versionen arbeite, aber trotzdem sehr zufrieden bin, weil die vorhandenen Funktionen für mich ausreichend sind. Genauso ist es auch bei Computern, so lange sie ihren Zweck erfüllen und alle notwendigen Funktionen besitzen, muss es nicht das neueste Modell und können auch gebraucht sein.

 

Was ist Ihnen beim Kauf eines gebrauchten Computers besonders wichtig?

Wie bereits erwähnt ist mir wichtig, dass der Computer überprüft und gewartet wurde, also in einem einwandfreien funktionstüchtigen Zustand ist, und ich eine Garantiezeit habe, falls es zu einem späteren Zeitpunkt Probleme gibt.

 

Welche Computermarke würden Sie bei Gebrauchtgeräten empfehlen, und warum?

Mein gebrauchter Laptop ist von Dell. Da ich schon lange mit diesem Modell arbeite und sehr zufrieden bin, würde ich ihn auch empfehlen.

 

Vielleicht kennen Sie die Computer-Abteilungen verschiedener Elektronik-Märkte. Worin unterscheiden sich Angebot, Service und Preis vom Gebrauchtfachhandel?

Im Elektronik-Markt ist es meist günstiger als im Fachgeschäft, aber oft ein Glücksfall, einen kompetenten Mitarbeiter zu finden, der einen umfassend und fachlich gut beraten kann. Da sind kleinere Fachgeschäfte, vor allem vor Ort, wenn man Inhaber und Personal kennt, meist besser geeignet, wenn man eine kompetente Beratung möchte. Dafür sind sie meist teurer. Unfair finde ich es, wenn man sich vor Ort beraten lässt und dann im Internet günstiger bestellt. Gerade wenn ich mit dem Gerät oder Computer ein technisches Problem habe, schneiden die kleineren Fachgeschäfte meist besser ab. Da wird dann auch mal ein Gerät geprüft und klar gesagt, ob sich die Reparatur rentiert oder nicht. Im Gebrauchtfachhandel ist es günstiger als bei Elektronik-Märkten mit Neuware, aber die Auswahl ist vielleicht weniger groß. Dafür ist man im Gebrauchtfachhandel flexibler, kundenspezifische technische Wünsche zu erfüllen.

 

Welcher PC-Nutzertyp sind Sie? Benötigen Sie einen Hochleistungsrechner oder reicht ein einfaches Modell für Internet, Textverarbeitung, E-Mail usw. aus?

Bei mir muss ein Computer vor allem schnell sein, da ich lange Ladezeiten nicht mag. Das System muss stabil laufen ohne ständige Abstürze mit Neuanmeldung. Die wichtigsten Programme, die ich brauche, sind Text- und Tabellenverarbeitung, diverse Foto- und Grafikprogramme, E-Mail und natürlich das Internet.

 

Fazit

Ich finde es sehr sinnvoll, gebrauchte Computer entweder instand zu setzen und wieder zu verkaufen oder auszuschlachten, um die einzelnen Teile als Ersatzteile zu verwenden. Das ist ein sinnvoller Beitrag für die Umwelt.

Leider ist es in vielen Firmen und Behörden üblich, in bestimmten Zeitabständen oder vor allem zum Jahresende neue Smartphones und Computer anzuschaffen wegen Abschreibungsmöglichkeiten oder um das Budget zu verbrauchen, damit es nicht gekürzt oder gestrichen wird. Ich finde, man sollte Computer so lange verwenden, bis sie nicht mehr funktionstüchtig sind und eine Neuanschaffung wirklich nötig ist, weil das Arbeiten nur noch mit erheblichen Einschränkungen möglich ist. Wenn jemand einen Computer braucht und er neu günstiger ist als gebraucht, gibt es natürlich keinen Anreiz, etwas für die Umwelt zu tun.

 

Würden Sie einen gebrauchten Computer kaufen? 

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade ABC der Inspiration

Mein ABC der Inspiration

Und wovon lassen Sie sich inspirieren?
Was mich inspiriert

Birgit Ebbert hat zu einer Blogparade ABC der Inspiration eingeladen.

 

Hier sind meine Inspirationsquellen alphabetisch sortiert:

  • A wie Auszeiten oder aktiv sein
  • B wie Bücher, Blogs und backen
  • C wie Computer
  • D wie Desserts
  • E wie Erdbeeren und Entspannung
  • F wie fotografieren und Fremdsprachen
  • G wie Gespräche, Grafiken erstellen und Gymnastik
  • H wie Himbeeren und Hula Hoop
  • I wie Internet und Infografiken
  • J wie Jahreszeiten
  • K wie Kekse oder Kino
  • L wie lesen und lachen
  • M wie Musik und Marzipan
  • N wie Nüsse (am liebsten von Schokolade umhüllt) 
  • O wie Ohrwürmer anhören
  • P wie Pralinen
  • Q wie Quiche
  • R wie Rad fahren (drinnen und draußen) oder Ruhe
  • S wie Sport, schwimmen, spazieren gehen, schreiben
  • T wie tanzen und Trampolin springen
  • U wie Unternehmungen
  • V wie Videos erstellen
  • W wie Wasser
  • X wie Xylophon
  • Y wie Yogurette
  • Z wie Zitate

Wie man sieht besteht meine Inspiration hauptsächlich aus Büchern, Essen und Sport (BES).

 

Und wo finden Sie Ihre Inspiration?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Kundenservice

Der optimale Kundenservice und Support

Wie definieren Sie guten Kundenservice?
Wie wichtig ist guter Kundenservice?

Henrik Stamm hat zu einer Blogparade Service oder Unservice? eingeladen.


Da ich lange Zeit im Verkauf Ausland gearbeitet habe, war und ist guter Kundenservice und alles, was mit online und offline verkaufen zu tun hat, beruflich und privat ein interessantes Thema für mich, über das ich auch blogge.

 

Für mich gehören Kundenservice und Support zusammen. Support (englisch to support = unterstützen) ist laut Wikipedia eine lösungsorientierte Beratungstätigkeit, vor allem im IT-Bereich. In beiden Fällen erhält der Kunde Service bzw. Hilfe, beim Support ist es in der Regel eine technische Unterstützung.

 

Der Kundenservice fängt schon bei der Anfrage an, wenn Produktanforderungen, Liefer- und Zahlungskonditionen geklärt werden. Nach der Auftragserteilung sollte pünktlich geliefert, darüber informiert und fakturiert werden. Manchmal wird nachgefragt, ob alles in Ordnung war. Wenn es eine Beschwerde oder Reklamation gibt, muss eine Lösung gefunden werden wie z. B. Rücknahme des Produktes, Nachbesserung oder ein Preisnachlass. Kundenservice bei Reklamationen sind kein lästiges Übel sondern eine Chance, das Produkt oder den Service zu verbessern und einen guten Ruf aufzubauen.

 

Hier die Antworten zu Henriks Fragen:

 

Musstest du schon einmal Service-Hotlines oder E-Mail-Support in Anspruch nehmen?

Beruflich und privat habe ich schon häufig Service-Hotlines und E-Mail-Support in Anspruch genommen. Z. B. bei dieser Website, wenn es eine Frage oder Problem gab, oder bei Google, wenn es etwas zu klären gab betreffend Google Places Einträgen oder Google AdWords Kampagnen. Auch bei Online-Versandhändlern habe ich schon häufig den Service kontaktiert, wenn es Fragen zu Produkten oder Bestellungen gab. 

 

Wie ist deine generelle Erfahrung mit Kundenservices?

Meine Erfahrungen sind fast nur positiv. Man erhält nicht immer sofort eine Antwort oder es wird nur ein Teil beantwortet, aber wenn man hartnäckig immer wieder nachfragt, erhält man zum Schluss die gewünschten Antworten.

 

Welches Positiv-/Negativbeispiel scheint dir nennenswert?

Positive Beispiele sind die Preisnachlässe, die ich erhalten habe. Ein Negativbeispiel war eine Anfrage bei einem Versandhaus, warum Artikel vom Merkzettel bei der Anmeldung nicht übernommen werden. Es war für mich sehr ärgerlich, dass ich einige Sachen rausgesucht hatte und zum späteren Vergleich vormerken wollte, aber alles weg war, als ich mich zum Speichern angemeldet habe. Als Antwort erhielt ich, das sei halt so und ich müsse mich damit abfinden (zuerst anmelden). Ich habe argumentiert, dass nicht jeder bereits Kunde ist, auch Stammkunden sich nicht sofort anmelden bei der Suche, es genügend Anbieter gibt, die das technisch so eingerichtet haben, aber man war noch nicht mal bereit, den Verbesserungsvorschlag an die Technik weiterzuleiten. Ich habe seither dort nichts mehr bestellt. Das Problem in solchen Fällen ist, dass die Mitarbeiter vom Kundenservice nicht immer die notwendigen Kompetenzen haben, um etwas zu entscheiden, und auch manchmal das Engagement fehlt, im Interesse der Firma mitzudenken. Teilweise liegt es auch an der Führung, die Eigeninitiative und Selbständigkeit nicht zulässt.

 

Fazit

Ich sehe den Kundenservice und Support als große Chance für Firmen, Kunden zufrieden zu stellen und an sich zu binden und damit online und/oder offline einen guten Ruf aufzubauen.

 

Welche Erfahrungen haben Sie betreffend Kundenservice und Support gemacht?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Was Mamas gut machen

Was Mamas gut machen

Was hat Ihre Mutter gut gemacht?
Was Mamas wirklich gut machen

Lucie Marshall hat zu einer Blogparade eingeladen #MOMSROCK oder Sie machen das wirklich gut! Ein interessantes Thema für alle Mütter, egal wie alt die Kinder sind. Jede Mutter überlegt wohl regelmäßig, ob sie alles richtig macht, wird kritisiert, hat Zweifel. Man tauscht sich mit anderen Müttern aus, wird verunsichert oder bestätigt, dass das Verhalten des Kindes normal ist, es bei anderen genauso läuft.

Nach der Geburt meines 1. Kindes erhielt ich neben Lob auch Kritik wie z. B.:

  • Warum das Kind noch nicht abgestillt ist.
  • Warum es nicht wärmer angezogen ist.
  • Warum es noch nicht durchschläft.
  • Warum es noch nicht trocken ist.

Als frischgebackene Mutter mit dem 1. Kind lässt man sich da noch leicht verunsichern. Diese gut gemeinten Ratschläge waren bei mir der Grund, mein 1. Buch zu schreiben, wo ich aus der Praxis meine Erfahrungen vor und nach der Geburt teilen wollte.

 

Beim 2. Kind kann man dann leichter die Ohren auf Durchzug schalten, weil man schon weiß, was sich bewährt hat und was nicht.

 

Es gab bei meinen Kindern nie feste Schlafenszeiten bis sie in den Kindergarten kamen. Sie hatten ihren eigenen Rhythmus und haben sich selbst hingelegt, wenn sie müde waren. Natürlich sind sie abends ins Bett und haben nie die Nacht durchgemacht.

Ich habe sie von Anfang an überall mitgenommen, zum Arzt, Zahnarzt, Friseur, Ämter, Einkaufen, in die Kirche. Sie waren es gewohnt, auch mal warten und sich beschäftigen zu müssen.

 

Zu Hause sind meine Kinder sehr kreativ beim Spielen. Bei uns muss abends nicht alles weggeräumt werden, damit es ordentlich ist. Die gebauten Werke wie Höhlen, Playmobillandschaften, Kinderbüro, Kuscheltierwohnung, etc. dürfen stehenbleiben. Das Wohnzimmer darf auch genutzt werden, da es da mehr Platz gibt als im Kinderzimmer. Wenn nicht mehr richtig gespielt wird, sondern neue Baustellen entstehen, wo nicht gespielt werden soll, wird alles aufgeräumt und im Nu ist der frei gewordene Platz wieder belegt, weil meine Kinder durch Platz inspiriert werden.

 

Mir ist es sehr wichtig, dass sich meine Kinder selbst beschäftigen können, Hobbys, Interessen und immer wieder neue Ideen haben. Aus Kindern, die immer Gesellschaft und ein Programm brauchen, werden Erwachsene, denen es oft langweilig ist, wenn niemand da ist und nichts unternommen wird. Das gehört für mich auch zur Selbständigkeit, selbst zu entscheiden, was spiele ich jetzt, worauf habe ich Lust. Das größere Kind baut gern allein und zeigt und erklärt hinterher alles, wenn es fertig ist und Fotos gemacht werden können. Das kleinere Kind baut auch gerne in meiner Nähe und fragt bei Bedarf nach Hilfe. Natürlich unternehmen wir auch Dinge gemeinsam, es werden andere Kinder eingeladen, wir machen Besuche, Ausflüge oder ich mache Vorschläge. Ich finde es für Kinder wichtig, dass sie immer wissen, dass jemand da ist, an den sie sich wenden können. Wenn Kinder Freiraum erhalten, nehmen sie sich selbst Ruhepausen, finden ihren Rhythmus und werden selbständiger als Kinder, die man immer "animieren" muss und verplant. Jeder, der mit Home Office arbeitet und Kinder hat, ist wahrscheinlich dankbar, kreative Kinder zu haben, die sich selbst beschäftigen können.

 

Meine Kinder haben auch schon früh gelernt, sich am Telefon korrekt zu melden, jemanden zu holen oder etwas auszurichten. Das ältere Kind macht seit der Schule selbst Verabredungen aus. Sie müssen sich auch selbst bedanken, das wird nicht von mir erledigt. Ich finde, dass Mamas nicht immer alles regeln und planen müssen für ihre Kinder.

 

Und was haben Sie als Mama oder Papa gut gemacht?

 

PS: Was bei meinen fast perfekten Kindern nicht so rund läuft, ist ja nicht Thema der Blogparade. :-)

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Zuhören

Einfach nur zuhören

Nehmen wir das Gehörte richtig wahr?
Wer heute heute noch richtig zu?

Veronika Krytzner hat zu einer Blogparade zum Thema Zuhören eingeladen.

 

Das Zuhören ist der wichtigste Punkt in der Kommunikation. Ob das Gegenüber auch tatsächlich zuhört, merken wir einerseits an der Körpersprache, ob während des Gesprächs Blickkontakt besteht, Gesichtsausdruck und Mimik, der Gesprächspartner uns zu- oder abgewandt ist, die Arme verschränkt hat, die Hände in den Hosentaschen sind. Andererseits sind Kommentare und Fragen im Verlauf des Gesprächs auch ein Zeichen dafür, dass zugehört wird. Viele nehmen ihre Umwelt akustisch gar nicht wahr, weil sie z. B. mit MP3-Player unterwegs sind. Das Zuhören fängt schon sehr früh an und durchläuft mehrere Phasen: 

  • Babys im Mutterleib nehmen Geräusche, Stimmen und Musik aus ihrer Umgebung wahr.
  • Nach der Geburt reagieren sie positiv auf die vertrauten Stimmen der Eltern.
  • In der Trotzphase (meist zwischen 2 und 4 Jahren) wird der eigene Wille getestet und nicht auf das gehört, was die Eltern sagen.
  • In Kindergarten und Schule muss gelernt werden, auf Erzieher und Lehrer zu hören.
  • In der Pubertät gibt es meist wieder eine Phase, wo nicht gerne zugehört wird.
  • In der Ausbildung und später im Beruf müssen wir auf Lehrer, Abteilungsleiter, Chef, etc. hören.
  • Privat haben wir Familie, Freunde und Bekannte, auf die wir hören oder nicht.
  • Im Alter hören wir oft nicht mehr gut und es kann deshalb zu Missverständnissen kommen.

Unser ganzes Leben lang gibt es Menschen, auf die wir hören oder nicht hören. Da die Technik immer besser wird, wird heute immer mehr über Smartphone oder soziale Netzwerke kommuniziert. Statt persönlich miteinander zu sprechen werden SMS versendet und im Netz Statusmitteilungen abgegeben. Auch im Internet stellt sich die Frage, ob richtig zugehört bzw. gelesen wird.

Wenn Menschen oder besonders Kinder im Flow sind, nehmen sie ihre Umgebung nicht oder kaum wahr und hören auch nicht zu.

 

Hier meine Antworten zu Veronikas Fragen:

 

Welche Erfahrungen hast Du mit Zuhören gemacht – beruflich und/oder privat?

Nicht alle Menschen hören beruflich und privat richtig zu. Kommentare und Antworten beziehen sich auf das Thema oder leider nicht, eine konkrete Frage wird nicht beantwortet. Häufig muss ich Fragen mehrfach wiederholen bis ich eine Antwort erhalte.


Was war dabei förderlich, was hinderlich?

Ein wichtiger Punkt bei Gesprächen ist Aufmerksamkeit, konkret auf den anderen einzugehen und nachzufragen. Oft sind es Missverständnisse, weil jeder eine andere Denkweise hat. Es nützt nichts, wenn beide Seiten dann immer wieder ihren Standpunkt wiederholen. Im Gegenteil, da sind dann schnell eine oder beide Seiten genervt, weil das Gespräch nicht vorwärts geht.


Welche Rolle spielt Zuhören in Deiner Arbeit bzw. in Deinem Beruf? Wie gehst Du damit um?

Gut zuhören bzw. aufmerksam lesen ist wichtig, um meine Arbeit richtig zu machen. Wichtige Dinge halte ich gerne schriftlich fest. Wenn ich merke, dass es Missverständnisse gibt, kläre ich lieber persönlich oder telefonisch und frage nach, um sicher zu sein, dass zugehört und ich richtig verstanden wurde.


Welche Empfehlungen hast Du?

Wenn es ein Missverständnis gibt, finde ich es wichtig, offen darüber zu sprechen und genau zuzuhören, was der andere sagt und wie er sich dabei verhält, da die Körpersprache und Kommentare Aufschluss geben, ob der andere zuhört und versteht. Oft hilft es, Dinge mit anderen Worten oder aus einer anderen Perspektive zu wiederholen, um gehört und verstanden zu werden.

 

Hören Sie immer richtig zu?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Flow

Im Flow sein

Wann sind Sie im Flow?
Was bedeutet es im Flow zu sein?

Karl Allmer vom Blog Lebenskünstler hat zu einer Blogparade zum Thema Flow eingeladen

 

Flow (englisch = fließen, strömen) bezeichnet laut Wikipedia das Gefühl der völligen Vertiefung und des Aufgehens in einer Tätigkeit.

 

Wenn ich sehe, wie meine Kinder hochkonzentriert basteln oder mit viel Liebe zum Detail mit Playmobil eine Situation nachstellen, dann sind das die besten Beispiele für Flow.

Diese Hingabe und das Ausblenden der Umgebung ist typisch für Kinder, die in solchen Momenten nicht auf das reagieren, was in ihrer Umgebung vor sich geht. Leider verlieren viele Kinder diese Fähigkeit bzw. sie wird wegerzogen oder unterdrückt. Aber man kann diese intensive Begeisterung für etwas als Erwachsener wieder wecken. Es heißt nicht umsonst "sich wie ein Kind freuen", weil wir als Erwachsene meist nicht so überschwänglich sind beim Ausdruck von Gefühlen. Als Erwachsener nimmt man sich oft nicht oder nicht ausreichend Zeit für Dinge, die einfach nur Spaß machen. Man erledigt seine Pflichten, unterdrückt Träume und Ziele. Dabei ist ein Ausgleich zur Arbeit mit Auszeiten äußerst wichtig.

 

Hier die Antworten zu den Fragen von Karl:

 

Wofür kannst du Dich begeistern? Klettern, Stricken, Fotografieren,  Musizieren oder  schlägt dein Herz schon höher, wenn du das Wort “Sonderausgabenabzugsmöglichkeiten„ hörst?

Ich kann mich vor allem für das Lesen und Musik hören begeistern. Wenn ein Buch wirklich gut ist, blende ich alles andere aus. Das ist das letzte mal beim Thriller Japantown von Barry Lancet passiert.

Es gibt auch Lieder, die mich sofort ansprechen, wenn ich sie höre. Das nutze ich auch ganz bewusst, indem ich die passende Musik zu meiner Stimmung auflege.

Nach dem Sport bin ich auch im Flow: Total entspannt und voller Tatendrang.

Beim Bloggen bin ich auch oft im Flow. Das Thema einer Blogparade interessiert und inspiriert mich. Abends, wenn ich gar nichts mehr mache, oder beim Sport kommt mir eine Idee für das Bild oder die Grafik, die ich verwenden könnte, danach kommen die ersten Ideen zum Inhalt. Am nächsten Tag wird losgelegt. Meist fallen mir dann noch weitere Punkte ein bis ich zufrieden bin mit dem Artikel.


Wie erlebst du den Flow Zustand?

Gelöst, gelassen, ausgeglichen, aktiv, konzentriert, inspiriert, kreativ. Es ist ein positiver Zustand, bei dem ich mich mit Begeisterung und Leidenschaft ganz auf das konzentriere, was ich mache.


Welchen Regeln folgst du bei deiner Leidenschaft? Gibt es überhaupt Regeln?

Ich habe nur eine Regel, meine Hobbys nicht zu vernachlässigen und mir für sie Zeit zu nehmen. Wie bereits erwähnt finde ich einen Ausgleich zur täglichen Arbeit wichtig und das sind Hobbys, wo man auf andere Gedanken kommt und Kraft und Energie tankt.


Welchem Rhythmus folgst du?

Es gibt keinen Rhythmus. Arbeit und Auszeiten müssen in Balance sein.

 

Und wann sind Sie im Flow?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Blogdesign

Das optimale Blogdesign

Was muss bei der Auswahl des Blogdesigns bedacht werden?
Wie schaut das optimale Blogdesign aus?

Ann-Bettina Schmitz hat zu einer Blogparade eingeladen Nach welchen Kriterien sucht ihr das Design für euren Blog aus?

 

1. Gibt es Funktionen, die für dich bei einem Blog unbedingt vorhanden sein müssen?

Ja, das sind:

  • Eine einfache Navigation im Blog.
  • Eine einfache Kommentarfunktion mit der URL der Website oder über ein Social Login.
  • Einfaches Abonnieren von neuen Kommentaren und Blogartikeln.
  • Eine Übersicht der Blogartikel nach Kategorien oder Zeitraum mit Archiv.

2. Legst du Wert auf eine bestimmte Seitenaufteilung?

Es muss einfach nur übersichtlich sein, damit schnell das Gesuchte gefunden wird, egal ob nun mit einer Menüleiste oben oder in der Sidebar links oder rechts.


3. Hast du dir Gedanken über die Farbgestaltung gemacht?

Bei meinen Blogs habe ich einfach die vorhandenen Layouts angeschaut, ausprobiert und mich dann für die Vorlage entschieden, die mir am besten gefallen hat. Das ist etwas Tüftelei, macht aber Spaß. Da ich nur privat blogge, habe ich mich nach meinem Geschmack gerichtet. Bei einem Firmenblog würde ich mich nach den Farben des Logos und der Website richten, damit die Corporate Identity gewahrt bleibt, und ein Design wählen, das inhaltlich zur Firma passt.


4. Warum verwendest du ein Hintergrundbild oder eben nicht?

In diesem Blog verwende ich momentan ein Hintergrundbild, weil ich es originell fand, und oben ein rechteckiges Hintergrundbild mit dem Titel der Website. In meinen Blogs bei Google Blogger und WordPress habe ich ebenfalls Layouts gewählt mit Hintergrundbild, bei WordPress ist oben noch ein rechteckiges Hintergrundbild, bei Google Blogger nicht. Das hat mir einfach gefallen, deshalb kann ich keine Gründe nennen. Es war keine bewusste Entscheidung für ein Hintergrundbild.


5. Hast du das Design so ausgewählt, dass es auch auf mobilen Geräten optimal dargestellt wird?

Bei diesem Blog wird die mobile Ansicht automatisch angepasst. Bei WordPress auch. Bei Google Blogger habe ich wohl das falsche Layout ausgesucht, da muss man mobil horizontal scrollen. Bei einem Firmenblog würde ich natürlich empfehlen, darauf zu achten, dass die Mobilansicht gut ist, da immer mehr mobil angeschaut wird.

 
6. Welche Gestaltungsmöglichkeiten oder Funktionen hättest du gerne für deinen Blog, die es heute bei deinem CMS noch nicht gibt?

Dieser Blog bei Jimdo ist mein Hauptblog. Da würde ich mir eine bessere Kommentarfunktion wünschen, dass man Kommentare und neue Blogartikel abonnieren kann, eine einfachere Möglichkeit, Blogartikel in Kategorien zu zeigen und ein übersichtliches Archiv.

 

Welche Punkte sind für Sie beim Blogdesign wichtig?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Duzen oder siezen?

Duzen oder siezen?           

Wie halten Sie es mit dem Duzen und Siezen?
Wann wird geduzt oder gesiezt?

Henrik Stamm hat zu einer Blogparade eingeladen Duzen oder siezen?


Ein interessantes Thema, da die Anrede in diversen Ländern unterschiedlich gehandhabt wird.

 

Früher wurden sogar die Eltern aus Höflichkeit und Respekt gesiezt.

Sie sorgt für Distanz, du ist persönlicher.

In England sagen alle du.

In den Niederlanden ist man recht schnell beim Du.

In südlichen Ländern geht man meist schneller zum Du über.

Es gibt auch Mischformen z. B. jemanden siezen, aber den Vornamen verwenden, was mir z. B. im Berufsleben gut gefällt, da es höflich aber nicht zu persönlich ist.

 

Hier meine Antworten zu Henriks Fragen:

 

Duzt du im Internet?

Ich duze im Internet schneller als offline, aber nicht generell. Wenn ich mein Gegenüber bereits kenne, duze ich. Bei Fremden bin ich vorsichtig geworden, da ich online und offline schon Situationen erlebt habe, wo ich den Eindruck hatte, dass das Du nicht gut ankam.

 

Wann empfindest du das ‘Duzen’ als unhöflich? Und warum?

In Blogs, Foren oder bei Kommentaren in sozialen Netzwerken finde ich das Duzen vollkommen in Ordnung. Manche Blogger erwähnen es auch explizit, dass in ihrem Blog geduzt wird. Wenn mir ein Fremder eine Mail schreibt, etwas will und duzt, wirkt das manchmal unhöflich.

 

Wie stehst du zum ‘Siezen’?

Siezen ist für mich etwas, das Höflichkeit und Respekt, aber auch Distanz ausdrückt. Wenn man sich näher kennt, kann man zum vertraulicheren und persönlicheren Du übergehen.


Wirst du lieber gesiezt oder geduzt?

Das kommt ganz darauf an, ob es beruflich oder privat ist und wie gut ich denjenigen kenne.

 

Fazit

Meistens schaue ich z. B. in Blogs oder Foren, ob die anderen duzen oder siezen und mache es genauso. Wenn mich jemand siezt, sieze ich auch, wenn mich jemand duzt, duze ich meist auch.

Im Zweifelsfall formuliere ich so, dass ich mich nicht entscheiden muss, ob ich sieze oder duze, oder frage ganz direkt, ob das Duzen okay ist.

 

Duzt Du oder siezen Sie lieber?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Dritter Oktober

Welche Bedeutung hat der 3. Oktober?

Woran denken Sie am 3. Oktober?
Welche Bedeutung hat der 3. Oktober?

Alexander Liebrecht hat zu einer Blogparade (den Link gibt es leider nicht mehr) eingeladen Was macht ihr am 3. Oktober?

 

Hier die Antworten zu seinen Fragen:

 

1. Habt ihr es damals miterlebt, vielleicht sogar live, wie die Mauer gefallen war und wie die Menschenmassen in den Westen strömten?

Nein, ich habe nur im Fernsehen die Sendungen gesehen mit den begeisterten Menschen.

 

2. Was fällt euch alles zum Mauerfall ein?

Ich denke dabei vor allem daran, dass durch den Mauerbau Familien und Freunde getrennt und diese durch den Mauerfall wieder vereint wurden.


3. War die DDR besser als das heutige einheitliche Deutschland? Was war besser und was schlechter?

Ich denke, dass man das nicht pauschal sagen kann.

Heute wird ja meist nur über das unterschiedliche Gehaltsniveau im Osten und Westen geredet.

Die Kinderbetreuung soll in der DDR besser organisiert gewesen sein. Mit der Herdprämie wurde wieder darüber diskutiert, wo Kinder besser aufgehoben sind, zu Hause bei der Mutter oder in einem Kindergarten.

Ich finde es generell gut, dass es immer weniger Grenzen gibt, Menschen in anderen Ländern leben und arbeiten können, Urlaube und Besuche möglich sind.


4. Was macht ihr regulär am dritten Oktober (geht ihr in die Kneipe mit Freunden oder verbringt den Tag lieber zu Hause oder bloggt gar fleißig?)

Es gibt kein spezielles Programm. Länger schlafen, Sport und am Computer etwas machen.


5. Seid ihr Ossis oder Wessis? Oder ist es euch gleich?

Mir gefallen diese Begriffe gar nicht. Wir sind alle Menschen aus dem Süden, Norden, Osten oder Westen oder einfach anderen Ländern.


6. Und euer Fazit?!

Es gibt mittlerweile sehr viele Gedenk- und Feiertage. Wahrscheinlich wissen viele gar nicht, wie diese entstanden sind und genießen einfach den freien Tag, was ich vollkommen in Ordnung finde. Wenn man Gedenktage wie den 3. Oktober nicht in irgendeiner Form miterlebt hat, ist es schwieriger, einen Bezug zu diesem Tag zu haben.

Was mir nicht gefällt ist die Kommerzialisierung, dass z. B. am Muttertag die Blumen teuer sind, haufenweise Pralinen verschenkt werden. Es ist doch viel mehr wert, wenn man einfach mal unter dem Jahr seine Wertschätzung zeigt.

Zu Ostern gibt es Prospekte mit Spielzeug, obwohl ein paar süße Sachen doch ausreichen, der religiöse Hintergrund wird vernachlässigt.

Es gibt zahlreiche Gedenktage z. B. für Hebammen, Behinderte, Kinder, Tiere, usw., aber haben sie auch einen Nutzen, wird deshalb mehr getan? Diese Frage stellt sich mir im Zusammenhang mit dieser Blogparade.

Ich genieße Feiertage auch, finde es aber schade, wenn die Bedeutung des Tages untergeht.

 

Und woran denken Sie am 3. Oktober?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Der perfekte Urlaub

Der perfekte Urlaub

Eine schöne Gegend rund um den Bodensee
Der Bodensee ist ein beliebtes Urlaubsziel

Max Adler hat zu einer Blogparade eingeladen Pauschaltourist oder individuell in den Urlaub?

Hier meine Antworten auf seine Fragen:

 

Pauschal oder individuell?

Das hängt davon ab, ob man seinen Urlaub lieber selbst planen möchte oder pauschal ein festes Programm vorzieht. Individuell macht mehr Arbeit, pauschal ist bequemer. Eine individuelle Reise kann mit oder ohne Reisebüro geplant werden. Ich kann mich im Reisebüro beraten lassen und dann eine individuelle Pauschalreise nach meinen Vorstellungen buchen.


All Inclusive oder Halbpension?

Wer tagsüber gerne Ausflüge macht, ist mit Halbpension (Frühstück und Abendessen) besser bedient, weil man nicht von festen Essenszeiten abhängig ist. Allerdings muss man sich dann auch selbst verpflegen oder ein Restaurant suchen. Mit Vollpension ist das Essen bequemer.


Bettenburg oder Aparthotel?

Wenn man im Urlaub möglichst flexibel sein will, ist ein Apartment eine gute Lösung. Wenn man Wert legt auf einen gewissen Komfort, ist ein Hotel besser geeignet.


Flugzeug oder Auto?

Das kommt auf das Urlaubsziel an. Wenn es weiter weg ist, muss man meist fliegen. Mit dem eigenen Auto ist man vor Ort flexibler für Ausflüge. Wobei man sich auch vor Ort ein Auto mieten kann. Die Möglichkeiten dazu sollten aber vor der Reise geklärt werden.

 

Mietwagen oder Touribus?

Mit dem Mietwagen oder eigenen Auto vor Ort ist man unabhängig, sollte aber englisch oder die Sprache des Landes sprechen, um nach dem Weg fragen zu können. Mit dem Touribus ist man von anderen Menschen abhängig und kann nicht länger an einem Ort bleiben, der besonders gut gefällt.


Apartment oder Campingplatz?

Im Apartment oder Wohnwagen muss man sich wie zu Hause um einkaufen, kochen, putzen, aufräumen, etc. selbst kümmern, nur an einem anderen Ort. Das Apartment ist an einem fixen Ort gebucht, der Campingplatz kann gewechselt werden. Ich persönlich ziehe ein Hotel vor.


Rundreise oder nur ein Ort?

Es gibt Städte (z. B. Paris), wo es so viel zu sehen gibt, so dass es sich lohnt, eine Reise zu machen, wo nur dieser Ort bereist wird. Manche Städte (z. B. Amalfi-Sorrent) lassen sich aber auch sehr schön zu einer Rundreise verbinden.

 

Fazit

Es kommt darauf an, was man von seinem Urlaub erwartet.

Faulenzen oder aktiv sein?

Schwimmen im Meer oder wandern in den Bergen?

Land und Leute kennenlernen oder einfach nur ausspannen?

Je besser man vorab mit den Mitreisenden klärt und plant, desto weniger unerwartete Überraschungen gibt es im Urlaub.

Noch ein Tipp: Nicht am ersten Urlaubstag wegfahren und am letzten wiederkommen.

 

Wer am schönen Bodensee wohnt, muss eigentlich nicht in Urlaub fahren.

 

Und wie verbringen Sie Ihren Urlaub am liebsten?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Tipps gegen Langeweile

Tipps gegen Langeweile

Wie kann man Kinder mit Langeweile beschäftigen?
Eine Burg aus Pappe bemalen

Geli von Familie & Freizeit hat zu einer Blogparade eingeladen 1 Monat gegen Langeweile.

 

Nach den langen Sommerferien ist das eine gute Frage, wie man Kinder beschäftigt.

 

Nachfolgend meine Tipps:

 

Bücher

Da ich selbst gerne lese, haben wir auch sehr viele Kinderbücher. Die werden wahrscheinlich nicht alle gelesen sein, bis die Kinder groß sind. In der Schul- und Stadtbücherei können auch Bücher geliehen werden.

 

Basteln

In meinem Artikel Bastelutensilien und Kreativität habe ich bereits darüber geschrieben, wie man die Kreativität von Kindern mit diversen Utensilien fördern kann.

Die Burg aus Pappe (siehe Bild, gibt es auch als Haus, Hundehütte, etc.) ist auch eine gute Idee. Nach dem Aufbauen sind die Kinder mit dem Anmalen beschäftigt und können dann darin spielen.

 

Höhlen

Meine Kinder bauen gerne Höhlen. Die können im Hochbett, unter einem Tisch oder mit Stühlen einfach gebaut werden. Man braucht nur genügend Decken, Wäscheklammern, Kissen, Kartons und Kisten. Die Wäscheklammern dienen zur Befestigung. Mit Kartons und Kisten (bei uns werden leider auch Bücherstapel verwendet) dienen teilweise als Wände.

 

Forschung

Meine Kinder forschen gerne. Dafür werden leere Flaschen, Gläser und Plastikbehälter mit Deckel benötigt. Dann werden Flüssigkeiten wie Shampoo, Spülmittel, Flüssigseife, Gräser, Steine und was man so draußen findet, gesammelt, abgefüllt und gemischt. Um eine größere Sauerei zu vermeiden, stehen die Behälter auf einem Tablett. Selbstverständlich kann ich keine Haftung bei Nachahmung übernehmen. :-) Bei uns gab es bisher nur einen kleineren Wasserschaden.


Verkleiden

Die meisten Kinder verkleiden sich gerne. Fasnachtskostüme mit entsprechenden Accessoires, Hüte, Kappen, ausrangierte Kleider in einer großen Kiste aufbewahren und zur Verfügung stellen. Dann kann die Modenschau beginnen. Besonders viel Spaß macht es Kindern, wenn sie im Keller eine Kleiderkiste entdecken, die eigentlich nicht zum Spielen gedacht ist.

 

Theater

Rollenspiele oder Theater spielen macht auch immer Spaß. Dazu kann man die o. e. Kleidung verwenden oder Handpuppen. Dann wird ein Stück inszeniert und die Eltern als Zuschauer eingeladen.

 

Schwimmen

Die meisten Kinder gehen gerne ins Schwimm- oder Strandbad, besonders wenn es tolle Rutschen gibt.

 

Spielplätze

Einfach mal einen anderen Spielplatz ausprobieren, den die Kinder noch nicht kennen.

 

Verabredungen

Nicht alle Kinder fahren in den Ferien weg oder sind in den kompletten Ferien vereist, deshalb vorher fragen, wer da ist und Verabredungen ausmachen.

 

Ferienangebote

Viele Schulen, Vereine, Freizeit- und Kultureinrichtungen bieten in den Ferien Ausflüge, Ferienlager oder ein spezielles Programm an. Rechtzeitig erkundigen und anmelden.

 

Ausflüge

Folgende Ausflugsziele kann ich neben Zoos, Freizeitparks und Erlebnisbädern empfehlen:

  • Wild- und Freizeitpark Allensbach mit Wildtieren, Streichelzoo und Abenteuerspielplatz.
  • Insel Mainau mit Schloss, Palmen- und Schmetterlingshaus, einer Vielfalt an Blumen, Pflanzen und Bäumen, Streichelzoo und großem Spielplatz.
  • Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck mit Kühen, Kälbern, Schweinen, Schafen, Eseln, Ziegen, Gänsen, Hühnern und Museum mit historischen Gebäuden. Die Schweinehut der Schwäbisch-Hällischen Landschweine fand ich besonders interessant. Hier finden Sie eine kleine Animation.
  • Affenberg Salem mit Berberaffen, Störchen, Damwild, Schwänen, Graugänsen, Stockenten und anderen Wasservögeln, Spielplatz und Souvenirladen.
  • In diversen Städten gibt es eine Playmobil-Ausstellung, z. B. in Konstanz.

Und welche Tipps haben Sie gegen Langeweile?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade zu Blogparaden

Warum ich Blogparaden mag

Gute Gründe, Blogparaden zu mögen
Deshalb mag ich Blogparaden

Berndt Henklein von Der kleine Blog-Paraden-Blog hat zu einer Blogparade eingeladen Was gefällt dir an Blogparaden?

Nach den Blogparaden Meta-Blogparade und Warum ich Blogs mag jetzt die passende Frage nach Blogparaden.

Ich besuche gerne Blogs zu Themen, die mich interessieren, und nehmen auch gerne an Blogparaden teil, wenn mich das Thema interessiert. Nachfolgend meine Antworten auf die Fragen:


Warum gefallen dir Blogparaden?

Mir gefallen Blogparaden, weil man sich Gedanken zu einem bestimmten Thema machen kann und die Perspektive von den anderen Bloggern erfährt.

 

Was genau gefällt dir an Blogparaden?

Oft sind Blogparaden eine Inspiration für einen neuen Artikel für mich. Wie oben erwähnt finde ich die Meinung von anderen Bloggern zum selben Thema sehr interessant. Es ergeben sich immer wieder neue Aspekte und man lernt neue Blogs und Blogger kennen.

 

Warum nimmst du an Blogparaden teil?

Ich nehme an Blogparaden teil, weil es mir Spaß macht zu schreiben.


Warum veranstaltest du Blogparaden?

Bisher habe ich 2 Blogparaden veranstaltet:

Wie sind Sie zum Schreiben gekommen und Autor geworden?
Die optimale Blogparade mit separater Auswertung.

Es hat Spaß gemacht, weil ich mich sehr über jeden Beitrag gefreut habe. Es ist aber auch zeitaufwendig, wenn man sich die Mühe macht, sich bei den Bloggern mit Kommentaren zu bedanken und die Beiträge auf diversen sozialen Netzwerken zu posten, was mir als Zeichen der Wertschätzung für die Blogger, die sich die Mühe gemacht haben teilzunehmen, wichtig ist.

 

Gefallen Ihnen Blogparaden?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Meine Lieblingstools

Meine Lieblingstools

Welche Tools sind bei Ihnen im Einsatz
Mit welchen Tools arbeiten Sie?

Ivan Blatter hat zu einer Blogparade Welches sind Ihre drei wichtigsten und/oder liebsten Tools, um produktiver zu arbeiten? eingeladen

 

Laptop

Das wichtigste Instrument ist mein Laptop mit den Programmen, die darauf installiert sind. Meine Programmempfehlungen habe ich in einem separaten Artikel beschrieben. Word und Jimdo, das Programm, mit dem diese Website und der Blog erstellt wurden, sind dabei täglich im Einsatz.

 

Internet

Ein weiteres wichtiges Instrument ist das Internet. Hier recherchiere ich in Google und Wikipedia, bin in sozialen Netzwerken aktiv (z. B. Google+ und Twitter) und besuche diverse Blogs, die mich thematisch interessieren. Im Internet kann man prima auf dem Laufenden bleiben, wird inspiriert und erfährt von interessanten Blogparaden.

 

Auszeiten

Da ich gerne schreibe und kreativ bin, sind Auszeiten wichtig, um neue Energie und Ideen zu erhalten.


Egal mit welchen Tools man arbeitet, da hat jeder seine eigenen Präferenzen, Ziele setzen und eine gute Planung gehören dazu, um produktiver zu arbeiten.

 

Und welches sind Ihre Lieblingstools?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Kreativität im Alltag

Kreativität im Alltag

Wie man ein Laufrad mit Aufklebern verschönert
Ein Laufrad mit Aufklebern verschönern

Sybille Johann hat zu einer Blogparade (Website im Umbau, der Link funktioniert nicht mehr) eingeladen Was bedeutet für mich Kreativität und wo hilft sie mir im Alltag?

 

Kreativität bedeutet für mich, immer wieder neue Ideen zu haben, um Probleme zu lösen. Man muss nur Ideen haben. Nachfolgend ein paar Beispiele:

 

Dinge optimieren

Meine Tochter wollte unbedingt ein Snoopy-Laufrad. Da sie schon ein Laufrad hatte, kam es natürlich nicht in Frage, nochmal eins zu kaufen. Ich habe ihr den Vorschlag gemacht, ein paar Snoopy-Aufkleber zu kaufen und auf das Laufrad zu kleben. Sie war glücklicherweise damit einverstanden. Leider habe ich dann, obwohl ich mehrere Läden abgeklappert habe, keine Snoopy-Aufkleber gefunden und anstatt dessen ein paar Glitzeraufkleber gekauft. Ich hatte noch ein 2. Mal Glück, meiner Tochter haben die Aufkleber gefallen, wir haben uns 3 Stück ausgesucht, auf das Laufrad geklebt und sie war glücklich mit ihrem neuen Glitzerrad.

 

Dinge verwerten

Ich werfe nur sehr ungern Lebensmittel weg, es sei denn sie sind nicht mehr in Ordnung oder schimmlig. Reste von Brotaufstrichen, Kräuterquarks oder Saucen werden im Eintopf aufgebraucht. Fleischbrühe und Fleischreste vom Fleischfondue eignen sich hervorragend für eine Suppe. Wenn zu viel Wurst oder Käse da ist, wird das Ganze als Belag für Pizza verarbeitet. Reste können auch gut beim Raclette-Essen verwertet werden. Zu große Schokoladenvorräte nach Weihnachten oder Ostern werden als Bruchschokolade im Kuchen verwendet.

 

Dinge bauen

Meine Kinder bauen sehr gerne Höhlen. Dafür habe ich einige große Decken, Kissen, Kartons, Kisten und Wäscheklammern zum Befestigen besorgt. Ich finde, man muss die Kreativität von Kindern unterstützen.

 

Dinge basteln

Ich habe immer gerne Schmuck gebastelt. Mit Nylonfaden, Perlen und Verschlüssen hat man im Nu eine Kette gemacht. Ich habe eine spezielle Zange, mit der man gut arbeiten kann. Eine kaputte Kette neu auffädeln, eine zu lange Kette kürzen und mit dem Rest der Perlen ein Armband machen, aus einem kaputten Ohrring einen Kettenanhänger machen durch Befestigung eines kleinen Rings zum Auffädeln, das macht mir Spaß.

 

Dinge schreiben

Ich habe schon immer gerne gelesen, später Bücher geschrieben und dann diesen Blog erstellt. Schreiben ist etwas sehr Kreatives. Ich lasse mich beim Bloggen gerne von Blogparaden wie dieser hier inspirieren.

 

Dinge fotografieren

Ich fotografiere gerne. Einen Teil der Bilder veröffentliche ich auf flickr und Pinterest. Manchmal mache ich Videos oder Panoramabilder oder ich verwende die Fotos, nachdem ich sie in einem Grafikprogramm bearbeitet habe, in meinen Blogartikeln. Das ist einen kreative Tätigkeit, die mir sehr viel Spaß macht.

 

Dinge einrichten

Ob nun als Kind die Puppenstube, später die 1-Zimmer-Wohnung, ein Regal, einen Schrank, das Bade-, Kinderzimmer oder die Besenkammer, mir hat es immer Spaß gemacht, etwas praktisch und schön einzurichten. Dinge, die man häufig braucht, müssen gut erreichbar sein, nicht oben auf dem Schrank. Mit Fliesenbildern für Kacheln, Bilderrahmen, schönen Dosen oder was man sonst so sammelt kommt die persönliche Note in die Wohnung, ins Badezimmer oder ins Regal.

 

Kreativität heißt für mich, Dinge zu optimieren, verschönern, verändern, reparieren, neu zu machen. Mir Gedanken zu machen, wie ich etwas machen kann, und dann in die Tat umzusetzen.

 

Und was bedeutet Kreativität für Sie?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade SEO Praxistipps

SEO Praxistipps

Zu jedem Thema gibt es viele Tipps
Und welche Tipps haben Sie?

it helps hat zu einer Blogparade Die 5 besten und effektivsten SEO Praxistipps für Anfänger eingeladen.

Nachfolgend ein paar Punkte, die ich wichtig finde:

 

Zielsetzung

Bevor man eine Website oder einen Blog erstellt, muss man sich im Klaren darüber sein, welche Ziele man verfolgt und welche Zielgruppe man erreichen will. Bei einer Website stehen die Produkte/der Service im Vordergrund, den man verkauft, bzw. bei Prominenten (Sänger, Schauspieler, Autoren, etc.) die Person. Beim Blog das Thema oder die Themen, über die man Artikel schreibt.

 

Domainname

Der Name der Domain sollte gut überlegt werden und zum Inhalt der Website bzw. des Blogs passen. Bei Prominenten ist es meist der Name der Person. Bei Firmen passt der Name der Firma oder auch eine URL, die den Suchbegriff enthält, mit dem das Produkt/der Service der Firma in der Suchmaschine gesucht werden könnte. Manche Firmen besitzen auch mehrere Domains, entweder mit unterschiedlichem Inhalt oder mit einer Weiterleitung zur Hauptwebsite.

Der Name der Domain sollte nicht zu lang sein, keine Sonderzeichen enthalten, Aufschluss über den Inhalt der Website/des Blogs geben und gut zu merken sein.

Hier finden Sie einen nützlichen Artikel von Jimdo zum Thema.

 

CMS System

Diese Website und der Blog sind mit Jimdo erstellt. Die Erstellung und Bedienung sind einfach, aber die Kommentarfunktion, das Folgen des Blogs, eine Übersicht der Blogartikel (auch nach Kategorien) könnten noch optimiert werden. Ich habe auch Blogs bei Google Blogger und WordPress, die ich betreffend Übersicht der Blogartikel, automatische Information per E-Mail über neue Kommentare oder Artikel und Analyse betreffend Aufruf der Artikel eher empfehlen würde. Joomla und Drupal werden auch gerne verwendet, da kann ich nichts zu sagen. Man muss sich das anschauen, welche Bedienung man als benutzerfreundlich empfindet.

 

Tipps für Bloganfänger

Meine Tipps für Blog-Anfänger finden Sie hier.


SEO Tipps

  • Ein passender Domainname für die Website oder den Blog.
  • Aussagekräftige URL-Namen für jede Seite bzw. jeden Blogartikel.
  • Bilder mit aussagekräftigen Dateinamen (also nicht img_1234.jpg), Bildunterschrift und Alternativtext (erscheint beim Mouseover). 
  • Interne Verlinkungen zur Vereinfachung der Navigation. Externe Verlinkungen, die thematisch zur Website/zum Blog passen. Bei Blogs kann man Blogparaden veranstalten und sich gegenseitig mit den Teilnehmern verlinken.
  • Icons mit den sozialen Netzwerken, in denen man vertreten ist.
  • Suchbegriffe zum Thema der Website/des Blogs in der Domain, den Überschriften, im Text, bei den Bildern, aber kein Keyword-Stuffing (Vollstopfen mit Suchbegriffen, was die Lesbarkeit beeinträchtigt und von Google nicht geschätzt wird). Suchbegriffe können durch die Formatierung fett auch noch hervorgehoben werden.
  • Es spielt eine Rolle wie alt die Website ist, kurz gesagt: je älter, desto besser für das Suchergebnis. Deshalb im Vorfeld den Domainnamen und das CMS-System gut überlegen, um nach Möglichkeit einen späteren Umzug zu vermeiden.
  • Regelmäßig den Inhalt der Website aktualisieren bzw. neue Blogartikel veröffentlichen.
  • Aktivitäten in sozialen Netzwerken und Kommentieren in anderen Blogs.
  • Egal, was man tut, auf den guten Inhalt kommt es an. Lieber weniger und qualitativ hochwertig als mehr und minderwertig.

Der größte Erfolg

Das sind eindeutig die Besucher auf der Website oder im Blog und die Kontakte und Kommentare, die man erhält.

 

Welche Tipps haben Sie noch?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Der optimale Podcast

Der optimale Podcast

Welche Gründe gibt es, einen Podcast anzuhören?
Wann höre ich mir einen Podcast an?

Christian Gursky hat zu einer Blogparade eingeladen Was sind die drei wichtigsten Dinge, die ein Podcast bieten muss, damit Du ihn gerne hörst?


Früher gab es Radio- und TV-Spots, Anzeigen in Zeitungen und Branchenbüchern. Heute ist die Werbung immer mehr digital im Internet und visuell mit Online-Branchenverzeichnissen, Infographiken, Webinaren, Videos (in YouTube, Vimeo oder Vine) und Podcasts.


Laut Wikipedia sind Podcasts abonnierbare Mediendateien (Audio oder Video) über das Internet. Das Kofferwort setzt sich aus iPod und Broadcasting zusammen.


Die Podcasts, die ich bisher am Desktop gehört habe, sind alle zum Anhören und man sieht entweder einen Zeitverlauf oder ein fixes Bild. Für Podcasts wird z. B. SoundCloud verwendet, eine Website zum Austauschen und Verteilen von Audiodateien. Am Desktop ist ein Video oder Webinar optisch natürlich ansprechender als ein Podcast mit fixem Bild nur zum Anhören.


Wobei es viele Situationen gibt, wo der Ton ohne Bild völlig ausreichend ist wie z. B. beim Auto-, Bus- oder Zugfahren, bei der Hausarbeit oder beim Sport. Der eine hört dann Musik, der andere eine Sprachkurs CD oder eben einen Podcast.


Folgende Punkte sind für mich wichtig, damit ich einen Podcast anhöre:

  • Das Thema muss mich interessieren.
  • Die Stimme muss angenehm sein.
  • Es darf nicht zu langsam, aber auch nicht zu schnell gesprochen werden.
  • Sinnvolle nicht zu lange Pausen, kein Runterrattern.
  • Der Inhalt muss ansprechend sein und die Neugier und das Interesse wachhalten.
  • Maximal 30 Minuten halte ich für eine gute Zeitdauer. 

Wie beim Besuch einer Website oder beim Lesen eines Blogartikels wird auch bei einem Podcast schnell weggeklickt, wenn die Erwartungen nicht erfüllt werden.


Ich denke, dass es sehr stark vom Thema und der Zielgruppe abhängt, ob es sinnvoller ist, ein Webinar, ein Video oder einen Podcast zu machen.


Und was halten Sie von Podcasts?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Warum ich Blogs mag

Warum ich Blogs mag

Wer gerne schreibt, erstellt einen Blog
Blogs = Logbücher im Internet

R+V Das Unternehmensblog der R+V Versicherungsgruppe hat zu einer Blogparade eingeladen Blogs finde ich gut, weil…

Da ich mit Begeisterung blogge und sehr gerne Blogartikel lese, hat mich diese Blogparade natürlich angesprochen. Nachfolgend meine Antworten zu den Fragen:

 

Gibt es ein Blog oder mehrere Blogs, bei denen Sie oft hängen bleiben?

Ja, es gibt einige Blogs, die ich abonniert habe, um eine automatische Mail bei neuen Artikeln zu erhalten. Nachfolgend ein paar Blogs mit kurzer Beschreibung:

  • Das 1. Blog, das ich abonniert habe, war 1001 Erfolgs-Geheimnisse von Martin Grünstäudl, der hauptsächlich psychologische Artikel schreibt über Erfolg, Selbstvertrauen und immer wieder interessante Blogparaden (z. B. über Selbstvertrauen, Selbstmotivation, Produktivität, Tipps für Bloganfänger) veranstaltet.
  • Da ich ein großer Fan von Infografiken bin, habe ich Red Website Design Blog abonniert. Hier gibt es immer wieder nützliche Infografiken, die ich auch repinne.
  • Als Mutter hat mich das noch relativ neue Blog Das Elternhandbuch sofort interessiert, das immer wieder nützliche Artikel veröffentlicht zu den Themen Eltern, Kinder, Familie.
  • Das Blog Apasionada de las Redes Sociales von Ángeles Gutiérrez Valero habe ich abonniert, da sie gute Artikel über Content Marketing, Social Media und Tutorials schreibt und immer eine gute Infografik beifügt.
  • Bei OnlineMarketing.de lese ich fast täglich Artikel, weil hier regelmäßig über Themen wie Suchmaschinenmarketing, Display Advertising, Social Media gebloggt wird.
  • Das Blog Tages-Gedanken von Hans Reuter schätze ich, weil mir sein Schreibstil so gut gefällt. Er schreibt auch gerne Artikel über Gedenktage.
  • Die Artikel von Das Unternehmerhandbuch von Heike Lorenz lese ich gerne wegen den nützlichen fachlichen Tipps für Selbständige, ist aber auch für Arbeitnehmer interessant.

Morgens gehe ich meine E-Mails durch und lese die neuen Artikel, die mich interessieren. Da bleibe ich dann oft hängen.


Was gefällt Ihnen besonders an Blogs besonders/wozu nutzen Sie Blogs?

An Blogs gefällt mir besonders gut, dass meistens über ein bestimmtes Thema gebloggt wird. Wenn man sich für dieses Thema interessiert, ist es praktisch, den Blog zu abonnieren. Ich nutze Blogs, um mich über Dinge zu informieren, die mich interessieren, und fachlich auf dem Laufenden zu bleiben.


Haben Sie einen Lieblingsautoren und warum?

Da ich thematisch sehr viele Interessen habe, kann jeder Autor der Blogs, die ich abonniert habe, zu meinen Lieblingsautoren gezählt werden.


Was ist Ihr persönlicher Lesetipp?

Mein persönlicher Lesetipp ist das Blog von Björn Tantau, der immer sehr interessante und nützliche Fachartikel veröffentlicht.

 

Fazit

Blogs finde ich gut, weil Firmen und Privatpersonen dort über interessante Dinge bloggen können. Man erfährt als Leser Neues über die Firma oder Person oder bestimmte Themen. Für Menschen, die gerne schreiben, ist ein Blog ideal, um ihre Ideen zu Papier zu bringen und zu veröffentlichen. Anders als beim Bücher schreiben, ist es beim Bloggen einfacher und schneller, eine Resonanz zu erhalten, ob das Geschriebene ankommt oder nicht.

 

Finden Sie Blogs auch gut?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Wie nutzen Sie XING?

Wie nutzen Sie XING?

Welches soziale Netzwerk passt?
Große Auswahl an sozialen Netzwerken

Staffxperts GmbH hat zu einer Blogparade Wie nutzen Sie XING? eingeladen.

 

XING wurde in 2003 unter dem Namen OpenBC (Open Business Club) gegründet und 2007 in XING umbenannt. Betreiber ist die XING AG in Hamburg. XING ist ein soziales Netzwerk mit deutschsprachiger Zielgruppe (Deutschland, Österreich und Schweiz).

 

Es gibt bei XING eine kostenlose Basis-Mitgliedschaft und eine kostenpflichtige Premium-Mitgliedschaft. Wie überall hat man bei der kostenlosen Version eingeschränkte Funktionen und weniger Möglichkeiten.

 

Privatpersonen und Unternehmen können ein Profil erfassen mit Informationen zur Person (Ich biete, Ich suche, Berufserfahrung, Ausbildung, Sprachen, Qualifikationen, Auszeichnungen, Organisationen, Interessen, Persönliches, Portfolio für Bilder und PDF-Dateien, weitere Profile im Netz, Gruppen, Events, Aktivitäten) bzw. zur Firma (Über uns, Neuigkeiten, Bewertungen, Mitarbeiter, Jobs, Steckbrief mit Infos über Unternehmensgröße, Gründungsjahr und Branche, komplette Kontaktdaten). Es kann nach Personen/Mitgliedern (z. B. ehemaligen Arbeitskollegen) und Unternehmen gesucht werden.

 

Mit der Basis-Mitgliedschaft sieht man nach der Anmeldung im Menü Startseite Neuigkeiten der eigenen Kontakte (Beiträge, empfohlene Links, neue Kontakte, Webinare und Events). Profilbesucher und die nächsten Geburtstage der Kontakte werden rechts angezeigt.

 

XING ist ideal für Leute, die im deutschsprachigen Raum eine neue Stelle suchen, oder Firmen, die Stellenanzeigen einstellen und nach neuen Mitarbeitern suchen möchten. Die Stellensuche war für mich der Grund, ein Profil in XING anzulegen. Hat auch tatsächlich über XING geklappt.

Über das Menü Jobs kann nach Eingabe von Was (Position oder Unternehmen), Wo und einem Umkreis in km nach einer offenen Stelle gesucht werden. Es gibt auch die Möglichkeit, bis zu 5 Suchaufträge mit den entsprechenden Angaben anzulegen, um eine automatische E-Mail zu erhalten, wenn eine neue Stellenanzeige den Angaben entspricht.

 

Im Menü Gruppen kann nach Kategorien sortiert nach passenden Gruppen gesucht werden, die thematisch interessieren. Bei den Gruppen habe ich in LinkedIn bessere Erfahrungen gemacht, weil dort mehr interessante Beiträge eingestellt und Informationen und Meinungen ausgetauscht werden. Das hat meiner Meinung nach etwas mit der deutschen Mentalität zu tun.

 

Im Menü Events kann man die Events, Webinare und Seminare der eigenen Kontakte ansehen und erhält Empfehlungen für weitere Veranstaltungen. Hier sieht man auch die Veranstaltungen, zu denen man sich angemeldet hat oder die, an denen man bereits teilgenommen hat. Da ich gerne Events vor Ort besuche und an Webinaren teilnehme, ist XING ideal für mich, um über neue Veranstaltungen Infos zu erhalten.

 

Fazit: Zur beruflichen und privaten Pflege von vorhandenen oder Knüpfen von neuen Kontakten (Kunden, Geschäftspartnern, Arbeitskollegen, etc.), zur Stellensuche und für die Organisation und Teilnahme von/an Veranstaltungen im deutschsprachigen Raum kann ich XING empfehlen.

 

Meine Favoriten sind allerdings LinkedIn und Google+. Hier gibt es noch einen Artikel von mir über Soziale Netzwerke und Blogs.

 

Und wie nutzen Sie XING oder haben Sie einen anderen Favoriten?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Kinder und Tischmanieren

Kinder und Tischmanieren

Welche Tischmanieren sind wichtig?
Passendes Geschirrr/Besteck für Kinder

Die Blogparade von Halima Lohbeck "Wie kommt die Tomatensauce an die Zimmerdecke? Kinder und Tischmanieren" hat mich zu diesem Artikel inspiriert.

Nachfolgend meine Tipps und Regeln zum Thema:

  • Ein wichtiger Punkt beim Essen mit Kindern ist das passende Geschirr und Besteck. Das Geschirr sollte leicht sein und ansprechende Motive für Kinder haben. Beliebte Motive sind Figuren aus Zeichentrickfilmen und Kinderbüchern. Am Anfang hatte ich Besteck aus Plastik, das aber nicht viel getaugt hat bis auf die Löffel. Richtiges Kinderbesteck ist teuer und eignet sich auch gut als Geschenk (z. B. zur Taufe). Es sollte ebenfalls leicht und nicht zu globig sein.
  • Bei uns gilt die Regel, dass am Tisch gegessen wird. Essen im Kinderzimmer ist tabu.
  • Das Essen wird auf einen Teller oder in eine Schüssel gelegt. Wenn nicht fertig gegessen wird, kommt der Teller oder die Schüssel in den Kühlschrank.
  • Es wird mit Besteck und nicht mit den Fingern gegessen (Ausnahme sind z. B. Pommes).
  • Schokoriegel werden nicht komplett ausgepackt, damit man den Riegel am Papier halten kann und die Finger sauber bleiben.
  • Getrunken wird aus dem Becher oder der Tasse und nicht aus der Milchpackung, Flasche oder dem Wasserhahn.
  • Die Erwachsenen haben beim Essen ein Küchentuch, die Kinder Waschlappen. Wenn Besuch da ist, gibt es Servietten.
  • Bei den Kindern reicht nach dem Essen manchmal das Saubermachen mit dem Waschlappen, sonst werden sie zum Waschbecken geschickt.
  • Wenn die Kinder fertig sind mit dem Essen, dürfen sie aufstehen, damit die Erwachsenen in Ruhe weiteressen können.

Anmerkung: Da ich ganz normale Kinder habe, halten die sich natürlich nicht immer an die Regeln.

 

Und welche Tischmanieren gelten bei Ihnen?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Reisepannen

Reisepannen im schönen Italien

Italien: schöne Landschaft und Sehenswürdigkeiten
In Italien gibt es viele sehenswerte Dinge

Thomas Jansen hat zu einer Blogparade eingeladen Pleiten, Pech und Pannen auf Reisen.

Glücklicherweise habe ich noch keine verpatzten Urlaube erlebt durch schlechte Reiseveranstalter oder Hotels, aber ein paar kleine lustige Pannen sind erwähnenswert.

Deshalb erzähle ich von meinen Reisen nach Italien.

 

Als Kind bin ich jedes Jahr in den Sommerferien in Milano Marittima gewesen. Schöner Strand, schönes Meer. Es waren jedes Jahr dieselben Kinder da.

 

Später habe ich angefangen, italienisch zu lernen und eine Woche bei einer befreundeten Familie in Mailand verbracht. Dort habe ich das erste Mal gesehen, wie ein Pizzabäcker arbeitet. Der Teig und der Belag flogen regelrecht in den Ofen.

 

In der Schule haben wir eine Klassenfahrt nach Rom gemacht. Es gibt dort zahlreiche faszinierende und beeindruckende Sehenswürdigkeiten: Die Aquädukte, das Kolosseum, das Forum Romanum, die Via Appia, die Piazza Navona. Natürlich habe ich eine Münze in den Trevi-Brunnen geworfen. Eine schöne Sitte, wenn man wiederkommen möchte.

 

Als ich später selbst Geld verdient habe, habe ich eine Amalfi-Sorrent-Busreise gemacht und war begeistert von der schönen Landschaft. Dort sind 3 nette lustige Pannen passiert, die zum Thema der Blogparade passen.

 

Abends hat die Reisegruppe immer zusammen gegessen. Es gab Spaghetti mit Tomatensauce und auf dem Tisch stand natürlich eine Käsereibe, bei der irgendetwas klemmte. Sie ging reihum und niemand schaffte es, Käse herauszubekommen. Schließlich war ein älterer Herr dran, bei dem nach einigem Rütteln der Deckel unten rausfiel, so dass er den kompletten Käse auf dem Teller hatte. Wir mussten natürlich lachen. Der Mann war von der alten Schule und hat den Teller anstandslos leergegessen.

 

Tagsüber haben wir mit dem Bus die Gegend angeschaut. An einem Tag hat es geregnet. Beim Abendessen kam der nette ältere Herr, der so brav seine Nudeln mit zuviel Käse aufgegessen hatte, auf Socken ohne Schuhe ins Restaurant. Seine Frau meinte dazu nur, sie habe ihm ja gleich gesagt, er solle 2 Paar Schuhe mitnehmen. Das einzige vom Ausflug nasse Paar Schuhe war mit Zeitungspapier ausgestopft im Zimmer geblieben. Es war immer schön mit anzusehen, wie nett das Paar miteinander umging.

 

Auf der Reise gab es einen Herrn, der eine Reiseapotheke mit sich führte und an den sich jeder wandte, der etwas brauchte. Eine Dame, der es nicht so gut ging, erhielt Tabletten für tagsüber und für nachts. Leider verwechselte sie die Tabletten. Das Ergebnis war, dass sie den ganzen Tag im Bus geschlafen, den Ausflug verpasst hat und dafür abends und nachts putzmunter war. Sie hat es aber mit Humor genommen.

 

Italien ist mein Lieblingsland. Mir gefallen Land, Leute und das Essen. Ich bin ein großer Fan von Pasta, Pizza, Salami und Eis aus Italien.

Und welches ist Ihr Lieblingsland? Welche Pleiten, Pech und Pannen haben Sie erlebt?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Teamarbeit

Einzelkämpfer oder Teamarbeit?

Wie arbeitet man besser im Team oder allein?
Besser allein oder im Team arbeiten?

Claudia Kauscheder hat zu einer Blogparade eingeladen Einsamer Wolf oder lieber im Rudel? Dabei interessiert sie sich für die Erfahrungen anderer zu Erfolgsteams.

Sie versteht darunter eine Gruppe von 4 - 6 Personen, die sich regelmäßig (persönlich oder virtuell) über einen längeren Zeitraum hinweg treffen, um sich gegenseitig zu unterstützen und ihre Ziele zu erreichen.

 

Ich habe dabei zuerst an die Spielegruppen gedacht, die ich nach der Geburt meines Sohnes besucht und teilweise selbst organisiert habe. Es ist gar nicht so einfach, einen Termin für mehrere Mütter zu finden, um sich regelmäßig mit Kindern zu treffen. Aber es lohnt sich, ein kleines Mütternetzwerk aufzubauen, um Kontakte zu knüpfen und zu pflegen. Die Kinder haben Unterhaltung und die Mütter können sich austauschen, Rat holen oder Tipps geben.

 

Danach habe ich an Projektteams gedacht. Ich habe schon sowohl im Homeoffice als einsamer Wolf als auch im Büro in Teams gearbeitet und Erfahrungen gesammelt. Nachfolgend meine Gedanken dazu.

 

Generell ist es in Firmen wichtig, dass die einzelnen Abteilungen und Mitarbeiter Hand in Hand arbeiten und einander zuarbeiten. Das ist auch schon Teamarbeit, da man bei seiner Arbeit immer überlegen muss, wer braucht welche Informationen aus meinem Bereich. Für einen effizienten innerbetrieblichen Arbeitsablauf ist eine Koordination der Arbeit der verschiedenen Abteilungen und ein optimaler Informationsfluss wichtig. Dazu ist eine Planung notwendig, wer was wann erledigen muss, damit eine andere Abteilung, andere Mitarbeiter weiterarbeiten können.

 

In jeder Firma gibt es Arbeiten, die nur abteilungsübergreifend gemacht werden können und dann als Projekt bezeichnet werden. Solche Projekte funktionieren aus meiner Erfahrung her nur, wenn es einen Projektleiter gibt, der das Projekt mit Ziel beschreibt, einen Plan aufstellt und festlegt, wer was wann tut. Bei der Auswahl der Projektmitglieder muss berücksichtigt werden, welche Kenntnisse notwendig sind, um das Ziel des Projekts zu erreichen.

Ob die Harmonie zwischen den Projektmitgliedern stimmt, spielt auch eine Rolle.

Rückmeldungen über die einzelnen Schritte erfolgen an den Projektleiter, der weitere Schritte definiert.

In Projektsitzungen tragen alle Projektmitglieder vor, welche Punkte erledigt sind und es wird über die weitere Vorgehensweise entschieden. Das Problem bei Projektsitzungen ist oft, dass man sich verzettelt, nicht weiterkommt und die Beteiligten frustriert sind über die sinnlos vergeudete Zeit. Hier ist es Aufgabe des Projektleiters, immer wieder zum Thema zurückzukommen und durch die Sitzung zu führen.

Wie bereits erwähnt, ist es besonders wichtig, dass jeder die notwendigen Informationen erhält.

 

Virtuell kann mit E-Mail, Skype, Google Drive, Google Hangout und anderen Tools auch ein Projektteam gebildet werden.

 

Auch im privaten Bereich können Erfolgs- oder Projektteams gebildet werden, um Erfahrungen auszutauschen oder ein Ziel zu erreichen (z. B. beim Hausbau oder den bereits erwähnten Spielegruppen).

 

Wer im Internet in diversen sozialen Netzwerken aktiv ist, kann konkret nach Menschen suchen, die dieselben Interessen haben oder über Dinge Bescheid wissen, wo man sich gerne informieren würde. Dafür gibt es z. B. auf Google+ Communities oder Gruppen in Xing oder LinkedIn, um über ein bestimmtes Thema auf dem Laufenden zu bleiben oder eine Diskussion zu starten. Ich könnte mir gut vorstellen, aus diversen Leuten, die ich aus dem Internet kenne, ein Erfolgsteam zu erstellen, um ein Thema zu erörtern oder ein Projekt zu realisieren.

 

Fazit

Ich arbeite gerne allein und selbständig, lasse mich aber auch gerne inspirieren und beraten. Bei Bedarf wird ein Team organisiert. 

 

Und wie arbeiten Sie besser?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Auszeiten

Auszeiten im Alltag

Sich eine Auszeit gönnen
Einfach mal Pause machen

Birgit Geistbeck hat zu einer Blogparade Kleine Auszeiten im Alltag eingeladen. Bei dem Wort Auszeit denke ich sofort an Entspannung. Jeder Mensch ist anders, arbeitet, denkt und fühlt unterschiedlich. Was der eine entspannend findet, hält der andere für langweilig.

Eine Auszeit kann auch einfach eine kurze Pause bei der (Haus)arbeit sein.

Besonders wenn man viel am Computer arbeitet, sind kurze Unterbrechungen wichtig. Ein paar Schritte laufen, Kopf und Arme bewegen.

Wer mit Homeoffice arbeitet, ist an Unterbrechungen bei der (Haus)arbeit gewohnt.

Kleine Auszeiten im Alltag finde ich besonders dann wichtig, wenn es gerade mal nicht so gut läuft. Eine Pause, um danach wieder mit neuer Kraft anzufangen.

Auszeit heißt für mich

  • ein gutes Buch lesen
  • Musik hören
  • eine DVD anschauen
  • etwas essen
  • Sport machen
  • lachen

Alles Dinge, die nichts mit (Haus)arbeit zu tun haben, die mich entspannen, auf andere Gedanken und neue Ideen bringen. Wenn ich auf Pinterest die Pinnwand Zitate durchschaue, finde ich früher oder später immer ein Zitat, über das ich lachen kann und das ich repinne. Lachen entspannt in jeder Situation, einfach Situationen mit Humor zu nehmen.

 

Was ist für Sie eine Auszeit?

 

Ergänzung am 23.09.14

Mit diesem Artikel möchte ich auch an der Blogparade Euer Ausgleich zum stressigen Alltag vom Blog Schnell & Gesund Zunehmen teilnehmen.

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Ausflugsziele

Ausflugsziele

In London gibt es viel zu besichtigen
London und seine Sehenswürdigkeiten

Maria Melhorn hat zu einer Blogparade Die besten Ausflugsziele 2014 eingeladen.

Ich möchte England und speziell London als Ausflugsziel empfehlen.

 

Vorab noch meine Antworten auf Marias Fragen:

  • Beim Autofahren wird es mir schlecht, deshalb reise ich lieber mit Bus, Zug oder Flugzeug.
  • Wenn ich wegfahre, möchte ich mich erholen, deshalb ist mir ein Hotel lieber, wo ich mich um nichts kümmern muss.
  • Besonders wichtig im Urlaub sind wie von Maria erwähnt gute Laune und für mich Bücher.
  • Meine Devise ist, es gibt kein schlechtes Wetter, man muss nur die passende Kleidung tragen.
  • Ich möchte mich zwar ausruhen, aber auch Gesellschaft haben.

Nun zu meiner Reiseempfehlung:

 

Als Schülerin war ich zweimal in Folkestone, England, um einen Sprachkurs zu besuchen. Ich habe in der Zeit bei einer Familie übernachtet, die eine Tochter in meinem Alter hatten. Vormittags war Unterricht, nachmittags gab es Besichtigungen.

 

London hat mich sehr beeindruckt. Der Buckingham Palace, Big Ben, Tower Bridge, Trafalgar Square, Hyde Park und besonders Madame Tussauds Wachsfigurenkabinett, wo es immer wieder neue Figuren gibt.

 

Die Sweet Markets in England waren ein Paradies für mich, da ich noch nie zuvor ein Geschäft gesehen hatte, wo es nur Süßigkeiten gibt. Chips mit Zwiebel-, Essig oder Huhngeschmack gab es damals bei uns nicht. Mein Lieblingsschokoladenriegel hieß Double Decker. Von dem schwärme ich heute noch.

 

Es gab auch einen Besuch bei einem englischen Gericht, wo wir die Verhandlung verfolgen konnten. Ein Ladendieb wurde des Landes verwiesen und mit einem Einreiseverbot bestraft.

 

Das Musical, das wir besucht haben, war über Menschen, die andere Menschen verspeist haben, und hat mir überhaupt nicht gefallen.

 

Ich erinnere mich auch noch an die vielen Menschen aus diversen Ländern und Kulturen, die mich sehr beeindruckt haben. Englisch ist eine Weltsprache, mit der man sich in den meisten Ländern verständigen kann. Wenn man die Sprache spricht, lernt man Land und Leute besser kennen.

Woran denken Sie bei England?

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Claudias praktischer Ratgeber Auswertung Blogparade Die optimale Blogparade

Auswertung Blogparade Die optimale Blogparade

Was macht eine gute Blogparade aus?
Wie ist die optimale Blogparade?

Meine 2. Blogparade Die optimale Blogparade ist zu Ende. Ein herzliches Dankeschön an alle 8 Teilnehmer:

  1. Hans Reuter Blog Tagesgedanken
  2. Alexander Liebrecht WPZWEINULL-Blog
  3. Ann-Bettina Schmitz ABS-Lese-Ecke
  4. Maria Jaehne Blog Lecturio
  5. Kristina Marino Bloggen mit Konzept
  6. Anne Nühm Blog breakpoint
  7. Stefan Schütz Blog PR Stunt
  8. Thomas Jansen (den Link gibt es leider nicht mehr) Reisen-Fotografie-Blog

Hier die Fragen mit Auswertung der Antworten:

 

Ist jedes Thema für eine Blogparade geeignet oder nur bestimmte, die gerade „in“ sind (z. B. Blogparaden über das Bloggen)?
Eigentlich ist  jedes Thema für eine Blogparade geeignet.
Es sollte nur ein ansprechendes Thema sein, gut formuliert werden, zum Blog passen und nicht schon mehrfach abgehandelt sein. Siehe Blogparade Sommerferien und Blogpause?
 

Ist es besser, nur ein Thema zu nennen oder konkrete Fragen zu stellen?
Beides ist in Ordnung. Fragen sind aber hilfreich, animieren und machen es einfacher.
 
Wie lang sollte eine Blogparade dauern (z. B. 1 oder 2 Monate)?
Hier waren die Antworten sehr unterschiedlich von 4, 6, 8 bis 10 Wochen oder offenes Ende. Zu diesem Thema gibt es auch eine Blogparade von Lothar von perfect-seo.de Müssen Blogparaden ein Verfallsdatum haben?
 

Welche Möglichkeiten sind die besten, um Teilnehmer zu finden?
Hier war man sich einig, dass soziale Netzwerke wie Google+, Twitter und Facebook ideal sind, um Teilnehmer zu finden.
Außerdem können Blogparaden in folgenden Verzeichnissen vorgestellt werden:

Spielen die sozialen Netzwerke bei Blogparaden eine wichtige Rolle?
Hier waren sich wieder alle einig. Ja, um Teilnehmer zu finden und Beiträge zu posten.

 

Sind die Erfahrungen durch die Teilnahme an oder das Veranstalten von Blogparaden positiv oder negativ?
Die Erfahrungen reichen von positiv, hauptsächlich positiv, positiv mit wenigen Ausnahmen bis gemischt.

 

Gibt es besonders gute oder schlechte Beiträge bei Blogparaden?
Eigentlich nein, da sich in der Regel jeder Blogger Mühe gibt und Wertschätzung für seinen Artikel verdient hat. Jeder hat seinen eigenen Schreibstil. Der eine schreibt kurz und bündig, der andere ganze Romane. Das interessante bei den Beiträgen sind die verschiedenen Aspekte zu einem Thema.

Schlecht ist es, wenn ein Blogartikel viele Rechtschreibfehler hat, schlecht formatiert oder offensichtlich ist, dass der Blogartikel nur zu SEO-, Werbe- oder Verlinkungszwecken geschrieben wurde.

 

Was ist der wichtigste Punkt bei einer Blogparade?
Hier gab es unterschiedliche Antworten:

  • dass jeder Spaß hat
  • das Thema
  • die Blogparade bekannt zu machen, um genügend Teilnehmer zu finden
  • die Zusammenfassung und Auflistung der Teilnehmer
  • die Auswertung, kurze Inhaltsangabe zu jedem Beitrag oder Zitate aus den Beiträgen, evtl. ein E-Book aus den Beiträgen erstellen

Gibt es gute oder schlechte Blogparaden?
Eigentlich nicht, es gibt nur Blogparaden mit mehr oder wenig Erfolg bzw. Teilnehmern.

 

Wie schaut eine gute Zusammenfassung nach Ende der Blogparade aus?
Wichtig ist eine Auflistung aller Teilnehmer, evtl. eine kurze Zusammenfassung jedes Beitrags oder Zitate aus den Beiträgen, eine Auswertung mit Fazit.

 

Welche Punkte sollten noch ergänzt werden?
Ein wichtiger Punkt, der angesprochen wurde, ist ein Dankeschön an die Teilnehmer in Form eines kurzen Kommentars in deren Blog. Eine Auswertung mit Auflistung aller Teilnehmer ist allen wichtig.

 

Fazit

3 Dinge sind bei einer Blogparade wichtig:

  1. Ein ansprechendes Thema
  2. Werbung für die Blogparade
  3. Eine Auswertung der Beiträge mit Auflistung der Teilnehmer

Ich denke, es sind ein paar nützliche Tipps und Tricks für Blogger und Blogparadenveranstalter dabei. Ergänzungen und Anregungen bitte kommentieren.

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Lieblingsjobs

Lieblingsjobs

Was zeichnet einen Lieblingsjob aus?
Welche Lieblingsjobs haben Sie?

Annette Lindstädt von worthauerei hat zu einer Blogparade Lieblingsjobs eingeladen.

Dabei denke ich sofort an die Frage, ob der Beruf nur Beruf oder Berufung ist.

Mir hat der Beruf und meine Arbeit immer Spaß gemacht. Ich fand Feierabend, Wochenende und Urlaub immer schön, aber habe mich auch wieder auf die Arbeit gefreut.

Wenn ich an meine bisherigen Arbeiten denke, fallen mir folgende Lieblingsjobs ein:

 

Fremdsprachen

Das Schönste im Beruf war für mich immer, in einer anderen Sprache zu sprechen.

 

Anfragen und Angebote

Mir hat es immer Spaß gemacht, eine Anfrage zu erhalten, die Machbarkeit und Lieferzeit intern mit den anderen Abteilungen zu klären und ein Angebot zu schreiben.

 

Auftragsbearbeitung

Mir hat es auch immer Freude bereitet, einen Auftrag zu erhalten, zu erfassen und zu überwachen, damit fristgerecht geliefert wird.

 

Kundenreklamationen

Kundenreklamationen waren für mich nie ein Ärgernis sondern immer eine Herausforderung, die Reklamation so zu bearbeiten, dass der Kunde wieder zufrieden ist und der Firma erhalten bleibt.

 

Computerprobleme

Ich habe schon immer gerne am Computer gearbeitet. Wenn etwas nicht geklappt hat, hat es mir keine Ruhe gelassen, bis ich entweder selbst oder mit einem Kollegen eine Lösung gefunden habe. Eine zeitlang habe ich auch telefonisch Support gegeben, was sehr viel Spaß gemacht hat.

 

Marketing

Mir macht es auch Spaß zu überlegen, wie eine Firma oder Person online gefunden wird. Z. B. eine Website (wie diese hier), Profile in sozialen Netzwerken (siehe Icons rechts) oder eine Google AdWords Kampagne zu erstellen.

 

Bloggen

Ich blogge nur privat seit Februar 2013 aber mit großer Begeisterung. In den sozialen Netzwerken und durch Blogparaden erhalte ich immer wieder Inspiration für neue Artikel.

 

Fazit

Wichtig bei der Arbeit sind Freude und Erfolgserlebnisse, beides steigert die Motivation und die Arbeit geht leichter von der Hand.

 

Und welche Lieblingsjobs haben Sie?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Diskussionsforen im Internet

Diskussionsforen im Internet

Wo findet man im Internet Antworten?
Wo kann man im Internet diskutieren?

Alexander Liebrecht hat zu einer Blogparade (den Link gibt es leider nicht mehr) eingeladen Diskussionsforen im Internet.

Nachfolgend meine Antworten auf seine Fragen:

 

Was haltet ihr von Diskussionsforen allgemein? Haben die Foren noch ihre Daseinsberechtigung?

Ich halte Diskussionsforen für sinnvoll. Da sie in der Regel in Kategorien unterteilt sind, kann man recht schnell ein passendes Forum zu einem bestimmten Thema im Internet finden. Kürzlich habe ich mir den Link Internetforen als Favorit gespeichert.


Welche Foren kennt ihr gut und nutzt ihr diese vielleicht auch?

Ich nutze vor allem das Google Produktforum. Da ich ein großer Fan von Google-Produkten bin und hin und wieder eine Frage oder ein Problem habe, poste ich gerne dort. Bisher habe ich positive Erfahrungen gemacht und recht schnell Antworten erhalten.


Besitzt ihr ein eigenes Forum?

Nein, ist auch nicht in Planung, ich habe genug zu tun mit meinen Blogs.


Falls ihr ein Forum besitzt: Welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht, seien diese positiv oder negativ?

Als Forumbesucher habe ich bisher positive Erfahrungen gemacht. Wobei ich auch schon Beiträge gelesen habe, wo nicht besonders höflich miteinander umgegangen wurde, wenn es bei einem Problem ein paar Male hin und her ging. Darauf würde ich als Forumadmin Wert legen.


Wie kann man ein Forum an den Mann und die Frau bringen? Welche Strategie muss man dabei folgen?

Das würde ich ähnlich sehen wie bei Blogs, nämlich über soziale Netzwerke. Wenn sich herumspricht, dass man zu einem bestimmten Thema nützliche Infos erhält in einem Forum, wird es auch bekannt werden.


Welche Forenthemen sind euch am liebsten?

Themen, die mit dem Internet, Google-Produkten und Programmen zu tun haben.


Wie kann die Zukunft der Foren in ein paar Jahren aussehen?
Ich denke, Foren werden nicht aussterben. Es wird aber genau wie bei Blogs immer wieder neue geben und welche geschlossen werden.

 

Und was halten Sie von Foren?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Reisesouvenirs

Mein liebstes Reisesouvenir

Ein Souvenir aus Moskau
Russische Puppe aus Moskau

Ulrike Löhr hat zu einer Blogparade eingeladen Mein liebstes Reisesouvenir. Ich habe lange überlegt, welches der Souvenire, die ich selbst auf Reisen gekauft habe, ich hier vorstellen könnte und habe mich dann für eine russische Puppe aus Moskau entschieden (siehe Bild).

Diese Puppe hat mir mein Vater von einer Geschäftsreise aus Moskau mitgebracht. Sie hat schon einige Umzüge überstanden und erhält immer einen Ehrenplatz bei mir im Regal. Ich verrate jetzt nicht seit wie vielen Jahrzehnten, sonst weiß jeder, wie alt ich bin.

Ich hänge sehr an dieser Puppe, da sie einen ideellen Wert darstellt. Sie erinnert mich an meinen Vater, der nicht mehr lebt. Es ist immer traurig, geliebte Menschen zu verlieren, aber in der Erinnerung leben sie weiter und in Dingen, die man mit der gemeinsamen Zeit verbindet.

Sicher ist, dass diese Puppe nie entrümpelt werden wird, auch wenn sie immer blasser wird.

Und welches Reisesouvenir ist Ihr liebstes?

 

Ergänzung am 18.07.14

Heute bin ich zufällig auf die Blogparade Unnütz & Unbezahlbar von Dörte Giebel gestoßen. Dabei ist mir sofort diese Puppe eingefallen. Sie hat keinen Nutzen, aber einen sehr hohen ideellen Wert für mich und ist deshalb unbezahlbar.

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Blogpause

Sommerferien und Blogpause?

Auch im Urlaub bloggen?
Blog und Sommerpause?

Stefan Gotthold  hat zu einer Blogparade Was macht Ihr mit dem Blog, wenn Ihr in den Urlaub geht? eingeladen.

Als ich meinen Beitrag bereits geschrieben hatte, las ich auf Google+ von der Blogparade Wenn Blogger Urlaub machen von Stefan Schütz, wo ich kommentierte "ist vorgemerkt".

Erst hinterher bemerkte ich, dass es sich um 2 verschiedene Blogparaden mit ähnlichem Thema von 2 verschiedenen Stefans handelt.

Der Vollständigkeit halber möchte ich noch eine 3. Blogparade (der Link funktioniert leider nicht mehr) zu diesem Thema Was machen Blogger im Sommer? von Nicole Sälzle erwähnen, wo mir das Enddatum nicht gereicht hat für eine Teilnahme.

Ich weiß nicht, ob das in Ordnung ist oder eine ungeschriebene Regel bricht, aber ich habe ein paar Ergänzungen gemacht und reiche meinen Beitrag bei beiden Blogparaden von Stefan Gotthold und Stefan Schütz ein. Hier nun meine Punkte zum Thema:

  • Diesen Blog gibt es seit Februar 2013. Ich blogge nur privat.
  • Bisher habe ich nur einmal in den Weihnachtsferien eine Blogpause von knapp 3 Wochen ohne Info im Blog gemacht und habe deshalb keine Erfahrungen mit weniger Lesern nach einer Blogpause. In dieser blogfreien Zeit habe ich mich auch nicht um die sozialen Netzwerke gekümmert, nur E-Mails abgerufen. Allerdings habe ich dann doch ab und zu geplusst oder kommentiert, da ich einige Blogs abonniert habe.
  • Als beruflicher Blogger würde ich eher eine Information über eine Blogpause bzw. einen Artikel darüber veröffentlichen. Das Argument Sicherheit (Einbruch in die Wohnung dank Impressum), wenn die Blogpause angekündigt wird und jemand mit Homeoffice arbeitet, spricht dagegen. Wobei es meiner Meinung nach nicht zwingend notwendig ist, eine Blogpause anzukündigen, da jeder irgendwann mal Urlaub macht und eine kreative Pause für Blogger wichtig ist. Wenn der Blog abonniert werden kann, spielt es sowieso keine Rolle, da Leser automatisch über neue Artikel informiert werden.
  • Es kommt auf das Thema des Blogs an, wann eine Blogpause passt und wann nicht. Wenn ich über ein Thema blogge, das z. B. zur Weihnachtszeit besonders aktuell ist, sollte nicht gerade an Weihnachten Blogurlaub gemacht und nichts veröffentlicht werden.
  • Kommentare zu Blogartikeln sollten möglichst zeitnah beantwortet werden, aber da diese meist nach Veröffentlichung des Artikels gemacht werden, sollte es möglich sein, Kommentare vor der Blogpause zu beantworten.
  • Bei Reisebloggern vermischen sich Arbeit und Urlaub wahrscheinlich häufig. Ich denke, ich würde mir im Urlaub nur Notizen machen und zu Hause den Artikel schreiben.
  • Da jeder Blogger einen eigenen Schreibstil hat, denke ich nicht, dass ein Corporate Blog wegen der Kontinuität von einer anderen Person im Urlaub fortgeführt werden sollte. 
  • Ich besitze kein Smartphone und bin deshalb auch nicht immer erreichbar oder online.
  • Wenn ich eine Idee zu einem Blogartikel habe, notiere ich sie. Sobald ich ein Bild und das Gerüst des Inhalts im Kopf habe, schreibe ich den Artikel. Da ich gerne an Blogparaden teilnehme, werde ich häufig zu Beiträgen inspiriert. Normalerweile blogge ich 2 - 3, manchmal auch 4-mal die Woche, wenn ich das Enddatum einer Blogparade nicht verpassen möchte.
  • Ich schreibe auch Blogartikel auf Vorrat, wenn ich eine Idee habe. Manchmal überarbeite ich sie, wenn sich neue Dinge ergeben vor der Veröffentlichung, oder ich schreibe sie um, damit sie passend sind für eine Blogparade. Ich veröffentliche immer manuell.
  • Da mir das Bloggen Spaß macht, empfinde ich es nicht als Arbeit.
  • Wenn ich im Urlaub zu Hause bleibe, mache ich keine Blogpause. Wenn ich wegfahre, würde ich nicht bloggen, da ich meinen Laptop nicht auf Reisen mitnehmen möchte, ihn aber wegen der diversen Programme zum Erstellen von Blogartikeln und Grafiken und zur Planung benötige.

Fazit: Eine Blogpause mache ich, wenn ich keine Ideen für neue Artikel habe, Urlaub spielt dabei keine Rolle. Und wie handhaben das andere Blogger?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Verfallsdatum Blogparaden

Blogparaden mit oder ohne Verfallsdatum?

Ist eine Blogparade mit Verfallsdatum besser oder schlechter?
Blogparade mit oder ohne Verfallsdatum?

Lothar von perfect-seo.de hat zu einer Blogparade Müssen Blogparaden ein Verfallsdatum haben? eingeladen. Da gibt es verschiedene Punkte, die für und gegen ein Verfallsdatum sprechen. Wichtig ist, dass der Blogger, der einlädt, klar sagt, ob es ein Enddatum gibt oder nicht. Ich habe schon einige Male nachgefragt, weil ich keinen Beitrag geschrieben hätte, wenn das Verfallsdatum schon abgelaufen wäre.

 

Pro Verfallsdatum:

  • Mit Enddatum kann sich jeder zeitlich orientieren.
  • Der einladende Blogger kann besser planen vor allem betreffend der Auswertung und evtl. Erstellung eines E-Books aus den Beiträgen.
  • Wenn es zu wenig Teilnehmer gibt, kann das Enddatum verlängert werden.
  • Bei Themen, wo die Meinungen sehr unterschiedlich sind, ist eine Auswertung der Blogparade mit Fazit sehr sinnvoll, was für ein Verfallsdatum spricht.

Kontra Verfallsdatum:

  • Blogger, die zu spät von der Blogparade erfahren, können nicht mehr teilnehmen.
  • Der einladende Blogger hat immer Arbeit, wenn ein Beitrag kommt (bedanken und verlinken), was für ein Verfallsdatum spricht.
  • Eine Auswertung der Blogparade ist dadurch schwieriger, es sei denn, man verlinkt einfach nur die Teilnehmer.
  • Bei einem Thema, wo z. B. jeder etwas über seine Lieblingsstadt schreibt, reicht auch schon eine Verlinkung der Teilnehmer, weshalb auf ein Verfallsdatum verzichtet werden könnte.

Ich denke nicht, dass das Verfallsdatum einen Einfluß darauf hat, ob es mehr oder weniger Teilnehmer gibt, das hängt vor allem vom Thema, der Werbung und der Bekanntheit des Blogs ab.

 

Meine erste Blogparade Wie sind Sie zum Schreiben gekommen und Autor geworden? habe ich nach dem Enddatum in eine offene Blogparade umgewandelt, so dass andere Autoren jederzeit noch einen Beitrag machen könnten, was aber nicht passiert ist.

 

Und wie ist die Meinung von anderen Bloggern?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Content Marketing

Was ist Content Marketing?

Welche Bedeutung hat Content Marketing?
Was ist Content Marketing?

Hanser Update und Michael Firnkes haben zu einer Blogparade Content Marketing – Heilsbringer oder Hydra? eingeladen.

 

Erläuterung Content Marketing

Content Marketing laut Wikipedia ist eine Marketing-Technik, die mit informierenden, beratenden und unterhaltenden Inhalten die Zielgruppe ansprechen soll, um sie vom eigenen Unternehmen und seinem Leistungsangebot oder einer eigenen Marke zu überzeugen und sie als Kunden zu gewinnen oder zu halten. Ich würde es so formulieren: Content Marketing soll eine Firma und deren Produkt oder Dienstleistung verkaufen, neue Kunden gewinnen und bestehende halten.

 

Inhalte Content Marketing

Inhalte des Content Marketings können Texte, Bilder, Infografiken, Videos, Podcasts, Webinare, Newsletter, PDF-Downloads oder E-Books sein.

Mit kostenlosen Angeboten auf der Website wie z. B. einem Webinar, einer PDF-Datei mit Tipps oder einer Checkliste, einem Newsletter oder einem E-Book kann die Absprungrate auf einer Website gesenkt und die E-Mail-Adresse des Website-Besuchers für Remarketing-Zwecke erhalten werden.

 

Veröffentlichung Inhalte Content Marketing

Inhalte können auf einer Website, im Blog, in sozialen Netzwerken, Foren oder Presseportalen veröffentlicht werden.

 

Für Content Marketing ist zuerst eine Plattform für die Veröffentlichung des Contents/Inhalts notwendig.

  • Dazu gehört eine eigene Website mit schneller Ladezeit, einfacher Navigation und responsive Webdesign.  Ein Besucher muss schnell und einfach die gewünschten Informationen finden. Von Duplicate Content (doppeltem Inhalt) und Keyword Stuffing (überflüssigen Suchbegriffen) ist abzusehen, nur um das Ergebnis in Suchmaschinen zu verbessern. Der Inhalt einer Website sollte für den Besucher geschrieben werden und nicht für die Suchmaschine, aber trotzdem suchmaschinenoptimiert sein.
  • Eine Präsenz in sozialen Netzwerken hilft, Besucher auf die Website zu führen, Kontakte zu knüpfen und zu pflegen und durch Kommunikation einen Informationsaustausch zu erreichen. Die Auswahl des passenden sozialen Netzwerks hängt vom Land, der Branche und der Konkurrenz ab.
  • In Blogs, Presseportalen oder Foren kann ein Expertenstatus aufgebaut werden durch die Veröffentlichung von qualitativ hochwertigem Inhalt.

Was ist guter Inhalt?

Guter Inhalt

  • weckt Interesse
  • macht neugierig
  • hilft bei der Lösung eines Problems
  • bietet nützliche Informationen
  • sollte klar strukturiert sein

Beliebt sind Checklisten, "10 Tipps, wie Sie ..." oder "Wie Sie in 3 Schritten ..."

Inhalte z. B. ein Produkt von allen Seiten zu zeigen, Arbeitsanleitungen oder andere Informationen können auch in einem Video sehr anschaulich gezeigt werden.

Ein Inhalt, der nur das Verkaufen zum Ziel hat, ist in der Regel nicht besonders ansprechend.

Produkte, die in einer humorvollen, emotional ansprechenden Weise in einer Geschichte beschrieben werden (das sogenannte Storytelling) verkaufen sich meist besser.

Kostenlose Angebote wie oben erwähnt können einen Anreiz geben, etwas auszuprobieren.

 

Content Marketing heißt für mich, eine Firma, ein Produkt oder eine Dienstleistung zur Verkaufsförderung online zu vermarkten, um online einen guten Ruf aufzubauen.

 

Dazu zählen wie bereits oben erwähnt

  • eine suchmaschinenoptimierte Website
  • eine Präsenz in sozialen Netzwerken
  • ein Blog

Online Anzeigen (Google AdWords, Anzeigen in YouTube, Facebook Anzeigen, Twitter Anzeigen, Pinterest Produkt Pins) müssen bei der Vermarktung auch erwähnt werden. Und natürlich die herkömmliche Werbung in Radio, Fernsehen, Zeitschriften, etc.

 

Ganz egal, wofür man sich entscheidet, alles ist aus Zeitgründen sowieso nicht möglich, eine Kombination aus diversen Möglichkeiten ist meist ideal, es muss regelmäßig aktualisiert werden und immer wieder neuen hochwertigen Inhalt geben.

 

Letztendlich dreht sich beim Content Marketing alles darum, online gefunden zu werden.

Der Satz "Content is king" (= Der Inhalt ist König) hat nach wie vor eine große Bedeutung für das Ranking in Suchmaschinen. Wie wichtig Google guter Inhalt ist zeigen das Google Panda Update, regelmäßige Änderungen der Suchalgorithmen von Google, um guten Inhalt zu finden und bessere Suchergebnisse zu liefern und die Einführung von Google Authorship. Anscheinend plant Google, die Authorshipbilder aus den Suchergebnissen wieder zu entfernen, was ich schade finde.

 

Mein Fazit

Content Marketing ist einfach nur die moderne Bezeichnung für Vermarktung mit digitalen Medien. Es ist weder alt noch neu, etwas zu vermarkten, nur die Art und Weise ändert sich durch das Internet.

 

Was ist Content Marketing für Sie?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Bloggen Arbeit

Bloggen = Arbeit?

Macht das Bloggen Freude oder ist es Arbeit?
Ist das Bloggen Arbeit oder Spaß?

Martha Lange hat zu einer Blogparade Bloggen ist Arbeit eingeladen. Meinen Blogger-Alltag habe ich erst kürzlich in einer anderen Blogparade geschildert.

 

Nachfolgend meine Antworten auf die Fragen:

 

Wieviel Zeit verwendest du pro Tag/Woche/Monat für deinen Blog?

Täglich ca. 1 -2 Stunden. Sonntags versuche ich, nichts zu machen.


Wie intensiv sind die Vorbereitungen bevor ein Blogbeitrag überhaupt online gehen kann?

Ideen zu Blogeinträgen werden notiert. Sobald ich inhaltlich eine Idee habe, mache ich ein Bild, das ich bearbeite, oder erstelle eine Grafik für den Artikel. Danach wird der Artikel geschrieben. Meistens kommen mir Ideen zu Bild und Artikel, wenn ich nicht am Computer bin, und sind dann recht schnell umgesetzt.


Ist ein Beitrag online, ist dann die Arbeit beendet oder "schafft" ihr dann noch weiter?

Wenn der Artikel online ist, poste ich auf Google+, Twitter und Facebook, lade das Bild bei flickr und Pinterest hoch, bedanke mich für Kommentare und beantworte Fragen.


Redakteur, Planer, PR-Mensch, Fotograf, welche dieser Aufgaben, die ein Blog so mitbringen kann, macht euch am meisten Schwierigkeiten oder was davon macht ihr am wenigsten gern?

Schwierigkeiten macht gar nichts, nur das Planen ist manchmal lästig, wenn ich geplante Veröffentlichungen verschieben muss wegen Enddatum der Blogparade eines neuen Artikels.


Wie sieht euer Blogger-Arbeitsplatz aus?

Ich habe keinen Schreibtisch, mein Arbeitsplatz ist der Esstisch. Block, Stift, Laptop und meine Kamera liegen dann auf dem Tisch.

 

Wo schießt ihr die Fotos?

Zu Hause und unterwegs, manchmal mache ich auch Fotos, die eventuell später für einen Blogartikel passend sein könnten. Man weiß ja nie, was man als Motiv noch brauchen könnte.

 

Bereitet ihr Beiträge digital oder auf dem Papier als Konzept vor, oder macht ihr das gar nicht?

Wenn ich offline bin, werden Ideen auf einem Block notiert. Sobald ich online bin, werden sie in eine Word-Datei übertragen. Bis zur Veröffentlichung wird alles als Entwurf im Blog gespeichert.


Was ist dein Antrieb den Blog zu führen?

Ich schreibe einfach gerne. Leser, positive Rückmeldungen und Kommentare motivieren mich weiterzumachen.

 

Hast du ein bestimmtes Ziel, eine Mission oder möchtest du dich lediglich der Welt mitteilen?

Wie bereits erwähnt, schreibe ich einfach gerne. Wenn ich durch etwas inspiriert wurde, werden meine Gedanken schriftlich festgehalten und später veröffentlicht.

 

Fazit: Für mich ist das Bloggen keine Arbeit sondern Spaß. Wenn es keinen Spaß mehr macht, höre ich auf.

 

Wie ist die Meinung von anderen Bloggern?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Sommeroutfit Schwiegermutter

Sommeroutfit für die Schwiegermutter

Welches Outfit sieht besser aus?
Welches Outfit passt?

Atelier Goldner Schnitt hat zu einer Blogparade (den Link gibt es leider nicht mehr) eingeladen Was für ein Sommeroutfit würdest du für deine Schwiegermutter zusammenstellen?

Das finde ich eine originelle Idee für eine Blogparade und habe mich deshalb spontan entschlossen mitzumachen.

Meine Schwiegermutter hat 2 erwachsene Kinder und 4 Enkelkinder. Sie sieht gut aus und hat durch ihre sportlichen Aktivitäten eine gute Figur. Deshalb kann sie Miniröcke oder -kleider sehr gut tragen. Bunte Farben und Muster passen durch ihre jugendliche Ausstrahlung auch. Da ich selbst eher sportlich gekleidet bin, konnte ich keine passenden Kleider in meinem Kleiderschrank finden, um ein Outfit zusammenzustellen. Deshalb habe ich 2 modische Barbies ausgesucht, die 2 passende Sommeroutfits anhaben.

Die linke Barbie hat ein eng anliegendes Minikleid mit rundem Ausschnitt und Blumendruck an. Die rechte Barbie trägt eine 3/4-Hose mit kurzer Bluse. Schuhe mit Blockabsätzen und etwas Schmuck machen die Outfits perfekt.

Beide Outfits sind elegant, trotzdem sportlich und bequem zu tragen. Der passende Stil für eine Frau in den besten Jahren.

Und wie würden Sie Ihre Schwiegermutter einkleiden?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Mutmachparade

Mut machen

Selbstvertrauen geben, um Mut zu machen
Wie macht man Mensch Mut?

Johannes Korten - jazzlounge hat zu einer Blogparade Mutmachparade eingeladen.

Nachfolgend meine Gedanken dazu und wie ich anderen und mir Mut mache.

  • Selbstvertrauen ist die Basis, um mutig eine Sache anzugehen und ein Ziel zu erreichen. Wer immer denkt "das kann ich nicht", "das schaffe ich sowieo nicht", usw. fängt erst gar nicht an, etwas zur Erreichung eines Ziels zu tun.
  • Zum Mut gehören Problem- und Vergangenheitsbewältigung. Wer ständig in der Vergangenheit lebt und nur über Probleme nachdenkt, wird nicht viel Mut haben. Es gehört Mut dazu, Probleme zu lösen, was oft nur durch Veränderungen geht, und negative Dinge aus der Vergangenheit abzuschließen.
  • Es heißt "frischen Mut fassen", wenn einen der Mut verlassen hat, man aber die Kraft findet, wieder neu anzufangen.
  • Mein Motto ist "Es gibt mehr Menschen, die aufgeben, als solche, die tatsächlich scheitern." Deshalb verlässt mich nicht sofort der Mut, wenn es nicht auf Anhieb klappt. Ich probiere es einfach nochmal, meistens klappt es dann doch noch. Und wenn nicht, kann ich mir wenigstens nie Vorwürfe machen, es nicht versucht zu haben.
  • Mit einer positiven Grundeinstellung zum Leben und Optimismus gelingt vieles leichter. Es wird ein Plan gemacht, was oder wen ich brauche, um meine Träume zu verwirklichen oder meine Ziele zu erreichen. Dann lege ich einfach los. Ich sage mir immer "ich kann das" oder "ich schaffe das". Das sage ich auch anderen, die gerade frustiert sind, weil etwas nicht so gut läuft.
  • Alles hat 2 Seiten, man kann sich über die negativen Seiten ärgern oder über die positiven Seiten freuen. Es kommt auf die Perspektive an.
  • Jeder Mensch hat Stärken und Schwächen. Die Stärken muss man einsetzen, um etwas zu erreichen.
  • Besonders wichtig finde ich es bei Kindern, ihnen immer wieder Mut zu machen, Dinge auszuprobieren, sich etwas zuzutrauen. Dadurch wächst ihr Selbstvertrauen und sie haben mehr Mut, etwas zu tun und zu lernen.

Welche Tipps haben Sie, um Mut zu machen?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Google Glass

Google Glass

Was halten Sie von Google Glass?
Google Glass sinnvoll oder Alptraum?

Ann-Bettina Schmitz hat zu einer Blogparade eingeladen Google Glass – Sinnvolle Erfindung oder Alptraum? Google Glass ist laut Wikipedia ein am Kopf getragener Miniaturcomputer, der auf einem Brillenrahmen montiert ist und Informationen in das Sichtfeld einblendet. Eine in Blickrichtung des Trägers integrierte Digitalkamera liefert live aufgenommene Bilder, die mit diesen Informationen kombiniert werden.

 

Hier meine Antworten zu ihren Fragen:

 

1) Hast du dich schon ausführlich über Google Glass informiert?

Ich bin ein grosser Fan von Google-Produkten und recherchiere im Internet, wenn ich eine Information über ein neues Produkt von Google erhalte. Kürzlich bin ich auch in eine Google+ Community Google Glass Club eingeladen worden.


2) Wenn Google Glass oder ein Konkurrenzprodukt demnächst in Deutschland auf den Markt kommt, wirst du dir so ein Gerät kaufen?

Nein, ich sehe keine Sinn darin, alles, was ich sehe, in irgendeiner Form zu verarbeiten und zu speichern.

3) Siehst du bei Datenbrillen ein Datenschutzproblem?

Ja. Es gab einige, denen es nicht Recht war, als Google für Google Maps zoombare Straßen-, Land- und Satellitenkarten der ganzen Welt gemacht hat. Mit einer Google Glass Brille können Bilder von Orten, Dingen aber auch Menschen gemacht werden. Durch die Übertragung der Aufzeichnungen auf Server von Google werden enorm viele Daten erfasst und gespeichert. Wie soll das geregelt werden, wer was machen kann mit diesen Daten? 


4) Kannst du dir sinnvolle, über den reinen Spaßfaktor hinausgehende, Anwendungen vorstellen?

Für die Polizei, weil eine Brille unauffälliger ist zur Beobachtung als eine Kamera, ein Fernglas oder Handy. Bei Tierforschern könnte es auch interessant sein, mit einer Google Glass Brille Tiere zu beobachten.


5) Sollte das Tragen von Datenbrillen an bestimmten Orten verboten werden?

Ja, innerhalb von Wohnungen und überall dort, wo die Privatsphäre von Menschen geschützt werden sollte.

 

Und wie ist Ihre Meinung zu Google Glass?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Bildung

Einfluss Bildung auf das Leben

Welchen Einfluss hat Bildung auf das Leben?
Wie beeinflusst Bildung das Leben?

Lecturio hat zu einer Blogparade eingeladen Wie stark beeinflusst Bildung unser Leben?

 

Es gibt verschieden Phasen der Bildung:

 

Elternhaus

Wie gebildet jemand ist oder wird hängt von den Bezugspersonen (Eltern, Verwandte, Bekannte, Freunde) ab und deren Wertvorstellungen. Wenn den Eltern Höflichkeit wichtig ist, wird bei den Kindern auf gutes Benehmen geachtet. Was die Bezugspersonen vorleben, machen auch die Kinder. Viele Kinder werden mehrsprachig erzogen, wenn die Eltern aus unterschiedlichen Ländern kommen. Handwerkliche und andere Fähigkeiten, die Sprache, Hobbys werden aus dem Umfeld abgeschaut und teilweise übernommen.

 

Kindergarten

Im Kindergarten lernen Kinder im Umgang mit vielen anderen Kindern zusammen zu spielen, Rücksicht zu nehmen, sich durchzusetzen, Regeln kennen und Schimpfworte. Oft werden im Kindergarten andere Dinge angeboten als zu Hause, wodurch neue Interessen entstehen. Die ersten Freundschaften entstehen meist erst im 2. Kindergartenjahr.

 

Schule

In der Grundschule sind Kinder teilweise mit Kindern aus dem eigenen, teilweise mit Kindern aus anderen Kindergärten zusammen. Freundschaften werden fortgeführt oder neue entstehen. Es muss gelernt werden, still zu sitzen, sich zu konzentrieren. Begabungen für bestimmte Fächer werden entdeckt, teilweise müssen Kinder gezielt gefördert werden in Fächern, die ihnen nicht liegen.

In der weiterführenden Schule werden viele Freunde getrennt und es entstehen wieder neue Freundschaften. Die Freizeit wird weniger, es muss viel gelernt werden, um die Klasse zu schaffen. Wenn das Kind auf dem Gymnasium zu viele Probleme hat, ist es besser in der Realschule aufgehoben. Es ist jederzeit möglich auf dem 2. Bildungsweg das Abitur nachzuholen. Schade ist es immer, wenn die Kindheit zu kurz kommt. Für den weiteren Berufsweg ist es wichtig, einen Schulabschluss zu haben.

 

Ausbildung

Welche Ausbildung man machen oder ob man studieren kann, hängt vom Schulabschluss und auch von den Noten ab. Häufig wird eine Ausbildung oder Studium abgebrochen, um etwas anderes zu tun. Völlig in Ordnung, wenn festgestellt wird, dass die Interessen woanders liegen. Idealerweise sollte der Beruf später Spass machen. Auch hier ist es wichtig, eine Ausbildung abzuschließen. In manchen Bereichen wird eine bestimmte Anzahl an Jahren Berufserfahrung mit einer Ausbildung gleichgesetzt. Ein Studium heißt nicht, dass jemand mehr verdient oder bessere Arbeit leistet.

 

Beruf

Ob man einen Beruf findet, hängt auch wieder u. a. von den Noten in der Ausbildung ab.

Nicht immer findet man nach der Ausbildung eine Stelle für das, was man eigentlich gelernt hat. Weiterbildung ist auch im Beruf wichtig, besonders wenn man Karriere machen möchte. Dafür gibt es Kurse, Lehrgänge, Webinare, Fachausbildungen. Es kann sowohl online als auch offline gelernt werden. Ein Studium ist keine Erfolgsgarantie für Karriere und ein hohes Gehalt.

 

Fazit

Man lernt sein ganzes Leben lang beruflich und privat. Deshalb spricht man auch oft von der Schule des Lebens. Bildung und Weiterbildung hören nie auf. Von der Bildung hängt es ab, welche Schulen man besucht, welche Ausbildung man macht und welchen Beruf man ergreift. Auf dem Bildungsweg gibt es viele Weggabelungen, wo man sich entscheiden muss, wie es weitergeht. Das Umfeld hat auch einen Einfluss auf die Entscheidungen, die man betreffend Bildung trifft. Davon hängt es ab, wo man wohnt, welche Leute man kennenlernt und wer bzw. was man ist bzw. wird.

 

Welchen Einfluss hat Bildung Ihrer Meinung nach?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Späte Eltern

Späte Eltern

Früher oder später Kinder kriegen?
Vor- und Nachteile von späten Eltern

Anne Link hat zu einer Blogparade eingeladen Sind späte Eltern die besseren Eltern?

Für viele Frauen stellt sich irgendwann die Frage Kind oder Karriere? und ob es den besten Zeitpunkt für Kinder gibt. Ich bin eine sogenannte späte Mutter und sehe sowohl Vor- als auch Nachteile früh oder spät Mutter zu werden. Nachfolgend meine Gedanken dazu:

 

Kinder und Beruf

Ob ein Kind oder die Karriere wichtiger sind, muss jede(r) für sich selbst entscheiden.

Oft bedeutet eine Babypause einen Karriereknick durch die Abwesenheit, vor allem wenn nach der Rückkehr ins Berufsleben nicht mehr Vollzeit gearbeitet wird.

Wie gut man/frau Kind und Karriere unter einen Hut bringt ist zum einen eine Frage der Organisation, zum anderen auch des Geldes. Nicht alle Eltern haben das Glück, dass Oma und Opa regelmäßig zur Verfügung stehen, wenn die Eltern arbeiten oder die Kinder krank sind oder Ferien haben. Gute Betreuungsangebote sind oft schwer zu finden und teuer.

 

Zeitpunkt für Kinder

Den besten Zeitpunkt schlechthin gibt es nicht. Ideal ist es, wenn es ein Wunschkind ist, sich ein Paar ein Kind wünscht und Eltern wird. Das Alter spielt keine Rolle. Es gibt sehr junge und reife Menschen, aber auch ältere Menschen, die nie erwachsen geworden sind. Eltern zu werden ist immer eine neue Erfahrung, egal in welchem Alter es passiert.

 

Vor- und Nachteile

  • Junge Menschen sind belastbarer, können die Nacht durchmachen. Mit zunehmendem Alter schlauchen wache Nächte, die mit einem Baby im Haus nicht ausbleiben.
  • Junge Eltern sehen viele Dinge gelassener, ältere machen sich vielleicht zu viele Gedanken.
  • Junge Eltern müssen sich oft noch um Ausbildung und Beruf kümmern. Späte Eltern haben das schon gemacht und können sich den Kindern anders widmen. Männer, die in 2. Ehe nochmal Vater werden, erzählen, dass sie die Kindheit der Kinder aus 2. Ehe bewußt genießen, da bei den Kindern aus 1. Ehe noch der Beruf im Vordergrund stand und nicht genügend Zeit vorhanden war.
  • Späte Eltern haben beruflich und privat ihre Erfahrungen gemacht und weniger den Eindruck, sie verpassen etwas durch die Kinder.
  • Als älterer Vater oder ältere Mutter läuft man Gefahr, für den Opa bzw. die Oma der eigenen Kinder gehalten zu werden.
  • Späte Eltern haben u. U. weniger Zeit mit ihren Kindern und erleben vielleicht keine Enkel mehr.

Pauschal kann man nicht sagen, was besser ist, da jeder Mensch und seine Lebenssituation anders sind. Wie ist Ihre Meinung zu späten Eltern?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Selbstvertrauen

Tipps für mehr Selbstvertrauen

Wie gewinne ich mehr Selbstvertrauen?
Tipps für mehr Selbstvertrauen

Martin Grünstäudl hat zu einer Blogparade Selbstvertrauen eingeladen.

Nachfolgend die Punkte, die meiner Meinung nach wichtig sind für Selbstvertrauen:

 

Bezugspersonen

Die Basis für ein gesundes Selbstvertrauen liegt in der Kindheit. Jedes Kind braucht Bezugspersonen (in der Regel die Eltern), die es lieben, schätzen, motivieren und fördern, so dass es Selbstvertrauen entwickeln kann.

Oft gibt es in der Kindheit negative Erlebnisse, die das Selbstvertrauen erschüttern und sich einprägen. Es entstehen Verhaltensmuster, die in bestimmten Situationen aktiviert werden. Wenn man sich dessen bewusst ist, kann man gegensteuern und etwas ändern.

 

Glaubenssätze

Manchmal entstehen in der Kindheit Glaubenssätze wie z. B. Ich bin nicht gut genug, die sich durch das ganze Leben ziehen und immer wieder verunsichern und daran hindern, etwas zu erreichen. Wenn man diese erkennt, kann man versuchen, sie zu deaktivieren, um mehr Selbstvertrauen zu gewinnen.

Zum Thema Glaubenssätze hat Martin einen guten Artikel geschrieben.

 

Affirmationen

Eine Affirmation ist eine Bejahung oder Versicherung. Man muss sich selbt bejahen mit seinen Schwächen und Stärken, um Selbstvertrauen aufzubauen. Jeder kann sich eine positive Affirmation überlegen, die das Selbstvertrauen stärken kann z. B. Ich bin ein wertvoller Mensch. Wichtig ist dabei, keine negativen Worte in der Affirmation zu verwenden.

Zum Thema Affirmationen gibt es ebenfalls eine guten Artikel von Martin.

 

Autosuggestion

Émile Coué gilt als der Vater der Autosuggestion. Von ihm stammt der Satz "Es geht mir mit jedem Tag in jeder Hinsicht immer besser und besser!". Es geht dabei um die Fähigkeit, an etwas zu glauben bzw. durch die regelmäßige Wiederholung des Satzes dahin zu kommen, den Inhalt des Satzes zu glauben. Ich denke, dass man sehr viel erreichen kann, wenn man an sich oder eine Sache glaubt. Es mag sowohl bei der Autosuggestion als auch bei Affirmationen ein Placebo-Effekt sein, aber wenn es wirkt ... Garantien gibt es keine.

Auch zum Thema Autosuggestion gibt es einen guten Artikel von Martin.

 

Optimismus

Optimistisch zu sein, finde ich einen ganz wichtigen Punkt für ein gesundes Selbstvertrauen. Eine positive Grundeinstellung zum Leben, der Glaube daran, dass das, was man sich wünscht oder vornimmt, realisierbar ist, vereinfacht viele Dinge und die Umsetzung geht leichter von der Hand. Es hat alles seine Vor- und Nachteile, es kommt auf die Perspektive an.

 

Man kann sein Schicksal in die Hand nehmen, Träume haben, sich Ziele setzen und dafür einsetzen, seine Träume und Ziele zu realisieren. Unter Umständen müssen unbequeme Entscheidungen getroffen und Dinge geändert werden, aber es stärkt das Selbstvertrauen, wenn man sein Ziel erreicht oder seinen Traum verwirklicht.

 

Welche Tipps haben Sie für mehr Selbstvertrauen?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Die optimale Blogparade

Blogparade Die optimale Blogparade

Wie schaut die optimale Blogparade aus?
Was ist wichtig für eine gute Blogparade?

Da ich gerne Blogs besuche, Artikel und Kommentare lese und mittlerweile an einigen Blogparaden teilgenommen habe, möchte ich zu einer Blogparade einladen Wie schaut die optimale Blogparade aus?

 

Nachfolgend zur Inspiration Fragen und meine Antworten dazu:

 

Ist jedes Thema für eine Blogparade geeignet oder nur bestimmte, die gerade „in“ sind (z. B. Blogparaden über das Bloggen)?
Meiner Meinung nach ist jedes Thema für eine Blogparade geeignet. Es kann nur sein, dass sich u. U. nicht viele Teilnehmer finden.

 

Ist es besser, nur ein Thema zu nennen oder konkrete Fragen zu stellen?
Beides ist in Ordnung, wobei ein paar Fragen als Hilfestellung von Vorteil sind.

 

Wie lang sollte eine Blogparade dauern?
Mindestens 4 Wochen,  6 Wochen finde ich optimal, 8 Wochen fast etwas zu lang.

 

Welche Möglichkeiten sind die besten, um Teilnehmer zu finden?
Posten in sozialen Netzwerken wie Google+, Twitter und Facebook und in Bloggernetzwerken.

 

Spielen die sozialen Netzwerke bei Blogparaden eine wichtige Rolle?
Ja, für die „Werbung“, um Teilnehmer zu erhalten und die Beiträge zu posten.

 

Sind die Erfahrungen durch die Teilnahme an oder das Veranstalten von Blogparaden positiv oder negativ?
Meine Erfahrungen sind positiv. Ich habe interessante Blogger und Blogs dadurch kennengelernt und Inspiration für neue Blogartikel erhalten.

 

Gibt es besonders gute oder schlechte Beiträge bei Blogparaden?
Der Sinn und Zweck einer Blogparade ist meiner Meinung nach, ein Thema zu erörtern und verschiedene Meinungen dazu zu hören/lesen. Deshalb gibt es für mich keine schlechten Beiträge. Die Länge spielt dabei keine Rolle. Es gibt Artikel, die gut recherchiert, sehr ausführlich und perfekt mit Bildern versehen sind, die man deshalb als besonders gute Blogartikel bezeichnen könnte. Andererseits verdient ein kurzer Artikel, der einfach alles auf den Punkt bringt, auch Respekt.

 

Was ist der wichtigste Punkt bei einer Blogparade?
Der wichtigste Punkt ist, dass alle Beteiligten Spaß dabei haben und neue interessante Aspekte zu einem Thema zu entdecken.

 

Gibt es gute oder schlechte Blogparaden?
Ich denke nicht. Nur weil es z. B. wenig Teilnehmer gab heißt das nicht, dass die Blogparade schlecht war. Vielleicht war der Zeitpunkt falsch,  es wurde nicht genügend Werbung gemacht oder es handelt sich um ein Nischenthema.

 

Wie schaut eine gute Zusammenfassung nach Ende der Blogparade aus?
Eine Auswertung, wie die Meinung zum Thema war und ganz wichtig eine Liste der Teilnehmer mit Verlinkung zu den einzelnen Beiträgen.

 

Welche Punkte sollten noch ergänzt werden?
Ich finde es wichtig, dass die Teilnahme an einer Blogparade oder auch an einem Blogstöckchen freiwillig ist. Jeder Blogger soll selbst entscheiden, ob er mitmacht oder nicht. Wenn eine Weitergabe an 11 weitere Blogger nach Beantwortung der Fragen erwartet wird, mache ich nicht mit, auch wenn ich das Thema spannend finde, weil das für mich ein Kettenbrief ist. Eine Ausnahme gab es bei der Nominierung zum Liebster Award.

 

Hier noch einmal die Fragen:

  • Ist jedes Thema für eine Blogparade geeignet oder nur bestimmte, die gerade „in“ sind (z. B. Blogparaden über das Bloggen)?
  • Ist es besser, nur ein Thema zu nennen oder konkrete Fragen zu stellen?
  • Wie lang sollte eine Blogparade dauern (z. B. 1 oder 2 Monate)?
  • Welche Möglichkeiten sind die besten, um Teilnehmer zu finden?
  • Spielen die sozialen Netzwerke bei Blogparaden eine wichtige Rolle?
  • Sind die Erfahrungen durch die Teilnahme an oder das Veranstalten von Blogparaden positiv oder negativ?
  • Gibt es besonders gute oder schlechte Beiträge bei Blogparaden?
  • Was ist der wichtigste Punkt bei einer Blogparade?
  • Gibt es gute oder schlechte Blogparaden?
  • Wie schaut eine gute Zusammenfassung nach Ende der Blogparade aus?
  • Welche Punkte sollten noch ergänzt werden?

Bedingung für die Teilnahme ist nicht, alle Fragen zu beantworten. Jeder Beitrag, der eine optimale Blogparade beschreibt, ist willkommen.

Die Blogparade geht bis zum 18.07.14. Bitte Beiträge mit diesem Link verlinken und über einen Kommentar einreichen. Ich bin gespannt auf die Antworten. Beiträge und Kommentare zum Thema werden hier veröffentlicht.

 

Teilnehmer

  1. Der superschnelle Hans Reuter hat bereits einen Beitrag zur Blogparade geschrieben mit vielen nützlichen Links für Blogger.
  2. Alexander Liebrecht hat einen Beitrag mit guten Tipps wie man Blogparaden promotet, um mehr Teilnehmer zu erhalten, gemacht.
  3. Ann-Bettina Schmitz legt nach Ende der Blogparade Wert auf eine Zusammenfassung mit einem Fazit oder auch Zitaten aus den Beiträgen.
  4. Maria Jaehne von Lecturio gibt in ihrem Beitrag gute Tipps für Blogger, die eine Blogparade starten wollen.
  5. Kristina Marino, die in ihrem Beitrag auch auf negative Erfahrungen beim Bloggen und mit Blogparaden eingeht. 
  6. Anne Nühm von breakpoint, die auch die Arbeit der Initiatoren einer Blogparade und weniger sinnvolle Beiträge anspricht.
  7. Stefan Schütz, der als relativer Bloggerneuling über seine persönlichen Erfahrungen mit Blogparaden schreibt.
  8. Thomas Jansen (den Link gibt es leider nicht mehr), der sehr schön beschreibt, dass jeder Beitrag zu einer Blogparade Wertschätzung verdient.

Hier geht es zur Auswertung.

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Blogs gegen Social Media

Blogs gegen Social Media

Was bringt mehr ein Blog oder Social Media?
Vor-/Nachteile von Blogs & Social Media

Marco vom K! – Blog hat zu einer Blogparade eingeladen Blogs versus Social Media.

Ob nun beruflich oder privat, bevor man einen Blog oder ein Profil in einem sozialen Netzwerk erstellt, muss überlegt werden, welches Ziel man verfolgt.

 

Ein Blog eignet sich hervorragend, um Artikel über ein bestimmtes Thema zu veröffentlichen.

Es gibt auch immer mehr Firmenblogs, wo über firmenbezogene Themen und Trends gebloggt wird. Über Kommentare kann ein Meinungsaustausch oder eine Diskussion entstehen. Beide Seiten können interessante Informationen erhalten.

 

Als Alternative kann in einem Presseportal veröffentlicht werden, allerdings kann es dort passieren, dass der Artikel an bestimmte Vorgaben angepasst werden muss oder nicht angenommen wird. Im eigenen Blog kann jeder machen, was er will.

 

Soziale Netzwerke wie Facebook, Google+, Twitter, Pinterest, YouTube, usw. eigenen sich hervorragend, um Bilder, Videos und Informationen öffentlich zu teilen. Der Nachteil ist, dass dort so viel veröffentlicht wird, dass alle Posts immer weiter nach unten rutschen und auch nicht mehr so gut gefunden werden.

 

Als Alternative bietet sich eine Seite News oder Aktuelles auf der Website an, da dort an einer Stelle Neuigkeiten veröffentlicht werden können. Viele bieten auch einen Newsletter an, den man per E-Mail abonnieren kann.

 

In der Regel machen Blogger in sozialen Netzwerken Werbung für ihre Blogs und posten nach Veröffentlichung eines neuen Artikels. Kommentare, die in sozialen Netzwerken gemacht werden, gehen leider verloren und sind nicht im Blog sichtbar.

 

Über eins muss man sich im Klaren sein, es reicht nicht, den Blog oder das Profil im sozialen Netzwerk zu erstellen und dann einfach abzuwarten. Es muss regelmäßig etwas veröffentlicht werden, ein Austausch mit Lesern, anderen Bloggern, usw. stattfinden, neue Kontakte gewinnen und pflegen.

 

Was besser ist, hängt vom Land, der Branche und dem Ziel/den Erwartungen ab. Eine Kombination von Blog und sozialen Netzwerken ist ideal. Ich denke, dass weder Blogs noch soziale Netzwerke aussterben werden. Es wird einfach immer wieder neue und alte nicht mehr geben.

 

Wo sind Sie lieber aktiv im Blog oder in sozialen Netzwerken?

 

Der Beitrag passt auch zur Frage Ist die Zeit des Bloggens vorbei? vom Webmaster Friday.

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Fensterbilder

Mein Fensterbild

Aus dem Fenster schauen und die Aussicht genießen
Schöne Aussicht aus dem Fenster

Marie Lü hat zu einer Blogparade (den Blog gibt es leider nicht mehr) eingeladen Zeigt her eure Fensterbilder!

Nach der originellen Blogparade zur Lieblingstasse folgt nun eine ebenso originelle zu Fensterbildern, wo ich spontan entschieden habe, auch teilzunehmen.

Dabei musste ich erst mal überlegen, ob es ein passendes Fenster gibt, da die meisten Fenster Fliegengitter haben, die nicht so einfach und schnell entfernt werden können, oder auf eine Wand schauen, was als Bild nicht so ansprechend ist.

Aber bei einem Fenster (siehe beigefügtes Bild) ist das Fliegengitter kaputt, also nicht mehr vorhanden, und die Aussicht ist nicht auf eine Wand.

Mir gefällt es, wenn ich aus einem Fenster direkt in die Natur (Garten, Wiese, Bäume, Sträucher und dergleichen) schauen kann. Hier kann man auch Vögel beobachten.

Bleibt zu hoffen, dass das Grundstück des Nachbarn nie bebaut und so die Aussicht versperrt wird.

Was sehen Sie, wenn Sie aus dem Fenster schauen?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Führungsprinzipien

Führungsprinzipien

Was erwarten Sie von einem Manager?
Wie sollte ein Unternehmer führen?

Bernd Geropp hat zu einer Blogparade Die 3 wichtigsten Führungsprinzipien für einen Unternehmer oder Manager eingeladen. Zu einem ähnlichen Thema Wie ist der ideale Chef? habe ich bereits gebloggt. Ich denke nicht, dass es ein Führungsprinzip gibt, das auf jeden Unternehmer passt, da jeder einen anderen Charakter und andere Wertvorstellungen hat. Es gibt keine optimale Führungstechnik, die man erlernen oder übernehmen kann. Der Führungsstil hängt vom Unternehmer selbst und auch der Branche ab. Für mich sind bei einem Unternehmer oder Manager nicht nur die Fachkenntnisse sondern besonders die menschliche Komponente bzw. bestimmte Charaktereigenschaften wichtig.

 

Hier die 3 wichtigsten Führungscharaktereigenschaften aus meiner Sicht:

 

1. Begeisterung

Ein Unternehmer, der seine Arbeit mit Begeisterung macht, steckt seine Mitarbeiter an. Wer Spaß an der Arbeit hat, reißt andere mit und motiviert. Die Arbeit geht dann leichter von der Hand und es ist einfacher, im Team zu arbeiten.

 

2. Einfühlungsvermögen

Ein Unternehmer sollte Einfühlungsvermögen besitzen, sowohl gegenüber den Kunden, als auch gegenüber den Mitarbeitern. Dazu gehören die Fähigkeit gut zuzuhören, Geduld und Flexibilität, auf den anderen einzugehen. Er muss sich an neue Situationen anpassen können.

 

3. Fairness/Gerechtigkeit

Ein Unternehmer sollte immer fair und gerecht sein, beide Seiten anhören und dann eine Entscheidung treffen, die für beide Seiten akzeptabel ist. Egal ob es sich um Reklamationen oder Mobbing handelt, er muss die Situation erkennen und reagieren, um den Kunden zufrieden zu stellen bzw. ein gutes Betriebsklima zu erhalten und in der Lage sein, auch unangenehme Entscheidungen zu treffen.

 

Welche Führungsprinzipien finden Sie besonders wichtig?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Blogger-Alltag und Organisation

Mein Blogger-Alltag und meine Organisation

Wie ist Ihr Alltag?
Wie sieht mein Blogger-Alltag aus?

Aljoscha Laschgari hat zu einer Blogparade aufgerufen Wie sieht mein Blogger-Alltag aus?

Hier mein Alltag am Computer (feste Zeiten wie Aljoscha habe ich nicht):

 

Zuerst rufe ich E-Mails ab:

  • Beantworte sie, wenn etwas gefragt wurde.
  • Pinne Infografiken über die ich per E-Mail Info erhalte und die mir gefallen.
  • Lese neue Blogartikel, über die ich automatisch per E-Mail informiert werde.

Dann poste ich in Google+, Twitter und Facebook über meine neuen Blogartikel oder andere Dinge.

 

Danach gehe ich meine diversen sozialen Netzwerke durch und lese Beiträge von anderen, plusse, kommentiere und teile.

Links von Blogparaden, Blogstöckchen oder Themen, die mein Interesse geweckt haben, werden notiert.

Sobald ich eine Idee zur passenden Grafik für den Artikel und den Inhalt habe, wird diese umgesetzt. Meistens gibt es bis zur Veröffentlichung noch Änderungen und Ergänzungen.

Die Programme, die ich verwende, habe ich in meinem Blogartikel Meine Programmempfehlungen zusammengefasst.

 

Besonders kreativ bin ich, wenn ich nicht am Computer bin, oder beim Fotografieren. Da kommen mir dann Ideen, die ich auf einem Block notiere, damit ich sie nicht vergesse.

 

Auf Kommentare in meinen Blogs oder sozialen Netzwerken versuche ich so schnell wie möglich zu reagieren.

 

Mittlerweile habe ich eine Art Veröffentlichungsplan, da bei Blogparaden Termine eingehalten werden müssen betreffend Abgabedatum, so dass Blogstöckchen und andere Beiträge ohne Termindruck bei Bedarf verschoben werden.

 

Und wie sieht Ihr Alltag aus?

 

Ergänzung am 22.02.15

Benjamin Floer und Nils Meyer vom Blog Christliches Zeitmanagement haben zu einer Blogparade Wie organisierst du dich? eingeladen. Da ich bereits beschrieben habe, wie ich beim Bloggen organisiert bin, mache ich eine Ergänzung und beantworte noch die Fragen von Benjamin und Nils:

 

Wie organisierst du deine tägliche Arbeit?
Beruflich arbeite ich mit Homeoffice. Wenn etwas per E-Mail reinkommt, wird es bearbeitet und geantwortet. Die festen Arbeiten kann ich mir selbst einteilen, wann ich sie erledige. Mein Arbeitsablauf beim Bloggen ist oben beschrieben.


Wie führst du deinen Kalender?
Ich habe einen kleinen Kalender, in dem ich meine geplanten Veröffentlichungstermine beim Bloggen eintrage. So habe ich einen Überblick und kann bei Bedarf verschieben, wenn z. B. eine Blogparade dazwischen kommt.

Für meine sonstigen beruflichen und privaten Termine habe ich einen separaten Kalender. Da ich nur selten Termine mit anderen abstimmen muss, gab es bisher keinen Grund, z. B. mit dem Google Kalender zu arbeiten.


Wie verwaltest du deine Aufgaben?
Ich verwalte nichts, es wird einfach eins nach dem anderen erledigt. Eine To-Do-Liste habe ich im Kopf.


Für welche Tätigkeiten nutzt du den Computer, wann Papier?
Für das Schreiben des Artikels und Erstellen der Grafik nutze ich den Computer. Der Kalender ist aus Papier. Manchmal mache ich mir auf einem Block Notizen, wenn der Computer aus ist. Bei der Arbeit arbeite ich ausschließlich am Computer, mache aber auch handschriftliche Notizen, die nach Verarbeitung vernichtet werden.

Ich habe noch diverse Word-Dateien, in denen ich nach Thema sortierte Informationen sammele.


Wie organisierst du deine Freizeit?
In der Freizeit entscheide ich spontan, welchem meiner Hobbys ich nachgehe. Es gibt höchstens bei Verabredungen etwas zu organisieren.


Wie gehst du mit “Aufschieberitis” um?
Kenne ich nicht, was getan werden muss, wird gemacht. Ich verschiebe nur auf den nächsten Tag, wenn ich merke, es funktioniert heute nicht. Meistens läuft es am nächsten Tag dann wie am Schnürchen.


Was ist deiner Meinung nach der größte Vorteil an deiner Arbeitsform?
Ich erreiche mein Ziel. Das ist die Hauptsache.


Welche App oder welchen Bürogegenstand empfiehlst du unseren Lesern am meisten?
Ich habe kein Smartphone und kann deshalb keine App empfehlen. Ein Computer ist unverzichtbar. Die Programme, die ich verwende und empfehlen kann sind oben erwähnt.

 

Welche Tipps haben Sie, um sich zu organisieren?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Frühling

Frühling

Die Sonne lacht in Dein Herz
Sonnenschein macht gute Laune

Sybille Ebner hat zu einer Blogparade Ein Frühlingswort eingeladen.

Beim Wort Frühling denke ich sofort an die Sonne. Sie scheint im Frühling wieder öfter, es wird wärmer, heller, freundlicher.

Das beigefügte Bild habe ich gestern gemacht. Es war herrlich, bei Sonnenschein an den Hafen runter und direkt der Sonne entgegen zu gehen. Heute regnet es in Strömen und ich habe immer noch das Bild der Sonne im Kopf.

 

Im Frühling fallen mir die folgenden Dinge auf:

  • Es ist morgens früher und abends länger hell.
  • Die Menschen gehen wieder mehr raus.
  • Im Nu sieht man Menschen mit Shorts, für die es eigentlich noch zu kühl ist.
  • Die Eisdielen machen wieder auf.
  • Die Menschen sind freundlicher, offener, gehen mehr aufeinander zu.
  • Die Natur zeigt sich von ihrer schönsten Seite.
  • Es wird mehr gelächelt.
  • Bei Sonnenschein und wärmeren Temperaturen steigt die Laune.

Der Frühling ist meine Lieblingsjahreszeit, weil es schon warm, aber nicht so heiß wie im Sommer ist.

 

Und woran denken Sie beim Wort Frühling?

 

Ergänzung am 03.04.15

 

Lothar vom Blog AV100 hat zu einer Blogparade Frühlingsfotos eingeladen. Woran ich beim Wort Frühling denke habe ich bereits oben beschrieben. Da der Frühling meine Lieblingsjahreszeit ist, habe ich gerne noch ein paar Fotos für die Blogparade von Lothar gemacht.

 

Hier eine Beschreibung zu den Bildern unten:

  • Die ersten Blumen, die ich im Frühling gesehen habe, waren Primeln.
  • Bäume sind noch kahl, werden aber schon zurückgeschnitten.
  • Osterglocken blühen rechtzeitig vor Ostern.
  • Brunnen haben wieder Wasser.
  • Ein Entenpaar und Schwan freuen sich ebenfalls über die Sonne.
  • Blick über den See, auch mit den Bergen.
  • Fähre und Boote, die im Frühjahr für Ausflüge wieder flottgemacht werden.
  • See, Steg und Sonne.
  • Wildbienenhotels.
  • Am Sonntag gibt es für die Kinder die beiden Eimer auf dem Bild.

Mein persönlicher Favorit ist das Bild mit Blick über den See, wo man die Berge sieht (der Bodensee mit Blick auf die Alpen). Meistens ist es so, dass ich meine Kamera nicht mit dabei habe, wenn ich die Berge sehe. Heute habe ich Glück gehabt als ich spazieren ging, um den Sonnentag zu genießen und ein paar schöne Bilder zu machen, bevor das Wetter wieder schlechter wird.

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Zukunft Internet

Die Zukunft des Internets

Was bringt uns die Zukunft und das Internet?
Die Zukunft aus der Glaskugel lesen?

Henrik Stamm hat zu einer Blogparade Die Zukunft des Internets eingeladen. Eine spannende Frage, über die ich mir gerne Gedanken gemacht habe.

Das Internet ist ein weltweites Netz, um Daten auszutauschen. Ich habe noch auf einer Schreibmaschine geschrieben, Telexe versendet, an einem IBM-Computer gearbeitet, bevor es Personal Computer gab.

Es ist sehr viel angenehmer, wenn man am Personal Computer Texte jederzeit einfach und schnell korrigieren kann. Das Internet habe ich beruflich lange nicht gebraucht, weshalb ich auch privat recht spät angefangen habe, im Internet zu surfen, zu recherchieren und einzukaufen.

In sozialen Netzwerken bin ich erst seit Oktober 2012 aktiv. Mein 1. Profil war auf Google+.

Heute kann ich mir ein Leben ohne Internet und Computer nicht mehr vorstellen, sehe aber auch die Nachteile des Internets. Nachfolgend ein paar Dinge, die sich durch das Internet geändert haben. Es wird in der Zukunft sicher noch weitere Änderungen geben:

 

Online/offline kaufen

Die Tendenz geht dazu, immer mehr online statt offline zu kaufen. Mittlerweile werden auch Lebensmittel online angeboten. Es wird damit geworben, dass man nicht mehr außer Haus muss und sich alles bequem liefern lassen kann.

Man recherchiert im Internet, lässt sich gern vor Ort im lokalen Geschäft beraten, sucht dann aber wieder im Internet nach dem günstigsten Anbieter. Nicht besonders fair. Viele lokale Anbieter mussten schließen. Geschäfte vor Ort können nur durch persönlichen hervorragenden Kundenservice und spezielle Aktionen und Angebote Kunden gewinnen und halten.

 

Online/offline lesen

Die Tendenz bei Büchern geht ebenfals dazu, immer mehr online statt offline zu lesen. Ich sehe zwar die Vorteile des eBooks (unterwegs oder beim Umzug), lese meine Bücher aber nach wie vor lieber in Papierform.

 

Online/offline kommunizieren

Die Tendenz geht auch dazu, immer mehr online statt offline zu kommunizieren. Man spricht weniger persönlich oder telefonisch miteinander, sondern immer mehr über Smartphone oder soziale Netzwerke. Es werden SMS gesendet, gepostet, Statusmeldungen abgegeben. An der Bushaltestelle, im Restaurant, bei Familienessen hat fast jeder seinen Blick auf sein Smartphone gerichtet statt auf das Gesicht eines Menschen. Hier sehe ich die Gefahr, dass nicht mehr richtig kommuniziert wird. Missverständnisse können von Angesicht zu Angesicht schneller ausgeräumt werden als im Internet.

 

Online/offline erreichbar sein

Die Tendenz geht auch dazu, ständig online erreichbar zu sein. Pausen sind aber sehr wichtig, um Energie zu tanken. Wer immer auf dem neuesten Stand sein und nichts verpassen möchte, kommt nicht mehr zur Ruhe. Im Berufsleben werden Mitarbeiter krank, weil sich Arbeit und Privatleben immer mehr vermischen.

 

Internet-süchtig?

Es wird durch das Internet immer mehr Möglichkeiten geben, Dinge online statt offline zu erledigen. Die Technik wird immer besser. Deshalb kann das Internet internet-süchtig bzw. abhängig machen. Ich denke, dass man sich gut überlegen muss, was man im Internet macht, wieviel Zeit man verwenden möchte und wann eine internetfreie Pause ist (d. h. alles ausschalten und abschalten).

 

Und wie sehen Sie die Zukunft des Internets?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Kommentarfunktion

Kommentarfunktion in Blogs

Wo kommentiere ich am liebsten?
Welche Kommentarfunktionen sind gut?

Alexander Liebrecht hat zu einer Blogparade Bevorzugte Kommentarfunktion eingeladen.

Nachfolgend meine Antworten auf seine Fragen:

 

1. Kommentiert ihr bei WordPress-Kommentaren?

Ja. Ich lese auch Blogs, die nicht auf Deutsch sind, dort kommentiere ich fast immer über WordPress.

 

2. Wie sieht es bei euch mit Disqus-Kommentaren wie  auf manchen Blogs aus?

Normalerweise kommentiere ich mit Verlinkung auf meine Website hier, meinem Google+ Profil oder WordPress. Wenn das nicht zur Auswahl steht, habe ich aber auch schon Disqus verwendet.

 

3. Wie ist es mit IntenseDebate-Kommentaren?

Habe bisher noch keinen Blog besucht, wo ich diese Kommentarfunktion gesehen habe.

 

4. Wie handhabt ihr es bei Komento-Kommentaren? –> es ist eine Kommentarkomponente bei Joomla-Blogs und sehr bekannt.

Diese Kommentarfunktion habe ich ebenfalls noch nicht gesehen. Grundsätzlich lege ich beim Kommentieren Wert darauf, dass ich mit einem bereits vorhandenen Konto (s. u. 2) kommentieren kann. Wenn zu viele Dinge abgefragt werden oder es sehr umständlich ist, einen Kommentar abzugeben, breche ich auch ab und kommentiere gar nicht. Außerdem finde ich es wichtig, dass der Kommentar entweder sofort erscheint oder eine Meldung, dass der Kommentar auf Freischaltung wartet. Manchmal passiert nach dem Schreiben des Kommentars gar nichts, so dass man nicht weiß, ob der Kommentar abgegeben wurde oder nicht.

 

5. Was haltet ihr von Social Media Kommentaren, kommentiert ihr so auch?

Ich habe mir mittlerweile angewöhnt, direkt im Blog zu kommentieren und nur einen kurzen Kommentar im sozialen Netzwerk zu machen, da ich es immer schade finde für den Blogger, wenn ein Kommentar im Blog fehlt.

 

Und wie kommentieren Sie am liebsten?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Künstler

Wer ist ein Künstler?

Was macht einen Künstler aus?
Verdient ein Künstler genug zum Leben?

Gitte Härter hat zu einer Blogparade (Link funktioniert leider nicht mehr) Von der Kunst leben eingeladen.

Laut Wikipedia werden Menschen, die in der bildenden, angewandten oder darstellenden Kunst, der Literatur oder Musik kreativ tätig sind, oder Kunstwerke schaffen, Künstler genannt. Mit Kunst verbinde ich vor allem Kreativität. Künstler sind Menschen, die immer wieder neue Ideen haben und mit Energie, Motivation und Leichtigkeit in die Tat umsetzen.

 

Ich bin gelernte Bürokauffrau und Autorin und habe mich am Anfang Hobbyautorin genannt, da das Schreiben für mich ein Hobby ist und ich nicht davon Leben kann.

Dann habe ich mehrfach gelesen, wie die Arbeit eines Schriftstellers oft nicht gewürdigt wird. Jemand, der in einer Rezension schreibt, dass ein Betrag von weniger als 5,00 EUR für ein Buch herausgeworfenes Geld gewesen sei, weil ihm das Buch nicht gefallen hat, macht sich eben überhaupt keine Gedanken darüber, welchen Aufwand der Buchautor hatte und wie wenig er damit verdient.

Ich schreibe selbst auch Rezensionen, habe aber bisher in jedem Buch etwas Positives gefunden, auch wenn ich nicht immer die volle Punktezahl vergeben habe.

Wenn sich jemand als Hobbyautor bezeichnet, nur weil er nicht davon leben kann, würdigt er seine Arbeit nicht ausreichend. Deshalb bezeichne ich mich mittlerweile auch als Autorin.

Dass meine Bücher gekauft werden, obwohl ich keine Berühmtheit bin, ist für mich eine Anerkennung meiner Arbeit.

Im Februar 2013 habe ich diesen Blog eingerichtet, aber erst im Januar 2014 habe ich das Wort Bloggerin in meinen Profilen ergänzt. Mittlerweile habe ich ein paar Stammleser und erhalte auch immer wieder Kommentare zu meinen Blogartikeln, was mich motiviert, weiter zu machen. Ich kann nicht vom Schreiben leben, aber so lange es mir Spaß macht, schreibe ich weiter.

 

Das Problem bei Kunst ist, dass jeder einen anderen Geschmack hat, was dem einen gefällt, findet der andere überhaupt nicht gut. Filme, die von Kritikern verrissen wurden, sind Verkaufsschlager geworden. Bekannte Künstler wie z. B. Joanne K. Rowling erhielten viele Absagen, bevor sie dann doch noch Erfolg hatten. Ich denke nicht, dass etwas weniger gut ist, nur weil das Buch, Gemälde, Foto, Lied, usw. keine oder nur wenige Käufer findet. Es gibt bestimmt viele lesenswerte Manuskripte, die in Schubladen oder sehenswerte Kunstwerke, die im Keller oder auf dem Dachboden verstauben.

 

Zu diesem Thema passt auch der Artikel "Does The World Really Need Another..." von Adrienne Smith (den Link gibt es leider nicht mehr). Braucht die Welt wirklich noch einen ... Bei den Punkten kann man z. B. einen Sänger, eine Talkshow-Moderatorin, einen Blogger oder ein Restaurant einsetzen. Es gibt wahrscheinlich von allem schon genug, aber mit einer eigenen Individualität kann alles und jeder etwas Besonderes sein. Und genau das zeichnet einen Künstler aus, sich von der Masse abzuheben, eine künstlerische Arbeit kreativ und individuell mit einer ganz persönlichen Note zu machen.

 

Wer oder was ist für Sie ein Künstler?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Buchtitel

Der perfekte Buchtitel

Welcher Titel passt zum Buch?
Gibt es den perfekten Buchtitel?

XinXii Blog hat zu einer Blogparade eingeladen So entstand mein Buchtitel.

Nachfolgend die Geschichte, wie meine Buchtitel entstanden sind.

 

Nach der Geburt meines Sohnes habe ich mich über gut gemeinte Tipps und Ratschläge geärgert, die ich vor und nach der Geburt erhalten hatte, aber nicht nützlich waren. Mir wären Tipps lieber gewesen, um Fehlanschaffungen zu vermeiden oder Dinge besser zu machen. Deshalb war es mir ein Anliegen, aus der Praxis und meinen Erfahrungen ein Buch für Schwangere und frisch gebackene Mütter zu schreiben mit Tipps und Tricks vor und nach der Geburt. Die Worte "Tipps und Tricks ... " begegnen einem immer wieder bei Büchern, in Artikeln, wenn man Tipps zu einem bestimmten Thema im Internet sucht. Ich habe sogar einen Google Alert eingerichtet, um zu sehen, was im Zusammenhang mit "Tipps und Tricks" alles gesucht wird.

 

Bei meinem 2. Buch Tipps und Tricks, wie Sie Ihr Leben entrümpeln war sofort klar, dass der Buchtitel wieder "Tipps und Tricks" enthalten muss, weil ich eine Ratgeber-Reihe im Sinn hatte. Da man beim Dinge ausmisten, nicht nur einfach Gegenstände entsorgt, sondern auch sein Leben (z. B. Erinnerungen) entrümpelt, war der Buchtitel schnell klar.

 

Bei meinem 3. Buch wollte ich für Anfänger einen Überblick über die zahlreichen Google-Produkte und das Erstellen und Analysieren einer suchmaschinenoptimierten Website geben. Der Titel sollte das möglichst kurz wiedergeben, deshalb wurde der Buchtitel einfach Tipps und Tricks zu Google-Produkten und Webdesign.

 

Bei meinem 4. Buch habe ich den Buchtitel während dem Schreiben mehrfach geändert. Tipps und Tricks für den Alltag war von Anfang an klar, da ich praktische Tipps eben für den Alltag geben wollte, aber zuerst hieß es "und knifflige Situationen", dann "und positives Denken", später "und ein einfacheres Leben" bis ich mich für Tipps und Tricks für den Alltag und Denkanstöße entschieden habe. Hintergrund war der, dass ich mit dem Titel nicht zu viel versprechen oder falsche Erwartungen wecken wollte, da ich einfach nur diverse Dinge angesprochen habe, über die man sich Gedanken machen kann. In welche Richtung man durch den Denkanstoß geht, muss jeder für sich selbst entscheiden.

 

Ich habe bei allen Buchtiteln auf mein Bauchgefühl gehört und versucht, den Titel möglichst treffend zum Inhalt des Buches zu wählen. Außer beim 4. Buch stand der Buchtitel ziemlich schnell fest.

Da ich kein bekannter Autor bin, habe ich nicht die Möglichkeit genutzt, über soziale Netzwerke Leser in die Titelfindung einzubeziehen. Ich habe bisher keine Änderungs- oder Verbesserungsvorschläge erhalten.

Den Buchtitel habe ich bei keinem Buch nach Erscheinen geändert. Ich habe nur beim 3. Buch das Cover und Titelbild bei der 2. Auflage geändert, um es optisch ansprechender zu machen.

 

Für den Verkauf eines Buches sind meiner Meinung nach 3 Dinge wichtig:

  1. Der Buchtitel
  2. Das Cover (Farbe, Layout und Titelbild)
  3. Der Klappentext mit einer kurzen Inhaltsangabe

Das sind die Dinge, die ich mir genauer anschaue, bevor ich ein Buch kaufe. Wenn möglich, lese ich auch gerne auf ein paar Seiten quer, ob mir der Schreibstil gefällt.

 

Wie schaut für Sie der perfekte Buchtitel aus?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Mein Ding

Ich mach mein Ding

Machen Sie auch, was Sie wollen?
Pippi Langstrumpf macht, was sie will

Stefanie Marquetant hat zu einer Blogparade (Link funktioniert leider nicht mehr) Ich mach mein Ding eingeladen. Die Zeile stammt aus einem Lied von Udo Lindenberg.

Ich musste dabei sofort an Pippi Langstrumpf und den folgenden Liedtext denken:

"2 x 3 macht 4
Widdewiddewitt und Drei macht Neune!!
Ich mach' mir die Welt
Widdewidde wie sie mir gefällt ...."
Das finde ich ein schönes Lebensmotto, nicht jammern, was man alles nicht hat und nicht passt, sondern einfach seine Welt anpassen, damit es besser passt.

Mein Motto ist "Es gibt mehr Menschen, die aufgeben, als solche, die tatsächlich scheitern."

Deshalb fange ich immer einfach an und und versuche es.

Mein Ding war von klein auf das Lesen. Später ist noch das Schreiben hinzugekommen.

Der Kommentar "Dann schreib' doch ein Buch", hat mich dazu gebracht, mein 1. Buch zu schreiben, das im Oktober 2012 veröffentlicht wurde.

Im Februar 2013 wurde meine 1. Buchrezension veröffentlicht.

Ebenfalls im Februar 2013 wurde auf diesem Blog mein 1. Blogartikel veröffentlicht.

Mittlerweile bin ich begeisterte Bloggerin, das ist einfach mein Ding und der Beitrag hier ist mein 100. Artikel, da mir ständig interessante Blogparaden oder Blogstöckchen über den Weg laufen.

Sonst finde ich Inspiration durch Gespräche, beim Lesen oder Fotografieren.

Wenn etwas Spaß macht, geht es mit Leichtigkeit.

Mein Tipp ist, einen Traum zu haben und darauf hinarbeiten, ihn zu verwirklichen.

Und was ist Ihr Ding?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Leichtigkeit

Mit Leichtigkeit

Alles schwer nehmen und nichts erreichen
Mit Leichtigkeit alle Ziele erreichen

Ulrike Bergmann hat zu einer Blogparade eingeladen Mit Leichtigkeit ...

Nachfolgend meine Gedanken zum Thema Leichtigkeit:

 

Man redet davon "es geht leicht von der Hand" oder "etwas fällt leicht". Ob etwas leicht oder schwer fällt, hängt auch mit der Perspektive zusammen. Menschen mit einer positiven Lebenseinstellung fällt Vieles leichter.

 

Jeder hat seine Stärken und Schwächen. Bei einer Stärke sagt dann jemand Sätze wie z. B.:

  • Das mache ich mal schnell.
  • Ist doch kein Problem.
  • Ganz einfach zu machen.

Bei einer Schwäche kommen dann Sätze wie z. B.:

  • Das schaffe ich nie.
  • Das geht doch nicht.
  • Das klappt sowieso nicht.

Dinge, die einem Spaß machen, gehen leicht von der Hand. Das gilt beruflich und privat. Förderlich ist eine hohe Eigenmotivation. Hinderlich sind Menschen, die einem nichts zutrauen und entmutigen, überhaupt anzufangen.

 

Mein Motto ist "Es gibt mehr Menschen, die aufgeben, also solche, die tatsächlich scheitern."

Der Anfang ist oft schwer und kostet Überwindung, aber dann läuft es meist mit Leichtigkeit.

 

Wer mit mehr Leichtigkeit durchs Leben gehen will, kann sich 2 Fragen stellen:

  1. Was sind meine Energietankstellen? Woher erhalte ich neue Energie, wenn ich müde, niedergeschlagen, frustriert, etc. bin. Was macht mir Freude und richtet mich wieder auf (z. B. ein guter Freund, Sport, Musik hören, ein Buch lesen).
  2. Was sind meine Energieräuber? Wer oder was raubt mir Energie, so dass ich weniger Kraft habe für andere Dinge (z. B. der Beruf, belastende Kontakte, Krankheit).

Auf die Energietankstellen besinnt man sich, wenn es einem schlecht geht. Bei den Energieräubern überlegt man sich, ob man etwas ändern kann.

 

Um etwas mit Leichtigkeit zu tun, ist Produktivität (Vorbereitung, Planung, Prioritäten setzen, Puffer, Pausen, Nein sagen, Stimmung und Motivation) wichtig.

 

Was verstehen Sie unter Leichtigkeit?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Taschenbuch oder eBook

Online oder offline lesen?

Wie lesen Sie am liebsten?
Lieber Bücher oder eBooks lesen?

Ann-Bettina Schmitz hat zu einer Blogparade eingeladen Taschenbuch oder eBook, Zeitung oder Online-Ausgabe – Was liest du lieber?

Zu einem ähnlichen Thema Sterben Bücher aus? habe ich bereits gebloggt.

 

Hier nun die Antworten auf Ann-Bettinas Fragen:

 

1. Bevorzugst du Taschenbücher oder eBook oder ist dir das egal?

Ich bin da altmodisch und bevorzuge ganz klar die Papierversion.

 

2. Welche Vor- und Nachteile haben Taschenbücher?

Taschenbücher sind leicht, aber sehen auch sehr schnell schäbig aus, wenn man nicht gut mit ihnen umgeht.

 

3. Welche Vor- und Nachteile haben eBooks?

Da ich keins besitze, kann ich das eigentlich nicht beurteilen. Für eine Buchrezension habe ich mal einen eBook-Reader auf dem Laptop installiert und fand das Lesen nicht so angenehm. Ich finde, ein eBook zu lesen ist so ähnlich wie am Computer lesen, deshalb lese ich lieber ein Buch.

 

4. Machst du deine Buch-Kaufentscheidung davon abhängig, ob das Buch in der von dir bevorzugten Version angeboten wird?

Ich habe ein paar Lieblingsautoren und die gibt es alle in Papierform.

 

5. Und nun zu Zeitungen und Zeitschriften. Liest du die lieber auf Papier oder als Online-Ausgabe?

Ich lese keine Zeitungen und Zeitschriften. Im Wartezimmer beim Arzt blättere ich gerne in Zeitschriften. Sonst informiere ich mich im Internet oder schaue die Nachrichten im Fernsehen.

 

6. Warum bevorzugst du die Papier- bzw. die Online-Version?
Ich bevorzuge die Papierversion, weil ich das Lesen so angenehmer finde.

 

Ergänzen sollte man noch Hörbücher, die mittlerweile auch sehr beliebt sind. Aber mein Favorit ist eindeutig das Taschenbuch.

 

Und wie lesen Sie am liebsten?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Eine Million EUR

Lottogewinn

Was macht man mit 1 Million EUR?
Was tun mit 1 Million EUR?

Karrierebibel hat zu einer Blogparade eingeladen Was würden Sie mit einer Million Euro machen?

Da ich nicht Lotto spiele und auch keine reichen Verwandten habe, ist die Chance sehr gering, dass ich mal eine Million EUR zur Verfügung haben könnte. Ich habe mir aber trotzdem gerne Gedanken gemacht. Nachfolgend was ich mit einer Million EUR tun würde:

  • Eine Eigentumswohnung kaufen, die groß genug ist, dass meine Sachen reinpassen, aber nicht zu gross, damit ich nicht so viel zum Putzen habe.
  • Das restliche Geld so anlegen, dass ich von den Zinsen leben kann, ohne zu arbeiten.
  • Ein 5. Buch schreiben und weiter bloggen.
  • Mehr Zeit für meine Hobbys (lesen und rezensieren, fotografierenVideos und Animationen erstellen).
  • Eine Organisation, die sich für Kinder einsetzt, finanziell unterstützen.

Das wären meine Pläne.

 

Und was würden Sie mit einer Million EUR tun?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Blogartikel kommentieren

Blogartikel kommentieren

Kommentieren, ja oder nein?
Wann schreibe ich einen Kommentar?

Robert Weller hat zu einer Blogparade eingeladen Wann und warum kommentierst du einen Blogartikel?

 

Hier meine Punkte, wann und warum ich kommentiere:

 

Gefallen

Wenn mir ein Blogartikel sehr gut gefällt, mache ich gerne einen Kommentar, da ich davon ausgehe, dass sich jeder freut, wenn er eine positive Rückmeldung erhält.

 

Kommentare

Manchmal ergibt sich aus den bereits vorhandenen Kommentaren ein Punkt, den ich gerne aufgreife, oder es findet eine kleine Diskussion statt, an der ich mich beteilige.

 

Ergänzungen

Wenn ich etwas zum Thema beitragen kann, mache ich auch gerne Ergänzungen zum Artikel. Ist auch schon tatsächlich im Artikel ergänzt worden.

 

Dank

Wenn ich in einem Blogartikel einen guten Tipp erhalten und umgesetzt habe, bedanke ich mich in einem Kommentar gerne für den Tipp.

 

Zeit

Manchmal finde ich einen Blogartikel gut, habe aber nicht genügend Zeit. Bevor ich unter Zeitdruck Schrott schreibe, mache ich lieber keinen Kommentar oder zu einem späteren Zeitpunkt.

 

Und wann kommentieren Sie einen Blogartikel?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Produktivität

Produktivität steigern

Was ist produktiv und was nicht?
Wie steigere ich meine Produktivität?

Martin Grünstäudl hat zu einer Blogparade Meine besten Tipps für mehr Produktivität eingeladen. Nachfolgend meine Tipps zur Steigerung der Produktivität:

 

Vorbereitung

Eine gute Vorbereitung ist schon die halbe Miete. Alles bereitstellen, was man braucht, Dinge recherchieren, die man wissen muss, Menschen kontaktieren, die helfen könnten.

 

Planung

Bis zu einem gewissen Grad ist eine Planung notwendig, um mit dem beruflichen und privaten Arbeitspensum fertig zu werden. Z. B. eine bestimmte Uhrzeit, wo E-Mails abgerufen, Telefonate geführt werden, Schreibkram erledigt wird, etc.

 

Prioritäten setzen

Man muss entscheiden, was wichtig ist und was nicht, sonst verzettelt man sich leicht.

 

Puffer

Es gibt immer unvorhergesehene Dinge, die einen davon abhalten, das zu tun, was man sich vornimmt. Dafür sollte auch Zeit reserviert werden.

 

Pausen

Für Produktivität und Kreativität sind Pausen wichtig, um wieder Kraft zu schöpfen und neue Ideen zu erhalten.

 

Nein sagen

Es gibt immer wieder Unterbrechungen, ob man nun im Büro oder Home Office arbeitet oder privaten Dingen nachgeht. Hier muss man auch mal Nein sagen können.

 

Motivation

Dinge, die man gerne tut, gehen leichter von der Hand. Deshalb ist es wichtig, mit Begeisterung und Motivation an die Sache ran zu gehen.

 

Stimmung

Es gibt Tage, wo man nicht so gut drauf ist, etwas einfach nicht gelingen will. Oft reicht es, einfach am nächsten Tag einen neuen Versuch zu machen und dann klappt es plötzlich wie von selbst.

 

Und wie steigern Sie Ihre Produktivität?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Qualitätsmanagement

Was ist Qualitätsmanagement?

Wodurch zeichnet sich Qualität aus?
Was ist gute Qualität?

Blog der Lösungsfabrik hat zu einer Blogparade Was ist Qualitätsmanagement – verschiedene Sichtweisen eingeladen.

 

Hier meine Sichtweise zum Thema Qualitätsmanagement:

 

Laut Wikipedia bezeichnet Qualitätsmanagement (QM) alle organisatorischen Maßnahmen, die der Verbesserung der Prozessqualität, der Leistungen und damit den Produkten jeglicher Art dienen.

 

Für die Umsetzung braucht es eine Qualitätsmanagementnorm, die beschreibt, welche Anforderungen in einem Unternehmen notwendig sind, um einen bestimmten Standard an Qualität zu bieten. Diese Norm kann informativ innerhalb des Unternehmens genutzt werden (sehr hilfreich für neue Mitarbeiter) oder als Nachweis gegenüber Dritten, um Vertrauen bei (potentiellen) Kunden zu schaffen.

 

Die bekannteste Normenreihe ist EN ISO 9000 ff., eine Dokumentation der grundsätzlichen Maßnahmen des Qualitätsmanagements eines Unternehmens. Die einzelnen Maßnahmen (z. B. in der Produktion, Qualitätskontrolle, Administration, Reklamationsbearbeitung) werden schriftlich festgehalten. Es findet eine Prüfung durch einen Auditor statt, der nach Bestehen der Prüfung ein Zertifikat ausstellt, dass viele Firmen auch für Marketingzwecke verwenden.

 

Eine weitere Möglichkeit Qualität zu dokumentieren sind Qualitäts- und Prüfsiegel. Das bekannteste ist wahrscheinlich der TÜV (= technischer Überwachungsverein) bei Fahrzeugen.

 

Hier noch ein paar weitere:

  • DLG-Prämierung (Prüfung und Prämierung von Lebensmitteln aus dem In- und Ausland durch die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft).
  • QS-Prüfzeichen (Auszeichnung für Sicherheit und Transparenz bei der Produktion von Lebensmitteln)
  • SGS Institut Fresenius (Prüfung von Lebensmitteln, Hygiene- und Reinigungsprodukten)
  • Bio-Siegel (für Produkte aus ökologischem Anbau)
  • Blauer Engel (Auszeichnung für umweltfreundliche Produkte und Dienstleistungen)
  • Grüner Strom Label (Zertifikat für Ökostrom-Angebote)
  • Öko-Tex (Siegel für schadstofffreie Textilien)
  • EHI (Geprüfter Online-Shop, ein Prüfzeichen des EHI Retail Institute für Onlineshops)
  • Trusted Shops (Gütesiegel für Onlineshops)
  • GS-Zeichen (geprüfte Sicherheit bei Produkten)
  • Fair-Trade-Siegel (Zeichen des TransFair e.V. für fairen Handel)

Bei solchen Siegeln muss man mittlweile darauf achten, dass es sich um eine anerkannte Auszeichnung handelt, da praktisch jeder ein eigenens Siegel erstellen und somit den Käufer täuschen kann. Bestes Beispiel hierfür sind Bioprodukte, die gerne in grüner Verpackung angeboten werden, weil grün mit biologisch gleichgesetzt wird.

 

"Made in Germany" gilt in vielen Ländern als Qualitätsmerkmal.

 

Im Verkauf gibt es noch ein passendes Zitat "Qualität ist, wenn der Kunde zurückkommt und nicht das Produkt."

 

Was verbinden Sie mit dem Begriff Qualität?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Aberglaube

Aberglaube - Irrglaube?

Sind Sie abergläubisch?
Woran glauben wir?

Das Universalmuseum Joanneum GmbH hat zu einer Blogparade Aberglaube eingeladen.

Aberglaube laut Wikipedia bezieht sich auf Glaubensformen und religiöse Praktiken, die keinen eigenen, meist orthodoxen Lehrmeinungen, entsprechen. Aberglaube wird oft mit Unvernunft und Unwissenschaftlichkeit gleichgesetzt.

Die bekanntesten Formen des Aberglaubens sind, dass es Unglück bringt, wenn

  • Freitag der 13. ist.
  • einem eine schwarze Katze über den Weg läuft.
  • man unter einer Leiter durchgeht.

Zum Richtfest Brot und Salz zu schenken oder dass die Braut zur Hochzeit etwas Altes, etwas Neues, etwas Geliehenes und etwas Blaues trägt, finde ich einfach nur einen schönen Brauch, da ich nicht glaube, dass es Unglück oder mehr Glück bringt, wenn man das nicht tut.

 

Horoskope sind auch eine Form von Aberglaube. Ich lese sie manchmal durch zur Erheiterung, würde aber nie eine Entscheidung davon abhängig machen, was in meinem Horoskop drinsteht.

 

Steinen wird ebenfalls eine Wirkung zugesprochen. Viele haben einen Rosenquarz neben dem Computer, weil er vor Strahlung schützen soll. Ich finde Steine zum Sammeln oder als Kettenanhänger einfach nur schön.

 

Ich halte mich nicht für abergläubisch, bin aber der Meinung, dass man sehr viel bewirken kann, wenn man an etwas glaubt. Lesen Sie hierzu auch meinen Blogartikel Schicksal, was ist das?

 

Sind Sie abergläubisch?


Ergänzung

Da ich nicht abergläubisch bin, keine Glücksbringer sammele, keine Rituale, die auf Aberglauben beruhen, pflege und auch keine Erfahrungen mit Aberglauben in anderen Ländern habe, ist mein Artikel relativ kurz. Wer ausführlichere Infos zum Thema sucht, findet hier die Beiträge der anderen Teilnehmer.

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Spanien

¡Viva España!

Spanien: Flamenco, Stierkämpfe, ...
Spanien, ein beliebtes Urlaubsland

Dr. Katja Flinzner hat zu einer Blogparade Almodóvar, Barcelona, Correos & Dalí: Blogparade Spanien eingeladen. Nach der Blogparade Frankreich ist nun Spanien dran. Hier meine Gedanken zu Spanien:

  • Schwimmen im Meer, besonders schön, wenn die Wellen kommen.
  • Flamenco, eine traditionelle Musik aus Andalusien, oft begleitet von Gitarre und Kastagnetten. Ein temperamentvoller Tanz. Die Kastagnetten auf dem Bild habe ich im Spanienurlaub gekauft. Eine alte spanische Frau hat mir erklärt, wie sie gehalten werden müssen.
  • Paella, das typische spanische Reisgericht, von dem es viele Varianten gibt. Serrano-Schinken, Chorizo (eine scharfe Salami) und Tapas dürfen natürlich nicht fehlen.
  • Pablo Picasso, der berühmte spanische Maler.
  • Don Quijote, sein Pferd Rosinante und sein Kampf gegen die Windmühlen.
  • Da es immer schwierig ist, in Deutschland fremdsprachige Bücher zu bekommen, außer man wohnt in einer Großstadt, wo am Bahnhof oft eine gute Auswahl ist, habe ich mich im Spanienurlaub mit ausreichend spanischen Büchern Agatha Christie und Perry Mason eingedeckt. Ich erinnere mich noch an das Gesicht der Buchhändlerin, die mir an der Kasse erklärte, das seien aber alles spanische Bücher, weil sie meinte, ich hätte das nicht bemerkt.
  • Mittlerweile denke ich bei Spanien auch an diverse spanische Blogger, die zu Themen, die mich interessieren, wie z. B. Suchmaschinenoptimierung, Kundenservice, soziale Netzwerke bloggen wie z. B. Alfredo Giorgi Ruiz und Ángeles Gutiérrez.

Und woran denken Sie bei Spanien?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Onlinezeit

Meine Onlinezeit

Was machen wir online im Netz?
Wie wird die Zeit online verbracht?

Katharina Kokoska hat zu einer Blogparade Goldene Onlinezeit – Webfundstücke und Netzperlen eingeladen. Ein aktuelles Thema, da heutzutage fast jeder im Netz in Suchmaschinen und diversen sozialen Netzwerken aktiv ist. Hier meine Antworten zu den Fragen:

 

1. Wie verbringt Ihr Eure Onlinezeit?

Ich recherchiere gerne im Internet (Google und Wikipedia) und bin in diversen sozialen Netzwerken aktiv wie z. B. Google+, Twitter, Facebook, flickr und Pinterest. Außerdem habe ich 3 Blogs, auf der Website hier, bei Google Blogger und WordPress.

 

2. Was sind Eure Lieblingswebseiten?

Diese Frage habe ich bereits im Rahmen einer Blogparade beantwortet.


3. Welche weniger bekannten Webseiten sind einen Klick wert?

Die Webseiten, die ich einen Klick wert finde, sind unter 2. aufgeführt. Ich habe noch einige Blogs abonniert, auf denen auch viel kommentiert wird und die man deshalb nicht als weniger bekannt bezeichnen kann. Z. B. Claudia Kauscheder, Heike Lorenz und Kristina Marino ("Webservice Marino" mittlerweile in "Bloggen mit Konzept" geändert).


4. Was sollten die Online-User mal neues im WWW ausprobieren?

Wie man an den Icons rechts sieht, bin ich in vielen sozialen Netzwerken vertreten, weil es mir Spaß macht, Dinge auszuprobieren und man so viele interessante Menschen kennenlernen kann. Außerdem kann ich Aktivitäten in Gruppen bei LinkedIn empfehlen, da man sich bei Auswahl der entsprechenden Gruppe über interessante Themen auf dem Laufenden halten kann.

 

Und wie verbringen Sie Ihre Zeit online?

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