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Artikel mit Tipps z. B. für den Umzug, zum Verbraucherschutz, zu Festen, zum Verreisen, Online-Marketing oder Bloggen.

Claudias praktischer Ratgeber zum Online-Marketing

Tipps fürs Online-Marketing

Die Vielfalt beim Online-Marketing
Tipps fürs Online-Marketing

Die Gelben Seiten kennt sicher jeder, aber reicht das heute noch, um gefunden zu werden und auf sich aufmerksam zu machen? Sicher nicht. Wenn jemand ein Produkt oder eine Dienstleistung verkaufen möchte, muss er im Internet präsent sein. Um es gleich vorweg zu nehmen, ein paar gute Brancheneinträge reichen auch schon aus, aber eine eigene Website ist natürlich noch besser. Die Medien, die jemand benutzt, um seine Kunden zu erreichen, werden in earned, paid und owned Media (verdiente, bezahlte und eigene Medien) unterteilt.

Ein paar Beispiele:

  • Bezahlte Medien: Werbung/Anzeigen in Fernsehen, Radio, Magazinen, Kino- oder Außenwerbung, Banner, SEM/bezahlte Anzeigen wie z. B. Google AdWords.
  • Eigene Medien: Broschüren, Website, Corporate Blog, Facebook-Fanseite, Twitterkanal, Mobile Apps.
  • Verdiente Medien: Mund-zu-Mund-Propaganda, was die Nutzer der Marke empfehlen und verbreiten. Das tun die Nutzer/Kunden zwar kostenlos, aber die Marke muss es sich durch entsprechende Leistung verdienen. Es gibt Media-, Blogger- und Influencer-Beziehungen durch die Empfehlungen entstehen können.

Zum allgemeinen Verständnis, Suchmaschinen crawlen (durchforsten) das Web, kategorisieren und indexieren. Ein Crawler (auch Bot oder Spider genannt) ist ein Computerprogramm, das von Seite zu Seite springt, indem es Links folgt. Daraus ergibt sich das Ranking, um bei jeder Suchanfrage möglichst relevante Ergebnisse zu zeigen.

Aber schauen wir uns das genauer an, was man tun kann, um im Internet gefunden zu werden. Als ersten Schritt empfehle ich, nach sich selbst zu googeln, um zu prüfen, wie und wo man gefunden wird. Oft ist schon ein Eintrag bei Google Maps vorhanden, ohne dass es der Betreffende weiß. Im zweiten Schritt wird die Konkurrenz gegoogelt, um sich ein Bild zu machen, was die tun, um gefunden zu werden. Das gibt nützliche Informationen, was man selbst für seine digitale Präsenz tun kann.

 

Online-Branchenverzeichnisse

Durch das Googeln nach sich selbst und seiner Konkurrenz, erhält man eine Idee, welche Verzeichnisse nützlich sein könnten. Hier ist eine Liste aktueller Branchenverzeichnisse.

Allgemeine Daten wie Name, Adresse, Telefon, E-Mail, Website (wenn vorhanden) und Logo sollten bei allen Einträgen identisch sein. Bei den Bildern kann variiert werden. Ich empfehle, die Texte für jeden Brancheneintrag wegen „duplicate content“ (doppeltem Inhalt) individuell zu formulieren. Folgende Punkte sind für den Eintrag auch wichtig:

  • die Öffnungszeiten,
  • eine Wegbeschreibung mit Karte oder Stadtplan,
  • schnelles Finden der Infos für eine Kontaktaufnahme.

Außerdem empfehle ich, eine Tabelle zu erstellen mit allen Einträgen, damit bei Änderungen (z. B. Umfirmierung, Umzug) klar ist, wo überall geändert werden muss.

 

Google My Business

Jedem lokalen Geschäft empfehle ich einen Google My Business Eintrag. Schließlich müssen gerade die potentiellen Kunden vor Ort wissen, wen es in der Nähe gibt. Bing Places for business und Yahoo Local sind die Entsprechungen in diesen beiden Suchmaschinen. Google ist zwar in Europa die Suchmaschine Nummer 1, aber 2 weitere Einträge, noch dazu kostenlos, schaden nicht.

 

Bewertungsportale

Eigenlob oder falsche Bewertungen bringen nichts, sie schaden nur. Vertrauen wird  nur durch echte Bewertungen von Kunden geschaffen. Die gelben Sterne auf Google sind bei den Suchergebnissen ein Eyecatcher, der aufmerksam macht. Hier ist eine Liste der wichtigsten Bewertungsportale.

 

Lokales Marketing

Wo wir gerade beim Thema lokales Geschäft sind, sprechen wir doch gleich über lokales Marketing. Drei Punkte haben wir schon. Einträge in Online-Branchenverzeichnissen sind wichtig, besonders wenn keine Website vorhanden ist. Die bekanntesten Suchmaschinen sind Google, Yahoo und Bing, deshalb ist es von Vorteil, dort mit dem Unternehmen gelistet zu sein. Der 3. Punkt sind Bewertungsportale. Hier noch ein paar Beispiele:

  • Yelp für Geschäfte in der Umgebung.
  • OpenTable, um online in Restaurants zu reservieren und vorab Bewertungen zu lesen.
  • TripAdvisor für Bewertungen von Hotels, Flügen, Ferienwohnungen, etc., neuerdings auch zum Buchen von Hotels.
  • Kennst Du Einen? für Dienstleistungen in der Nähe.
  • Wer liefert was für B2B, um nach Anbietern und Produkten zu suchen.  
  • W & V Wer Wo Was, um Dienstleister zu suchen.

Es gibt für fast jede Branche ein passendes Portal, wahrscheinlich war hier schon mindestens eins dabei, das beruflich oder privat nützlich sein könnte.

Ein weiterer Punkt sind Profile in sozialen Netzwerken wie z. B. Facebook, Twitter, Google+, XING, LinkedIn. Achtung, in manchen Netzwerken wird nach Privat- oder Unternehmenskonto (z. B. Google+ und Facebook) unterschieden. Ich gehe später nochmal auf die sozialen Netzwerke ein.

 

Die Website

Das hat wahrscheinlich jeder schon mal erlebt, dass beim Lesen eines Satzes der Eindruck entsteht, da fehlt doch etwas, verstehe ich nicht, beim nochmaligen Lesen wird aber festgestellt, dass der Text nicht ganz schlüssig ist. Entweder hat sich der Schreiber nicht viel Mühe gegeben oder für die Suchmaschine geschrieben, was für den Websitebesucher meist schwerer zu lesen ist. Das macht natürlich keinen Sinn. Verständlich zu schreiben, ist das A und O. Auch Google legt Wert auf guten Inhalt. Die wichtigsten SEO-Punkte, damit eine Website organisch, vorzugsweise auf der 1. Seite, gefunden wird, sind:

  • ein treffender Domainname,
  • passende Überschrift für jede Seite,
  • sprechende URL für jede Seite,
  • einfache Navigation,
  • übersichtliche Struktur,
  • schnelle Ladezeit.

Betreffend Ladezeit habe ich mich mal bei einem Online-Shop „beschwert“ und diese ehrliche Antwort erhalten: „Bitte entschuldigen Sie diese Unannehmlichkeit. Wir wissen um die Server Engpässe und suchen noch nach Lösungen. Aktuell sollte der Webshop ohne Einschränkung funktionieren.“ Diese Offenheit hat mich so beeindruckt, dass ich dort auch weiterhin bestelle. Mit Google PageSpeed Insights gibt es nützliche Infos, wie schnell die Website auf Mobilgeräten und dem Desktop ist und was zur Optimierung getan werden kann. 

Noch ein Tipp: Die Google Search Console gibt wichtige Informationen, wie die Website bei den Suchergebnissen abschneidet, über das Ranking und eine Einschätzung durch Google. 

Sinnvolle Links zur Website von guten Websites werden als Empfehlungen gewertet. Der Title Tag (Seitentitel), die Meta Description (Meta Beschreibung)  passende Bildnamen und  Alt-Tags (Alternativtexte) zu den Bildern und sprechende URLs sind bei der Suche wichtig, damit die Website gefunden wird.   

Noch mehr Tipps gibt es von Fabian Auler in 101 SEO-Tricks, die deine Website nach vorne bringen

Abschließend noch ein paar allgemeine Tipps für die Website:

  • Es ist üblich, dass der Websitebesucher mit Klick auf das Logo zurück zur Startseite kommt. Das Logo sollte überall einheitlich sein.
  • Relevante, ansprechende und verständliche Alltagssprache, keine Hightech-Begriffe und unverständlichen Fachbegriffe verwenden.
  • Wenn vorhanden, Bewertungen und Referenzen integrieren.
  • Bildoptimierung oder Thumbnails verwenden (für schnellere Ladezeiten). 
  • Installation eines Suchfelds.
  • Responsive Webdesign, weil die Nutzung von Smartphones immer mehr zunimmt.
  • Klarer Call-to-action (Handlungsaufforderung), damit der Besucher nicht einfach so die Website verlässt.
  • Icons der sozialen Netzwerke, wo Profile oder Seiten vorhanden sind.

Web Analytics

Den Einsatz von z. B. Google Analytics empfehle ich für jede Website oder Blog. Jeder Bericht in Analytics besteht aus Dimensionen und Messwerten. Mit Dimensionen werden Eigenschaften der Nutzer sowie deren Sitzungen und Aktionen beschrieben, wie z. B. Gerätetyp, Browser, Standort, Sprache, Betriebssystem, Zugriffsquelle. Messwerte sind messbare Werte wie z. B. die Anzahl der Nutzer, aufgerufenen Seiten oder Verweildauer.

Durch Analytics erhält man auch nützliche Informationen wie z. B.:

  • auf welchen Geräten die Website aufgerufen wird, wenn das hauptsächlich auf dem Smartphone ist, muss die Website mobilfreundlich sein,
  • an welchen Wochentagen, zu welchen Uhrzeiten es mehr oder weniger Besucher gibt, besonders wichtig bei der Schaltung von Anzeigen,
  • Alter, Geschlecht und demographische Daten der Besucher,
  • welche Seiten häufig oder selten aufgerufen werden, wie die Verweildauer und wo die Absprungrate besonders hoch ist als Hinweis, auf welchen Seiten optimiert werden sollte.

Durch diese Daten kann die Website und Strategie entsprechend angepasst werden.

 

E-Commerce

Eventuell macht es Sinn, nicht nur lokal, sondern auch im Internet zu verkaufen mit Lieferung nach Hause oder ins Geschäft zur Abholung. Für die Einrichtung eines Online-Shops und die Produktseiten braucht es:

  • brillante Fotos,
  • detaillierte Produktbeschreibungen,
  • Videos,
  • positive Kundenbewertungen,
  • Info zum Lagerbestand bzw. zur Verfügbarkeit.

Die Produkte werden zur besseren Übersicht meist in Kategorien und ggf. Unterkategorien unterteilt.

Ein Suchfeld, eventuell eine erweiterte Produktsuche, helfen dem Websitebesucher, das passende Produkt zu suchen und zu finden und erhöhen  die Kaufbereitschaft. Die Anzeige von:

  • kürzlich angesehenen Produkten,
  • passenden ergänzenden Produkten wie z. B. Batterien (Cross-Selling),
  • Listen mit ausgewählten Produkten,
  • speziellen Produktangeboten,
  • Empfehlungen,
  • ähnlichen Produkten

und anderen zusätzlichen Informationen zum Produkt können zu weiteren Einkäufen führen. 

Nach der hoffentlich erfolgreichen Suche fehlen „nur“ noch der „Einkaufswagen“ und ein Online-Bezahlsystem. Die Zahlungsabwicklung kann über einen externen Anbieter wie z. B. PayPal abgewickelt werden, wo auf eine externe Website weitergeleitet wird. Oder es gibt eine eigene Zahlungsabwicklung mit verschiedenen Zahlungsoptionen wie z. B. Vorauskasse, Kreditkarte oder Nachnahme.

Ein Backend-System für die Kontoerstellung für personenbezogene Daten, Lieferanschrift, verschiedene Zahlungsoptionen, evtl. Gutscheincodes, das Verwalten von Bestellungen, Verfolgen des Versands, Integration eines Finanz- und Buchhaltungssystems sind notwendig. Die Struktur der Website muss gut durchdacht sein und ein intelligentes Check-out mit Kundenkonto besitzen.

Idealerweise hat der Kunde auf allen Geräten ein perfektes Kauferlebnis.

Hier ein paar nützliche Links für die Erstellung eines Onlineshops:

Rabattaktionen, Google AdWords (s. u. Bezahlte Anzeigen) oder Criteo sind Möglichkeiten, auf den Onlineshop aufmerksam zu machen. 

Wer z. B. Google Analytics nutzt, erhält wichtige Daten, an welcher Stelle der Kauf abgebrochen wurde und kann entsprechend optimieren. Gründe für Verlassen des Warenkorbs können z. B. unerwartete Kosten, ein zu langer Bestellvorgang, bessere Preise bei der Konkurrenz, Bedenken wegen der Sicherheit der Daten oder umständliche Navigation auf der Website sein.

Mit Retargeting bzw. Remarketing können dem Beinahe-Kunden die Produkte seines Einkaufswagens auf einer anderen Website nochmal angezeigt werden in der Hoffnung, dass er den Kauf doch noch tätigt.

Dynamisches Retargeting geht noch einen Schritt weiter und personalisiert die Kaufempfehlungen, zeigt nicht nur das Produkt an, das nicht gekauft wurde, sondern bietet Alternativen und Ergänzungen, die zum Nutzerprofil passen.

 

Internationale Website

Durch die Nutzung von z. B. Google Analytics könnte z. B. auch entdeckt werden, dass es viele Besucher aus England auf der Website gibt. Dann kann nach einer Marktrecherche überlegt werden, ob eine englische Website sinnvoll wäre. Für die Übersetzung sollte nie ein Übersetzungsprogramm, sondern immer ein Muttersprachler gewählt werden. Der Inhalt muss lokalisiert werden. Neben der Sprache, müssen vielleicht auch Maße, Währung, kulturelle und sprachliche Gepflogenheiten, regionale Gegebenheiten berücksichtigt und Anpassungen gemacht werden. Kundenservice, Support, Rücksendungen, Rückerstattungen, Umtausch, Zahlungsmethoden (z. B. PayPal oder WorldPay), Steuern und Zölle, Zoll- und Exportvorschriften, grenzüberschreitende Bestimmungen,  Suchverhalten, Wettbewerb, Preisgestaltung, Verpackung, Umsatzsteuer, rechtliche und behördliche Hürden sind wichtige Punkte, die überdacht und geregelt werden müssen.

Hier sind 2 nützliche Links für den internationalen Verkauf:

E-Mail-Marketing

Bei E-Mail-Marketing und Newsletter denkt wahrscheinlich jeder 2. an Spam.

Tatsache ist, dass viele ohne Rückfrage in einen Verteiler aufgenommen werden und es oft nicht einfach gemacht wird, das Abo wieder abzubestellen. Dabei ist ein Double-Opt-In-Verfahren für die Anmeldung und eine einfache Abmeldemöglichkeit am Ende der Mail in Deutschland vorgeschrieben.

Wer eine Website hat, kann kostenlos z. B. eine PDF-Datei, ein E-Book, eine Infografik, ein Webinar oder einen Newsletter anbieten, um E-Mail-Adressen zu erhalten. Wichtig ist, die E-Mail zu personalisieren und lokalisieren: 

  • Name und Absender müssen klar erkennbar sein.
  • Die Betreffzeile muss aussagekräftig sein.
  • Manchmal empfiehlt es sich, individuelle Newsletter für jede Zielgruppe zu erstellen.
  • Der Inhalt muss für das Öffnen auf verschiedenen Geräten geeignet sein.
  • Weiterführende Links sind nützlich, wenn die Zielseite relevant ist.
  • Mit dem Inhalt auf den Punkt kommen.
  • Ein überzeugender und ansprechender CTA.
  • Möglichkeit der Abmeldung. Beim Abmelden wird mittlerweile gerne nach den Gründen gefragt (z. B. zu häufig, kein Interesse) oder Alternativen angeboten, den Newsletter z. B. nur noch wöchentlich oder monatlich zu erhalten.
  • Keine langweiligen Standard-E-Mails, sondern originelle und ansprechende E-Mails senden. Tipps dazu gibt es hier.

Hier sind 3 der bekanntesten Anbieter für den Newsletter-Versand:

Weitere Informationen gibt es im Artikel E-Mail-Marketing für Einsteiger: Die wichtigsten Grundlagen und Tipps vom UPLOAD Magazin.

 

Video-Marketing

Früher gab es häufig lange Ladezeiten und technische Probleme beim Öffnen eines Videos, das ist technisch heute in der Regel bei den meisten Geräten kein Problem mehr.

Videos sind lebendige Botschaften einer Marke und sollten unterhaltsam, bildend oder informativ sein.

Für die Aufnahme eines Videos reicht oft schon ein Smartphone, aber für professionelle Videos sind eine entsprechende Ausrüstung und ein Experte aus Qualitätsgründen oft besser geeignet.

  • Vor der Aufnahme sollte ein Storyboard (Szenenbuch) erstellt werden, in dem Szene für Szene der Ablauf einschließlich Handlung und Dialog geplant werden.
  • Ein externes Mikrofon ist für die gute Tonqualität wichtig.
  • Der Raum sollte gut beleuchtet sein.
  • Eine ruhige Kameraführung, die Tonqualität und Beleuchtung sind die 3 wichtigsten Punkte bei der Aufnahme.

Für die Bearbeitung des Videos gibt es z. B. folgende Videobearbeitungstools:

Ein Video-Editor-Tool bietet in der Regel die folgenden Funktionen:

  • zusammenstellen eines neuen Videos aus hochgeladenen Videos und Bildern,
  • zuschneiden der Clips auf die passende Länge,
  • hinzufügen von Musik zum Video aus einer Bibliothek genehmigter Titel,
  • anpassen der Clips mit speziellen Tools und Effekten.

Die Veröffentlichung kann z. B. auf YouTube oder Vimeo sein. Dabei sind relevante Keywords, ein aussagekräftiger Titel, eine ausführliche Beschreibung, ein CTA und Hashtags beim Teilen wichtig.

Wer einen Newsletter versendet, kann z. B. einen Link zur Website mit dem Video ergänzen.

Die Betrachtungszeit, Likes, Teilen und Kommentare sind wichtige Daten für die Messung des Erfolgs.

 

Mobile Marketing

1973 fand das erste mobile Telefongespräch statt. 1983 gab es das erste kommerzielle Mobiltelefon von Motorola. Es ist unglaublich, was sich bei der Entwicklung der Mobiltelefone in dieser relativ kurzen Zeit getan hat. Sie wurden immer kleiner und leistungsstarker.

Da immer mehr mit dem Smartphone gesucht wird, ist wie bereits erwähnt Responsive Webdesign ein Muss für jede Website, zumal es auch beim Ranking eine Rolle spielt, ob die Website mobilfreundlich ist oder nicht.

Schnelle Ladezeiten sind ein weiterer wichtiger Punkt.

Gerade für Mobilgeräte sind die Größe der Schrift  (gute Lesbarkeit), Bilder und Daten, leicht erkennbare Schaltflächen, große Buttons, eine einfache und klare Navigation, möglichst wenig Tipparbeit immens wichtig für ein einfaches Zurechtfinden und eine positive Nutzererfahrung. 

Für Smartphones gibt es zwei Möglichkeiten:

  1. Mobile App (App herunterladen und auf Mobilgerät installieren, kein Zugriff auf einen Browser) oder
  2. eine mobile Website (einfache Version der Hauptwebsite).

Eine App bietet Funktionen, die sich im Webbrowser nicht so einfach umsetzen lassen, oft mit Kamera oder GPS verknüpft (Smartphonefunktionen), Push-Benachrichtigungen sind möglich. Mobile Apps können für Verkaufsaktionen, Terminvereinbarungen, Onlinebestellungen, Veranstaltungen, kostenlose Aktionen, etc. verwendet werden.

Hier sind zwei Mögichkeiten, selbst eine App zu entwickeln:

Mobile Werbung wird gerne mit “Click to call” gemacht. Wichtig sind:

  • eine präzise Botschaft, 
  • Anruf-, Standort-, Sitelinkerweiterungen, 
  • kurzer und prägnanter Anzeigentext,
  • kurze und einfache Begriffe,
  • klarer Call-to-action (Handlungsaufforderung).

Der Google AdWords Keyword-Planer oder die Bing Schlüsselwort-Recherche sind nützliche Tools.

Es ist ein Unterschied, ob eine Anzeige auf dem Desktop oder einem Mobilgerät angezeigt werden soll, deshalb gibt es auch viele mobile Werbenetzwerke.

Hier ein paar Beispiele: 

Video-Marketing war für Smartphones früher ungeeignet, da es lange Ladezeiten und technische Probleme gab. Heute ist das in der Regel kein Problem mehr. Bei allen Anzeigen spielen Interessen und Aktivitäten der Zielgruppe eine große Rolle.

 

Soziale Netzwerke

Wie bereits beim lokalen Marketing erwähnt, gehören Profile in sozialen Netzwerken auch zum Marketing. Auch hier empfehle ich, zu googeln und recherchieren, wo sich die Zielgruppe und Konkurrenz aufhält, und sich für ein paar passende Netzwerke zu entscheiden. Die meisten Profile sind zwar kostenlos oder es gibt eine kostenlose Basis- und kostenpflichtige Premiumversion wie bei XING oder LinkedIn, aber die Zeit, die für die Erstellung und Pflege benötigt wird, kostet letztendlich auch Geld. Wichtig ist beim Posten eine gute Mischung aus eigenem und fremden Inhalt, nicht zutexten, sondern kommunizieren und interagieren. Regelmäßig posten, aber nicht ausschließlich eigene Werbung. Ritter Sport ist ein gutes Beispiel wie mit Gewinnspielen, Plakatvoting und anderen Aktionen mit den Kunden/Fans interagiert werden kann. Wer in den sozialen Netzwerken erfolgreich sein möchte, braucht einen Social Media Plan/eine Strategie, Tools für das Veröffentlichen wie z. B. Hootsuite, Buffereverypost und für das Monitoring.

Tina Gallinaro hat es in Keine Zeit für Social Media? Dann lasst es lieber bleiben! treffend auf den Punkt gebracht.

 

Der Blog

Der Nachteil in den sozialen Netzwerken ist, dass alles sehr vergänglich ist, weil jeden Tag neu gepostet wird und die Infos von gestern sehr schnell in der Timeline verschwinden. Unternehmen, die in den sozialen Netzwerken unterwegs sind, und feststellen, dass immer wieder dieselben Fragen gestellt werden, können überlegen, ob es nicht sinnvoll ist, die Fragen in einem Corporate Blog zu beantworten. So kann bei erneuter Frage bequem der Link zum Artikel mit einem kurzen Kommentar gepostet werden. Ein Corporate Blog ist ideal als Ratgeber- oder Infoseite. In jeder Firma passieren Dinge, die sich gut in einen Artikel verpacken lassen, wie z. B. Produktänderungen, neue Produkte, Events, Besuch von Messen. In der Auswertung der Blogparade Erfolgreich Bloggen ohne eigenes Blog? von Meike Leopold findet bestimmt jeder eine Anregung, wie der eigene Blog gestartet werden kann oder wie es auch ohne geht.

 

Bezahlte Anzeigen

Wenn ein Budget für Anzeigen vorhanden ist, gibt es folgende Möglichkeiten: 

  • Google AdWords. Hier sind Tipps von Robert Klimossek zur Erstellung einer Kampagne. 
  • Facebook Ads. Nützliche Informationen rund um Facebook Ads gibt es im Blog von Thomas Hutter. 
  • Promoted Pins bei Pinterest. Wie das funktioniert kann im Artikel von Tina Bauer auf Online Marketing nachgelesen werden.
  • Twitter Werbung. Auch in diesem Netzwerk können Anzeigen geschaltet werden. Torsten Materna beschreibt auf Social Media Talk wie das funktioniert.

Retargeting für Beinahe-Kunden habe ich bereits im Abschnitt E-Commerce erwähnt.

Es gibt natürlich noch weitere soziale Netzwerke für die Schaltung von Anzeigen.

Für alle Anzeigen sind die Keywords wichtig (Gebotshöhe,  Qualitätsfaktor, Relevanz, CPC (cost per click = Preis pro Klick), Traffic und Mitbewerber).

Wie bereits beim Mobile Marketing erwähnt sind der Google AdWords Keyword-Planer oder die Bing Schlüsselwort-Recherche nützliche Tools.

Bei den Anzeigen ist ein guter CTA (Call-to-action = Handlungsaufforderung) wichtig. Tipps dazu gibt Ben Harmanus bei unbounce in Was ist eine Call To Action (und wie optimierst du sie für Conversions)? 

Ich empfehle generell, vorab eine Recherche zu machen, wo sich die Zielgruppe/Kunden aufhalten und zu schauen, was die Konkurrenz macht.

Wichtig ist, die Anzeigen zu analysieren, welche Keywords, Texte, Zielseiten, usw. mehr Conversions bringen.

 

Wer noch weitere nützliche Tools sucht, dem empfehle ich die Auswertung der Toolparade Die Top-Online-Tools der Zielbar-Gemeinde #toolparade von Dani Schenker.

 

Im Online-Marketing gibt es eine Vielfalt an Möglichkeiten, eine vollständige Liste im Detail zu erörtern hätte den Rahmen des ohnehin schon langen Artikels gesprengt.  Wie bereits erwähnt empfehle ich jedem, in Google nach sich und der Konkurrenz zu suchen. Es gibt keine Universal-Strategie für jedes Unternehmen. Ein Online-Marketing-Plan muss immer individuell für die Firma erstellt und eine Entscheidung getroffen werden, was intern und was extern gemacht werden kann und sollte. Viel hängt dabei auch vom Budget ab. Bevor sich jemand für die Zusammenarbeit mit einer Agentur oder einen Billiganbieter entscheidet, empfehle ich die Lektüre dieser beiden Artikel:

Wie Werbung polarisieren kann, zeigt die Radiowerbung von Willi Pfannenschwarz, der Stimme für das Seitenbacher Müsli.

 

Fazit

Es gibt viele Möglichkeiten, online gefunden zu werden, sowohl mit als auch ohne Kosten. Die große Frage dabei ist immer, was man selbst machen kann, was extern an eine Agentur abgegeben werden sollte und was durch entsprechende Schulung erlernt werden kann (Hilfe zur Selbsthilfe). Der Vorteil einer Agentur ist das Fachwissen, der Vorteil von Mitarbeitern im Haus ist die bessere Kenntnis der Produkte und Dienstleistungen. Ideal ist eine transparente Zusammenarbeit, bei der beide Seiten die notwendigen Informationen erhalten, um gut arbeiten zu können und das Ziel zu erreichen. Wer an der falschen Stelle spart, den billigsten Anbieter wählt, darf sich nicht wundern, wenn das Ergebnis eine Blamage für das Unternehmen ist.

 

Welche Online-Marketing-Aktivitäten können Sie empfehlen und warum?

 

Nachfolgend eine Kurzversion als Präsentation.

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Claudias praktischer Ratgeber zu besseren Suchergebnissen

Tipps und Tools für bessere Suchergebnisse

Was tun Sie für bessere Suchergebnisse?
Was zu tun ist, um möglichst gut gefunden zu werden

An Google kommt keiner vorbei. Die Suchmaschine Google hat wahrscheinlich fast jeder schon mehrfach benutzt. „Google das doch mal“ ist zum geflügelten Wort geworden, wenn jemand etwas wissen will. Das Wort „googeln“ ist sogar in den Duden aufgenommen worden. Um im Internet besser gefunden zu werden, gibt es einige nützliche Produkte von Google. Sandra Wöhlkens, Mitarbeiterin bei TILL.DE, die bei ihrer täglichen Arbeit viele Google-Produkte verwendet, hat sich bereit erklärt, ein paar Produkte vorzustellen und Tipps zu geben.


Die Website


Der wichtigste Punkt, um im Internet gefunden zu werden ist die Website. Bis diese bei der organischen Suche auf der 1. Seite erscheint, dauert es einige Zeit. Nachfolgend einige Tools und Dienste, die dabei helfen, die Website für die Suchmaschine zu optimieren:


Die Daten, die mit Google Analytics gemessen und ausgewertet werden sollten

Mit Google Analytics sollten hauptsächlich die Daten, die zu den Zielen passen, die man erreichen will, gemessen und ausgewertet werden. Wenn jemand einen Blog hat, möchte er, dass seine Beiträge gelesen werden. Da wäre die durchschnittliche Sitzungsdauer und der Vergleich von wiederkehrenden zu neuen Besuchern interessant. Wenn auf der Website jedoch Conversions (Kauf, Kontaktanfrage, etc.) erzielt werden sollen, sollten diese gemessen werden.


Welche Informationen man mit Google PageSpeed Insights erhält

Mit Google PageSpeed Insights kann die Geschwindigkeit gemessen werden, mit der eine Seite geladen wird und ob besonders auf mobilen Geräten noch Nachholbedarf besteht. Die Ladegeschwindigkeit ist wichtig, da die meisten Internetnutzer sich innerhalb von 10 Sekunden entscheiden, ob sie auf einer nützlichen Website sind oder nicht. Sollte die Seite bis dahin noch nicht geladen sein, verliert ein Großteil der Nutzer bereits die Geduld und springt ab.


Nützliche Tools und Analysen, die man über die Google Search Console (Google Webmaster Tools) erhält

Die Google Search Console gibt Daten und Erkenntnisse zur organischen Google Suche. Hier kann man zum Beispiel die Suchbegriffe einsehen, unter denen man bisher gut gefunden wird. Stehen dagegen wichtige Suchbegriffe auf niedrigen Positionen, kann mit strategischen Content Maßnahmen gegengesteuert werden.


Tipps für lokale Geschäfte, das Suchergebnis mit Google Maps Anzeigen oder einem Google My Business Eintrag zu optimieren

Die kostenlosen Produkte Google My Business und Maps zu verwenden kann nur jedem lokalen Unternehmen empfohlen werden. Mit einem einzigen My Business-Eintrag wird die Sichtbarkeit des Unternehmens auf allen Geräten in der organischen Suche, bei Maps und bei Google+ gefördert.


Bezahlte Werbung


Bis eine Website suchmaschinenoptimiert ist und organisch auf der 1. Seite gefunden wird, ist Google AdWords die schnelle aber kostenpflichtige Variante, damit eine Anzeige auf der 1. Seite erscheint.


Was bei Erstellung einer Kampagne beachtet werden sollte

Die Höhe des Budgets ist in der Regel die Kernfrage bei der Erstellung einer Kampagne. Das Budget hängt hauptsächlich vom möglichen Gewinn einer Kampagne ab. Man muss wissen, wie viel für eine Kampagne basierend auf dem potentiellen Gewinn ausgegeben werden kann. Zweitens muss man sich entscheiden, wer zur Zielgruppe gehört und mit welchen Produkten die Kunden angesprochen werden sollen. Schließlich sollte man die Werbung auf der richtigen Werbeplattform platzieren. Google AdWords stellt u. a. das Suchnetzwerk für Textanzeigen und das Displaynetzwerk für Banneranzeigen zur Verfügung. Google AdWords bietet zudem auch die Möglichkeit, Shoppinganzeigen oder auf YouTube Videoanzeigen zu schalten.

Tipp: Google Ad Grants ermöglicht es gemeinnützigen Organisationen, kostenlos AdWords Anzeigen zu schalten. 


Welche Vorteile der Google AdWords Editor für die Bearbeitung von Kampagnen bietet

Der größte Vorteil des Google AdWords Editors ist, dass man die eigenen Kampagnen offline steuern kann. Im Gegensatz dazu ist Google AdWords zur online Benutzung entwickelt worden. 

Der AdWords Editor ist ein empfehlenswertes Programm für diejenigen, die an mehreren Konten gleichzeitig und an umfangreichen Kampagnen arbeiten wollen.  


Wie man mit dem Google Keyword-Planer Ideen für Keywords sucht

Es gibt zwei wesentliche Funktionen beim Keyword-Planer: Neue Keyword-Ideen ermitteln und Informationen zu Suchvolumen und Trends sammeln. Je nach Produkt oder Dienstleistung, die angeboten werden soll, kann der Keyword-Planer mit einzelnen Stichworten oder auch einer URL gefüttert werden. Daraufhin werden für die Keywords Suchvolumen, die geschätzten Kosten sowie Alternativen zum Keyword generiert. 

Durch die verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten (Standort, Sprache, auszuschließende Keywords, usw.) kann der Keyword-Planer sehr individuelle Prognosen erstellen.


Wie man mit dem Google URL Builder URLs Parameter hinzufügen kann, um die Klickergebnisse von Kampagnen besser zu messen

Der Google URL Builder fügt den URLs einer Marketing-Kampagne Parameter hinzu, die mit einem Datenanalyseprogramm wie Google Analytics ausgelesen werden können. Mit diesen Parametern kann die Leistung jeder einzelnen Kampagne spezifisch analysiert werden.

Dies funktioniert sogar für Offline Kampagnen. Die mit Parametern veränderte URL wird einfach in die Anzeige, zum Beispiel für ein Magazin, abgedruckt. Sobald jemand diese URL in seinen Browser eingibt, kann festgestellt werden, dass der potentielle Kunde die Anzeige in dem Magazin vorher gesehen hat. Dazu sollte jede veränderte URL spezifisch für jede Kampagne und jedes Medium erstellt werden.

Beim URL Builder gibt es insgesamt fünf Parameter: Kampagnenquelle, Kampagnenmedium, Kampagnenbegriff, Kampagnencontent und Kampagnenname. Davon sind Quelle, Medium und Name erforderliche Felder. 

Damit die veränderte URL nicht so lang wird und auch einfacher per Hand abgetippt werden kann, empfiehlt sich die Verwendung des Google URL Shorteners.


Zusatztipps


Welche wertvollen Informationen man mit Google Alerts erhalten kann

Bei Google Alerts kann man fortlaufend die neuesten Ergebnisse für bestimmte Themen erhalten. Mit hinterlegten Suchbegriffen zu den Themen erhält man automatisch eine E-Mail, sobald Google den Suchbegriff im Internet neu findet. Dadurch kann man neue Informationen und Web-Trends im Auge behalten. 


Wie man Ergebnisse zu einem Suchbegriff in Google Trends nutzen kann

Google Trends zeigt Tendenzen zu Suchbegriffen. Die Suchvolumen werden regional und zeitlich angezeigt, so dass Prognosen zum Interesse an bestimmten Themen oder Produkten erstellt werden können.

Einfach mal den Begriff „Geschenke“ ausprobieren! Mit Google Trends kann jeder direkt erkennen, dass die Anzahl für Geschenke-Suchanfragen zu Weihnachten zunimmt. Für Online-Shops ist zudem wichtig, ab wann der Anstieg der Suchanfragen losgeht.


Wie der Google Tag Manager hilft, Tags für eine Website zu erstellen, zu aktualisieren und zu analysieren

Der Google Tag Manger ist vor allem eine gute Nachricht für diejenigen, die begrenzte  IT Kenntnisse haben. Das Tool bietet seinen Nutzern die Möglichkeit, zahlreiche Tags einer Webseite gemeinsam in einer Oberfläche zu verwalten ohne jedes Mal den Quellcode der Website zu verändern. Zu seinen wichtigsten Funktionen im Online Marketing gehört, dass mit dem Tag Manager die Codes für das Google AdWords Remarketing oder für das Eventtracking von Google Analytics gemeinsam verwaltet werden können. Es muss einmalig der Code für den Tag Manager auf der Website eingefügt werden. Die Einbindung weiterer Code-Schnipsel wird hierdurch überflüssig. 


Wie sich Marketing, Suchmaschinenoptimierung und Google AdWords am sinnvollsten ergänzen

Die Bereiche des Online Marketings sind sehr wichtig im schnell wachsenden E-Business und funktionieren am besten, wenn sie gemeinsam und strategisch verwendet werden.

Die wichtigste Aufgabe des Online Marketings ist Traffic zu generieren, um Produkte und Dienstleistungen zu verbreiten und zu verkaufen. Hier spielt Suchmaschinenoptimierung eine wichtige Rolle, um eine gute Position und damit die höchste Aufmerksamkeit von Internetnutzern zu gewinnen. 

Es ist klar, dass die obersten Stellen die besten Positionen in der Suchergebnisliste sind. Um eine der ersten drei Positionen auf Google zu erhalten, benötigt man Google AdWords, weil Google diese ersten drei Plätze für Werbung reserviert.  

Einzelne Werbeformen wie E-Mail-Werbung, Targeting, Pixel-Werbung, Interstitials oder Couponing sollten jeweils spezifisch für das Produkt oder die Dienstleistung gewählt werden. Diese Werbeformen sind meist auf kurzfristige Ziele und abgesteckte Zeiträume ausgerichtet. Langfristige Ziele wie Markenbildung oder Markenbekanntheit sollten ebenfalls in die strategische Planung des Online Marketings mit aufgenommen werden.


Eine abschließende Frage: Welches Produkt, das es noch nicht gibt, würden Sie sich von Google wünschen?

Ein wichtiger Trend heutzutage sind die Sozialen Medien. Die Nutzerzahlen von Facebook wachsen immer weiter. Aber auch neue soziale Netzwerke werden immer beliebter. Um dieses Phänomen zu nutzen, brauchen Online Marketing Manager besseren Zugang zu Daten über die Sozialen Medien. Die wichtigen Leistungsdaten sind je nach Ziel des Unternehmens unterschiedlich. Leider sind diese Daten nicht für jedes soziale Netzwerk erhältlich bzw. nicht immer vergleichbar. Ich würde mich über ein Google-Produkt freuen mit dem einfach und übersichtlich die sozialen Medien für  die eigenen Ziele analysiert werden kann, gerne auch als Unterfunktion in Google Analytics.


Ich bedanke mich bei Sandra Wöhlkens für Zeit und Mühe, um unseren Lesern wertvolle Tipps und Tools für ein besseres Ergebnis im Internet zu zeigen.


Egal wie, jeder muss etwas tun, um auf der 1. Seite gefunden zu werden mit den Produkten oder Serviceleistungen, die er verkaufen will. Die Suchmaschinenoptimierung ist zeit- und arbeitsaufwändig und deshalb nicht kostenlos. Oft wird die Website optimiert und parallel Anzeigen geschaltet über Google AdWords oder auch in sozialen Netzwerken wie z. B. Facebook, Twitter oder Pinterest.

 

Was machen Sie für bessere Suchergebnisse und welche Tools verwenden Sie?

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Claudias praktischer Ratgeber zu Hotels

Hotels, ein Blick hinter die Kulissen

Welche Tipps haben Sie für die Hotelauswahl?
Was erwarten wir von einem Hotel?

Wahrscheinlich denkt jeder beim Wort Hotel an den letzten oder nächsten Urlaub. Mittlerweile ist ein Hotel aber nicht mehr nur eine Unterkunft im Urlaub. Es gibt Themen-, Spaß- und Erlebnishotels wie z. B. Kinder-, Bio-, Senioren-, Wellness-, Golf- oder Tagungshotels und Wohnen im Hotel.

 

Da heute immer mehr online gebucht wird, ist es schwieriger zu beurteilen, ob ein Hotel hält, was es im Internet verspricht. Bewertungen spielen deshalb eine große Rolle.

Für Hotels gibt es ein Bewertungssystem von 1 - 5 Sternen (Angaben aus Wikipedia):

  1. 1 Stern = Tourist (für einfachere Ansprüche)
  2. 2 Sterne = Standard (für mittlere Ansprüche)
  3. 3 Sterne = Komfort (für gehobene Ansprüche)
  4. 4 Sterne = First Class (für hohe Ansprüche)
  5. 5 Sterne = De Luxe (für höchste Ansprüche)

Ein wichtiger Punkt bei Online-Buchungen ist, dass der Vorgang so einfach und schnell wie möglich ist. die Abbruchrate ist ähnlich wie bei Online-Shops sehr hoch, wenn irgendetwas unklar ist.

 

Heidemarie Scheidemann, gelernte Industriekauffrau, hat in Vertrieb, Marketing und lange Jahre in der Hotellerie gearbeitet und ist Expertin für Hotelmarketing.

 

Sie hat sich bereit erklärt, ein paar Fragen zu beantworten.

 

Ist die Bewertung von Hotels von 1 - 5 Sternen aussagekräftig, worauf sollte man achten?

Ich persönlich halte nichts von Bewertungen, die auf guter oder schlechter Laune der Hotelgäste basieren oder auf getürkten Bewertungen. Nur schlechte Bewertungen werden aufgeführt, ist jemand zufrieden gewesen, selten.

 

Gibt es sehr große Unterschiede bei der Anzahl Sterne und deren Bedeutung in anderen Ländern?

Keine Aussage, kann ich nur für Deutschland beurteilen.

 

Welche Bewertungsportale für Hotels kannst Du empfehlen?

Siehe oben – gar keine.

 

Wie sind Themenhotels entstanden? Gibt es bestimmte Bedingungen, um als Sport- oder Familienhotel zu gelten?

Themenhotels sind meinen Gedanken entsprungen. Die Hotels brauchen neue Werbestrategien, da sie sich selten noch durch Außergewöhnliches abgrenzen. Alle versprechen den besten Service, die Preise sind fast gleich. Wie bei der Rose: Ein Hotel ist ein Hotel, ist ein Hotel, ist ein Hotel.
Die neue Werbestrategie ist, sein Hotel einem Thema zuzuordnen, wie Babyhotel, Knasthotel, Seniorenhotel, Naturhotel, Biohotel, Golfhotel, Wellnesshotel, etc. pp. Hotels, die sich auf dem Portal bewerben, sprechen ihre direkte Zielgruppe an. Es gibt Menschen, die bereits seit über 50 Jahren in Westernhotels Urlaub machen. Diese muss man im Internet nur finden. Deshalb gibt es das Hoteltagebuch So schläft Deutschland.

Woran erkennt man, dass ein Familienhotel auch tatsächlich für Familien geeignet ist?

Es muss halt nur Familien einen Urlaubsort bieten, damit sich andere Gäste nicht gestört fühlen können. Es muss, wie Gendermarketing, bestimmte Dinge vorhalten und erfüllen, damit eine Familie in diesem Hotel bequem und relaxt mit ihren Kleinsten Urlaub machen kann. Siehe besondere Stühle, Wickelkommoden, Spielzimmer, etc. pp.

 

Was muss ein Wellnesshotel bieten?

Keine lärmenden und schreienden Kinder. Es muss nicht unbedingt ein Schwimmbad haben, besser ist es jedoch, um als vollwertiges Wellnesshotel werben zu können. Ein Wellnesshotel ist also kein Hotel mit Wellnessbereich (z. B. nur 1 Zimmer mit Whirlpool, 2 Liegen und Saunabereich). Auch sollte es nicht gekoppelt sein mit dem Angebot Tagungen. Dann ist das Hotel an sich schon laut, wenn diese Gäste an- und abreisen. Das Wellnesshotel sollte alles bieten und entsprechende Anwendungen, damit der Gast sich entschleunigen kann. Nicht zu vergessen, dass ein Wellnesshotel heute die große Möglichkeit hat, sich als Gesundheitshotel darzustellen. Wellness-Anwendungen sollte nicht an Uhrzeiten gekoppelt sein. Also Sauna oder Schwimmbad geöffnet von 10.00 – 16.00 h z. B. Dienstleister für Massage und Kosmetik dürfen nicht zugebucht werden, muss also alles im Hause vor Ort sein. Es gibt enorme Unterschiede. Für mich gibt es lediglich eine begrenzte Anzahl in Deutschland an wirklich echten Wellnesshotels.


Was sind die Vorteile von einem familiengeführten Hotel?

Ruhe, Geborgenheit, evtl. Erfüllung von Extrawünschen, vor allem bei Stammgästen, ein warmer Händedruck bei der persönlichen Begrüßung, Frühstück mit dem Hotelinhaber oder eine Wanderung, Skiausflug, Wildfütterung, etc. mit dem Inhaber. Familiengeführte Hotels sind fast immer kleiner, deshalb ist Vorgenanntes möglich. In der Kettenhotellerie wird man Vorgenanntes selten finden.

 

Ist das Wohnen im Hotel eine echte Alternative zu einem Zimmer oder Appartement?

Nein. Wohnen im Hotel heißt wie es geschrieben steht. Wer als gut betuchter Rentner, auch schon etwas früher, sein Haus, sein großes Anwesen verkauft hat, kauft sich in einem Hotel ein. Dort bekommt er den kompletten Service geliefert, kann u. U. auf einen schönen Wellnessbereich zugreifen, hat evtl. gleich einen Arzt im Haus, kann Freunde einladen, die dort auch übernachten, sich also ein Zimmer buchen können, ohne dass dem Gastgeber Kosten, Mühe und Reinigungsarbeiten entstehen. Er muss sich generell um nichts mehr kümmern. Nicht zu vergessen ist, dass der Hotelwohner immer neue Menschen um sich hat, kennenlernt. Diese Sozialkomponente ist nicht zu verachten.

Welche Tipps hast Du sonst noch für die Auswahl eines Hotels?

Das kommt darauf an, was jeder möchte, welche Fakten erfüllt werden sollen. Also keine Aussage.

Was kann ein Hotel tun, um Stammgäste zu gewinnen?

Das ist ein ganz langes Marketingthema und bedarf schon eines beauftragten Konzeptes. Jedes Hotel ist anders, eine Strategie ist nicht ein Pfund Kaffee kaufen. Ist gänzlich individuell – bedarf einer geplanten Zielrichtung.

Der Trend geht zur Erlebnishotellerie. Durch die offenen Grenzen möchten die Menschen heute immer wieder neue Dinge erleben und nicht  jedes Jahr an denselben Ort reisen. Manche Hotels haben auch aufgehört, Kataloge, Hotelzeitschriften, Weihnachtskarten oder Gutscheine an ihre Stammkunden zu senden. Gerade die älteren Stammkunden haben das aber immer sehr geschätzt.

 

Macht es Sinn, sich als Hotel zu spezialisieren und ein Themenhotel zu werden?

Aber ganz sicher – siehe mehr zum Thema oben. Ohne Spezialisierung geht es in keiner Branche mehr. Schon gar nicht bei den Hotels, die untereinander alle austauschbar sind. Hotels, die Heidemarie Scheidemann beauftragen, erhalten ein Marketingkonzept in die Hand. D. h. Werbung auf spezifischen Portalen nebst Verbreitung in den sozialen Netzwerken, Videomarketing, etc. pp.


Welche Werbung empfiehlst Du für Hotels?

Siehe oben – Spezifische Werbung. Ein Golfhotel sollte nicht mit Wellness werben und umgekehrt. Die Werbung für ein Wellnesshotel gehört auf wellness.de. Wenn ich einen Mercedes verkaufen möchte, werbe ich damit nicht auf einem Portal für BMW. Ja und Themenhotels, was ja auch ein Wellnesshotel sein kann, sollten halt auf Themenhotels auf So schläft Deutschland werben.

Welches ist Dein Lieblingshotel?

Ein Hotel, das zu meinen Lieblingshotels zählen möchte, muss einen guten Service bieten, es muss kuschelig, harmonisch sein. Ich muss mich dort einfach wohlfühlen.


Vielen Dank Heidemarie für die interessanten Antworten.

 

Frage an die Leser: Nach welchen Kriterien suchen Sie ein Hotel aus?

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Claudias praktischer Ratgeber zum Auswandern

Gründe auszuwandern

Wohin würde Sie gerne auswandern?
Was sind die Gründe für das Auswandern?

Wahrscheinlich wollte jeder von uns schon mal alles hinschmeißen und abhauen bzw. auswandern oder auch jemanden auf den Mond schießen. Die meisten machen regelmäßig Urlaub. Es gibt Schüleraustausche, 1 Jahr als Au-Pair in einem anderen Land oder berufliche Auslandsaufenthalte. Aber was bewegt jemanden, sein Heimatland zu verlassen und beruflich und privat in einem anderen Land zu leben?

 

Die beste Zeit, mal ein Jahr im Ausland zu verbringen, ist während der Schulzeit oder nach Ende der Schulzeit. Oft schafft man es später nicht mehr, weil man in einer Beziehung ist oder beruflich bereits etwas erreicht hat, was man nicht aufgeben möchte. Wenn bereits Kinder da sind, muss geklärt werden, ob es passende Schulen im neuen Land gibt. Singles können die Entscheidung auszuwandern einfacher treffen als Pärchen oder Familien.

 

Manchmal ergibt sich über die Arbeit eine Möglichkeit, ins Ausland zu gehen, wenn z. B. Filialen oder Standorte in einem anderen Land vorhanden sind. Der Vorteil ist, dass man sich um die berufliche Seite, im neuen Land eine Arbeit zu finden, nicht kümmern muss. Oft gibt es dann auch Hilfestellung vor Ort betreffend Wohnungssuche, Umzug und notwendigem Papierkram.

 

Dani Schenker hat sich netterweise bereiterklärt, mir ein paar Fragen zum Thema zu beantworten.

 

Was hat Dich auf die Idee gebracht auszuwandern bzw. was war der Auslöser?

Im Sommer 2007 habe ich eine Reise durch Panama und Costa Rica gemacht. Ohne große Pläne, einfach mit zwei Freunden und dem großen Rucksack. Ein kleines Abenteuer also.

Bereits in der ersten Woche lernte ich drei nette Menschen kennen, die mir allesamt die gleiche Story erzählten. Gekürzt lautete diese etwa so: „Ich war auf Reisen, hab Spanisch gelernt, hab einen Job gefunden und jetzt lebe ich hier.“

Das hörte sich so einfach an und in Kombination mit der Unzufriedenheit im damaligen Job entstand für mich schnell ein Plan. Der so lautete: „Das mache ich auch!“

Nach der Reise kündigte ich sofort meinen Job und saß 6 Monate später im Flieger, zurück nach Costa Rica, der Rest ist Geschichte.

Welche Länder kannst Du zum Auswandern empfehlen?

Persönlich kenne ich natürlich als Auswanderer nur Costa Rica. Hier ist es so, dass es eigentlich ziemlich unkompliziert ist, sofern man gewisse Voraussetzungen erfüllen kann.

Am Einfachsten geht das Ganze mit Geld. Also sprich man kann vorweisen, dass man eine bestimmte Menge an Geld besitzt oder man regelmäßig Geld erhält (zum Beispiel eine Rente).

Costa Rica eignet sich besonders gut, da das Land doch sehr fortschrittlich ist und man eigentlich auf recht wenig verzichten muss. Man kann seinen Lebensstandard mehr oder weniger beibehalten.

 

Weshalb hast Du Dich für Costa Rica entschieden?

Ich denke die Frage erübrigt sich durch meine erste Antwort ;-)

 

Hast Du die Sprache schon vorher gesprochen oder vor Ort gelernt?

Vor meiner Backpacker-Reise machte ich einen kurzen Spanischkurs in einer Abendschule. Viel mehr als „Hallo, wie geht es dir?“ kam aber dabei nicht heraus.

Ich kam also im Prinzip mit null Spanischkenntnissen an. Recht viele Ticos (Costaricaner) sprechen aber Englisch, womit ich mich mit einigen Leuten unterhalten konnte.
 

Wie hast Du dort eine Arbeit gefunden?

Mein ursprünglicher Plan, eine Arbeit zu finden, zerschlug sich sehr schnell. Denn einige Wochen vor der Abreise empfing ich meinen ersten Scheck von Google.

Ich hatte schon während der Reise angefangen einen Blog zu schreiben und hatte dort Google AdSense Anzeigen eingeblendet.

Daraufhin beschloss ich, dass ich mein Geld im Internet verdienen möchte, was ich dann schlussendlich auch tat (wenn auch mit Umwegen).
 

Was hast Du gemacht, um vor Ort eine Wohnung zu finden?

Einen Monat lang wohnte ich in einem Hostel, was eine super tolle Erfahrung war. Man lernt unendlich viele nette Menschen kennen. Die Geschichten über meine Zimmernachbarn aus Nepal faszinieren meine Freunde heute noch.

Die Zeit nutzte ich dann auch, um einige Kontakte zu Ticos aufzubauen. Diese wiederum waren mir dann mit einigen Dingen behilflich, auch mit der Wohnungssuche.

Gab es viel Papierkram zu erledigen für eine Aufenthaltsbewilligung?

Ich kann das natürlich nicht vergleichen mit anderen Ländern, aber JA! Man muss diverse Urkunden und Papiere besorgen. Die Kosten liegen dazu bei etwa 400,00 $ (plus die Kosten für die Papiere aus der Heimat).

Dazu kommt noch, dass es bei mir 18 Monate gedauert hat vom ersten Anmelden bei der Einwanderungsbehörde bis zum Erhalten der Aufenthaltsbewilligung.

Wer mit einem Anwalt arbeitet, kann dies aber auch deutlich schneller machen. Da muss man aber nochmal mit circa 1000,00 $ mehr rechnen.

Welche Empfehlungen hast Du betreffend Krankenkasse, Versicherungen und Rente?

Die „Caja“ (staatliche Krankenkasse) ist eigentlich recht gut. Es gibt aber immer mal wieder Momente, wo man einfach zu einem privaten Arzt geht und die Kosten selbst trägt.

Die Kosten dafür halten sich stark in Grenzen. Gesundheitstourismus ist dadurch auch ein wichtiger Wirtschaftszweig. Es ist günstig, bei hoher Qualität.

 

Welche Tipps hast Du, um Kontakte zu knüpfen in einem fremden Land?

Online Communities, Ausgehen, Vereine.

Was mir am meisten gebracht hat, war das Wohnen in einer WG mit Studenten. So kommt man natürlich sofort in Kontakt mit vielen Einheimischen. Ist aber natürlich nicht für jeden eine realistische Option.


Hast Du den Schritt jemals bereut?

Aber natürlich! Es gibt immer Momente, wo man die Heimat so vermisst, dass es weh tut. Wenn zum Beispiel die sagen wir mal „Eigenheiten“ des Landes nur so auf einen herab fallen und alles extrem fremd wirkt.

Das kann etwa sein, wenn man mit Behörden zu tun hat. Man denkt sich dann einfach, das würde bei uns viel einfacher gehen. Aber meistens vergeht es ja auch schnell wieder.

 

Was gefällt Dir in Costa Rica besser als in der Schweiz?

Gute Frage. Hauptsächlich, dass ich hier irgendwie freier bin. Ich konnte hier vom ersten Tag an genau das machen, was ich wollte. Konkret war dies bei mir mein Traum vom „Geld im Internet verdienen“.

Zu Hause war ich einfach zu sehr festgefahren im Leben, als das ich so etwas versucht hätte. Und hier war das irgendwie kein Problem.

Wie fühlst Du Dich, wenn Du Besuche in der Schweiz machst?

Das ist schwierig zu beschreiben. Es ist immer sehr schön und macht Spaß. Man sieht die ganzen Leute, die man vermisst. Man kann das gute Essen genießen, welches es hier nicht gibt. Und so weiter.


Welches Land ist für Dich Deine Heimat?

Heimat ist die Schweiz, ganz klar. Aber ich bin jetzt hier in Costa Rica „zu Hause“. So könnte man das beschreiben.

 

Willst Du irgendwann in die Schweiz zurückkehren?

Hmm... Im Moment sieht es nicht danach aus. Hier ein Gedankengang: Damit ich in der Schweiz den gleichen Lebensstandard erreichen kann wie hier, benötige ich sehr viel mehr Geld.
So weit so gut. Sollte ich aber so viel Geld haben, dann würde das hier in Costa Rica ein Leben wie ein König bedeuten. Das ist natürlich auch nicht zu verachten.
Ich könnte mir aber vorstellen, wieder in die Nähe zu kommen. Etwa im Süden Europas. Da würde mir auch das Klima besser passen.

Möchtest Du noch etwas ergänzen?

Falls jemand mit dem Gedanken spielt, nach Costa Rica auszuwandern oder einfach mal hier in den Urlaub fahren möchte, dann kann er mich jederzeit anschreiben.
Ich hab schon einigen Leuten in der Hinsicht ausgeholfen und mache es gern wieder. Ich freue mich auch immer wieder, jemanden zu treffen und etwas Deutsch zu quatschen.

Vielen Dank Dani für Deine Antworten zu einem interessanten Thema.

 

Haben Sie schon mit dem Gedanken gespielt auszuwandern?

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Claudias praktischer Ratgeber zu Google AdWords

Tipps zur Erstellung einer Google AdWords Kampagne

Die Suchmaschine Google
In Google weltweit suchen und gefunden werden

Jeder von uns hat wohl schon in der Suchmaschine Google nach etwas gesucht und oben oder rechts an der Seite mit Google AdWords geschaltete Anzeigen gesehen, die auch als Anzeigen gekennzeichnet sind. Darunter sind die sogenannten organischen Suchergebnisse, d. h. die Websites, die suchmaschinenoptimiert sind. Google AdWords ist im Vergleich die schnelle, aber mit Kosten verbundene Variante, auf der 1. Seite in Google zu erscheinen, da die Suchmaschinenoptimierung (SEO) zeitaufwändig ist.

 

Die Basis für eine gute AdWords Kampagne ist eine gute Website mit einfacher Navigation, schneller Ladezeit, allen notwendigen Infos über die Produkte/Serviceleistungen.

 

Der Aufbau einer Google AdWords Kampagne ist wie folgt:

  • Kampagne
  • Anzeigengruppen
  • Anzeigen
  • Suchbegriffe (Keywords)

Ist die Firma international tätig, empfiehlt es sich, für jedes Land eine eigene Kampagne in der jeweiligen Sprache zu erstellen. Wenn verschiedene Produktgruppen oder Serviceleistungen unterschiedlich budgetiert werden sollen, ist eine eigene Kampagne für jede Produktgruppe/Serviceleistung zu empfehlen. Wenn das nicht der Fall ist, kann eine Kampagne erstellt werden mit einer Anzeigengruppe zu jeder Produktgruppe/Serviceleistung.

 

Bei der Kampagne sind folgende Einstellungen wichtig:

  • Schalten der Anzeigen nur im Suchnetzwerk (in der Google Suche) oder auch im Displaynetzwerk (Google-Netzwerk von Partner Websites), nur Suchnetzwerk, nur Displaynetzwerk oder Shopping (einfache Erstellung von Anzeigen mit Produktinformationen). Für eine Kampagne Shopping ist ein Google Merchant Center notwendig, wo Produktdaten auf Google hochgeladen werden.
  • Auf welchen Geräten die Anzeigen geschaltet werden sollen (Desktopcomputer, Tablets, Mobilgeräte).
  • Standorte (in welchen Ländern, Bundesländern/Kantonen, Städten) Anzeigen geschaltet oder nicht geschaltet werden sollen.
  • Auswahl der Sprache(n).
  • Die Gebotsstrategie, ob Sie selbst die Klickpreise bestimmen oder das im Rahmen des Budgets Google überlassen wollen. Wenn die Kampagne eine gewisse Zeit aktiv ist, können Sie überlegen, ob Gebote auf Klicks (jemand klickt auf Ihre Anzeige) oder Conversions (z. B. jemand kauft in Ihrem Online-Shop, abonniert Ihren Newsletter, registriert sich) optimiert werden könnten.
  • Das Budget pro Tag. Sie können selbst bestimmen, wie viel Geld Sie in Anzeigen investieren wollen und das Budget jederzeit erhöhen oder reduzieren oder die Kampagne pausieren.

Es besteht die Möglichkeit, die folgenden Anzeigenerweiterungen einzurichten, d. h. es werden zusätzliche Informationen unterhalb der Anzeige gezeigt:

  • Sitelink-Erweiterungen (z. B. kurze Beschreibung mit direkter Verlinkung zur jeweiligen Kategorie).
  • Standorterweiterungen (Verknüpfung mit Ihrem Google My Business Eintrag zur Anzeige Ihrer Geschäftsadresse, Telefonnummer und einer Karte).
  • Anruferweiterungen (Anzeige Ihrer Telefonnummer, besonders wichtig, wenn mit Mobilgerät gesucht wird).
  • App-Erweiterungen (Link zu einem App-Store oder Download einer App).
  • Bewertungserweiterungen (Anzeige von Kundenbewertungen).
  • Erweiterungen mit Zusatzinformationen (eine Möglichkeit für zusätzliche Informationen zur Anzeige).
  • Bericht "Automatische Erweiterungen" (Statistikdaten).

Diese Anzeigenerweiterungen erhöhen die Chance, dass auf Ihre Anzeige geklickt wird.

 

Idealerweise sollten die Produkte/Serviceleistungen auf Ihrer Website übersichtlich dargestellt sein in Kategorien.

Diese Kategorien können Sie als Anzeigengruppen übernehmen. 

 

Jede Anzeigengruppe sollte mindestens 2 Anzeigen enthalten. Eine Textanzeige ist wie folgt aufgebaut:

  • Überschrift mit maximal 25 Zeichen.
  • Textzeile 1 mit maximal 35 Zeichen.
  • Textzeile 2 mit maximal 35 Zeichen.
  • Angezeigte URL (die URL, die mit der Anzeige gezeigt wird, meist die Startseite).
  • Ziel-URL (die URL, auf die verlinkt wird, z. B. auf die Seite der Produktkategorie/Serviceleistung).

Es gibt auch noch die folgenden Anzeigentypen:

  • Anzeigen für App/digitale Inhalte (mit Download-Option, um Ihre App zu bewerben).
  • Mobile WAP-Anzeige (verwenden von Text oder Grafiken, die für Mobilgeräte optimiert sind).
  • Dynamische Suchanzeige (Anzeigen, die durch relevante Suchanfragen direkt auf Ihrer Website generiert werden).
  • Interaktionsanzeige für mobile Apps (Anzeigen zur Förderung von Interaktionen mit Ihrer Android-App).
  • Nur-Anruf-Anzeige (für das Schalten von Click-to-Call Anzeigen mit einer Telefonnummer).
  • Für Kampagnen mit der Einstellung nur Displaynetzwerk oder Shopping gibt es eigene Anzeigen.

Für jede Anzeigengruppe werden eigene Suchbegriffe erfasst. Google gibt Ihnen mit Informationen wie "Geringes Suchvolumen" (bisher selten oder gar keine Suchanfragen) oder dem Qualitätsfaktor (von 1 - 10, je höher je besser) nützliche Anhaltspunkte, wie gut Ihre Suchbegriffe sind. Suchbegriffe müssen nicht im Singular und Plural, mit Groß- und Kleinschreibung oder Schreibfehlern erfasst werden. Aber es lohnt sich, verschiedene Suchbegriff-Varianten auszuprobieren, um zu sehen welche den niedrigeren Klickpreis hat (der Preis den Sie für einen Klick auf Ihre Anzeige zahlen müssen). Es empfiehlt sich, auch auszuschließende Suchbegriffe zu erfassen, d. h. Suchbegriffe, mit denen Ihre Anzeigen nicht geschaltet werden sollen, weil sie nichts mit Ihrem Produkt oder Service zu tun haben.

 

Nach ein paar Tagen sollte geprüft werden, ob die Kampagne Klicks hat, eventuell müssen weitere Suchbegriffe oder Anzeigen ergänzt werden. Nach ca. 1 Monat sollten Anzeigen mit 0 Klicks durch neue ersetzt und die Suchanfragen durchgeschaut werden, d. h. Sie schauen sich an, welche Suchbegriffe eingegeben wurden, bevor auf Ihre Anzeige geklickt wurde, ergänzen neue Suchbegriffe oder schließen welche aus.

 

Das Ziel einer Google AdWords Kampagne ist:

  • Jemand gibt einen Suchbegriff ein.
  • Sieht Ihre Anzeige und erhält beim Lesen die Bestätigung, das Gewünschte gefunden zu haben.
  • Erhält nach Klick auf Ihre Anzeige nähere Informationen über das Gesuchte.

Deshalb ist eine Verlinkung auf die passende Seite überaus wichtig. Viele Klicks spricht für Ihre Kampagne, eine hohe Absprungrate auf der Website spricht gegen Ihre Website. Die entsprechende Seite sollte inhaltlich optimiert werden. Die URL selbst sollte auch aussagekräftig sein und nach dem Domainnamen nicht Bestandteile wie z. B. "e81fc6bb-b259-471f" haben.

 

Um den Erfolg Ihrer Kampagne besser messen zu können, ist Google Analytics von Vorteil. Die Informationen, die Sie durch Ihre Kampagne erhalten, können sehr gut für die Suchmaschinenoptimierung Ihrer Website verwendet werden.

 

Letztendlich dreht sich alles darum, im Internet online gefunden zu werden, ob nun mit SEO oder bezahlten Anzeigen.

 

In der AdWords Kampagne können Sie in der Hilfe nach Erklärungen zu Begriffen und Anleitungen wie etwas gemacht wird suchen. Die Hilfe ist sehr gut aufgebaut. Wenn Sie dort nicht fündig werden, können Sie den Support telefonisch oder per E-Mail kontaktieren. Ich habe mit dem Support bisher nur gute Erfahrungen gemacht. Es liegt ja schließlich im Interesse von Google, dass Ihre Kampagne gut läuft und Geld bringt. Außerdem gibt es noch eine AdWords Community, wo Sie auch ein Problem posten können.

 

Welche Erfahrungen haben Sie mit Google AdWords gemacht?

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Claudias praktischer Ratgeber zum Verreisen

Warum verreisen wir?

Weshalb fahren Sie im Urlaub weg?
Warum verreisen wir eigentlich?

Peter Ehrlich vom Reisebüro Ehrlich in Dresden hat mich zu diesem Artikel inspiriert. Früher war es anstrengend und zeitaufwändig, zu Fuß, mit Esel, Pferd oder Kutsche von einem Ort zum anderen zu reisen. Mittlerweile gibt es Fortbewegungsmittel wie Auto, Bus, Bahn, Schiff und Flugzeug, mit denen man relativ schnell auch in entlegene Urlaubsorte reisen kann. Ein perfekter Urlaub schaut für jeden anders aus. Jeder Mensch hat andere Erwartungen:

  • Entspannen, nichts tun außer im Liegestuhl liegen und gut essen.
  • Andere Länder, Menschen und deren Kultur kennenlernen.
  • Sportlichen Aktivitäten nachgehen wie schwimmen, wandern, klettern, spazieren gehen, Ski fahren und Radtouren.
  • Sehenswürdigkeiten in anderen Städten besichtigen.
  • Sprachreisen, um eine Sprache besser zu lernen.

Manche möchten z. B. der kalten Jahreszeit entfliehen und fliegen im Winter in den Süden.

Andere wollen dem Alltag entfliehen, auf andere Gedanken kommen, andere Menschen und eine andere Umgebung sehen. So erklärt sich wohl auch die Beliebtheit von Fernsehserien wie dem Traumschiff oder Traumhotel, wo Menschen für die Dauer der Sendung an einem anderen exotischen Ort sind.

Es kann aber auch eine Prestigesache sein: Mein Haus, mein Auto, mein Pferd, mein Urlaub. Auch Kinder nehmen solche Dinge war, wenn ein Kind zu seiner Mutter sagt, der Klassenkamerad müsse arm sein, weil die Familie nie in Urlaub fährt.

 

Eine Wettergarantie gibt es heute nicht, manchmal ist es im Heimatort schönster Sommer und im Urlaubsort regnet es. Schnee wird teilweise sogar künstlich hergestellt.

Oft ist es gar nicht nötig wegzufahren, da es in derselben Stadt oder in der näheren Umgebung schöne Ausflugsziele gibt.

Viele können sich Urlaubsreisen auch gar nicht leisten.

Teilweise werden Kinder früher aus der Schule genommen, um eine günstigere Reise buchen zu können.


Man liest immer wieder über Reiseanbieter, die pleite gegangen sind, Billigflüge, die dann doch teurer waren durch Zusatzkosten, Hotels, die nicht hielten, was die Anzahl Sterne hätte bieten müssen, billig ist nicht immer gut.

Wenn man online eine Reise bucht oder etwas kauft, ist es nicht immer einfach herauszufinden, ob alles, was versprochen wird, stimmt. Offline vertrauen wir dem Geschäft, Handwerker, Reisebüro, etc., das wir kennen, online vertrauen wir Kundenbewertungen.

 

Ein paar Tipps für die Planung des Urlaubs:

  • Klären, welche Erwartungen jeder an den Urlaub hat, und sich einigen.
  • Früh planen, bevor ausgebucht ist.
  • Wer flexibel ist, bucht spontan und nimmt günstige Angebote wahr.
  • Recherchieren, ob die Reise den Erwartungen und Versprechungen entspricht.
  • An notwendige Papiere, Visa, Impfungen, etc. denken.
  • Koffer rechtzeitig packen.
  • Zeitung abbestellen und jemanden beauftragen, der den Briefkasten leert und die Blumen gießt.
  • Nicht am 1. Urlaubstag wegfahren und am letzten Urlaubstag zurückkommen.
  • Was auch immer vom Urlaub erwartet wird, es sollte erfüllt werden, sonst sind die Ferien keine Erholung sondern Stress.
  • Nützliche Informationen von Peter Ehrlich über Mietwagen und die Reiserücktrittsversicherung.

Man kann sich auch sinnbildlich die Frage stellen, wohin die Reise gehen soll, was man generell vom Leben erwartet und wohin man will.

 

Warum und wohin verreisen Sie?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Besser bloggen

Tipps fürs Bloggen

Welche Eigenschaften und Tools braucht ein Blogger?
Das Handwerkzeug eines Bloggers

Andreas Quinkert von Zielbar hat zu einer Blogparade eingeladen Besser bloggen – Deine Vorsätze und Tipps für 2015.

Eigentlich habe ich schon länger vorgehabt, eine Blogpause zu machen. Aber ich werde immer wieder durch etwas inspiriert und dann bin ich im Flow, es kribbelt in den Fingern und ich will/muss einfach etwas zum Thema schreiben.

Und eigentlich denke ich, dass zum Thema Bloggen schon fast alles gesagt ist.

Weitere Bloggerfragen habe ich in diversen Blogstöckchen beantwortet. Aber bevor es jetzt langweilig wird, möchte ich erst einmal die Fragen von Zielbar beantworten. Es waren sogar neue Fragen dabei, die ich bisher noch nicht beantwortet habe.

 

Hast du die Performance deines Blogs in 2014 bereits analysiert? Zu welchem Ergebnis bist du gekommen? Aus welchen Fehlern hast du am meisten gelernt?

Ich habe zwar Google Analytics, muss aber ehrlich sagen, dass ich nur selten reinschaue und keine Auswertungen mache.


Willst du thematisch und inhaltlich etwas verbessern? Wenn ja, was und wodurch? Möchtest du deinen Zielgruppenfokus ändern/optimieren?

Neben der Teilnahme an Blogparaden geht es in meinen Artikeln immer um Themen, die mich interessieren, oder darum, Erfahrungen und Tipps zu teilen (z. B. Umzug, Verbraucherschutz). Ich habe keine Zielgruppe, sondern schreibe, was ich will und weil es mir Spaß macht.


Beabsichtigst du, deine Blogbeiträge intensiver zu promoten und beispielsweise mehr auf Content Marketing zu setzen?

Nein, ich poste über neue Artikel in Google+, Twitter und Facebook. Das reicht.


Strebst du (weitere) Kooperationen mit anderen Bloggern an?

Hierzu habe ich keine Erfahrungen und Pläne. Seit einiger Zeit verlinke ich aber meine Blogartikel gerne nach vorheriger Absprache mit externen Websites, die zum Thema des Artikels passen.


Willst du mehr Influencer erreichen? Wenn ja, wie?

Nein, ich blogge nur privat und weil es mir Spaß macht.


Hast du vor, selbst mal eine bzw. eine weitere Blogparade zu initiieren?

Bisher habe ich 2 Blogparaden initiiert. Momentan ist keine weitere geplant.

 

Kommt die Schaltung von Werbeanzeigen für dich in Frage?

Für meine Bücher hatte ich Anzeigen bei Google AdWords geschaltet. Da dies für Privatleute nicht mehr erlaubt ist, habe ich 2014 mein Konto gelöscht. Nur den Blog habe ich nie beworben und habe es auch nicht vor. Anzeigen von Dritten möchte ich nicht auf meiner Website oder im Blog haben.


Willst du ab 2015 Geld mit deinem Blog verdienen?

Nein, ich möchte keine Werbung in meinem Blog, deshalb habe ich auch keine kostenlose Domain.


Wird es Veränderungen aus technischer Sicht geben?

Nein, ich habe meinen Vertrag bei Jimdo verlängert.


Gibt es optische Anpassungen?

Es gab im November 2014 ein neues Design und im Dezember 2014 habe ich zur besseren Übersicht Untermenüs mit den Kategorien der Blogartikel erstellt. Weitere Änderungen sind momentan nicht geplant.


Welche Ziele hast du alles in allem?

Ich habe keine speziellen Ziele, wenn ich eine Idee habe, schreibe ich einen Blogartikel.

 

Abschließend noch meine Tipps und Vorsätze für 2015

Zum Bloggen gehören Begeisterung und Leidenschaft für ein Thema und das Schreiben, das liest man heraus und der Artikel und Blogger kommen authentisch beim Leser an. Texte, die nur für die Suchmaschine oder eine Zielgruppe geschrieben werden oder weil halt etwas geschrieben werden muss, wirken weniger natürlich und ansprechend.

Der wichtigste Tipp beim Bloggen ist, möglichst viel zu lesen und zu schreiben. Andere Blogs besuchen, gute/interessante Blogs abonnieren, lesen, kommentieren, an Diskussionen und Blogparaden teilnehmen und ganz viel schreiben. Meine ersten Blogartikel waren sehr kurz. Jetzt sind sie je nach Thema sehr viel länger. Übung macht eben den Meister und daraus entwickelt sich ein eigener Schreibstil und Schreibfluss.

Eine gute Vernetzung in z. B. Google+, Twitter und Facebook ist von Vorteil für das Posten der eigenen Artikel und lesen,  kommentieren und diskutieren bei anderen Artikeln.

Bei manchen Blogs macht es auch Sinn, sich in Foren zum selben Thema zu engagieren, um Besucher zu erhalten.

Mein Vorsatz für 2015: So lange es mir Spaß macht, ich inspiriert und durch Kommentare motiviert werde, schreibe ich weiter Blogartikel.

 

Welche Tipps und Vorsätze haben Sie beim Bloggen?

 

Ergänzung am 19.01.15

Marcus Rönz von Webmaster-Glossar hat zu einer Blogparade (Link gibt es leider nicht mehr) Welche Online-Projekte planst du 2015? eingeladen. Mein Hauptprojekt online ist diese Website mit Blog. Den Vertrag habe ich letztes Jahr verlängert, es gab ein neues Design und im Blog Untermenüs der Blogkategorien. Mein Plan für 2015 ist, weiter Blogartikel zu veröffentlichen, so lange ich inspiriert werde und es mir Spaß macht zu schreiben. Details dazu habe ich oben in der Blogparade von Zielbar beschrieben.

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Claudias praktischer Ratgeber Wer helfen kann

Wer kann helfen?

Wer ist geeignet bei Problemen zu helfen?
Wer kann Menschen mit Problemen helfen?

Knut Bochum von Supervision - Coaching - Beratung hat mich zu diesem Artikel inspiriert.

Ein Baby braucht in erster Linie Mutter und Vater. Klein- und Schulkinder brauchen die Eltern und andere Bezugspersonen.

Als Erwachsener ist man oft auf sich allein gestellt und erhält bei Problemen hoffentlich Hilfe von der Familie oder von Freunden.

 

Wenn Menschen beruflich oder privat Probleme oder Konflikte haben, gibt es neben Familie, Freunden, Bekannten, Kollegen, Chefs weitere Anlaufstellen:

 

Ehrenamtliche Betreuung

Es gibt Menschen, die sich sozial engagieren und regelmäßig Menschen helfen, die wegen Erkrankung oder Behinderung ihre Angelegenheiten nicht selbst regeln können.

 

Kirche

Pastor, Pfarrer und engagierte Mitglieder der Gemeinde, die z. B. ältere Menschen abholen und am Sonntag in die Kirche bringen, nehmen sich auch oft Zeit für Gespräche.

 

TelefonSeelsorge

Bei der TelefonSeelsorge stehen ausgebildete, ehrenamtliche Mitarbeiter(innen) telefonisch zur Verfügung. Die Gespräche sind gebührenfrei und anonym, Gesprächsinhalte werden vertraulich behandelt.

 

Hilfetelefon

Es gibt ein Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen vom Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, wo sich bundesweit Frauen, die von Gewalt betroffen sind, deren Angehörige, Freunde oder Fachkräfte beraten lassen können.

 

Psychologen

Sie haben ein Studium im Fach Psychologie gemacht.

 

Psychotherapeuten

Für die heilkundliche Psychotherapie ist entweder eine Approbation oder eine Erlaubnis nach dem Heilpraktikergesetz (HPG) notwendig.

 

Coach

Der Begriff Coaching (englisch to coach = betreuen, trainieren) bezeichnet laut Wikipedia Trainings- und Beratungskonzepte zur Entwicklung und Umsetzung persönlicher oder beruflicher Ziele und der dazu notwendigen Kompetenzen (z. B. Selbstmanagement- und Führungskompetenzen). Hier gibt es diverse Akademien, die eine Ausbildung und Zertifizierung anbieten.

 

Mediatoren

Ein (außergerichtlicher) Vermittler in einem Kommunikationsprozess oder Konflikt. Er trifft keine Entscheidungen und vermittelt nur zwischen 2 Parteien.

 

Ombudsmann

Ein Ombudsmann oder eine Ombudsfrau ist eine unparteiische Schiedsperson bei Streitfragen.

 

An wen man sich wendet, hängt vom Problem oder Konflikt ab.

 

Bei psychischen Störungen, die als Krankheit anerkannt sind, wie z. B.

  • Affektiven Störungen
  • Angststörungen, Phobien
  • Bipolaren Störungen
  • Burnout
  • Depressionen
  • Entwicklungsstörungen (bei Kindern)
  • Essstörungen (z. B. Anorexie oder Bulimie)
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Psychischen Störungen
  • Schizophrenie
  • Schlafstörungen
  • Sucht und Missbrauch
  • Verhaltensstörungen
  • Zwangsstörungen (z.B. Wasch- oder Kontrollzwang)

wird in der Regel eine Therapie verschrieben und von der Krankenkasse bezahlt. Die Kosten eines Coach müssen privat getragen werden. Firmen engagieren einen Coach, um bei leitenden Angestellten oder Mitarbeitern bestimmte Ziele umzusetzen und Kompetenzen zu vermitteln.

Manche Menschen nehmen ein Coaching in Anspruch, wenn sie sich beruflich neu orientieren oder privat neue Wege gehen wollen, sie Dinge aus der Vergangenheit verarbeiten, Potentiale erkennen, sich selbst und ihre Stärken und Schwächen besser kennenlernen, etwas ändern, neue Fähigkeiten erwerben wollen. Man spricht auch von Selbst- oder Persönlichkeitsfindung.

 

Oft hilft ein Gespräch mit einer nahestehenden Person, um eine andere Sichtweise zu erfahren und über einen Weg oder Lösung zu diskutieren. Manchmal ist ein Gespräch mit einer neutralen dritten Person, die nicht aus dem direkten Umfeld kommt, einfacher.

 

Bei der Auswahl eines Helfers zählen die fachliche Qualifikation (Aus- und Weiterbildung) und die persönlichen Qualitäten (z. B. Einfühlungsvermögen). Wenn man die Wahl hat, wird meist nach dem Bauchgefühl entschieden, wer besser passt. Empfehlungen spielen auch eine große Rolle. Manchmal wird auch einfach nur jemand gebraucht, der zuhören kann.

 

Und wer hilft Ihnen?

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Claudias praktischer Ratgeber für Eltern Sicherheit Kinder

Sicherheit für Kinder

Was gibt es, um die Wohnung kindersicher zu machen?
Was kann ich für die Sicherheit meiner Kinder tun?

Es ist bekannt, dass die meisten Unfälle in den eigenen 4 Wänden passieren. Das gilt nicht nur für Aktivitäten wie das Fensterputzen, sondern besonders für Kinder. Sobald Kinder mobil werden, kann die Wohnung wie folgt sicherer gemacht werden:

  • Kabel von Elektrogeräten versteckt verlegen oder Kabelbrücken verwenden für Kabel, die am Boden verlaufen.
  • Steckdosensicherungen besorgen (siehe Bild), werden mit dem Stecker entfernt, um das Gerät einzustecken.
  • Regale und Schränke an der Wand mit Metallwinkeln sichern. Ist auch bei  Leitern am Hochbett sinnvoll (siehe Bild).
  • Kindersicherung für Schränke besorgen. Wenn es 2 Griffe gibt, tut es auch eine Kordel mit Schleife und Knoten (siehe Bild).
  • Stehlampen, CD-Türme und sonstige freistehende Gegenstände befestigen oder entfernen.
  • Antirutschmatten unter alle Teppiche legen, die keine spezielle antirutschhemmende Unterseite haben wie das bei Badezimmerteppichen oft der Fall ist. Hatte ich schon vorher.
  • Türstopper sind wichtig, damit Kinder sich nicht die Finger einklemmen. Am praktischsten sind die in U-Form, die oben auf die Tür gesteckt werden (siehe Bild) und einfach zu entfernen sind, da die, die auf dem Boden liegen oder dort befestigt werden, von Kleinkindern gern in den Mund genommen werden.
  • Kordeln von Jalousien, Vorhängen, Gardinen und anderen Gegenständen entfernen.
  • Giftige Putzmittel, Medikamente und Kosmetika in einem abgeschlossenen Schrank aufbewahren. Zigaretten nicht offen liegen lassen.
  • Giftige Pflanzen außer Reichweite stellen oder ganz entfernen.
  • Zerbrechliche Dinge nach oben räumen. Spätestens wenn die Kinder im Regal hochklettern, nützt das auch nichts mehr.
  • Beim Kochen Griffe von Kochtöpfen und Pfannenstiele nach hinten drehen und die hinteren Herdplatten verwenden.
  • Tischdecken entfernen, sonst wird evtl. das komplette Essen mit Geschirr runtergezogen, wenn sich Ihr Kind daran hochzieht.
  • Spül-, Waschmaschine und Trockner immer schließen. Spül- und Waschmittel immer erst vor dem Start einfüllen.
  • Geräte wie z. B. Föhn, Pürierstab, Küchenmaschinen immer ausstecken.
  • Toilettendeckel immer schließen.
  • Treppenschutzgitter besorgen.
  • Fenster- und Balkontüren mit abschließbaren Griffen sichern.
  • Keine Kletterhilfen auf dem Balkon.
  • Kinder nie unbeaufsichtigt auf dem Wickeltisch, im Hochstuhl oder in der Badewanne lassen.

Noch 3 Tipps:

  1. Kontrollieren Sie den Müll, bevor Sie den Beutel entsorgen. Man weiß nie, was Ihr Kind entsorgt haben könnte.
  2. Waschen Sie neue Kleidung vor dem Tragen, um Allergien zu vermeiden.
  3. Verlassen Sie sich auf Ihren Geruchssinn. Wenn Kleidung, Spielsachen, etc. stark riechen, sind sie oft mit Chemikalien belastet. Entweder waschen, auslüften oder wegwerfen. 

Habe ich noch etwas vergessen?

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Claudias praktischer Ratgeber zum Alter

In Würde altern

Wie stellen Sie sich Ihr Leben in Rente vor?
Wo wollen Sie im Alter leben?

Das Buch Himmelhochjauchzendhellblau von Dr. Ulrike Busch hat mich zu diesem Beitrag inspiriert.


Der wichtigste Punkt, wenn man alt wird, ist die Gesundheit, allein für sich sorgen zu können, kein Pflegefall zu sein. Wahrscheinlich wünscht sich fast jeder, in den eigenen 4 Wänden bleiben zu können. Durch Essen auf Rädern und ambulante Pflegedienste ist das auch mit gesundheitlichen Einschränkungen möglich.


Allerdings sind viele Wohnungen oder Häuser nicht mehr geeignet, wenn man z. B. gehbehindert ist. Wenn ich mir manche noch recht neue Häuser anschaue, frage ich mich, was die Architekten sich dabei gedacht haben, wenn es schon im Eingangsbereich 1 oder 2 Treppen gibt. Ein Problem für Rollstuhlfahrer, Menschen mit Gehbehinderung oder Mütter mit Kinderwagen. Optimal sind eine Treppe und daneben eine Rampe. Um mehr Wohnungen oder Häuser auf dem Grundstück zu bauen, wird schmaler, dafür mehrstöckig gebaut mit platzsparender Wendeltreppe. Ebenfalls beschwerlich. Treppenlifte können eine Lösung sein. In den meisten Geschäften gibt es Türen, wo man mit Kinderwagen oder Rollstuhl nur schwer die Tür aufbekommt. Es gibt viele schwer überwindbare Bordsteine im Straßenverkehr. Hier gibt es noch sehr viel Optimierungsbedarf.

 

Es ist auch wichtig, im Alter rüstig und aktiv zu sein, die Dinge intensiver zu machen oder nachzuholen, für die man früher zu wenig oder keine Zeit hatte.

Man sieht immer mehr Senioren, die mit E-Bike unterwegs sind, sei es in der Stadt oder bei Ausflügen. Es hält sich hartnäckig das Gerücht, dass ein E-Bike von allein fährt, man müsse nicht treten. Das stimmt nicht. Ganz im Gegenteil, wenn Sie mehr treten, hält der Akku länger und Sie können länger fahren. Wandern, schwimmen, Gymnastik sind weitere Optionen. Hängt davon ab, welchen sportlichen Aktivitäten man in jungen Jahren nachgegangen ist.

E-Bikes sind übrigens auch eine gute Idee für Eltern mit Kindern, da sich der Fahrradanhänger so sehr viel leichter ziehen lässt. Für Einkäufe ist der Fahrradanhänger auch sehr hilfreich. Deshalb wird der Fahrradanhänger oft nicht ausrangiert, wenn die Kinder größer sind.


Noch ein weiterer wichtiger Punkt ist das Alleinsein. Wahrscheinlich wünscht sich jeder, mit seinem Partner alt zu werden. Nicht immer wohnt die Familie in der Nähe. Kinder und Enkelkinder bringen Abwechslung. Da es an Betreuungsmöglichkeiten für Kinder fehlt, sind Leihopas und Leihomas gefragt. Durch Vereinsaktivitäten, Kurse, ehrenamtliche Tätigkeiten und dergleichen lassen sich Kontakte knüpfen und pflegen. Eine Senioren-WG ist keine schlechte Idee, um Gesellschaft zu haben und sich Kosten und Hausarbeit zu teilen. Schön ist es, wenn mehrere Generationen harmonisch unter einem Dach wohnen, die Jüngeren und Älteren sich gegenseitig helfen, Verständnis und Respekt entgegenbringen.


Leider ist Altersarmut heute auch ein Thema. Viele müssen in der wohlverdienten Rente arbeiten, damit es finanziell reicht.

 

Es gibt mittlerweile sogar Kurse und Coaching für die Vorbereitung auf die Rente. Manch einer fällt in ein schwarzes Loch nach den ersten Wochen, die noch wie Urlaub sind. Sich vorab Gedanken zu machen und Pläne zu schmieden ist sinnvoll.

 

Und wenn man doch nicht mehr allein zurechtkommt, sind hoffentlich Familie und Freunde da, die sich kümmern, oder das Geld für ein Pflegeheim oder eine Seniorenresidenz wie die Herbstsonne im oben erwähnten Buch mit nettem Personal, netten Mitbewohnern, guter Küche und vielen Möglichkeiten für Aktivitäten.

 

Und was wünschen Sie sich im Alter?


Ergänzung am 13.12.15

Wie man im Alter wohnt und lebt ist ein aktuelles Thema und es ist sinnvoll, sich möglichst früh damit zu beschäftigen und Vorkehrungen zu treffen. Im Bereich der Pflege gab es in 2015 einige Änderungen, weitere werden folgen. Auf der Seite von Baufi24.de gibt es ein E-Book "Wohnen und Leben im Alter" zum kostenlosen Download, das über folgende Bereiche informiert: 

  • Pflege und Betreuung ( Pflege von Angehörigen zu Hause, ambulante Pflege, Altenpflege).
  • Verschiedene Konzepte des Wohnens (betreutes Wohnen, barrierefreies und altersgerechtes Wohnen, alternative Konzepte wie Mehrgenerationenhäuser und Haus- und Wohngemeinschaften).
  • Finanzierung und Vorsorge.
  • Was in der Pflegereform 2015 neu ist.
  • Informationen für Angehörige.
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Claudias praktischer Ratgeber zum Wohlfühlen

Wo fühle ich mich wohl?

Was brauchen Sie zum Wohlfühlen?
Bequem sitzen und sich wohlfühlen

Die Artikel von Heike Schauz von apprico hs consulting haben mich zu diesem Beitrag inspiriert.

 

Es gibt Räume, Wohnungen, Häuser, Restaurants, Geschäfte, Möbelstücke, usw. wo man sich sofort wohlfühlt, aber auch Orte, wo das nicht der Fall ist und man nicht gerne verweilt. Woran liegt das?

 

Vor einigen Jahren kam ich vom Einkaufen zurück. Nach dem Auspacken zu Hause musste ich lachen, Kleidung, Drogerieartikel, etc., die ich gekauft hatte, waren alle in Flieder, meiner damaligen Lieblingsfarbe.

Farben spielen eine zentrale Rolle, bei dem was gefällt. Jeder hat eine Lieblingsfarbe, auf die er positiv reagiert.

Auch bei der Erstellung von Websites, dem Firmenlogo oder bei der Werbung spielt die Farbauswahl eine wichtige Rolle. Es gibt z. B. Farben, die von Männern oder Frauen favorisiert werden.

Vielen Farben wird auch eine Bedeutung zugesprochen. Aber Achtung, in anderen Ländern hat dieselbe Farbe oft eine andere Bedeutung.

 

Ein weiterer Punkt sind Formen. Ecken und Kanten wirken härter, runde Formen weicher und harmonischer. Schränke, Kommoden und Tische mit abgerundeten Ecken sind optisch ansprechender und verletzen weniger, wenn man "die Ecke mitnimmt".

 

Das verwendete Material spielt ebenfalls eine Rolle. Decken, Fußböden oder Möbel aus Holz wirken warm und freundlich. Stahlträger und Chrom wirken kalt und steril.

 

Freiräume sind ebenfalls wichtig. Einen Raum oder Ort zu betreten, der eng, klein oder vollkommen überladen ist mit Möbeln und Gegenständen, bereitet keine Freude, da man ständig aufpassen muss, nicht irgendwo gegen etwas zu laufen oder umzuwerfen.

 

Ein gutes Raumklima mit frischer Luft und angenehmer Temperatur ist ebenso wichtig. In stickigen zu kalten oder zu warmen Räumen hält sich niemand gerne auf. Ein Aquarium oder Pflanzen sorgen auch für ein angenehmes Raumklima.

 

Die Helligkeit ist ein weiterer Punkt, der entscheidet, ob man sich wohlfühlt. Hell wirkt freundlicher als dunkel. Große Fenster und Lampen, die die Räume schön beleuchten, sorgen für eine angenehme Atmosphäre. Mit Wandtapeten kann ein Raum optisch verändert werden und heller wirken.

 

Die entsprechende Dekoration (z. B. Pflanzen, Bilder, Figuren) geben eine persönliche Note.

 

Die Lautstärke spielt ebenfalls eine Rolle, ob man sich wohlfühlt. Wenn Radio, Musik, womöglich noch genau die Richtung, die man nicht mag, Fernseher, Straßenlärm, Baustellen, usw. zu laut sind, kann man nicht entspannen und sich wohlfühlen.

 

Und wo fühlen Sie sich wohl?

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Claudias praktischer Ratgeber Feste und Dekorationen

Feste und Dekorationen

Immer passend dekorieren für jedes Fest
Jeder Anlass verdient eine spezielle Dekoration

Johanna Gehrlein vom Silber-und-Rosen-Shop hat mich mit ihren kreativen Ideen dazu inspiriert, diesen Artikel zu schreiben.

 

Es gibt verschiedene Feste und Anlässe:

  • Taufe
  • Einschulung
  • Kommunion und Konfirmation
  • Hochzeiten
  • Geburtstage
  • Gedenktage
  • Jubiläen

Ein paar Tipps für die Planung:


Die Einladungen müssen rechtzeitig verschickt werden per Karte oder E-Mail. Manche Leute müssen (zusätzlich) telefonisch oder persönlich eingeladen werden. Wichtig ist, um eine Bestätigung der Teilnahme zu bitten bis zu einem festen Zeitpunkt, sonst können Sie nicht planen.

 

Zuerst muss die Lokalität geklärt werden. Soll zu Hause gefeiert werden? Dann braucht man einen großen Raum, einen großen Tisch (eventuell ausziehbar), genügend Stühle, ausreichend Geschirr und Besteck. Fehlende Dinge können Sie eventuell bei Nachbarn oder Freunden ausleihen.

Wenn die Feier im Restaurant stattfinden soll, müssen Sie sich darum nicht kümmern, zahlen aber dafür mehr. Eventuell müssen dann noch Übernachtungen organisiert werden.

Je nach Anlass braucht es vielleicht noch einen separaten Tisch für die Geschenke.

Wenn Kleinkinder mit dabei sind, an Hochstühle denken.

Für Kinder Spielzeug bereithalten (Seifenblasen, Bälle, Springseil, Spiele, Bücher, Blöcke und Stifte).

Eventuell für Musik sorgen (Radio, CD-Player, Band).


Das Essen und Trinken muss geplant werden. Je nach Uhrzeit gibt es Kaffee, Tee, Säfte, Wasser (mit und ohne Kohlensäure), alkoholische Getränke.

Beim Essen gibt es zum Frühstück Brot, Brötchen, Marmelade, Honig, Wurst, Käse, Eier, evtl. ein Brunch, nachmittags verschiedene Kuchen, Torten, Kleingebäck und Kekse zur Auswahl.

Zum Mittag- oder Abendessen entweder ein festes Menü oder nach Wahl.

Manchmal ist auch ein Buffet die optimale Lösung, da es Veganer, Vegetarier, Allergiker usw. gibt, die nicht alles essen und dann wählen können.

 

Tischkarten sind bei vielen Gästen wichtig, erspart Zeit beim Eintreffen der Gäste und sie können Leute, die nicht miteinander auskommen, weiter auseinander setzen.

 

Der Tisch oder die Tische müssen in jedem Fall schön gedeckt und dekoriert werden.

 

Zur Dekoration gibt es folgende Dinge:

  • Eventuell eine originelle passende Tischdecke statt der üblichen weißen.
  • Tischsets mit Platzmatten und Glasuntersetzern.
  • Papierservietten mit schönem Motiv.
  • Echte oder künstliche Blumengestecke.
  • Kerzen oder Teelichter verbreiten eine angenehme Stimmung.
  • Jubiläumszahlen.
  • Zu Weihnachten Weihnachtsmänner.
  • Zu Ostern Osterhasen und Ostereier.
  • Figuren (z. B. Brautpaar), die zum Anlass passen.

Die Dekoration sollte nicht so hoch sein, damit man sein Gegenüber noch sehen kann.

Der Tisch sollte auch nicht so überladen sein mit Dekoration, dass das Essen keinen Platz mehr hat.

 

Und welche Fest- und Dekorationstipps haben Sie?

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Claudias praktischer Ratgeber Der perfekte Umzug

Der perfekte Umzug

Welche Punkte sind wichtig für den perfekten Umzug?
Was muss ich beim Umzug beachten?

Die Google+ Beiträge und der Blog von Umzüge Meurer haben mich zu diesem Blogartikel inspiriert.

 

Bei meinen 1. Umzug habe ich nur einen Wäschekorb benötigt. Es war im selben Hochhaus in die 1. eigene Wohnung (1 Zimmer). Nachdem Bett, Schrank, Regal und Schreibtisch nach oben gebracht worden waren, habe ich immer wieder neu einen Wäschekorb beladen, bin mit dem Lift nach oben und habe ausgepackt. Damals hatte ich noch nicht viele Sachen. Das ging recht schnell.

 

Der 2. Umzug war in eine andere Stadt. Da wurde ein Umzugsunternehmen beauftragt. Dadurch dass das Unternehmen auf der Rückfahrt keine Leerfahrt sondern einen anderen Umzugsauftrag hatte, wo die Strecke passte, war es für mich ein besserer Preis.

 

Der 3. Umzug war zurück in meine Heimatstadt mit einem Mietlaster und Freunden. Einer hatte einen passenden Führerschein für den Laster.

 

Wenn man innerhalb derselben Stadt als Single umzieht, kann man nach und nach Möbel und Sachen von einem Ort zum anderen transportieren und für die sperrigen Möbel ein passendes Auto mieten.

Schwieriger wird es mit Partner oder Familie, da dann der Umzug meist aufwendiger ist und viele Freunde oder eben ein professionelles Umzugsunternehmen benötigt werden.

 

Die wichtigsten Punkte beim Umzug sind:

 

Die Planung

  • Kündigung oder Verkauf der alten Wohnung/des alten Hauses und Mieten oder Kaufen einer neuen Wohnung/eines neuen Hauses. Optimal ist es, wenn man ein paar Tage nach dem Auszug Zeit hat, die alte Wohnung für die Übergabe zu renovieren. Leider läuft hier oft etwas schief. Die Wohnung ist gekündigt, das neue Haus aber noch nicht bezugsfertig. Wenn man Pech hat, muss man trotzdem raus, eine Übergangsunterkunft suchen und die Möbel privat oder über ein Umzugsunternehmen einlagern.
  • Küche planen, was man mitnimmt und was neu installiert wird. Hier gibt es oft lange Lieferzeiten.
  • Kartons besorgen. Umzugskartons haben einen Tragegriff, man kann aber auch Kartons sammeln und selbst ein Loch als Tragegriff schneiden. Manche Supermärkte oder Geschäfte haben nichts dagegen, wenn man nach Rückfrage dort leere Kartons holt.
  • Umzugsunternehmen buchen oder Umzugswagen mieten (meist einfacher, wenn die Anzahl der Kartons nach dem Einpacken feststeht).
  • Ausreichend Helfer organisieren.
  • Parkplatz reservieren für den Umzugstag.

Das Einpacken

  • Wichtig ist, rechtzeitig anzufangen mit dem Zusammenpacken. Dabei die Dinge, die man nicht (häufig) baucht, zuerst einpacken. Die Dinge, die man täglich braucht, erst zum Schluss einpacken.
  • Decken, Kissen, Zeitungen und Füllmaterial für zerbrechliche Dinge verwenden.
  • Sperrige Möbel auseinanderbauen und beschriften, welches Teil wohin gehört für ein einfacheres Zusammenbauen später. Schrauben und dergleichen mit Beschriftung in einer Tüte sammeln.
  • Noch wichtiger ist es, alle Kartons gut zu beschriften mit dem Raum (z. B. Wohnzimmer, Küche, Kinderzimmer, Bad), damit die Kartons im neuen Zuhause in die richtigen Räume gestellt werden können, und ein Stichwort zum Inhalt (z. B. Bücher, Spielsachen, Geschirr, Küchengeräte, Schuhe), da man in der Regel nicht alle Dinge am selben Tag auspacken kann und dann im Bedarfsfall schnell wissen muss, was in welchem Karton ist.
  • Da ich sehr viele Bücher habe, die schwer sind, habe ich meine Kartons nie komplett mit Büchern gefüllt, sondern nur unten mit Büchern und oben mit leichten Dingen wie z. B. Kleidung.
  • Für Kleidung gibt es sogar Kartons mit einer Kleiderstange, so dass man Kleidung mit Bügel einhängen kann. Beim Einpacken der Kleidung empfehle ich, Sommer- und Winterkleidung getrennt zu verpacken. Hintergrund ist der, dass ich im Sommer, als es noch warm war, mal angefangen habe, alle Sachen für einen Umzug einzupacken. Ein paar Wochen später war es herbstlich kalt und ich kam nicht an die wärmeren Sachen ran.
  • Liste mit Anzahl der Kartons und Möbelstücke machen, um das Volumen für den Umzugswagen auszurechnen bzw. ausrechnen zu lassen. Eventuell wird ein größeres Fahrzeug benötigt als ursprünglich angenommen.

Der Umzugstag

  • Da man das Wetter nicht im Griff hat, ein paar Decken oder Planen bereithalten, um Möbel und Kartons trocken zu transportieren.
  • Es gibt sperrige Möbel, die nicht durch die Tür oder das Treppenhaus passen und mit entsprechenden Gurten über den Balkon (sofern vorhanden) hochgezogen werden müssen.
  • Werkzeug und Akkuschrauber besorgen oder ausleihen für das Zusammenbauen der Möbel.
  • Essen und Trinken bereithalten für die Helfer.
  • Als Erstes ein paar Lampen anbringen, der Tag ist meist schneller vorbei als man denkt und schon hat man kein Licht mehr.

Bei einem Umzug blieb ein Sofa auf der Strecke. Das Haus hatte ein Gerüst außen und wir hatten keine Möglichkeit, das sperrige Sofa irgendwie zur Tür und ins Haus zu bringen, es musste draußen bleiben. Da es auch noch unerwartet regnete, war das gute Stück am nächsten Tag ein Fall für den Wertstoffhof.

 

Und was haben Sie bei Ihren Umzügen so erlebt? 

 

Ergänzung

Hier finden Sie die praktische Checkliste zum Umzug und den Raumrechner von Umzüge Meurer.


Ergänzung am 10.04.15

Mittlerweile hat mich Umzüge Meurer auch zu einem Video inspiriert. Wie es dazu kam, ist hier beschrieben.

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade SEO Praxistipps

SEO Praxistipps

Zu jedem Thema gibt es viele Tipps
Und welche Tipps haben Sie?

it helps hat zu einer Blogparade Die 5 besten und effektivsten SEO Praxistipps für Anfänger eingeladen.

Nachfolgend ein paar Punkte, die ich wichtig finde:

 

Zielsetzung

Bevor man eine Website oder einen Blog erstellt, muss man sich im Klaren darüber sein, welche Ziele man verfolgt und welche Zielgruppe man erreichen will. Bei einer Website stehen die Produkte/der Service im Vordergrund, den man verkauft, bzw. bei Prominenten (Sänger, Schauspieler, Autoren, etc.) die Person. Beim Blog das Thema oder die Themen, über die man Artikel schreibt.

 

Domainname

Der Name der Domain sollte gut überlegt werden und zum Inhalt der Website bzw. des Blogs passen. Bei Prominenten ist es meist der Name der Person. Bei Firmen passt der Name der Firma oder auch eine URL, die den Suchbegriff enthält, mit dem das Produkt/der Service der Firma in der Suchmaschine gesucht werden könnte. Manche Firmen besitzen auch mehrere Domains, entweder mit unterschiedlichem Inhalt oder mit einer Weiterleitung zur Hauptwebsite.

Der Name der Domain sollte nicht zu lang sein, keine Sonderzeichen enthalten, Aufschluss über den Inhalt der Website/des Blogs geben und gut zu merken sein.

Hier finden Sie einen nützlichen Artikel von Jimdo zum Thema.

 

CMS System

Diese Website und der Blog sind mit Jimdo erstellt. Die Erstellung und Bedienung sind einfach, aber die Kommentarfunktion, das Folgen des Blogs, eine Übersicht der Blogartikel (auch nach Kategorien) könnten noch optimiert werden. Ich habe auch Blogs bei Google Blogger und WordPress, die ich betreffend Übersicht der Blogartikel, automatische Information per E-Mail über neue Kommentare oder Artikel und Analyse betreffend Aufruf der Artikel eher empfehlen würde. Joomla und Drupal werden auch gerne verwendet, da kann ich nichts zu sagen. Man muss sich das anschauen, welche Bedienung man als benutzerfreundlich empfindet.

 

Tipps für Bloganfänger

Meine Tipps für Blog-Anfänger finden Sie hier.


SEO Tipps

  • Ein passender Domainname für die Website oder den Blog.
  • Aussagekräftige URL-Namen für jede Seite bzw. jeden Blogartikel.
  • Bilder mit aussagekräftigen Dateinamen (also nicht img_1234.jpg), Bildunterschrift und Alternativtext (erscheint beim Mouseover). 
  • Interne Verlinkungen zur Vereinfachung der Navigation. Externe Verlinkungen, die thematisch zur Website/zum Blog passen. Bei Blogs kann man Blogparaden veranstalten und sich gegenseitig mit den Teilnehmern verlinken.
  • Icons mit den sozialen Netzwerken, in denen man vertreten ist.
  • Suchbegriffe zum Thema der Website/des Blogs in der Domain, den Überschriften, im Text, bei den Bildern, aber kein Keyword-Stuffing (Vollstopfen mit Suchbegriffen, was die Lesbarkeit beeinträchtigt und von Google nicht geschätzt wird). Suchbegriffe können durch die Formatierung fett auch noch hervorgehoben werden.
  • Es spielt eine Rolle wie alt die Website ist, kurz gesagt: je älter, desto besser für das Suchergebnis. Deshalb im Vorfeld den Domainnamen und das CMS-System gut überlegen, um nach Möglichkeit einen späteren Umzug zu vermeiden.
  • Regelmäßig den Inhalt der Website aktualisieren bzw. neue Blogartikel veröffentlichen.
  • Aktivitäten in sozialen Netzwerken und Kommentieren in anderen Blogs.
  • Egal, was man tut, auf den guten Inhalt kommt es an. Lieber weniger und qualitativ hochwertig als mehr und minderwertig.

Der größte Erfolg

Das sind eindeutig die Besucher auf der Website oder im Blog und die Kontakte und Kommentare, die man erhält.

 

Welche Tipps haben Sie noch?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Selbstvertrauen

Tipps für mehr Selbstvertrauen

Wie gewinne ich mehr Selbstvertrauen?
Tipps für mehr Selbstvertrauen

Martin Grünstäudl hat zu einer Blogparade Selbstvertrauen eingeladen.

Nachfolgend die Punkte, die meiner Meinung nach wichtig sind für Selbstvertrauen:

 

Bezugspersonen

Die Basis für ein gesundes Selbstvertrauen liegt in der Kindheit. Jedes Kind braucht Bezugspersonen (in der Regel die Eltern), die es lieben, schätzen, motivieren und fördern, so dass es Selbstvertrauen entwickeln kann.

Oft gibt es in der Kindheit negative Erlebnisse, die das Selbstvertrauen erschüttern und sich einprägen. Es entstehen Verhaltensmuster, die in bestimmten Situationen aktiviert werden. Wenn man sich dessen bewusst ist, kann man gegensteuern und etwas ändern.

 

Glaubenssätze

Manchmal entstehen in der Kindheit Glaubenssätze wie z. B. Ich bin nicht gut genug, die sich durch das ganze Leben ziehen und immer wieder verunsichern und daran hindern, etwas zu erreichen. Wenn man diese erkennt, kann man versuchen, sie zu deaktivieren, um mehr Selbstvertrauen zu gewinnen.

Zum Thema Glaubenssätze hat Martin einen guten Artikel geschrieben.

 

Affirmationen

Eine Affirmation ist eine Bejahung oder Versicherung. Man muss sich selbt bejahen mit seinen Schwächen und Stärken, um Selbstvertrauen aufzubauen. Jeder kann sich eine positive Affirmation überlegen, die das Selbstvertrauen stärken kann z. B. Ich bin ein wertvoller Mensch. Wichtig ist dabei, keine negativen Worte in der Affirmation zu verwenden.

Zum Thema Affirmationen gibt es ebenfalls eine guten Artikel von Martin.

 

Autosuggestion

Émile Coué gilt als der Vater der Autosuggestion. Von ihm stammt der Satz "Es geht mir mit jedem Tag in jeder Hinsicht immer besser und besser!". Es geht dabei um die Fähigkeit, an etwas zu glauben bzw. durch die regelmäßige Wiederholung des Satzes dahin zu kommen, den Inhalt des Satzes zu glauben. Ich denke, dass man sehr viel erreichen kann, wenn man an sich oder eine Sache glaubt. Es mag sowohl bei der Autosuggestion als auch bei Affirmationen ein Placebo-Effekt sein, aber wenn es wirkt ... Garantien gibt es keine.

Auch zum Thema Autosuggestion gibt es einen guten Artikel von Martin.

 

Optimismus

Optimistisch zu sein, finde ich einen ganz wichtigen Punkt für ein gesundes Selbstvertrauen. Eine positive Grundeinstellung zum Leben, der Glaube daran, dass das, was man sich wünscht oder vornimmt, realisierbar ist, vereinfacht viele Dinge und die Umsetzung geht leichter von der Hand. Es hat alles seine Vor- und Nachteile, es kommt auf die Perspektive an.

 

Man kann sein Schicksal in die Hand nehmen, Träume haben, sich Ziele setzen und dafür einsetzen, seine Träume und Ziele zu realisieren. Unter Umständen müssen unbequeme Entscheidungen getroffen und Dinge geändert werden, aber es stärkt das Selbstvertrauen, wenn man sein Ziel erreicht oder seinen Traum verwirklicht.

 

Welche Tipps haben Sie für mehr Selbstvertrauen?

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Claudias praktischer Ratgeber Programmempfehlungen

Meine Programmempfehlungen

Mit welchen Programmen arbeiten Sie?
Welche Programme kann ich empfehlen?

Steve Naumann hat mich auf die Idee gebracht, einen Blogartikel zu schreiben, welche Programme ich empfehlen kann. Ich habe sehr viele Programme auf meinem Rechner, da ich sehr viel am Computer bin und gerne Neues ausprobiere. Ich habe auch Programme, die nicht meinen Erwartungen entsprochen haben, aber dafür andere Funktionen bieten.

 

Nachfolgend die Programme, die ich verwende und die Vor-/Nachteile aus meiner Sicht (letzte Aktualisierung im Oktober 2017, Ergänzung von DesignEvo):

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Produktivität

Produktivität steigern

Was ist produktiv und was nicht?
Wie steigere ich meine Produktivität?

Martin Grünstäudl hat zu einer Blogparade Meine besten Tipps für mehr Produktivität eingeladen. Nachfolgend meine Tipps zur Steigerung der Produktivität:

 

Vorbereitung

Eine gute Vorbereitung ist schon die halbe Miete. Alles bereitstellen, was man braucht, Dinge recherchieren, die man wissen muss, Menschen kontaktieren, die helfen könnten.

 

Planung

Bis zu einem gewissen Grad ist eine Planung notwendig, um mit dem beruflichen und privaten Arbeitspensum fertig zu werden. Z. B. eine bestimmte Uhrzeit, wo E-Mails abgerufen, Telefonate geführt werden, Schreibkram erledigt wird, etc.

 

Prioritäten setzen

Man muss entscheiden, was wichtig ist und was nicht, sonst verzettelt man sich leicht.

 

Puffer

Es gibt immer unvorhergesehene Dinge, die einen davon abhalten, das zu tun, was man sich vornimmt. Dafür sollte auch Zeit reserviert werden.

 

Pausen

Für Produktivität und Kreativität sind Pausen wichtig, um wieder Kraft zu schöpfen und neue Ideen zu erhalten.

 

Nein sagen

Es gibt immer wieder Unterbrechungen, ob man nun im Büro oder Home Office arbeitet oder privaten Dingen nachgeht. Hier muss man auch mal Nein sagen können.

 

Motivation

Dinge, die man gerne tut, gehen leichter von der Hand. Deshalb ist es wichtig, mit Begeisterung und Motivation an die Sache ran zu gehen.

 

Stimmung

Es gibt Tage, wo man nicht so gut drauf ist, etwas einfach nicht gelingen will. Oft reicht es, einfach am nächsten Tag einen neuen Versuch zu machen und dann klappt es plötzlich wie von selbst.

 

Und wie steigern Sie Ihre Produktivität?

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Claudias praktischer Ratgeber Blogparade Blog-Anfänger

Tipps für Blog-Anfänger

Tipps von Bloggern
Tipps für Blog-Anfänger

Martin Grünstäudl hat zu einer Blogparade Meine besten Tipps für Blog-Anfänger eingeladen. Nachfolgend meine Tipps.

Zuerst sollte man sich Gedanken machen, wie man den Blog nutzen und was man mit dem Blog erreichen möchte. Eine private Nutzung, weil man gerne schreibt und sich austauscht, oder eine berufliche Nutzung, weil man sich einen Ruf als Experte aufbauen oder Kunden gewinnen möchte. Für die Einrichtung eines Blogs gibt es z. B. folgende Möglichkeiten:

Beim Blog auf der eigenen Website sind Sie von niemandem abhängig und können Ihre eigenen Vorstellungen verwirklichen. Während bei Google Blogger oder WordPress bestimmte Funktionen vorgegeben sind und im Domainnamen "blogspot" bzw. "wordpress" enthalten ist, sofern Sie nicht eine eigene Domain kostenpflichtig erwerben.

 

Nun zum Blog selbst. Zu jedem Artikel gehört:

  • eine aussagekräftige Überschrift,
  • ein passendes Bild,
  • eine klare und übersichtliche Strukturierung,
  • eine Frage zum Abschluss, um zu Kommentaren zu ermutigen.

Inspiration zu neuen Artikeln erhält man, indem man sehr viel liest. Es empfiehlt sich, auch Artikel auf Vorrat zu schreiben und sich eine Art Veröffentlichungsplan zu erstellen. Man kann auch ältere Berichte recyceln und mit aktuellen Informationen ergänzen.

 

Viele erstellen voller Begeisterung einen Blog, veröffentlichen diverse Artikel und dann ist Funkstille. So gewinnt man keine Stammleser. Besser ist es, in regelmäßigen Abständen Artikel zu veröffentlichen, egal, ob es nun monatlich, alle 2 Wochen, wöchentlich oder täglich ist.

 

Es sollte eine einfache Möglichkeit geben, dem Blog zu folgen durch Angabe der E-Mail-Adresse.

 

Erfahrungen, wie man mit Blogs Geld verdienen kann, habe ich nicht, auch keine negativen Erfahrungen. Den ersten Kommentar erhielt ich bei meinem 12. Artikel. Das ist denke ich, die positivste Erfahrung, die man mit Blogs machen kann, wenn es Leser und Kommentare gibt.

 

Der wichtigste Punkt, um seinen Blog zu promoten ist, in sozialen Netzwerken wie Google+, Twitter und Facebook ein Profil zu haben und dort über neue Artikel zu berichten. Außerdem Kommentare zu schreiben bei Artikeln von anderen Bloggern und an Blogparaden teilzunehmen.

 

Hier sind noch mein Artikel zum Blogstöckchen zum Thema Bloggen von Martin Grünstäudl und mein Artikel zum Blogstöckchen zum Thema 11 Fragen an Blogger von Alexander Liebrecht.

 

Welche Tipps fehlen noch?

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Claudias praktischer Ratgeber zur Entspannung

Entspannung

Welche Entspannungsmethode hilft?
Wie kann man sich entspannen?

Laut Wikipedia ist Entspannung eine Methode zur Verminderung der körperlichen und seelischen Anspannung und Abbau von Stress. Körper und Geist sollen in Harmonie sein.
Jeder hat seine eigene Art sich zu entspannen:

  • Ein Spaziergang
  • Sport
  • Lachen
  • Gutes Essen
  • Mediationsübungen
  • Autogenes Training
  • Yoga
  • Tai Chi
  • Qi Gong

Wer sich für Entspannungsübungen entscheidet, kann einen Kurs besuchen oder sich CDs oder DVDs für zu Hause kaufen. Welche Methode der Entspannung ist für Sie die beste?

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Claudias praktischer Ratgeber zum Internet Vereine

Verein sucht Mitglieder

Das Internet zur Suche nach einem Verein
Wie findet man neue Mitglieder?

Wenn Sie als Verein Mitglieder suchen, brauchen Sie erst mal eine eigene Website. Es gibt zahlreiche Anbieter, die eine kostenlose Möglichkeit bieten. Aber natürlich hat alles, was gratis ist, einen Haken wie z. B.:

  • eingeschränkte Funktionen bei der Erstellung der Website,
  • Werbung für den Anbieter im Domainnamen oder auf der Website,
  • Kosten für die Domain und das Hosting bei der Veröffentlichung der Website.

Da ein Verein in der Regel lokal aktiv ist, empfiehlt sich ein Google Local Eintrag, um vor Ort gefunden zu werden, wenn z. B. jemand einen Aquarienverein sucht.
YouTube gewinnt als Suchmaschine immer mehr an Bedeutung, deshalb ist ein kurzes Video zum Verein von Vorteil.
Für die soziale Vernetzung können Sie noch einen Eintrag bei z. B. Facebook oder Google+ machen.
Anzeigen in lokalen Zeitungen oder das Verteilen von Flyern sind ebenfalls hilfreich.
Und wie werben Sie für neue Mitglieder?

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Claudias praktischer Ratgeber zum Winterblues

Meine Hausmittel gegen Winterblues

Sonniger Tag trotz Wolken
Sonnenschein mit Wolken

Nature to Print hat auf Google+ dazu aufgefordert Hausmittel gegen Winterblues zu verraten. Nachfolgend meine Tipps:

  • Jeden Sonnenstrahl genießen, der sich zwischendurch zeigt. Das beigefügte Bild wurde an einem Sonnentag nach einer langen Schnee- und Kälteperiode aufgenommen.
  • Viel lächeln und lachen, das animiert auch andere und man freut sich, wenn das Gegenüber zurücklächelt.
  • Bunte Farben tragen, ersetzt zwar nicht die Sonne, aber leuchtet schön bei tristem Wetter.
  • Gute Schokolade essen, das hebt immer die Stimmung.
  • In einem guten Buch versinken und die Welt um sich herum vergessen.

Und welche Tipps haben Sie?

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